#Gastbeitrag – Es ist nie die erste Idee: Gründung auf Umwegen

#Gastbeitrag

Wenn ihr eine Idee mit Impact habt, eine Vision, dann bleibt ihr treu. Verbeißt euch aber nicht in der ersten Umsetzungsidee. Bleibt offen, lernt aus dem, was euch begegnet, tauscht euch aus. Macht den Realitätscheck, justiert nach oder – wenn nötig – denkt in eine völlig neue Richtung. Ein Gastbeitrag von Mladen Milicevic.

Es ist nie die erste Idee: Gründung auf Umwegen

Donnerstag, 25. August 2022VonTeam

„Es ist nicht immer gleich die erste Idee, die funktioniert. Wer ein Startup aufbaut, muss anpassungsfähig bleiben und gegebenenfalls umdenken.“ Wenn ich Gründer:innen einen ersten Rat mit auf den Weg soll, dann ist es dieser. Ich selbst ging 2019 zusammen mit meinem Co-Founder Kevin Freise mit Unchained Robotics an den Start. Inzwischen sind wir ein 20-köpfiges Team und bieten eine unabhängige und transparente Plattform für Automatisierungstechnik. Unserer Vision, Industrieautomatisierung zu vereinfachen und zu beschleunigen, blieben wir treu. Unsere erste Idee, wie wir das schaffen können, sah aber ganz anders aus.

Am Anfang war eine Vision

Initialzündung war 2018 mein Aufenthalt in China. In Beijing habe ich Logistikprozesse innerhalb der Fertigungshallen eines deutschchinesischen Joint Ventures optimiert. Mich hat beeindruckt, wie flexibel und einfach sie dort in die Automatisierung einsteigen. In Deutschland ist das ganz anders. Alles muss von A bis Z durchgeplant sein. Der Vorlauf ist länger, die Bedenken sind größer. Zu groß, denn: Robotik ist keine Raketenwissenschaft. In Deutschland wird sie aber immer noch als diese verkauft. Als elitäre Technologie, die nur den großen Konzernen vorbehalten ist. Und als Vernichter von Arbeitsplätzen. Dabei können Roboter vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels wichtige Aufgaben übernehmen oder solche, die für die Mitarbeitenden gesundheitsschädlich sind – wie das Heben schwerer Lasten. Unsere Ausgangsfragen waren also: Wie können wir die Automatisierung in Deutschland vorantreiben? Wie können wir Robotik allen zugänglich machen? Denn eines war klar: Um wettbewerbs- und zukunftsfähig zu bleiben, muss die deutsche Wirtschaft in puncto Automatisierung einen Gang höher schalten.

Die Kunst ist, immer wieder umzudenken, umzuschwenken

Unsere erste Geschäftsidee: Wir steigen in die Entwicklung ein und bringen intelligenten Robotern das Sehen und Denken bei, damit diese deutlich flexibler an die Arbeit gehen können als die starren, vorgeplanten Systeme. Dafür suchten wir Kunden in der Industrie, um unsere Idee zu validieren. Wir sahen aber, dass wir erst greifbare Technik liefern mussten, damit es potentielle Anwender verstehen, denn die Idee war für die meisten doch noch Science Fiction. Wir mussten also umdenken und so klein wie möglich starten. Denn: Wir waren noch Studenten. Wir konnten uns gerade mal einen „Spielzeugroboter“ leisten. Dem haben wir dann beigebracht, Sprachbefehle zu verstehen und Objekte zu erkennen, beispielsweise um sie anzureichen. Damit hatten wir bewiesen, dass die Kombination aus Sprachverarbeitung und Bilderkennung möglich ist. Für uns war das eine Riesenerkenntnis und ein Durchbruch. Der Dämpfer kam dann erst später. Zwar fanden wir viele potentielle Kunden und Interessenten, die die Technologie toll fanden, aber der Weg war noch sehr lang, um ihnen auch ein bezahlbares Produkt anzubieten.

Wir versuchten es also auf einem anderen Weg und schauten uns etliche Fabriken an, ob sich unsere Lösung dort anwenden lässt. Was wir vorfanden, hätten wir so nie erwartet. Von Industrie 4.0 keine Spur, auch wenn viel über die vernetzte Fabrik gesprochen wird. In der Realität werden gerade im breiten Mittelstand – immerhin dem Rückgrat der deutschen Wirtschaft! – selbst monotone und einfachste Arbeiten immer noch von Hand gemacht. Wir erkannten: Die Welt ist noch gar nicht so weit, wie wir dachten. Mit unserem KI-gesteuerten Modell würden wir potentielle Kunden regelrecht überfordern. Diese Erkenntnis hat uns erneut zum Umdenken gebracht. Nun haben wir uns gefragt: Warum gibt es diesen großen Gap?

