#StartupsToWatch – „Wir stehen am Beginn einer neuen Ära“

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Das RegTech Jupus sammelte bereits rund 8 Millionen ein. Zu den Investoren des Kölner Startups gehört der Münchner Investor Acton Capital. Fritz Oidtmann von Acton sieht in Jupus “das Potenzial, einen neuen Standard in der juristischen Arbeitswelt zu setzen”.

„Wir stehen am Beginn einer neuen Ära“

Donnerstag, 30. April 2026VonTeam

Zu den vielen Startups, die man unbedingt im Blick behalten sollte, gehört das millionenschwere Kölner Startup Jupus. Das junge Unternehmen, das 2022 von René Fergen, Tarek Stolz und Ralf Riesen gegründet wurde, möchte sich als „KI-Sekretariat für Rechtsanwälte“ etablieren.

„Wir stehen am Beginn einer neuen Ära für den Rechtsmarkt. Künstliche Intelligenz wird die Art, wie juristische Arbeit organisiert und ausgeführt wird, grundlegend verändern. Mit Jupus führen wir diesen Wandel an und ermöglichen es Kanzleien, ihre Arbeitsabläufe radikal zu vereinfachen und zu beschleunigen. Unser Ziel ist es, den steigenden Fachkräftemangel abzufedern und Kanzleiteams die Freiheit zu geben, sich wieder voll auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: die Beratung ihrer Mandanten“, sagt Gründer Fergen zur Idee hinter Jupus.

Der Münchner Investor Acton Capital und Altinvestoren wie der High Tech Gründerfonds (HTGF) investierten zuletzt 6,5 Millionen Euro in Jupus. HTGF, Combination VC und Business Angels wie Felix Plog investierten zuvor zudem bereits 1,3 Millionen Euro in die Jungfirma. „Der Rechtsmarkt steht vor einem Umbruch und Jupus ist ideal positioniert, um diesen Wandel anzuführen. Das Team hat eindrucksvoll bewiesen, wie sich juristische Prozesse durch den Einsatz von KI automatisieren lassen – mit massiven Effizienzsteigerungen für Kanzleien. Wir sehen in Jupus das Potenzial, einen neuen Standard in der juristischen Arbeitswelt zu setzen“, sagt Fritz Oidtmann von Acton Capital.

Jupus gehört somit ohne Frage zu den Startups, von denen wir alle noch viel hören werden.

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

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Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Jupus

Aus für den Abgleich zwischen Samsung Notes und OneNote

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Die Zusammenarbeit zwischen Samsung und Microsoft verliert einen praktischen Baustein. Wer seine Notizen bisher bequem zwischen Samsung Notes und Microsoft OneNote synchronisiert hat, muss sich bald umstellen. Die Funktion wird laut Hinweisen in der App im Juli 2026 eingestellt. Ab August 2026 tauchen neue Einträge aus der Samsung-App nicht mehr automatisch in der Microsoft-Welt auf. Das betrifft vor allem Nutzer, die ihr Smartphone für schnelle Notizen und den PC für die Nachbearbeitung verwenden. Ein Grund für diesen Schritt wurde bisher nicht genannt.

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Online-Check an der PlayStation 5: Sony klärt offiziell auf

Caschy hatte das Thema ja erst diese Woche aufgegriffen. Sony hat an der PlayStation 5 über eines der letzten Firmware-Updates einen neuen DRM-Kniff eingeführt. So müsst ihr alle 30 Tage online gehen, um die Lizenzen für digital gekaufte Games zu validieren. Das Ganze hat hohe Wellen geschlagen, sodass sich Sony nun auch selbst zu Wort gemeldet hat.

Sony klärt auf, dass tatsächlich nach dem Kauf innerhalb eines spezifischen Zeitfensters ein einmaliger Lizenzcheck notwendig sei. Nach der einmaligen Prüfung sei es nachfolgend aber nicht mehr alle 30 Tage notwendig, dass eine Validierung der Lizenz erfolgen müsse (via GameFile).

