Pedometer: Schrittzähler-App mit Gamification-Feature für das Nexus 5

pedometer-schrittzaehler-activity-tracker-cover

Im Play Store gibt es eine Vielzahl an Activity Tracker-Apps, die im Großen und Ganzen eines gemein haben: sie saugen den Smartphone-Akku ziemlich schnell leer. Nicht so die App Pedometer des Entwicklers j4velin, der beispielsweise auch für das beliebte Simple Calendar Widget verantwortlich ist. Denn diese App bedient sich eines Sensors, der ohnehin ständig aktiv ist. Einen Haken hat die Anwendung allerdings: Sie kann aufgrund der Hardware-Anforderungen bislang nur mit dem Nexus 5 verwendet werden. 

Pedometer ist eine kleine, kostenlose Open Source-App, die sich den hardwareseitig integrierten Schrittzähler des Nexus 5 zunutze macht und im Unterschied zu vielen anderen Schrittzählern nicht auf den GPS-Sensor setzt. Dieser Schrittzähler ist permanent aktiv und muss letztlich nur angezapft werden, um an die Daten zu gelangen. Daher verbraucht die App keine zusätzliche Energie, was sich im Laufe der Nutzung über mehrere Tage bestätigen lässt.

Die App selbst ist optisch sehr reduziert und liefert lediglich Informationen über die zurückgelegten Strecken – ohne GPS sammelt die Anwendung auch keine Ortsdaten. Der Nutzer erhält einen Überblick über seine tägliche Aktivität sowie eine Wochenübersicht. Ferner kann man ein tägliches Schrittpensum wählen, wie es auch bei anderen Aktivity-Trackern gang und gäbe ist. Um die zurückgelegte Strecke möglichst genau zu ermitteln, sollte der Nutzer seine Schrittlänge in den Einstellungen korrekt eingeben, ansonsten kommt es zu Abweichungen.

Pedometer-Activity-Tracker-App-1 Pedometer-Activity-Tracker-App-2 Pedometer-Activity-Tracker-App-6

Um der eigenen Motivation einen Schub zu geben, kann man auch ein Gamification-Feature aktivieren: Sofern man die App mit seinem Google+-Konto verknüpft hat, wird ein Leaderboard erstellt, sodass man sich mit seinen Kreislingen, die die App ebenfalls nutzen, „battlen“ kann. Darüber hinaus kann man im Laufe der Zeit Achievements freischalten. Zu weiteren kleinen Schmankerln gehören die Anzeige der zurückgelegten Schritte in der Benachrichtigungsleiste und sogar im Dashclock Widget.

Pedometer-Activity-Tracker-App-3 Pedometer-Activity-Tracker-App-4 Pedometer-Activity-Tracker-App-7

Wer ein Nexus 5 sein Eigen nennt, schon immer wissen wollte, wie viel man sich am Tag bewegt und kein Interesse an einem ausgewachsenen Activity-Tracker besitzt, sollte sich die Pedometer-App näher ansehen. Wer eine optisch ansprechendere App sucht, könnte gefallen an Moves finden.

Pedometer Pedometer
Preis: Kostenlos

Quelle: Benjamin Weiss @ Google+

Weiterführende Artikel:

  • Motorola Moto G: In den USA jetzt als Google Play-Edition erhältlich
  • AllCast: Finale Version der ultrakompatiblen Streaming-App jetzt im Play Store
  • Android 4.4: Standard-SMS-App statt Hangouts verwenden – so geht’s

Continue reading “Pedometer: Schrittzähler-App mit Gamification-Feature für das Nexus 5”

Sony Xperia T2 Ultra: Mittelklasse-Phablet offiziell angekündigt

sony-xperia-t2-ultra

Das Jahr ist noch jung, doch Sony bereits voll in Fahrt. Neben den bereits vorgestellten Geräten Xperia Z1 Compact und Xperia E1 sowie dem US-exklusiven Xperia Z1s nimmt der japanische Konzern das auch das Xperia T2 Ultra in sein Portfolio auf – ein 6-Zoll-Phablet mit HD-Auflösung und Mittelklasse-Spezifikationen.

sony-xperia-t2-ultra-04

Mit dem Xperia T2 Ultra stellte Sony Mitte dieser Woche sein inzwischen viertes Xperia-Gerät des neuen Jahres vor. Doch im Gegensatz zum Xperia Z1 Compact, welches trotz seiner Größe im High-End-Bereich anzusiedeln ist, und dem Einsteigermodell Xperia E1 bietet das T2 Ultra einen großen Bildschirm, aber mittelmäßige Leistung zu einem mittelmäßigen Preis. Mit diesem Konzept ist es immerhin neuartiger als das Sony Xperia Z1s, das lediglich einen dezent modifizierten Aufguss des Sony Xperia Z1 (Test) aus dem vergangenen Jahr darstellt.