Die Unternehmen waren auf der Suche nach Klarheit

Bei Gesprächen stellen wir fest, dass sich eigentlich niemand für die Technologie interessiert. Die Kund:innen interessieren sich für den Return of Invest, für das Preis-Leistungsverhältnis. Gerade das ist der Knackpunkt: Für die meisten ist es schwierig, die einzelnen Technologien miteinander zu vergleichen, festzustellen, was es überhaupt auf dem Markt gibt und welche Lösung am besten passt. Der übliche Weg über das Einholen mehrerer Angebote dauert schon mal drei bis sechs Monate und bringt oft auch nicht mehr Klarheit. Die Unternehmen, die eigentlich automatisieren möchten, geraten in eine Zwickmühle und kommen nicht wirklich weiter. Damit war Unchained Robotics, so wie es heute ist, geboren. Wir wollen dem breiten Mittelstand einen leichten Zugang zur Automatisierung bieten.

Die Plattform war geboren

Unsere digitale Plattform dient der einfachen Suche, Auswahl und Integration von Robotern in Fertigungsprozessen. Intuitiv können Unternehmen Standardbausteine auswählen und diese so zusammensetzen, wie es für ihre Anforderung passt. Wie wenn man sich einen Sneaker individuell zusammenstellt.  Inzwischen führen wir mehr als 300 Produkte führender Marken – immer mit transparenten Kosten. Und wenn unsere Kunden möchten, begleiten wir sie auf dem kompletten Weg der Einführung. Insgesamt kommen die Unternehmen so schneller in die Automatisierung.

Fazit


Wenn ihr eine Idee mit Impact habt, eine Vision, dann bleibt ihr treu. Verbeißt euch aber nicht in der ersten Umsetzungsidee. Bleibt offen, lernt aus dem, was euch begegnet, tauscht euch aus. Macht den Realitätscheck, justiert nach oder – wenn nötig – denkt in eine völlig neue Richtung.

Über den Autor


Robotik und Automatisierungstechnik allen zugänglich machen – das ist die Mission von Mladen Milicevic und Unchained Robotics. Der gelernte Wirtschaftsingenieur hat die unabhängige Plattform Unchained Robotics 2019 gemeinsam mit Kevin Freise in Paderborn gegründet. Bei einem deutsch-chinesischen Joint Venture hatte Mladen vor Ort in Beijing gesehen, wie kinderleicht Robotik in der Industrie eingesetzt werden kann. Zurück in Deutschland wusste er, damit Deutschland langfristig wettbewerbsfähig bleibt, braucht auch der hiesige Mittelstand eine große Robotik-Offensive. Unchained Robotics war geboren.

Foto (oben): Shutterstock

#DealMonitor – Mayd sammelt 30 Millionen ein – Synapticon sammelt Millionen ein – Helvengo bekommt 4,1 Millionen

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Mayd, Synapticon, Helvengo, saporo, App Radar, Tilo, Unchained Robotics, Altavo und Bringoo.

Mayd sammelt 30 Millionen ein – Synapticon sammelt Millionen ein – Helvengo bekommt 4,1 Millionen

Donnerstag, 27. Januar 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 27. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Mayd


Jetzt offiziell: Der amerikanische Personio-Geldgeber Lightspeed investiert – wie Mitte Dezember im Insider-Podcast berichtet – gemeinsam mit den Altinvestoren Target Global, 468 Capital and Earlybird Venture Capital 30 Millionen Euro in Mayd. Das Berliner Startup, das im Frühjahr 2021 von den McMakler-Gründern Hanno Heintzenberg und Lukas Pieczonka gegründet wurde, liefert Medikamente in 30 Minuten aus. 468 Capital, Earlybird Venture Capital und Target Global investierten zuvor bereits 13 Millionen Euro in die Jungfirma. “Das Jungunternehmen ist seit der Gründung auf über 100 Mitarbeiter*innen und über 350 festangestellte Fahrer*innen gewachsen. Zeitnah ist die Expansion in weitere deutsche Städte sowie zwei europäische Länder geplant”, heißt es in der Presseaussendung. Zu den Wettbewerbern von Mayd gehören insbesondere First A, kurando, zuvor als Phaster bekannt, und Aporando. Mehr über Mayd

Synapticon


 ICT Capital investiert gemeinsam mit Altinvestoren – darunter das Unternehmen Stabilus – einen zweistelligen Millionenbetrag in Synapticon. Das Unternehmen aus Schönaich kümmert sich um Lösungen für Integrated Motion. “Die Technologie von Synapticon erreicht mit Algorithmen, leistungsfähigen Prozessoren und Leistungselektronik sowie einfach zu bedienenden intelligenten Tools, traditionell über die mechanische Wertschöpfung realisierte Faktoren wie Qualität, Laufruhe und Präzision”, teilt das Unternehmen mit. Das frische Kapital soll “in die Weiterentwicklung des Produktportfolios und das operative Wachstum” fließen.

