Ghostbusters: Night Shift: Netflix bringt Animationsserie




Netflix hat einen ersten Blick auf Ghostbusters: Night Shift veröffentlicht. Die neue Animationsserie soll 2027 beim Streaming-Dienst erscheinen.

Die Handlung spielt im Jahr 1994 in New York City, fünf Jahre nachdem die Ghostbusters die Freiheitsstatue durch die Straßen der Stadt bewegt haben. Eine neue übernatürliche Bedrohung sucht den Big Apple heim. Im Mittelpunkt steht dieses Mal eine Gruppe ganz normaler New Yorker, die sich ausrüsten, ihren Ängsten stellen und gegen die Geister antreten muss. Weitere Details zur Serie, etwa zum konkreten Starttermin oder zur Besetzung, sind bislang noch nicht bekannt. Mal schauen, was das wird, ich befürchte, der alte Spirit könnte dabei flöten gehen.

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#Interview – „Wir haben uns einen Tag im Keller eingeschlossen“

#Interview

Das Team von embee setzt auf eine “intelligente Messdaten-Auswertung”. “Wir helfen Stromversorgern zu verstehen, welche Kunden von ihnen Elektroautos, Wärmepumpe und Solaranlage besitzen und wie deren Nutzungsverhalten ist”, erklärt Gründer Kai Hinrichsen.

„Wir haben uns einen Tag im Keller eingeschlossen“

Montag, 29. Juni 2026VonAlexander

Die Jungfirma embee aus Bonn bringt sich als „intelligente Messdaten-Auswertung für die Energiewende“ in Stellung. Das Team um die Gründer Kai Hinrichsen und Falko Wähner bietet Stromnetzbetreibern dabei „eine datengetriebene Plattform, die Messdaten analysiert, um kritische Stellen im Netz zu identifizieren und Investitionsbedarfe im Netzausbau zu quantifizieren“.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht Gründer Kai Hinrichsen einmal ganz ausführlich über den Stand der Dinge in seinem Startup.

Wie würdest Du Deiner Großmutter embee erklären?

Wir helfen Stromversorgern und Netzbetreibern zu verstehen, welche Kunden von ihnen Elektroautos, Wärmepumpe und Solaranlage besitzen und wie deren Nutzungsverhalten ist. Dies erhöht die Transparenz und ermöglicht bessere Prognosen. Dafür schauen wir uns die Daten der bereits vorhandenen digitalen Stromzähler an.

Wie genau funktioniert Euer Geschäftsmodell?

Wir starten mit Pilotprojekten und überführen diese anschließend in langfristige Lizenzverträge für den dauerhaften Zugang zu unserer Software.

Wie ist die Idee zu embee entstanden?

Wir Mitgründer kennen uns vom Studium und haben uns letztes Jahr über die Weihnachtsfeiertage getroffen. Da wir beide eine große Leidenschaft für die Energiewirtschaft mitbringen, haben wir auch über den Trend der zunehmenden Smart Meter und Messgeräten im Stromnetz geredet und fantasiert, was man alles damit in Zukunft machen könnte. Nach den Feiertagen haben wir uns einen Tag im Keller eingeschlossen und angefangen darüber nachzudenken ein Startup in diesem Bereich zu gründen.

Was waren die größten Herausforderungen, die Ihr bisher überwinden musstet?

Definitiv den Produkt Market Fit finden. Wir haben gemerkt, dass es nicht ausreicht, nur eine von vielen Herausforderungen in der Energiebranche zu lösen, sondern ein Thema adressiert werden muss, das bereits heute für unsere Kunden ein großes Problem darstellt. 

Wo steht embee in einem Jahr?

Wir wollen unsere ersten Pilotprojekte erfolgreich abschließen und auf dieser Basis in die produktive Nutzung gehen.

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Foto (oben): embee

Meta bringt das Facebook Creator Studio als KI-App zurück

Das Facebook Creator Studio war eine Weile von der Bildfläche verschwunden, nun kommt es aber zurück. Meta hat angekündigt, die Plattform als eigenständige App neu aufzulegen, die diesmal stark auf künstliche Intelligenz setzt. Content-Ersteller sollen einen eigenen Platz bekommen, getrennt von der regulären Facebook-App, um ihre Inhalte und ihre Reichweite gezielter im Blick zu behalten.

Wichtig dabei ist der sogenannte Creator-Assistent, der bei der Ideenfindung helfen, Fragen zur Content-Strategie beantworten und Tipps zur Reichweiten- oder Einnahmensteigerung liefern soll. Das System passt sich dabei an die Zielgruppe und den Tonfall des jeweiligen Accounts an – zumindest laut Meta.

KI gibt es ebenfalls im Community-Management. Die App filtert demnach wohl relevante Kommentare heraus und schlägt vorformulierte Antworten vor, die den Schreibstil des Nutzers imitieren sollen. Veröffentlicht wird dabei nichts automatisch – jede Antwort muss vorher manuell freigegeben oder angepasst werden.

Der Startbildschirm ist auf den Alltag zugeschnitten. Direkt beim Öffnen sieht man, wie gut aktuelle Beiträge so performen, den Fortschritt bei gesetzten Zielen und offene Interaktionen, die noch eine Reaktion brauchen. Dazu kommen Statistiken und Trend-Analysen aus der jeweiligen Nische. Die App befindet sich aktuell in einer frühen Testphase, wer sie ausprobieren möchte, kann sich auf eine Warteliste eintragen.