Das neue Xperia T2 Ultra mit seinem 6 Zoll-IPS-Bildschirm und einer 720p-Auflösung schließt eine Lücke im Angebot der Japaner. So ist das Phablet zwischen dem Xperia Ultra (Test) mit seinem gigantischen 6,4 Zoll und dem kleinen Xperia Z1 (Test) einzuordnen. Die Auflösung sorgt dabei für eine eher unterdurchschnittliche Pixeldichte – 245 ppi wirken auf Smartphones und Phablets nach heutigen Standards ein wenig unscharf.

sony-xperia-t2-ultra-03 sony-xperia-t2-ultra-02 sony-xperia-t2-ultra-01

Im Inneren des Xperia T2 Ultra werkelt ein Snapdragon 400 Quad-Core Chip von Qualcomm mit 1,4 GHz. Außerdem gibt es 1 GB RAM und nur 8 GB internen Speicher, welcher dankenswerterweise per micro SD-Slot erweiterbar ist. Die bekannte und berüchtigte Sony-typische 13 MP Kamera mit Exmor RS-Sensor soll Momente des Lebens festhalten – damit wirbt Sony zumindest. Zur Verbindung mit der Außenwelt stehen neben WLAN (a/b/g/n) noch Bluetooth 4.0, NFC und LTE zur Verfügung. Ein 3.000 mAh-Akku und eine 1 MP-Frontkamera runden das Paket ab. Das Gerät ist lediglich 7,65 mm dick und wiegt 172 Gramm. Vorinstalliert ist „nur“ Android 4.3. Außerdem gibt es das Modell sowohl mit nur einem SIM-Slot, als auch in einer Dual-SIM-Version.


(YouTube-Direktlink)

Das Design orientiert sich weiterhin an dem 2013 eingeführten Omnibalance-Design. Der Rahmen besteht wie gewohnt aus Aluminium, jedoch besteht die Rückseite nur aus Plastik, nicht aus Glas. Der markante Power-Button, welcher mit dem Xperia Z (Test) eingeführt wurde, bleibt auch beim T2 Ultra Teil der Design-Philosophie.

Sony hat angekündigt, das Gerät zunächst in Asien, dem Nahen Osten und Afrika auf den Markt zu bringen, dort liegt der UVP bei rund 400 Euro. Laut ZDnet gilt aber auch ein Start in Großbritannien als sicher, sodass ein Start in Kontinentaleuropa nicht unwahrscheinlich ist. Falls das Gerät in die deutschsprachigen Länder kommt, erwarten wir die Bestätigung zum MWC 2014 Ende Februar in Barcelona.

Wie findet ihr das Xperia T2 Ultra?

Quellen: Sony Mobile via ZDnet

Weiterführende Artikel:

  • Sony Xperia Z1 compact: Verkleinertes Highend-Smartphone im Hands-On & vorbestellbar CES 2014
  • Sony Xperia Z1: Software-Mod rüstet Display-Kalibrierung nach
  • Sony: Diese Xperia-Modelle erhalten Updates auf Android 4.4. bzw. 4.3

Continue reading “Sony Xperia T2 Ultra: Mittelklasse-Phablet offiziell angekündigt”

Motorola Migrate-App erleichtert das Wechseln vom iPhone

Filed under: Android

Motorolas Migrate-App macht das Wechseln vom iPhone auf ein Motorola mit Android jetzt leichter. In der neusten Version erlaubt die App das Migrieren von Kontakten und Kalender via iCloud, allerdings momentan nur für Moto X, Moto G, Droid Ultra, Droid Maxx und Droid Mini. Alle anderen Daten müssen nach wie vor händisch übertragen werden. Noch einfacher und umfassender geht der Wechsel allerdings mit einem Android Phone, denn dann können Fotos, Videos, SMS-/MMS-Verlauf, Anruflisten und SIM-Kontakte übertragen werden. Die kostenlose App gibts nach dem Quelle-Link.