Helvengo


 Hypoport, das Medienunternehmen TX Ventures, Postfinance Ventures und Co. investieren 4,1 Millionen Euro in Helvengo – siehe FinanceFWD. Das InsurTech aus Zürich, das 2020 von Benedikt Andreas, Felix Huemer und Vedran Pranjic gegründet wurde, bringt sich als KMU-Versicherer in Stellung. Das Unternehmen verkauft Unternehmen und Startups etwa Berufshaftpflicht- oder Cyberversicherungen. Hypoport, Seed X aus Lichtenstein, Cornelius Boersch (Conny & Co) und weitere Business Angels investierten zuvor bereits in das Unternehmen.

saporo


Die Schweizer Geldgeber session.vc und Lightbird Ventures investieren 2,7 Millionen US-Dollar in saporo. Das Cyber Security-Startup aus Lausanne, das 2021 von den Brüdern Olivier Eyries und Guillaume Eyries sowie Eric Blavier gegründet wurde, hilft Unternehmen dabei, ihre System zu schützen – unter anderem durch die Reduzierung von Benutzer- und Systemzugangsrisiken. 

App Radar


 eQventure und aws Gründerfonds investieren 2 Millionen Euro in App Radar. Das App-Marketing-Startup aus Graz, das 2016 von Thomas Kriebernegg und Christian Janesch gegründet wurde, hilft Unternehmen “mehr Nutzer durch organische und bezahlte Nutzerakquise zu erreichen”. Derzeit nutzen nach Firmenangaben “bereits mehr als 1.000 Kunden in 100 verschiedenen Ländern diese Lösung”. 50 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für App Radar.

Tilo


Peak, Tiny.VC, First Momentum Ventures, Enduring Ventures und weitere Angel-Investoren investieren 1,2 Millionen Euro in Tilo. Das Berliner Startup, ein Spin-Off der deutschen Wirtschaftsaufkunftei Regis24, wurde von Steven Renwick, Hendrik Nehnes und Stefan Berkner, die alle vorher im Technologieteam von Regis24 tätig waren, gegründet. Die Jungfirma möchte Unternehmen dabei helfen, “Datenpunkte aus verschiedenen Quellen und Formaten zusammenzuführen – Serverless, nahezu in Echtzeit und in immensen Größenordnungen”.

Unchained Robotics


 Archimedes New Ventures, der Investmentableger der Böllhoff Gruppe, und Born2Grow investieren 1,7 Millionen Euro in Unchained Robotics. Die Jungfirma aus Paderborn, die 2019 von Kevin Freise und Mladen Milicevic gegründet wurde, entwickelt eine auf künstlicher Intelligenz basierte Steuerung von Robotern für die Elektronik-Fertigung. “Mit dem Investment will Unchained Robotics deutschlandweit seinen Vertrieb und Service ausweiten sowie seine Plattform technisch weiter ausreifen”, heißt es in der Presseaussendung. Der Technologiefonds OWL investierte bereits zuvor bereits in das Unternehmen.  Mehr über Unchained Robotics

Altavo


Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS), das Unternehmen Saxonia Systems Holding und die TUDAG TU Dresden investieren in Altavo. Das Unternehmen aus Dresden, das 2021 von Rudolf von Bünau und Co. gegründet wurde, entwickelt unter anderem auf Basis von KI-Algorithmen “eine nicht-invasive Prothese, die stimmlosen Menschen, beispielsweise nach einer Kehlkopfentfernung , wieder zu einer individuellen, natürlich klingenden Stimme verhelfen soll”.

Bringoo 


 Unternehmer und Investor Marcus Diekmann (Rose Bikes) investiert gemeinsam mit Konstantin Kirchfeld, Anna Weber und Jan Weischer, Jost Wiebelhaus, Joel Kaczmarek und Stefan Hamann in Bringoo. Das Hamburger Startup Bringoo, das 2019 von Hasib Khan, Robert Kosobucki und Christian Puell gegründet wurde, liefert im Stil von Instacart Lebensmittel aus Edeka-, Penny oder nahkauf-Märkten in 45 Minuten aus. Business Angels wie Frank Otto, Hauke Hansen, Michael Hehn, Hubertus Thonhauser und die Schürfeld Gruppe investierten zuvor bereits eine mittlere siebenstellige Summe in Bringoo. Mehr über Bringoo

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#Podcast – Pitch it! Unchained Robotics – Crafting Future – dentifico – invest Wise – Bildungsurlauber

#Podcast

Im neuen Startup-Radar-Podcast stellen wieder fünf Gründer:innen ihre Ideen vor. Freut euch auf Unchained Robotics, Crafting Future, dentifico, invest Wise und Bildungsurlauber. Die Gründer:innen haben jeweils 180 Sekunden Zeit, ihr Startup vorzustellen.

