Motorola moto g87: Mittelklasse-Smartphone mit 200-Megapixel-Kamera

Motorola ergänzt sein Smartphone-Portfolio um ein neues Mittelklasse-Modell: das moto g87. Der Hersteller hebt besonders die Hauptkamera mit 200 Megapixeln hervor. Gleichzeitig soll das mobile Endgerät besonders robust und widerstandsfähig sein – nach IP66, IP68 und IP69 sowie MIL-STD-810H-Zertifizierung. Für die verschiedenen Farbvarianten hat Motorola mit Pantone kooperiert.

Auch an Bord ist ein AMOLED-Display mit 6,78 Zoll Diagonale, 1.5K-Auflösung und 120 Hz Bildwiederholrate. Der Screen wird bis zu 5.000 Nits hell. Zudem sind auch Stereo-Lautsprecher mit Dolby Atmos vorhanden, was Multimedia-Fans freuen könnte. Für die Leistung sind dann der MediaTek Dimensity 6400, bis zu 12 GByte RAM und bis zu 512 GByte Speicherplatz zuständig. Letzterer ist sogar via microSD erweiterbar. Das kommt heute ja nicht mehr allzu oft vor.

Der Akku des Motorola moto g87 kommt auf 5.200 mAh und kann mit 30 Watt aufgeladen werden. Wireless Charging steht nicht zur Verfügung. Laut dem Hersteller misst dieses Smartphone 164,58 × 77,37 × 7,38 mm und wiegt ca. 183 g. Als Betriebssystem dient ab Werk Android 16. Erwähnenswert ist sicherlich noch, dass die Weitwinkel-Cam mit 200 Megapixeln um einen Ultra-Weitwinkel-Sensor mit 8 Megapixeln ergänzt wird. Vorne sitzt hingegen eine Frontkamera mit 32 Megapixeln.

Das Motorola moto g87 unterstützt auch den Dual-SIM-Betrieb über sowohl die Kombination zweier physischer SIM-Karten als auch über Nano-SIM eSIM. Kommt eine microSD-Karte zum Einsatz, dann blockiert sie einen der beiden SIM-Slots. Das gilt es somit abzuwägen. Die weiteren, technischen Eckdaten zu diesem Mittelklasse-Smartphone habe ich für euch auch unten in der Tabelle zusammengefasst.

Verfügbarkeit

Das neue Motorola moto g87 wird in Deutschland in Kürze in den Farben Pantone Overture und Pantone Blue Atoll zu einem Preis von 399 Euro erhältlich sein.

Kategorie Technische Daten Motorola moto g87
Betriebssystem Android 16
Prozessor MediaTek Dimensity 6400 (6nm), 2.5GHz Octa-Core CPU, Arm Mali-G57 MC2 GPU
Arbeitsspeicher 8 GB RAM


12 GB RAM
Speicher 256 GB oder 512 GB intern (verfügbare Kapazität geringer)


microSD bis 2 TB (separat erhältlich)
Display 6,78 Zoll AMOLED, 120 Hz Refresh Rate, Corning Gorilla Glass 7i
Abmessungen 164,58 × 77,37 × 7,38 mm
Gewicht 183 g
Akku 5200 mAh typische Kapazität (5100 mAh Nennkapazität)
Laden 30W TurboPower-fähig
Wasser-/Staubschutz & Robustheit IP66 / IP68 / IP69, MIL-STD-810H-getestet, Water Touch
Anschlüsse USB Type-C (USB 2.0)
Konnektivität Bluetooth 5.4, Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac (2,4 & 5 GHz), Wi-Fi Hotspot
Audio Stereo-Lautsprecher mit Dolby Atmos, 2 Mikrofone
Farben PANTONE Overtrue, PANTONE Blue Atoll (verfügbar je nach Carrier)
Hauptkamera hinten 200 MP, f/1.8, 0,5 um Pixel, 16-in-1 Ultra Pixel (2,0 um effektiv), PDAF, 2x verlustfreier Zoom
Ultraweitwinkelkamera hinten 8 MP, f/2.2, 1,12 um Pixel, Ultraweitwinkel
Weitere Rückkamera Ambient Light Sensor
Kamera-Software hinten Ultra-Res, 2x verlustfreier Zoom, Night Vision, Portrait, Live-Filter, Panorama, Pro-Modus, Scan, Auto Smile Capture, Auto Night Vision, High-Res Digitalzoom, Ultraweitwinkel, Google Lens Integration
Frontkamera 32 MP Sensor (4-in-1 Pixel-Binning, effektiv 8 MP)
Videoaufnahme Hauptkamera: 2K@30fps, FHD@60/30fps


