YouTube erweitert die Kommentarverwaltung in YouTube Studio um neue KI-Funktionen. Statt ausschließlich nach exakten Begriffen zu suchen, können Videoersteller (mittlerweile gängig als Creator benannt) Kommentare künftig auch nach Themen oder ihrer allgemeinen Bedeutung filtern. Die neuen Werkzeuge stehen ab sofort weltweit in der Desktop-Version von YouTube Studio zur Verfügung.
Neu ist auf der Kommentarseite der Filter „Suchen“. Das bisherige Suchfeld für exakte Treffer wurde in „Schlüsselwörter“ umbenannt. Die thematische Suche erlaubt Anfragen mit bis zu 100 Zeichen. So lassen sich beispielsweise Kommentare zum eigenen Aussehen, Fragen zur verwendeten Ausrüstung oder Wünsche nach einer Fortsetzung eines Videos gezielt zusammenfassen, ohne dass dafür identische Formulierungen verwendet werden müssen.
Zusätzlich bietet YouTube Themenvorschläge an. Damit könnt ihr Kommentare etwa nach „Begeisterung“ oder „Negatives Feedback“ filtern und schneller einen Überblick über die Stimmung in den Kommentaren erhalten.
Ebenfalls neu ist die Funktion „Ähnliche Kommentare finden“. Über das Drei-Punkte-Menü eines Kommentars lassen sich weitere Beiträge mit ähnlicher Bedeutung anzeigen. Das kann hilfreich sein, wenn ihr wiederkehrende Kommentare oder bestimmte Arten von Feedback schneller überprüfen möchtet.
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#StartupTicker Startup der Woche: NeoBid Neo-Bank N26 schreibt schwarze Zahlen Flink: Profitabilität hat ihren Preis GMPVC setzt jetzt auch auf Influencer:innen So investiert Weltmeister Manuel Neuer in Startups
Montag, 29. Juni 2026VonTeam
Was gibt’sNeues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 29. Juni).
#STARTUPLAND: NUR DER FRÜHE VOGEL SPART!
STARTUPLAND is where the future begings
Schnell sein lohnt sich! Die Zahl der Super-Early-Bird-Tickets für unsere vierte STARTUPLAND Conference am 10. März 2027 in Köln (RheinEnergieStadion) ist begrenzt. Wer zuerst kommt, profitiert vom günstigsten Preis. Nutze diese Chance!
NeoBid Die Jungfirma NeoBidist unser Startup der Woche! Das Münchner Unternehmen tritt an, um die „Energieoptimierung in der Immobilienwirtschaft“ voranzutreiben. Die Bandbreite reicht dabei „vom professionellen Energieeinkauf über digitale Messstellen und Energiedaten bis hin zu Photovoltaiklösungen“. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar
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N26 Profitabilität erreicht! Die Berliner Smartphone-Bank N26 hat 2025 erstmals in ihrer Unternehmensgeschichte ein komplettes Geschäftsjahr mit Gewinn abgeschlossen. Unter dem Strich stand ein Überschuss von 1,6 Millionen Euro – nach einem Verlust von 42 Millionen im Vorjahr. Gleichzeitig stieg der Umsatz auf mehr als 500 Millionen Euro, die Kundeneinlagen kletterten auf über 10,5 Milliarden. Für N26 ist der Gewinn ein wichtiger Meilenstein: Nach Jahren mit hohen Verlusten und regulatorischen Einschränkungen durch die BaFin scheint das FinTech operativ die Kurve zu bekommen. Der Abstand zum europäischen Branchenprimus Revolut bleibt allerdings gewaltig. Während N26 auf 5,6 Millionen ertragsrelevante Kunden kommt, betreut Revolut inzwischen rund 75 Millionen Nutzer weltweit. Für N26 beginnt mit der Profitabilität damit erst die nächste Wachstumsphase. (Trending Topics) Mehr über N26
Flink Profitabilität hat ihren Preis! Beim Berliner Schnelllieferdienst Flink fallen nach Informationen des manager magazins rund ein Viertel der Stellen in der Zentrale weg. Gleichzeitig baut das Unternehmen seine Organisation um und setzt insbesondere im Tech-Bereich stärker auf Automatisierung und effizientere Strukturen. Dabei hatte Flink erst im Frühjahr weitere 100 Millionen US-Dollar eingesammelt und nach eigenen Angaben die Profitabilität auf EBITDA-Basis erreicht. Die aktuellen Einschnitte zeigen jedoch: Selbst die Überlebenden des Quick-Commerce-Booms müssen ihre Organisation konsequent auf Effizienz und nachhaltige Profitabilität ausrichten. Mehr über Flink