Pitch it! Unchained Robotics – Crafting Future – dentifico – invest Wise – Bildungsurlauber

Freitag, 21. Mai 2021Vonds-Team

Im Startup-Radar-Podcast, unserem Pitch-Podcast, stellen in jeder Ausgabe fünf Gründer:innen ihre Ideen vor. Die Gründer:innen haben jeweils 180 Sekunden Zeit, ihr Startup vorzustellen. Auf die virtuelle Pitch-Bühne treten diesmal Unchained RoboticsCrafting Future, dentifico, invest Wise und Bildungsurlauber. Und jetzt geht es auch schon los!

Startup-Radar #12 – Der Podcast

Startup-Radar #12 – Der Sponsor

Die heutige Ausgabe wird präsentiert vom SevenVentures Pitch Day (7VPD). Der SevenVentures Pitch Day findet in diesem Jahr am 6. Juli statt. Vier ausgewählte Finalisten treten dann im Rahmen eines Live-Streaming-Events in einem TV-Studio von ProSiebenSat.1 in München gegeneinander an. Alle Teilnehmer haben dann die Chance, ein Werbebudget in Höhe von 3 Millionen und das Produktionsbudget für einen TV-Spot zu gewinnen. Damit können Gründer:innen beim 7VPD einen der größten Preise der Startup-Szene ansahnen. Laut Forbes Magazine zählt der Pitch Day zu den wichtigsten Gründer-Wettbewerben weltweit. Die Jury besteht in diesem Jahr aus TV-Moderator und Startup-Investor Joko Winterscheidt, Florian Weber, Chief Commercial Officer von SevenVentures, und Kathrin Nusser, Chief Financial Officer des Online-Beauty-Shops flaconi. Moderiert wird der 7VPD auch 2021 wieder von TV-Moderator Steven Gätjen. Noch bis zum 18. Juni können sich kreative und innovative B2C Startups, die ihr Geschäftsmodell schnell skalieren wollen für den 7VPD bewerben. Wichtig: Ihr solltet euch bereits in einem Entwicklungsstadium befinden, in dem ihr von der Werbepower einer Bewegtbildkampagne nachhaltig profitieren könnt. Und jetzt ganz schnell: Bewerbt euch bis zum 18. Juni für den SevenVentures Pitch Day unter www.sevenventures.de.

Startup-Radar #12 – Die Startups

Unchained Robotics


Das Paderborner Startup Unchained Robotics, das von Mladen Milicevic und Kevin Freise gegründet wurde, entwickelt eine auf künstlicher Intelligenz basierte Steuerung von Robotern für die Elektronik-Fertigung. “Somit eröffnet man den Weg zur kostspieligen Automatisierung für jede Fabrik”, teilt das Unternehmen mit.

Crafting Future


Crafting Future aus Hannover setzt auf Produkte aus Plastikmüll – etwa Mehrwegschüsseln und Mehrwegbecher -, die dann im Take-Away-Geschäft von Restaurants zum Einsatz kommen. Das junge Unternehmen wurde von Jan Patzer, Can Lewandowski ins Leben gerufen.

dentifico


Das junge Unternehmen dentifico kümmert sich um Zahnpflege. “Uns geht es darum, dass unsere Mitmenschen ein Gefühl für richtiges Zähneputzen bekommen und sich aktiv mit ihrer täglichen Zahnpflege auseinandersetzen”, schreiben die Gründer Felix Wimmeroth und Leon Buchholz.

invest Wise


Das FinTech invest Wise, das von Felix Vogt, Lennart Poerschke, Tiên Grünewald gegründet wurde, richtet sich an Privatpersonen ohne Finanzwissen oder Zeit beim Thema Geldanlage. Dabei setzt die Jungfirma auf einen Algorithmus, um seinen Nutzer:innen  “jeweils geeigneten Anlageklassen vorzuschlagen.

Bildungsurlauber


Mehr Zeit für Sprachkurse, Yoga oder Studienreisen wollen die Lara Körber, Sven Regenhardt und Anian Schmitt, die Gründer von Bildungsurlauber schaffen. Mit Bildungsurlauber bieten sie eine Buchungsplattform für Bildungsurlaube und Online-Kurse an.

Startup-Radar: Mitmachen?

Möchtet ihr euer neues Startup auch einmal in unserem Pitch-Podcast vorstellen? Dann schickt uns euren Audio-Pitch. Entweder per Mail oder per WhatsApp.

Startup-Radar als Newsletter

In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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