8MP-Kamera: 2K@30fps, FHD@30fps
SIM-Konfiguration Hybrid Dual SIM (2× Nano-SIM oder 1× Nano-SIM 1× microSD)


Dual SIM (1× physische Nano-SIM eSIM 1× microSD)
Mobilfunkbänder 5G: NR n1/n3/n5/n7/n8/n20/n26/n28/n38/n40/n41/n71/n75/n77/n78


4G: LTE 1/2/3/5/7/8/20/26/28/32/38/40/41/42/71


3G: WCDMA 1/2/5/8


2G: GSM 2/3/5/8
Software & UX Moto App (Personalize, Display, Gestures, Moto Secure, Play, Tips), Moto Secure, Games, Moto Unplugged, Smart Connect
Sprachsteuerung Google Gemini (verfügbar auf ausgewählten Geräten/Ländern, Internet erforderlich)
In-Box-Zubehör Schutzhülle (ausgewählte Länder), Ladegerät (ausgewählte Länder), USB-Kabel, Dokumentation, SIM-Tool
NFC Ja
FM-Radio Nein
Sensoren Fingerprint-Reader, Näherungssensor, Beschleunigungssensor, Umgebungslichtsensor, Gyroskop, SAR-Sensor, E?Kompass
Ortungsdienste GPS, GLONASS, Galileo, QZSS, Beidou

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Motorola edge 70 Pro: Smartphone eröffnet die neue Collections-Reihe

Motorola bringt mit dem edge 70 Pro ein neues Smartphone der gehobenen Mittelklasse auf den Markt. Es handelt sich um das erste Modell der neuen Reihe „Collections by Motorola“. Unter anderem hebt man technisch die vier Kamerasensoren mit 50 Megapixel…

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Motorola razr 70: Das ist die neue Foldable-Reihe

Motorola bringt mit der Reihe der razr 70 gleich drei neue Flip-Foldables auf den Markt. Diese Modelle greifen also gewissermaßen das Samsung Galaxy Z Flip7 an. An der Spitze steht das neue razr 70 Ultra, darauf folgt dann das razr 70 Plus. Als Einstiegsmodell unter den drei mobilen Endgeräten fungiert dann das razr 70. Unterschiede gibt es nicht nur bei Cover- und Innen-Bildschirmen, sondern auch bei den Chips und Kameras.

Beispielsweise haben die Motorola razr 70 Ultra und Plus ein äußeres AMOLED-Display mit 4 Zoll Diagonale gemeinsam, das mit 165 Hz operiert und bis zu 2.400 (Plus) bzw. 3.000 Nits (Ultra) Helligkeit erreicht. Das Standardmodell muss sich hingegen mit 3,63 Zoll bei maximal 90 Hz und nur maximal 1.700 Nits zufrieden geben. Auch die Auflösung ist niedriger.

Innen sitzt bei allen drei Motorola razr 70 ein AMOLED-Display mit 6,9 Zoll Diagonale. Allerdings variieren auch hier die Auflösungen und Bildwiederholraten sowie die maximale Helligkeit. Nur das razr 70 Ultra kommt etwa auf 5.000 Nits, während für die anderen beiden Varianten bei 3.000 Nits das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Als SoCs kommen bei den Foldables der MediaTek Dimensity 7450X (razr 70), Qualcomm Snapdragon 8s Gen 3 (razr 70 Plus) bzw. der Qualcomm Snapdragon 8 Elite (razr 70 Ultra) zum Einsatz.

Motorola razr 70: Das steckt drin

Was die Akkus betrifft, so fällt auf, dass das razr 70 Ultra 5.000 mAh bietet und mit 68 Watt kabelgebunden bzw. 30 Watt kabellos aufladen kann. Beim razr 70 Plus bleiben nur 4.500 mAh übrig, es wird hier mit 45 Watt kabelgebunden und 15 Watt kabellos geladen. Das razr 70 erhält dann einen etwas größeren Akku mit 4.800 mAh, kann aber nur noch mit maximal 30 Watt laden – oder 15 Watt kabellos.