Parallel dazu baut Meta auch innerhalb der bestehenden Plattformen um. Das bisherige Professional Dashboard in der Standard-Facebook-App wird in den nächsten Monaten aufgeteilt – in ein Creator Dashboard für Content-Ersteller auf der einen Seite und ein Business Dashboard für Unternehmen. Außerdem wandern bisher exklusive Funktionen der Meta Business Suite in die Web-Oberfläche: ein Inhaltskalender, eine Funktion zum gebündelten Hochladen mehrerer Videos und erweiterte Analyse-Tools gehören dazu.

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Xiaomi bringt ein NAS an den Start, erste Hardware-Details aufgetaucht

Nach ersten Leaks scheint Xiaomi den Start seines NAS nun vorzubereiten. In China ist mittlerweile Werbematerial aufgetaucht, das nicht nur das Design zeigt, sondern auch die Preise der verschiedenen Varianten nennt. Ergänzend kursieren Angaben zu einer Engineering-Version des Geräts, die einen ersten Blick auf die mögliche Hardware erlauben. Wie immer gilt bei Vorseriengeräten: Die Spezifikationen müssen nicht zwangsläufig der finalen Verkaufsversion entsprechen.

Das Xiaomi Smart Storage, so der Produktname, wird offenbar in drei Ausführungen angeboten. Die Varianten unterscheiden sich ausschließlich durch die mitgelieferten Festplatten.

Für China werden folgende Preise genannt:


– 4-TB-Version (2×2 TB): 2.299 Yuan (ca. 275 Euro)


– 8-TB-Version (2×4 TB): 2.899 Yuan (ca. 345 Euro)


– 16-TB-Version (2×8 TB): 4.699 Yuan (ca. 560 Euro)

Laut der gezeigten Grafik soll die Kiste ab dem 1. Juli starten. Das Gerät selbst setzt auf ein schlichtes, unauffälliges Gehäuse und bietet zwei Laufwerksschächte. Xiaomi bewirbt es als Speicherzentrale für den gesamten Haushalt. Parallel dazu ist eine Info zur Engineering-Version aufgetaucht. Dort werden unter anderem folgende Spezifikationen genannt:

– Realtek RTD1619B


– Dual-Core ARM Cortex-A9 mit 1,2 GHz


– 2 GB DDR3L-Arbeitsspeicher


– 8 GB Flash-Speicher


– Unterstützung für bis zu 40 TB Gesamtkapazität


– 1× USB 3.0


– 1× HDMI 1.4


– 1× Gigabit-Ethernet

Sollten diese Daten auch für das Serienmodell gelten, wäre die Hardware eher im Einstiegssegment angesiedelt. Für Backups, Fotos oder Medienstreaming dürfte das ausreichen, ein Gigabit-Netzwerkanschluss wirkt 2026 allerdings nicht mehr ganz zeitgemäß. Gerade Hersteller wie Synology, QNAP, Asustor oder Ugreen setzen inzwischen bei vielen Modellen auf 2,5-Gigabit-Ethernet und mehr.

Noch offen ist außerdem, welche Software Xiaomi ausliefert. Gerade Funktionen wie automatische Smartphone-Backups, Fotoverwaltung, Docker, virtuelle Maschinen oder Unterstützung für Drittanbieter-Apps entscheiden heute maßgeblich darüber, wie attraktiv ein NAS im Alltag ist. Und das sehe ich bei dem Xiaomi NAS alles in der Ausstattung natürlich nicht. Das ist eher was wie ein Datengrab.

Bis Xiaomi die vollständigen technischen Daten veröffentlicht, bleiben die geleakten Spezifikationen mit Vorsicht zu genießen. Dass das Unternehmen nun den Markt für Netzwerkspeicher angreift, könnte ich mir in der Tat vorstellen. Ist natürlich die Frage, in welchen Märkten und mit welcher Art Software.

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8BitDo: Arcade Controller Pro vorgestellt

8BitDo baut sein Portfolio an Controllern aus und bringt mit dem Arcade Controller Pro die nächste Ausbaustufe seines All-Button-Arcade-Controllers. Der Vorbesteller-Start ist für September angesetzt, einen konkreten Preis und ein finales Verkaufsdatum nennt das Unternehmen bislang nicht.

Im Vergleich zum bisherigen Arcade Controller setzt man auf kleinere Buttons und engere Abstände, was ein kompakteres Layout ergibt. Herzstück ist ein 1,47-Zoll-Display. Darüber lassen sich Eingaben in Echtzeit überwachen, der Akkustand checken sowie Einstellungen wie die Tastenbelegung oder die RGB-Beleuchtung direkt am Gerät anpassen – ohne den Umweg über den PC. Der Arcade Controller Pro setzt auf fünf programmierbare Buttons. Unter der Haube werkeln hot-swappable 8BitDo Core Green Low-Profile-Switches, die linear ausgelegt sind.

Kompatibel ist der Controller ab Windows 10 und höher sowie mit Switch und Switch 2. Verbunden wird per 2,4-GHz-Funk (Windows), Bluetooth (Switch) oder kabelgebunden. Bis zu 15 Stunden Spielzeit (ohne RGB-Beleuchtung) gibt der Hersteller an. Auch eine weiße Farbvariante steht bereit. Preise sowie Verfügbarkeit reicht der Hersteller, wie zuvor erwähnt, nach, spätestens zum Verkaufsstart im September wird man das dann verlauten lassen.

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