Microsoft veröffentlicht Windows 11 Insider Preview Build 27723 im Canary Channel

Windows-11-Insider im Canary Channel können bereits einen Blick auf Build 27723 werfen, den Microsoft jüngst in die Verteilung gegeben hat. Darin enthalten sind ein paar kleinere Neuerungen, unter anderem könnt ihr nun auch lokale Dateien direkt aus den Suchergebnissen im Suchfeld der Taskleiste heraus teilen.

Solltet ihr Texte per Spracheingabe eingeben, dann ist hierbei nun die automatische Rechtschreibung noch einmal optimiert worden. So können Zeichen laut Microsoft noch schneller diktiert werden, hinzu kommen mehr Bearbeitungsfunktionen innerhalb des Erlebnisses mit Diktierbefehlen, nämlich Auswahl-, Lösch- und Textnavigationsbefehle. Das vollständige Changelog zu Build 27723 findet ihr hier.

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UTM Virtual Machines: Beta 4.6.0 bringt viele Neuerungen mit

Stammleser unseres Blogs werden die Software UTM sicher schon kennen. UTM fungiert als vollausgestatteter Systememulator und als Host für virtuelle Maschinen auf iOS und macOS, basierend auf QEMU. Vereinfacht ausgedrückt ermöglicht die Software das Betreiben von Betriebssystemen wie Windows und Linux auf Mac-Geräten sowie auf iPhones und iPads. Über die Funktionsweise mit macOS und Windows 11 habe ich bereits berichtet. Kürzlich wurde die Version 4.6.0 von UTM als Beta veröffentlicht, welche überraschend viele Neuerungen mit sich bringt. Wer keine Betas testet, der sollte derzeit bei der stabilen Version 4.5.4 bleiben.

Das Backend wurde auf die neueste Version von QEMU aktualisiert, was eine Vielzahl von Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen mit sich bringt. Für macOS 15 wurde die verschachtelte Virtualisierung für Linux-VMs, die das Apple Virtualization Backend auf M3 oder neueren Geräten nutzen, standardmäßig aktiviert. Außerdem können QEMU-VMs auf macOS 15 jetzt Total Store Ordering (TSO) aktivieren. Wenn TSO auf einem Gastbetriebssystem aktiviert ist, das das Systemregister (ein spezieller Speicherort innerhalb der Prozessorarchitektur, der zur Steuerung und Verwaltung von Betriebsfunktionen der CPU verwendet wird) kennt (wie Rosetta für Linux), kann die Leistung der Intel-Emulation innerhalb des Gasts erheblich verbessert werden.

Es gibt jedoch ein bekanntes Problem mit UTM auf macOS 15, bei dem der Zugriff auf Dateien aufgrund eines Berechtigungsfehlers fehlschlagen kann. Das Team untersucht dies derzeit sowie damit zusammenhängende Probleme. Bis zur Klärung wird kein Upgrade auf macOS 15 empfohlen. Das Update auf QEMU v9.1.0 könnte neue Probleme und Regressionen mit sich bringen. Sollten Nutzer auf Probleme stoßen (Abstürze, Leistungsprobleme, Fehler), die in Version v4.5.x nicht auftraten, wird darum gebeten, ein Issue zu eröffnen und alle angeforderten Informationen bereitzustellen.

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OneNote: Insider erhalten neue Zeichnen-Funktionen

Solltet ihr im Insider-Programm von Microsoft OneNote unterwegs sein, dann stehen euch ab der neuen Version 2408 (Build 18011.20000) ein paar neue Funktionen im Bereich Zeichnen zur Verfügung. So gibt es nun unter anderem zwei neue Stiftvarianten, unter denen ihr wählen könnt: den Füllfederhalter und den Pinselstift. Mit dem Füllfederhalter könnt ihr dünnere Linien und detailliertere Beschriftungen zeichnen. Zudem lässt sich die Stärke der Schrift durch Geschwindigkeit und Druck steuern. Mit dem Pinselstift könnt ihr besonders kreative Buchstaben erstellen. Er ist richtungsabhängig, sodass die Dicke automatisch entsprechend der Strichrichtung aktualisiert wird.

Miniaturbild 1 des Blogbeitrags mit dem Titel „Entfesseln Sie Ihre Kreativität mit neuen Stiftwerkzeugen in OneNote“

So funktioniert es

1. Wenn Füllfederhalter und Pinselstift auf der Registerkarte „Zeichnen“ nicht angezeigt werden, klickt ihr auf die Schaltfläche „Stift hinzufügen“ und wählt dann den oder die Stifte aus, die ihr hinzufügen möchtet.