Auch bei den Kameras lohnt sich genaueres Hinsehen. Zwar nutzen alle drei razr 70 Dual-Kameras mit 50 Megapixeln und eine Frontkamera mit 32 Megapixeln, im Detail gibt es aber Abweichungen bei Pixelgröße, Blende und Co. Gemeinsam haben die Foldables, dass sie allesamt nach IP48 vor Staub und Wasser geschützt sind und Stereo-Speaker mit Dolby Atmos mitbringen. Als Betriebssystem dient jeweils das aktuelle Android 16.

Das Motorola razr 70 Ultra wird zu einem Preis von 1.399 Euro in den Farben Pantone


Cocoa und Pantone Orient Blue erhältlich sein. Das Motorola razr 70 Plus wiederum wird zu einem Preis von 1.149 Euro in Pantone Mountain View zu haben sein. Fehlt noch das Motorola razr 70. Dieses wird zu einem Preis von 869 Euro in den Farben Pantone Hermatite, Pantone Sporting Green und Pantone Bright White erhältlich sein.

Unten findet ihr eine Vergleichstabelle mit den technischen Eckdaten.

Kategorie razr 70 razr 70 plus razr 70 ultra
Betriebssystem Android 16 Android 16 Android 16
Chipset MediaTek Dimensity 7450X Snapdragon 8s Gen 3 Snapdragon 8 Elite
RAM 8GB / 12GB LPDDR5X RAM Boost 12GB LPDDR5X RAM Boost 12GB / 16GB LPDDR5X RAM Boost
Speicher 128GB / 256GB / 512GB 256GB 256GB / 512GB / 1TB
Außendisplay 3,63 Zoll AMOLED


1056 × 1066 · 90Hz · 1700 nits
4,0 Zoll AMOLED


1272 × 1080 · 165Hz · 2400 nits
4,0 Zoll AMOLED


1272 × 1080 · 165Hz · 3000 nits
Hauptdisplay 6,90 Zoll AMOLED


1080 × 2640 · 120Hz · 3000 nits
6,90 Zoll AMOLED


1080 × 2620 · 165Hz · 3000 nits
6,96 Zoll AMOLED


1224 × 2992 · 165Hz · 5000 nits
Schutz IP48 IP48 IP48
Abmessungen (offen) 171.30 × 73.99 × 7.25 mm 171.42 × 73.99 × 7.09 mm 171.48 × 73.99 × 7.19 mm
Abmessungen (geschlossen) 88.08 × 73.99 × 15.85 mm 88.09 × 73.99 × 15.32 mm 88.12 × 73.99 × 15.69 mm
Gewicht 188 g 189 g 199 g
Hauptkamera 50 MP · 1.6µm Quad Pixel · f/1.7 · Pantone Validated 50 MP · 1.6µm Quad Pixel · f/1.8 · OIS · Pantone Validated 50 MP LOFIC · 2.0µm Quad Pixel · f/1.8 · OIS · Pantone Validated
Ultraweitwinkel 50 MP · 1.28µm Quad Pixel · 122° · f/2.0 · Macro 50 MP · 1.28µm Quad Pixel · 122° · f/2.0 · Macro 50 MP · 1.2µm Quad Pixel · 122° · f/2.0 · Macro
Frontkamera 32 MP · 1.28µm Quad Pixel · f/2.4 32 MP · 1.4µm Quad Pixel · f/2.4 50 MP · 1.28µm Quad Pixel · f/2.0
Video 4K 30fps · FHD 60/30fps 4K 60/30fps · FHD 60/30fps 8K 30fps · 4K 60/30fps · FHD 60/30fps
Akku 4800 mAh 4500 mAh 5000 mAh
Laden 30W kabelgebunden · 15W wireless 45W kabelgebunden · 15W wireless · 5W Reverse 68W kabelgebunden · 30W wireless · 5W Reverse
Audio Stereo · Dolby Atmos · 3 Mikrofone Stereo · Dolby Atmos · 3 Mikrofone Stereo · Dolby Atmos · 3 Mikrofone
Farben Hematite · Violet Ice · Sporting Green · Bright White Mountain View Orient Blue (Alcantara) · Cocoa (Wood)

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Google TV: Ab sofort mit neuen (Google-Fotos-) Funktionen und KI-Tools

Google führt neue Funktionen für Google TV ein, um das TV-Erlebnis persönlicher und interaktiver zu gestalten. Hierzu zählen auch neue Möglichkeiten zum Erstellen von Bildern und Videos mit KI-Tools sowie Neuerungen für die Google-Fotos-Integration.

