Age of Empires II: Definitive Edition: 3 DLCs kostenlos

Age of Empires II: Definitive Edition feiert sein fünfjähriges Jubiläum. Das Strategiespiel, das 2019 als überarbeitete Version des Klassikers erschien, hat sich in dieser Zeit kontinuierlich weiterentwickelt. Die Entwickler haben das Spiel durch regelmäßige Updates und neue Inhalte stetig erweitert.

In den vergangenen fünf Jahren wurde das Spielerlebnis durch sieben DLC-Pakete (also Erweiterungen) und drei Pakete mit animierten Symbolen ergänzt. Die Spielerbasis erhielt Zugriff auf insgesamt 30 neue Zivilisationen, die sich auf verschiedene Erweiterungen verteilen. Zehn davon können in Scharmützeln und Ranglistenspielen genutzt werden, während 17 weitere Zivilisationen im Return of Rome DLC enthalten sind. Die „Chronicles: Battle for Greece“-Erweiterung fügte weitere drei Zivilisationen hinzu.

Zum Jubiläum gibt es ein besonderes Angebot für Neuspieler. Das Basisspiel wird nun zusammen mit drei DLC-Paketen – Lords of the West, Dawn of the Dukes und Dynasties of India – zum Preis von 34,99 Euro angeboten. Bestehende Spieler, die Age of Empires II: DE auf Steam, im Microsoft Store oder auf Xbox besitzen, erhalten die noch fehlenden DLCs dieser drei Erweiterungen auch kostenlos. Wie man zu den DLCs kommt, wird hier beschrieben. Allerdings gibt es wohl aktuell noch ein paar Probleme, in meiner DLC-Übersicht auf Steam finde ich aktuell nichts.

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Windows 11: Insider Build 22631.4534 (KB5046732) im Release Preview Channel veröffentlicht

Microsoft hat ein neues Update für Windows 11 veröffentlicht, das einige Neuerungen und Verbesserungen mit sich bringt. Das Update mit der Build-Nummer 22631.4534 (KB5046732) ist für Insider im Release Preview Channel auf Windows 11, Version 23H2 (Build 22631) verfügbar. Folgende Neuerungen sind vermeldet worden:

  • Startmenü: Ein Rechtsklick auf angeheftete Apps öffnet nun, sofern verfügbar, eine Sprungliste mit zuletzt verwendeten Dateien oder Aktionen.
  • Taskleiste: Die Systemleiste zeigt Datum und Uhrzeit nun in einem kompakteren Format an. Das Benachrichtigungssymbol wird ausgeblendet, wenn der „Nicht stören“-Modus aktiviert ist. Um die vollständige Datums- und Uhrzeitangabe wiederherzustellen, kann man die Einstellungen unter „Einstellungen“ > „Datum und Uhrzeit“ anpassen.
  • Touchscreen: Unter „Einstellungen“ > „Bluetooth & Geräte“ > „Touch“ gibt es einen neuen Bereich für Touchscreen-Gesten am Bildschirmrand. Hier kann man die Gesten für den linken oder rechten Bildschirmrand deaktivieren.
  • Maus: In den Mauseinstellungen („Einstellungen“ > „Bluetooth & Geräte“ > „Maus“) kann man nun die Option „Erhöhte Zeigerpräzision“ deaktivieren und die Scrollrichtung der Maus ändern.
  • Task-Manager: Die Dialoge zum Trennen und Abmelden unterstützen jetzt den Dunkelmodus und die Textskalierung. Im Leistungsbereich wird nun der Typ jeder Festplatte angezeigt.
  • Eingabemethoden-Editor (IME): Die IME-Symbolleiste wird in Apps im Vollbildmodus ausgeblendet, wenn sie aktiv ist und man chinesische oder japanische Zeichen eingibt.
  • Datei-Explorer: Inhalte können nun über das Kontextmenü im Datei-Explorer und auf dem Desktop für Android-Geräte freigegeben werden. Voraussetzung dafür ist die Installation und Konfiguration von Phone Link auf dem PC.
  • Windows-Suche: Windows Search führt IFilters inzwischen in „Less Privileged App Containern“ (LPAC) aus, die standardmäßig weniger Berechtigungen erteilen und so die Sicherheit erhöhen.
  • Dynamische Beleuchtung: Die Seite „Dynamische Beleuchtung“ zeigt jetzt eine Platzhaltermeldung an, wenn kein kompatibles Gerät angeschlossen ist. Die Steuerelemente für Helligkeit und Effekte sind dann deaktiviert. Der Welleneffekt wurde um die Richtungsoptionen „Vorwärts“, „Rückwärts“, „Nach außen“ und „Nach innen“ erweitert. Der Verlaufseffekt verfügt ab sofort über die Richtungsoption „Vorwärts“.
  • Sprachausgabe: Die Sprachausgabe und die Sprache-zu-Text-Funktion wurden verbessert. Nutzer von Sprachausgabe, Sprachzugriff, Live-Untertiteln, Live-Übersetzungen und Spracheingabe sehen möglicherweise eine Meldung, die sie auffordert, ihre Sprachdateien manuell zu aktualisieren. Die Sprachdateien werden separat über den Microsoft Store veröffentlicht.
  • Einstellungen: „Personalisierte Angebote“ ist nun in der Out-of-Box-Experience (OOBE) zu finden. Unter „Einstellungen“ > „Datenschutz & Sicherheit“ kann man die Einstellung deaktivieren, die Daten über das Gerät sendet, um Windows zu verbessern.