2. Macht eine Probefahrt mit den neuen Stiften und probiert die verschiedenen Stiftstärken und -farben aus.

3. Um eine benutzerdefinierte Farbpalette für den Stift zu definieren, wählt ihr den Stift aus und wählt dann „Weitere Farben“ oder das Pipetten-Werkzeug.

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OneDrive erhält umfassende Updates: Neue Funktionen für mehr Benutzerfreundlichkeit

Microsoft hat angekündigt, dass der Cloud-Speicherdienst OneDrive in den kommenden Monaten mit einer Vielzahl neuer Funktionen ausgestattet wird. Eine der zentralen Neuerungen ist die verbesserte Suchfunktion. Laut Jason Moore, Vice President of Product für OneDrive, verspricht die neue Suchtechnologie eine schnellere und präzisere Auffindbarkeit von Dateien und Ordnern. Die Leistungsverbesserungen der Suche und reduzierte Startzeiten sollen bis Ende 2024 für alle geschäftlichen OneDrive-Nutzer verfügbar sein.

Farbige Ordner und erweiterte Dokumentbibliotheken

Eine der neuen Funktionen im Windows Datei-Explorer ist die Unterstützung für farbige Ordner innerhalb von OneDrive. Nutzer, die bereits in der Webversion farbige Ordner eingerichtet haben, können diese nun auch im Desktop-Explorer sehen. Darüber hinaus plant Microsoft bis Mitte 2025 umfangreiche Verbesserungen der Dokumentbibliothek, die eine schnellere Navigation, bessere Zuverlässigkeit und benutzerfreundlichere Filteroptionen bieten sollen.

Neue mobile App mit Fokus auf Fotomanagement

Für Mobilgeräte wird eine aktualisierte OneDrive-App entwickelt, die vor allem die Verwaltung von Fotos in den Vordergrund stellt. Die App soll eine intuitive Navigation durch Alben und Favoriten ermöglichen sowie eine verbesserte Fotosuche bieten, die natürliche Sprache unterstützt. Diese Funktion wird zunächst für Microsoft 365-Abonnenten verfügbar sein und soll bis Sommer 2025 für alle Nutzer zugänglich werden. Zudem wird das Importieren von Medien aus anderen Cloud-Diensten wie Google Drive und Dropbox erleichtert. Die Android-Version der App wird ab sofort eingeführt, während die iOS-Version im November folgt.

Integration von KI-Funktionen

Ein weiterer Aspekt der Updates ist die Einführung von Copilot, einem KI-gestützten Assistenten, der kommerziellen Nutzern in OneDrive zur Verfügung steht. In Zukunft sind auch weitere KI-Funktionen geplant, darunter personalisierte Ansichten, die Dateien und Fotos nach Themen oder Sammlungen gruppieren. Die Integration von Microsoft Designer wird es Nutzern ermöglichen, Bilder direkt in OneDrive zu bearbeiten.

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Windows: Nahtlose Authentifizierung mit Passkey-Anbietern kommt

Windows 11 unterstützt zwar grundsätzlich die Sicherheitsmethode mit Passkeys, bisher allerdings nur rudimentär. Das wird sich aber ändern, so das Unternehmen. In den nächsten Monaten wird das Unternehmen öffentliche Tests für verbesserte Unterstützungsfunktionen durchführen.

Microsoft hat sich mit 1Password, Bitwarden und anderen aus der FIDO-Allianz zusammengetan, um ein API (Application Programming Interface), sprich, eine Schnittstelle, für Windows zu entwickeln, die es Drittanbietern von Passkeys ermöglicht, ihre Dienste in Windows 11 zu integrieren.

UX-Entwurf, der eine im Edge-Browser geöffnete GitHub-Seite mit einem Popup zeigt, in dem der Benutzer aufgefordert wird, auszuwählen, wie seine mit Windows Hello geschützten Passkeys gespeichert werden sollen. Als Optionen stehen „In Ihrem Microsoft-Konto speichern“ und „Auf andere Weise speichern“ zur Verfügung:

Dies sollte die Unterstützung von Passkeys in Windows 11 erheblich verbessern, da man Passkeys, die anderswo (wie auf dem Smartphone) erstellt wurden, nun auch in Windows 11 verwenden kann. Microsoft gestaltet zudem die Benutzeroberfläche von Windows Hello neu, um deutlicher zu machen, dass es zur Authentifizierung genutzt werden kann und dann Passkeys auf dem Microsoft-Konto speichert. Sobald Nutzer einen neuen Passkey erstellt haben, können sie ihn mit Windows Hello speichern und synchronisieren, sodass sie ihn auch auf einem anderen Windows-Gerät verwenden können. In den kommenden Monaten sollen die neuen Integrationen in den Insider-Kanälen getestet werden.

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