| | |
Continue reading “Motorola Migrate-App erleichtert das Wechseln vom iPhone”

Makro-Drama: Streichholz-Zündung mit 4000 Bildern/Sekunde gefilmt (Video)

Filed under: YouTube

Slow-Motion-Stunts gefallen uns einfach immer wieder und erst recht, wenn man dabei wirklich neue Universen im vermeintlich Sattbekannten entdecken kann, wie es bei dem Video eines Streichholzkopfs der Fall ist, dessen Entzündung mit dem Bunsenbrenner in der Marko-Aufnahme mit 4000 fps einige Überraschungen birgt. Um die erstaunlichen Details scharf ins Bild zu kriegen, wurde das Streichholz auf kürzestes Distanz mit 2000 Watt ausgeleuchtet, Video nach dem Break.

via boingboing

Continue ing Makro-Drama: Streichholz-Zündung mit 4000 Bildern/Sekunde gefilmt (Video)

| | |
Continue reading “Makro-Drama: Streichholz-Zündung mit 4000 Bildern/Sekunde gefilmt (Video)”

Samsung Galaxy S5: Fakten und Gerüchte in der Übersicht Roundup

Samsung-Galaxy-S5-render-2014-1

In den vergangenen Wochen und Monaten gab es eine regelrechte Flut an Gerüchten, Spekulationen und teils gar handfeste Informationen über das „Next big Thing“, wie Samsung seine neuen Produkte gerne bezeichnet. Um ein wenig Ordnung in die Informationsflut zu bringen, fassen wir zusammen, was bereits über das Samsung Galaxy S5 bekannt, und was nur ein Gerücht ist.

Samsung Galaxy S5 womöglich mit 5,25 Zoll AMOLED-Screen und WQHD-Auflösung

Fangen wir beim Display an, von dem wir bestätigtermaßen wissen, dass die Südkoreaner in diesem Jahr damit beginnen wollen, Auflösungen von 2.560 x 1.440 Pixel auf Smartphones zu bringen, ganz wie Vivo es mit seinem Xplay 3S vorgemacht hat. Auch Sony und LG werden auf diesen Zug aufspringen – zumindest wurden entsprechende Ambitionen angedeutet.

samsung-displays-wqhd-oled

Mit diesen ultrahochauflösenden Screens kommen Pixeldichten von bis zu 580 ppi auf die kleinen Mobilgeräte – wobei diese letztlich von der Größe der Screens abhängig ist. Ob solche ultrahohen Auflösungen einen Mehrwert gegenüber dem noch aktuellen Trend der Full HD-Screens bringt, wagen wir indes zu bezweifeln, denn schon jetzt sind im Grunde keine einzelnen Pixel mehr auszumachen.

Stellt sich die Frage, wie groß das Display des Galaxy S5 wird. Diesbezüglich existieren bis dato keine konkreten Informationen. Zwar wurde bereits ein vermeintlicher Prototyp im  GFX-Bench mit WQHD-Auflösung gesichtet, jedoch konnte daraus keinen Schluss auf die Abmessungen der Bilddiagonale gezogen werden. Gerüchte aus Südkorea besagen indes, dass Samsung womöglich auf OLED-Screens mit einer Displaydiagonale von 5,25 Zoll setzen könnte. Eine andere Quelle schreibt wiederum, dass die Südkoreaner anstelle von OLED- auf PLS-Technologie von Sharp in gleicher Größe setzen könnte. Diesbezüglich herrscht offensichtlich Unklarheit – wir spekulieren allerdings, dass Samsung tendenziell weiterhin auf AMOLED setzt, allein schon deshalb, weil sie so nicht von anderen Herstellern abhängig sind. Andererseits zeigt sich, dass Samsung seine AMOLED-Technologie nur noch unter größten Anstrengungen und Tricks (Stichwort: Pentile Matrix) auf die im Galaxy S4 vorhandene Full HD-Auflösung bringen konnte – somit ist es wiederum auch möglich, dass die Südkoreaner gar nicht umhin kommen, sich von OLED – zumindest bei Smartphones – zu verabschieden. Die Displayfrage wird eine der spannendsten in Bezug auf das Samsung Galaxy S5.