Neben den neuen Funktionen behebt das Update auch einige Probleme. So wurde ein Fehler behoben, der die Aktivierung von Windows nach einem Motherboard-Austausch verhinderte. Das Update wird schrittweise an die Nutzer im Release Preview Channel verteilt.

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Windows 11, Version 24H2: Multi-Edition-ISO für Arm64-Geräte ist da

Anfang Oktober ist Windows 11, Version 24H2, in die Verteilung gegangen. Das Update kommt mit zahlreichen Neuerungen daher, die wir in diesem Beitrag beschrieben haben. Bei größeren Updates kann es sich für den Bastler und „Familien-Admin“ lohnen, eine aktuelle ISO-Datei zur Seite zur legen.

Deshalb beschrieben wir in diesem Beitrag, wie man an eine Windows-11-ISO kommt, die man sich selbst irgendwie bootfähig machen und anpassen kann, z. B. mit Ventoy oder Rufus. Was letzten Monat allerdings noch nicht zur Verfügung gestellt wurde, das sind die entsprechenden ISO-Dateien von Windows 11 für Arm64-Geräte. Mittlerweile kann man sich aber auch diese herunterladen.

Diese Option richtet sich laut Microsoft an Benutzer, die eine Virtual Machine mit Windows 11 auf Arm auf unterstützter Hardware mithilfe einer ISO-Datei erstellen oder Windows 11 auf Arm direkt ohne DVD oder USB-Flash-Laufwerk installieren möchten. Bei diesem Download handelt es sich um ein ISO-Image mit mehreren Versionen. Zur Installation der entsprechenden Version ist Ihr Product Key erforderlich.

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Paint.NET 5.1 : Kostenloses Bildbearbeitungsprogramm mit zahlreichen Neuerungen veröffentlicht

Bildbearbeitungsprogramme für Windows gibt es einige. Kostenlos nimmt GIMP gerade Anlauf auf Version 3, das interne Paint wird verbessert und auch Paint.NET 5.1 ist in neuer Version mit neuen Funktionen ab sofort verfügbar.

Im Zentrum steht die Implementierung eines vollständigen Farbmanagements. Diese Funktion stellt sicher, dass Bilder mit eingebetteten Farbprofilen originalgetreu dargestellt werden – besonders wichtig bei Fotos von modernen Smartphones, die häufig den erweiterten Farbraum Display P3 nutzen.