Es läuft also offenbar im Grunde so: Ihr kauft ein Spiel im PlayStation Store. Nach vermutlich ca. 14 Tagen, wenn die mögliche Rückgabefrist verstrichen ist, erfolgt die endgültige Validierung eurer Lizenz, die von Dauer ist. Nur, wenn ihr aus irgendeinem Grund in jenem Zeitfenster direkt nach dem Kauf für 30 Tage offline untertaucht, müsst ihr eben erstmal die Lizenz online prüfen lassen, damit ihr das jeweilige Spiel dauerhaft und ohne weitere Prüfungen nutzen könnt.

Es findet also sozusagen nach Verstreichen der Rückgabefrist eine Art Wechsel von der temporären zur dauerhaften Lizenz statt. Primär geht es Sony also offenbar darum, Betrugsversuche bei Rückgaben auszuhebeln.

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Atomfall: Britischer Survival-Hit bekommt eigene TV-Serie




Rebellion landete mit dem Survival-Action-Game Atomfall einen Volltreffer und legt nun nach. Die Produktion einer Fernsehserie wurde offiziell bestätigt. Das Studio Two Brothers Pictures übernimmt gemeinsam mit den Entwicklern die Umsetzung. Dass die Vorlage Potenzial hat, zeigt der Erfolg bei den BAFTA Game Awards 2026, wo der Titel als bestes britisches Spiel abgeräumt hat. Mittlerweile haben über 3,7 Millionen Spieler die Welt erkundet.

Die Handlung orientiert sich an der Windscale-Katastrophe von 1957. Das Szenario spielt in einer Quarantänezone im Lake District. Während der Rest der Welt weitermacht, herrscht in diesem militarisierten Gebiet eine eigene Ordnung. Die Geschichte setzt bei einer Figur an, die ohne Erinnerungen in der Zone erwacht und sich durch ein Netz aus Fraktionen und schrägen Charakteren schlagen muss. Dabei mischen die Macher britische Science-Fiction mit Folk-Horror und antiker Mythologie.

Für die TV-Adaption zeichnen die Brüder Harry und Jack Williams verantwortlich, die bereits Projekte wie Fleabag oder The Tourist umgesetzt haben. Sie fungieren als Autoren und Produzenten. Ein Termin für den Start der Dreharbeiten oder eine Ausstrahlung steht bisher noch nicht fest. Fans des Spiels dürften aber gespannt sein, wie die Mischung aus nuklearer Paranoia und britischem Flair auf dem Bildschirm wirkt.

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Mistral stellt Medium 3.5 vor und bringt Coding-Agenten in die Cloud

Mistral baut sein Angebot rund um Le Chat und Vibe weiter aus. Neu ist vor allem Mistral Medium 3.5, das künftig als Standardmodell in Le Chat dient und auch Devstral 2 im Vibe-CLI beerbt. Weiterhin lassen sich Coding-Agenten nun auch remote in der Cloud starten und können dort länger an Aufgaben arbeiten, während man selbst etwas anderes macht.

Laut Mistral handelt es sich bei Medium 3.5 um ein 128B-Modell mit 256k Kontextfenster. Es soll Instruktionen, Reasoning und Coding in einem Modell vereinen. Dazu kommen ein konfigurierbarer Denkaufwand pro Anfrage, Vision-Fähigkeiten und wohl eine starke Eignung für agentische Aufgaben.

Neu ist zudem ein Work-Modus in Le Chat, der komplexere, mehrstufige Aufgaben über mehrere Tools hinweg erledigen können soll. Vibe-Sessions kann man aus dem CLI oder direkt aus Le Chat in die Cloud schieben, damit diese dort parallel weiterlaufen.

Preislich nennt Mistral für die API 1,5 Dollar pro Million Input-Token und 7,5 Dollar pro Million Output-Token. Open Weights sollen zudem über Hugging Face bereitstehen. Schön, dass Mistral als europäisches Unternehmen wieder mehr News macht.

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