Prozessor: Exynos 6 Octa mit 64-Bit und Snapdragon 805 im Rennen

Apple hat einen im iPhone 5S, Samsung will nachziehen und angeblich bereits eines in der Mache – die Rede ist von einem ARM-basierten SoC mit 64 Bit-Technologie. Konkretes dazu gibt es zwar noch nicht zu berichten, allerdings wurden im Zuge des Samsung Analyst Day entsprechende Pläne geäußert – man wolle sogar à la Qualcomm und Nvidia eigene Prozessorkerne entwickeln, die nur noch auf ARM-Designs basieren.

Ob die Südkoreaner indes mit der Entwicklung des 64 Bit-Exynos 6-SoC fertig werden, ist ungewiss – zumindest wäre es nicht das erste Mal, dass sie mit ihren Prozessorplänen ins Hintertreffen geraten – im letzten Jahr gab es beispielsweise anfangs arge Probleme mit einer zu hohen Hitzeentwicklung sowie der Fertigung in erforderlichen Mengen des Exynos Octa-Chips, darüber hinaus haben die aktuellen SoCs der Südkoreaner immer noch kein LTE-Modem integriert.

samsung-core-soc-64-bit

Näheres über die neuen Exynos-Chips werden wir wohl auf dem MWC 2014 erfahren, denn im Zuge dieser Messe, die gegen Ende Februar in Barcelona veranstaltet wird, soll die neue Prozessorgeneration vorgestellt werden. Diese Chips dürften dann erstmals mit der gegen Ende letzten Jahres vorgestellten HMP-Technologie ausgerüstet sein, mit der alle acht Kerne simultan genutzt werden können. LTE sollte dann auch an Bord sein.

Wir können außerdem damit rechnen, dass Samsung bei den Prozessoren zweigleisig fahren wird, und zusätzlich zum hauseigenen Exynos-SoC auch Qualcomms High End-SoC Snapdragon 805 beim Galaxy S5 verbauen wird. Dieser Chip wurde im November letzten Jahres vorgestellt und seine Fähigkeiten anlässlich der CES 2014 anhand diverser Videos demonstriert. Inoffiziell wird mit den ersten 805er-Geräten Anfang Mai dieses Jahres gerechnet, was unter Umständen mit der Verfügbarkeit des Galaxy S5 korrespondiert.

ISOCELL 16 MP-Kamera für das Galaxy S5: So gut wie sicher

Was die Kamera des Galaxy S5 anbetrifft, besteht gewissermaßen Klarheit. Denn im September letzten Jahres hat Samsung einen sogenannten ISOCELL-Bildsensor vorgestellt, der unter anderem bei widrigen Lichtverhältnissen besonders leistungsfähig sein soll. Der Sensor besitzt 1,12 µm große Pixel, soll über 16 MP verfügen und im Gegensatz zu den derzeit gängigen BSI-Sensoren in der Lage sein, Elektronen besser zu absorbieren, Bildrauschen um 30 Prozent zu verringern und auf diese Weise ein allgemein besseres und schärferes Bild zu produzieren. Dass dieser Sensor im 2014er Oberklassemodell verbaut wird, wurde bereits im Zuge des letztjährigen Analyst Day angedeutet.

galaxy-s5-note-4-slide-isocell

Mithilfe dieser Kamera-Technologie und besserer Linsen will das Unternehmen mit Sicherheit gegen Nokias PureView-Technologie „anstinken“, denn gerade diese gilt als die Beste auf dem Smartphone-Markt.

Software

Samsung wird sich – im Unterschied zu manch anderem Hardwarehersteller – wie schon beim Galaxy Note 3 (Test) nicht die Blöße geben und sein Topmodell mit einer veralteten Android-Version vorstellen – Android 4.4 KitKat kann als gegeben angesehen werden. Bestes Anzeichen dafür ist aktuell wohl die Verteilung von Android 4.4.2 für das Galaxy Note 3. Große optische Unterschiede der Nutzeroberfläche TouchWiz zur Vorgängerversion sind indes nicht auszumachen.

samsung-touchwiz-2014-leak
Angeblich soll TouchWiz eine Generalüberholung erhalten, diese Screenshots stellen laut @evleaks ein Experiment von Samsung dar