Mit Nano Banana zieht Googles KI-Tool zur Bilderstellung auf dem Fernseher ein. Jenes findet sich in der Gemini-Registerkarte („Erstellen“). Wie man es von Nano Banana gewohnt ist, kann man Bilder bearbeiten oder auch völlig neue Bilder generieren lassen. Unter anderem auf ersten TCL-Fernsehern mit Google TV ist die Integration ab sofort in den USA verfügbar.

Mit Veo zieht zudem auch das Modell zur Videoerstellung ein. Auch auf dem Fernseher kann man so direkt individuelle Videos erstellen. Es ist möglich, von Grund auf ein neues Video zu erstellen, oder ein bestehendes Video in Bewegung zu versetzen. Alles eben per Prompt und ebenfalls im Gemini-Bereich zu finden.

Dank Gemini kann man die Google-Fotos-Bibliothek jetzt auch per Sprache durchstöbern. Per Sprachbefehl kann man etwa darum bitten, bestimmte Momente aus der Fotobibliothek, etwa den kürzlichen Urlaub, zu zeigen. Fotos werden auf einer Übersichtsseite angezeigt, können dann aber auch im Vollbildmodus oder im Rahmen einer Diashow angesehen werden.

Mit der Funktion Google-Fotos-Remix kann man fortan auch Fotos direkt auf dem Fernseher bearbeiten. Durch die Auswahl künstlerischer Stile, wie Aquarell oder Ölgemälde, kann man den Fotos einen neuen Look verleihen.

Ein beliebiges Google-Fotos-Album lässt sich in eine dynamische Diashow verwandeln. Die entsprechenden Einstellungen sind in den Schnelleinstellungen beim Bildschirmschoner zu finden. Hier kann Google Fotos dann als Quelle für Einblendungen verwendet werden, wenn man gerade nichts streamt. Die Suchfunktion sowie Remix für Google Fotos werden vorerst nur auf Gemini-fähigen Geräten mit Google TV in den USA verfügbar sein. Die dynamische Diashow steht weltweit auf kompatiblen Geräten zur Verfügung.

Zuguterletzt plaudert man über eine weitere Funktion, die ebenfalls zuerst auf Google-TV-Geräten in den USA startet. Ab Sommer sollen Kurzvideos auf der Startseite landen. Hierzu stellt man einen personalisierten Feed mit Kurzvideos auf der Startseite zusammen. Beginnend werden dort Inhalte der YouTube Shorts angezeigt. Quasi TikTok-Inhalte für den großen Screen?

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Kontroverse entfacht: Anthropic wird Patron beim Blender Development Fund




Kurzer Blick in die Welt der 3D-Software, denn bei Blender tut sich was an der Finanzfront. Anthropic tritt dem Blender Development Fund als Corporate Patron bei. Das ist die höchste Stufe der Unterstützung, was erst einmal ordentlich Geld in die Kassen der Blender Foundation spült. Francesco Siddi betont, dass die Mittel vor allem in die Kernentwicklung fließen. Konkret geht es darum, die Python API stabil zu halten und auszubauen. Davon profitieren Entwickler und Künstler, die eigene Werkzeuge oder Workflows basteln wollen.

Die Ankündigung hat in der Blender-Community direkt für reichlich Gesprächsstoff gesorgt. Die Blender Foundation scheint den Wirbel bemerkt zu haben und prüft das Feedback der Nutzer bereits aktiv. Trotz der Kooperation hält die Foundation an ihrem Kurs fest, Künstler mit freier Open-Source-Software zu versorgen. Die API bleibt dabei ein offener Zugangspunkt für alle, auch wenn die Ziele externer Firmen nicht immer eins zu eins mit der Mission von Blender übereinstimmen. Das gehört laut den Verantwortlichen zur Freiheit der GPL-Lizenz dazu. Anthropic sichert durch die Zahlung ab, dass das Team unabhängig an Werkzeugen für Kreative weiterarbeiten kann.

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