
WHOOP schraubt weiter an seiner Plattform und will sich ein gutes Stück breiter aufstellen. Künftig soll es nicht mehr nur um Leistungsdaten und Erholung gehen, sondern stärker auch um den Gesundheitsbereich. Neu sind unter anderem KI-Funktionen wie „My Memory“ und proaktive Check-ins, die persönlichere Hinweise im Alltag liefern sollen.
Interessant ist der Schritt in Richtung Telemedizin. In den USA sollen Mitglieder ab Sommer direkt in der App per Video mit lizenzierten Ärzten sprechen können. Dazu kommt eine Anbindung an elektronische Patientenakten, damit Diagnosen, Medikamente und Behandlungen in die WHOOP-Auswertung einfließen können. Diese Funktionen bieten hierzulande einige Krankenkassen (bspw. AOK mit NAVIDA) auch an.
Ebenfalls überarbeitet wird das Journal. Nutzer sollen Gewohnheiten, Nahrungsergänzung oder besondere Ereignisse einfacher per Sprache oder Text festhalten können. WHOOP will daraus dann noch gezieltere Empfehlungen ableiten. Perspektivisch stehen zudem bessere Trainingsintegrationen, genauere Herzfrequenzmessung und eine optimierte Workout-Erkennung auf der Liste.
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