Blackmagic DaVinci Resolve 19.1 veröffentlicht

DaVinci Resolve bietet Anwendern die Möglichkeit, den gesamten Postproduktionsprozess in einem einzigen Programm abzuwickeln. Die Software deckt dabei die Bereiche Videoschnitt, Farbkorrektur, visuelle Effekte, Motion Graphics und Audiobearbeitung ab. Diese Integration verschiedener Arbeitsschritte in einer Anwendung ermöglicht einen bestenfalls flotten Workflow ohne Medienkonvertierung oder Projekttransfer zwischen verschiedenen Programmen.

Ein interessanter Aspekt des Produkts ist das Geschäftsmodell. Blackmagic Design bietet DaVinci Resolve in zwei Versionen an: Eine kostenlose Variante für Einsteiger und ambitionierte Hobbyfilmer sowie eine Studio-Version für professionelle Anwender. Die kostenlose Version enthält bereits einen umfangreichen Funktionsumfang für grundlegende bis fortgeschrittene Videobearbeitung.

Nun ist die Version 19.1 veröffentlicht worden, die nicht nur Fehlerbehebungen mitbringt. So gibt es u. a. neue Fusion-Titel und Effekte, Verbesserungen für Multicam-Tonschnitt, besseres Handling von Effekten für Stereospuren, Objektmasken-Caching plus Support für räumliche Fotos und Videos in DaVinci Resolve Studio. Wie immer verweise ich hier auf die neue Funktionsübersicht, die das Unternehmen veröffentlicht hat. Downloads gibts für Windows, Linux und macOS.

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Quick Share: Google schließt Kompatibilitätslücke auf ARM-basierten Windows-PCs

Google hat seine Quick Share-Funktion, die ursprünglich unter dem Namen Nearby Share bekannt war, in den letzten Monaten stetig weiterentwickelt. Nach der Namensänderung im Januar und der Einführung der Windows-Kompatibilität im März gibt es nun eine weitere Neuerung: Quick Share unterstützt jetzt offiziell auch ARM-basierte Windows-11-PCs.

Bisher war die Nutzung von Quick Share auf diesen Geräten nur über einen Umweg möglich, der die Verwendung eines x86-Rechners erforderte. Einem aktuellen Update der Quick Share-FAQ auf der Android-Website zufolge, hat Google die Software nun auch für ARM-basierte Systeme freigegeben. Die App selbst scheint noch x86 zu sein, stürzt aber nicht mehr bei der Installation unter Windows auf ARM ab. Sprich: Es wird weiter emuliert, aber es funktioniert.

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VMware macht Workstation und Fusion für alle Nutzer kostenlos

VMware hat bekannt gegeben, dass die Desktop-Hypervisoren VMware Fusion und VMware Workstation ab sofort für alle Nutzer kostenlos zur Verfügung stehen. Diese Änderung gilt für den kommerziellen, bildungsbezogenen und privaten Gebrauch.

Die Entwicklung begann bereits im Mai dieses Jahres, als VMware, mittlerweile ja zu Broadcom gehörend, die Pro-Versionen der beiden Produkte für die private Nutzung freigab. Dies ermöglicht es privaten Anwendern, virtualisierte Testumgebungen einzurichten und mit verschiedenen Betriebssystemen zu experimentieren. Die Software erlaubt das Ausführen virtueller Maschinen und Kubernetes-Cluster auf Windows, Linux und macOS.

Mit der aktuellen Ankündigung geht VMware noch einen Schritt weiter. Ab dieser Woche werden sowohl die Pro-Versionen (Workstation Pro und Fusion Pro) als auch die Standardversionen der beiden Produkte nicht mehr über ein kostenpflichtiges Abonnementmodell vertrieben. Dies markiert einen Wendepunkt in der Unternehmensstrategie von VMware.

Im Zuge dieser Umstellung stellt VMware sicher, dass Benutzer durch Zugang zur Community, umfassender Produktdokumentation und Artikeln in der Wissensdatenbank die notwendige Unterstützung erhalten. Weiterhin verpflichtet sich VMware dazu, auch in Zukunft in die Entwicklung neuer Funktionen zu investieren, regelmäßige Updates zu liefern, die eine zuverlässige Performance garantieren, und seine Produkte kontinuierlich zu verbessern, um „noch größeren Mehrwert“ zu schaffen.

Da bin ich wirklich gespannt, wie das weitergeht. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Broadcom da so viel Entwicklung reinsteckt, um das Ganze weiterhin zu verschenken. Dennoch, wie bereits in der Vergangenheit erwähnt: Definitiv eine brauchbare Sache, wenn man mal andere Systeme testen möchte – und gerade auf dem Mac eine kostenlose Alternative zu Parallels Desktop.

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Windows: Internes Mail-Programm funktioniert noch bis Ende des Jahres

Dass es Änderungen bei einigen Programmen auf der Windows-Plattform geben wird, das ist ja schon länger bekannt. Durch das neue Outlook auf Windows 11 fallen gleich mehrere Bausteine weg, nämlich Mail, der Kalender und Personen. Nun gibt es auch konkrete Termine.

Die Unterstützung für Windows Mail endet am 31. Dezember 2024. Man sei derzeit dabei, bestehende Benutzer auf das neue Outlook für Windows umzuziehen. Nach dem 31. Dezember 2024 können Benutzer keine E-Mails mehr mit Windows Mail und Kalender senden und empfangen. Alle lokal gespeicherten E-Mails, Kalenderereignisse und Kontakte in Mail, Kalender und Personen bleiben exportierbar, indem die Schritte in „E-Mails und Kontakte aus Windows Mail oder Personen exportieren und in das neue Outlook importieren“ befolgt werden.

Benutzer haben momentan weiterhin die Möglichkeit, über einen Schalter in Einstellungen > Allgemein > Über Outlook in der Outlook-App für Windows zu Windows Mail und Kalender zurückzukehren.

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ChatGPT für Windows mit neuen Funktionen

OpenAI bietet mittlerweile auch Apps für die Nutzung von ChatGPT an. Man startete mit einer für macOS, ließ dann Mitte Oktober aber auch eine für Windows folgen. Allerdings funktioniert das ausschließlich für solche Nutzer mit einer Lizenz für ChatGPT Plus, Enterprise, Team oder der Edu-Variante. Diejenigen, die die App unter Windows nutzen, sollten mittlerweile auf neue Funktionen zugreifen können.

Release Notes for @OpenAI ChatGPT on Windows

– Take photos with PC camera

– Customize Alt-Space shortcut for companion window

– Adjust text scaling with Ctrl /-

Gradually hammering out those user requests ? https://t.co/pqwupLZISy pic.twitter.com/ZMwIaKyv18

— Alexander Embiricos (@embirico) November 8, 2024

Eine zentrale Neuerung ist die Integration der PC-Kamera in die Anwendung. Nutzer können nun direkt aus ChatGPT heraus Fotos aufnehmen. Die Entwickler haben auch an der Bedienbarkeit gearbeitet. Das Companion-Fenster, das als schwebendes Element auf dem Desktop erscheint, lässt sich nun flexibler steuern. Die Alt-Space-Tastenkombination zum Aufrufen dieses Fensters kann individuell angepasst werden. Dies ist besonders für Nutzer nützlich, die bereits andere Programme mit dieser Tastenkombination verwenden oder eine ergonomischere Alternative bevorzugen. Eine weitere Ergänzung betrifft die Textdarstellung. Mit der Tastenkombination Strg /- können Anwender die Textgröße nach ihren Bedürfnissen anpassen.

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