GMPVC Media-for-Equity trifft Creator Economy! Der Berliner Media-for-Equity-Investor German Media Pool (GMPVC) erweitert sein Modell um Creator Media. Dafür kooperiert der Investor künftig mit NextGen Innovators (NGI). Künftig können Consumer-Startups somit nicht mehr nur über TV, Radio, Print und Out-of-Home wachsen, sondern auch über Creator:innen und Influencer:innen. Die Kooperation zeigt, wie sich das klassische Media-for-Equity-Modell weiterentwickelt: Reichweite entsteht längst nicht mehr nur in traditionellen Medien, sondern zunehmend auf Social Media. Zum Portfolio von GMPVC gehören Unternehmen wie About You, GoStudent, Clark, momox, Wellster und Grover. Mehr über GMPVC
Manuel Neuer Weltmeister mit gesunden Investments! Rekord-Nationaltorhüter Manuel Neuer setzt in der Startup-Szene auf ein überschaubares Portfolio mit Schwerpunkten in den Bereichen Gesundheit, Lifestyle und Consumer Products. Zu seinen bekanntesten Investments zählt Vaha. Das Berliner Unternehmen entwickelte einen smarten Fitness-Spiegel und wurde 2022 vom britischen HealthTech-Unternehmen bioniq übernommen. Darüber hinaus beteiligte sich der Weltmeister von 2014 an Unternehmen wie Alrighty, Health Yeah, Polly, purewave, Rad Race und VoteBase. Zuletzt sorgte Neuer mit Primeplay für Aufsehen. Gemeinsam mit Jan Driessen und André Albert baut er derzeit moderne Padel-Clubs in Deutschland auf. Mehr über Startup-Investments von Fußball-Weltmeistern
AI Act Der AI Act bringt neue Transparenzspflichten für KI-generierte Inhalte. Unser Autor Barnabas Szantho ist überzeugt, dass die neuen Regeln vor allem Startups und kleine Unternehmen benachteiligen könnten. Mehr im Gastbeitrag von Barnabas Szantho
#DEALMONITOR
Investments & Exits IndustrialTech Almetra erhält 16,3 Millionen Euro KI-Startup Zelara bekommt 3 Millionen DeepTech Wakeline sammelt 2,1 Millionen ein SportsTech CoTrainer erhält 1 Million Finanzspritze für GovTech lingomatch. Mehr im Deal-Monitor
#JOBS
CHECK24 Unser Job des Tages! CHECK24 sucht einen (Junior) Business Intelligence & AI Manager (m/w/d) Mobilfunk. CHECK24 ist das Vergleichsportal: Wir sind Marktführer und dynamisches Startup in einem. Durch den gezielten Einsatz modernster Tools und Technologien sowie State-of-the-Art-Methoden der KI treiben wir datengetriebene Innovationen voran – immer mit Blick auf den Mehrwert für unsere Kunden.
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Volkswagen will seine Zusammenarbeit mit Bosch im Bereich automatisiertes Fahren offenbar beenden. Das berichtet laut Reuters die Bild unter Berufung auf mehrere Quellen. Die Kooperation zwischen Bosch und Volkswagens Software-Tochter Cariad wurde 2022 gestartet. Ziel war es, Software für Fahrerassistenzsysteme und automatisiertes Fahren zu entwickeln, die konzernweit in verschiedenen Marken zum Einsatz kommen sollte.
Auf Anfrage von Reuters verwies Volkswagen auf Cariad. Bosch und Cariad wollten sich in einer gemeinsamen Stellungnahme nicht zu Marktgerüchten äußern. Gleichzeitig betonten beide Unternehmen, dass sie seit Jahren eng zusammenarbeiten und das Ziel verfolgen, automatisierte Fahrsysteme weltweit für den Massenmarkt verfügbar zu machen. Zudem erklärten sie, Entwicklungspartnerschaften regelmäßig darauf zu prüfen, ob diese noch zu den strategischen und technologischen Zielen sowie zur aktuellen Marktentwicklung passen.
Laut dem Bericht der Bild soll das Projekt die Erwartungen nicht erfüllt haben. Demnach seien rund 1,5 Milliarden Euro investiert worden, die entwickelte Technologie gelte intern jedoch bislang nicht als wettbewerbsfähig. Die Beendigung der Kooperation soll entsprechend der vertraglichen Vereinbarungen erfolgen. Ebenfalls berichtet die Zeitung, dass Volkswagen künftig Hard- und Software für Fahrerassistenzsysteme von einem neuen Partner beziehen möchte. Die Auswahl laufe bereits, ein Vertrag soll demnach bis September abgeschlossen werden.