Die neue Version unterstützt nun auch HDR- und Wide-Color-Gamut-Displays. Das Windows Advanced Color Feature ist standardmäßig aktiviert und ermöglicht eine Ausgabe mit hoher Farbtiefe von 10 Bit oder mehr. Für Displays im SDR-Modus (Standard Dynamic Range) läuft Paint.NET im sRGB-Modus, der eine konsistente Farbwiedergabe gewährleistet.

Ein weiterer Schwerpunkt des Updates liegt auf der Optimierung der Bildbearbeitungseffekte. Fast alle Effekte wurden auf GPU-Verarbeitung umgestellt, was die Leistung deutlich verbessern sollte, so die Entwickler. Neu hinzugekommen sind zwei Unschärfe-Effekte: der „Sketch Blur“, der auf einem speziellen Algorithmus zur Medianberechnung basiert, sowie der „Square Blur“, der die durchschnittliche Farbe eines quadratischen Bereichs um jeden Pixel berechnet.

Die Benutzeroberfläche wurde durch neue Anpassungsmöglichkeiten für die Arbeitsfläche erweitert. Nutzer können nun den Schattenwurf der Arbeitsfläche ein- und ausschalten sowie die Rahmenfarbe individuell anpassen. Diese Änderungen dienen nicht nur der Personalisierung, sondern verbessern auch die Zugänglichkeit für Menschen mit besonderen Sehanforderungen.

Weitere technische Verbesserungen betreffen den Speicherverbrauch und die Eingabelatenz. Durch optimiertes Cache-Management und eine effizientere Verwaltung der Swapchains konnte der Speicherverbrauch erheblich reduziert werden. Die Implementierung des DXGI Flip Models und eines neuen „Async Present“-Systems führt zu einer spürbar verbesserten Reaktionszeit der Benutzeroberfläche, heißt es in der Ankündigung.

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Windows 10 und 11: Updates für den Monat November sind da

Microsoft hat seinen monatlichen Patchday. Bedeutet für euch, dass ihr neben den Funktions-Updates auch Sicherheitsupdates eingespielt bekommt, wenn ihr nun proaktiv nach Updates schaut. Verfügbar sind die Updates für unterstützte Versionen von Windows 10 und Windows 11.

Windows 11 wird in den Versionen 24H2 (KB5046617) und 22H2 sowie 23H2 (KB5046633) versorgt. Neben dem erwähnten Schließen von Schwachstellen (teilweise mit Schweregrad Hoch), gibt es auch neue Funktionen. Enthalten sind die Funktionen, die man neulich schon vorab mit KB5044384 rausschob.

Microsoft nennt als Highlight, dass man jetzt den WLAN-Password-Dialog im visuellen Design von Windows 11 realisiert habe. Diese Aktualisierung fügt auch eine neue Tastenkombination für den Narrator hinzu. Drückt die Narrator-Taste Strg X, um den zuletzt vom Narrator gesprochenen Text in die Zwischenablage zu kopieren. Diese Tastenkombination ist nützlich, wenn Nutzer schnell Inhalte wie Codes oder Zahlen zum Verwenden kopieren möchten.

Diese Aktualisierung startet auch die Einführung eines neuen Gamepad-Tastaturlayouts für die Bildschirmtastatur. Damit können Spieler ihren Xbox-Controller verwenden, um sich auf dem Bildschirm zu bewegen und zu tippen. Es sind auch Tastenbeschleuniger verfügbar; dazu gehören die X-Taste für die Rücktaste und die Y-Taste für die Leertaste. Für bessere Bewegungsmuster sind die Tastaturtasten vertikal ausgerichtet.

Windows-10-Nutzer bekommen u. a. KB5046613 angeboten. Das gilt für Version 22H2. Auch hier werden Schwachstellen behoben, aber auch Neuerungen aus KB5045594 eingeführt. Bedeutet: mit dem Update wird der neue Account-Manager im Startmenü von Windows 10 eingeführt. Das neue Design erleichtert die Anzeige eines Kontos und den Zugriff auf die Kontoeinstellungen, so Microsoft.

In diesem Sinne: Fröhliches Update!

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