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Sky baut sein Serienangebot aus. Ab dem 1. Juli gehören die beiden Sender AXN Black HD und AXN White HD zum Entertainment-Paket von Sky sowie zum Paket WOW Filme & Serien. Zusätzliche Kosten fallen für Bestandskunden nicht an.
Mit dem Zugang zu den beiden Sendern erweitert sich das Angebot um mehr als 50 internationale Serien. AXN Black setzt den Schwerpunkt auf US-Serien, Action und Crime, während AXN White vor allem Drama-Serien und Literaturverfilmungen im Programm hat. Zu den bekannten Titeln gehören unter anderem Yellowstone, Chicago P.D. und das irische Crime-Drama Kin mit Charlie Cox. Ebenfalls dabei sind Murdoch Mysteries, die Jane-Austen-Adaption Sanditon sowie Bookish von und mit Mark Gatiss. Auch Serien wie Gomorrha und Damages – Im Netz der Macht gehören künftig zum Portfolio.
Neben dem linearen Programm stehen laut Anbieter mehr als 1.000 Inhalte auf Abruf bereit. Hinzu kommen regelmäßige Serienpremieren, die das Angebot kontinuierlich erweitern sollen. Die beiden Sender werden in HD, mit Zweikanalton, ohne Werbeunterbrechungen und inklusive On-Demand-Zugriff angeboten.
Und natürlich gibt es wieder die klassischen Neueinsteiger bei Sky und WOW. Die haben wir euch wieder, wie üblich, aufgelistet:
Serien, Shows und Dokumentationen
Watson S2 (2.7.)
Bull S1-6 (2.7.)
Killer-Teenie aus gutem Hause (3.7.)
Die Welt der Haie – Erstaunliche Erkenntnisse (6.7.)
Königinnen, die die Welt veränderten S2 (7.7.)
Snapped: Wenn Frauen töten S36a (9.7.)
New York Homicide S3b (13.7.)
World War II: Im Gerichtssaal der Geschichte S1 (21.7.)
Law & Order S25 (21.7.)
Last Night Out – Die letzte Nacht S1 (23.7.)
Mystery Unsolved: The Adnan Syed Story (24.7.)
The Five Star Weekend S1 (25.7.)
Die Kennedy-Saga S1 (27.7.)
Murder Suspect: Unter Verdacht S1 (29.7.)
Sonderprogrammierung: Hai-Spezial auf Sky Nature (6.7.)
Filme
On a Wing and a Prayer (1.7.)
Die Unfassbaren 3 – Now You See Me (3.7.)
The Internship – Praktikum im Töten (4.7.)
John Wick: Kapitel 4 (5.7.)
Und dann kam Dad (5.7.)
Diablo (10.7.)
Anemone (11.7.)
Bibi Blocksberg – Das große Hexentreffen (18.7.)
Like A Complete Unknown (24.7.)
Osiris (25.7.)
Five Nights at Freddy’s 2 (31.7.)
Sky Cinema Sylvester Stallone (ab 6.7.)
Sky Cinema Tom Hanks (ab 9.7.)
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Wie auch sein Vorgänger wird Windows 11 Version 26H2 nur als ein sogenannten Enablement Package ausgerollt. Beide Versionen basieren nämlich auf dem Germanium-Codesemester, das Microsoft mit 24H2 eingeläutet hatte. Das nächste Entwicklungssemester Bromine wird unterdessen aktuell im Experimental Channel des Insider-Programms getestet und wegen neuer ARM-Geräte bereits als dafür exklusives 26H1 Update ausgerollt.
Dementsprechend wird das im Herbst kommende Windows 11 26H2 Update nur ein sehr kleines Update-Paket sein, wo ein einfacher Neustart und wenige Minuten zur Anwendung ausreichen werden. Die Größe des Updates wird offiziell nur mit 174 Kilobyte beziffert, womit es winzige 0,003 Prozent der Größe des Windows 11 24H2 Updates ergibt.
Denn während 24H2 im vergangenen Jahr noch ein komplettes Systemabbild mitbrachte, inklusive neuem Kernel‑Branch, Basis‑Image und fast 900 MB an kumulativen Updates, basiert 26H2 vollständig auf dem, was längst auf den meisten Geräten installiert ist. Seit 24H2, 25H2 und nun auch 26H2 denselben Germanium‑Servicing‑Branch teilen, liefert Microsoft neue Funktionen Monat für Monat bereits im Hintergrund aus. Erst über den „Enablement“-Schalter werden diese Funktionen für alle Nutzer freigeschaltet.
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