Wir können uns aber recht sicher sein, dass Samsung mitsamt neue Hardware auch seiner hauseigenen UI einen frischen Anstrich verpasst. Erste Indizien dafür haben wir jüngst zu sehen bekommen. Es ist ferner zu hoffen, dass die Südkoreaner ihre Ambitionen der Feature-Überfrachtung ein Stück weit zurückdrehen, denn wollen wir ehrlich sein: ein Großteil der Features, die im letzten Jahr mit dem Galaxy S4 eingeführt wurden sind nicht mehr als nutzlose Gimmicks, zehren nur an den Systemressourcen und wurden von einem Großteil der S4-Besitzer vermutlich nicht einmal genutzt. Dies geht nicht nur uns so, auch Samsungs Unternehmensvorsitz Lee Kun-hee fordert einen stärkeren Fokus auf bessere Software.

Design und Materialien des Samsung Galaxy S5

Kommen wir zum Design und der möglicherweise verwendeten Materialien. Wir können diesbezüglich davon ausgehen, dass Samsung (endlich) beim Galaxy S5 etwas Neues wagt, denn viele waren vom Aussehen des Galaxy S4 enttäuscht, was durch Lee Young Hee, Executive Vice President von Samsung Mobile, bestätigt wurde. Sie bestätigte zudem, dass man beim neuen Flaggschiff „Back-to-the-Roots“ gehen wolle und man es wohl demnach von Grund auf neu designen wolle – zudem werde ein größerer Fokus auf eine bessere Haptik gelegt. Wie das SGS5 letztlich aussehen wird, bleibt bis auf Weiteres ein Geheimnis, auch wenn kürzlich erst ein „Designpatent“ auftauchte anhand dessen ein Konzept gebastelt wurde, das hier zu sehen ist und nicht unbedingt jedem gefällt:

samsung-galaxy-s5-render-2014

Bei den Gehäusematerialien herrscht ebenso Unklarheit: manche Quellen geben an, dass Samsung endlich auf Metall setzt, wobei andere behaupten, dass dies nicht der Fall sein wird. Wiederum andere besagen gar, dass es zwei Modelle geben wird, wobei eines davon in der Tat mit Metallchassis und besseren Spezifikationen kommt, als die zweite Variante aus Polycarbonat. Letzteres wollen beispielsweise die Quellen von Samsung-Spezi Sammobile ganz frisch in Erfahrung gebracht haben. Diese Angaben decken sich zudem teilweise mit Gerüchten vom November.

Angesichts der großen Unsicherheit bei Design und den Materialien, halten wir uns elegant zurück und lassen uns überraschen, was Samsung aus dem Hut zaubert. Wobei wir es durchaus für möglich halten, dass Samsung zwei verschiedene High End-Modelle zu unterschiedlichen Preisen und Ausstattungen lancieren könnte – das mehrfach kolportierte Schwestermodell Galaxy F mit angeblichem Alugehäuse sei an dieser Stelle genannt.

Wann kommt das Samsung Galaxy S5 und was wird es wohl kosten?

Offiziellen Angaben des Executive Vice President von Samsung Mobile zufolge wird das neue Topmodell mit Oberklasse-Ausstattung im März oder April 2014 präsentiert werden. Damit wurden ältere Gerüchte zur Vorstellung – manche gingen von einer Präsentation im Januar aus, andere rund um den MWC 2014 Ende Februar – aus der Welt geschafft.

Mittlerweile steht ein weiterer Termin im Raum: so soll das Galaxy S5 Unpacked Event nach Aussage eines italienischen Journalisten, der sich auf eine der omiösen, anonym bleiben wollenden aber angeblich zuverlässigen Quellen beruft, am 15. März in London stattfinden. Ob dem so ist, bleibt abzuwarten, jedoch klingt der Termin recht plausibel.

Wie das Vorstellungsdatum sind auch Preise und Verkaufstarts derzeit alles andere als in Stein gemeißelt, allerdings will SamMobile an exklusive Informationen gelangt sein, demzufolge das Metall-Model mit Exynos 64-bit-SoC um die 800 Euro kosten soll, das Galaxy S5 aus Polycarbonat dafür etwas günstiger sein und für etwa 650 Euro, also wie der Vorgänger Galaxy S4, in den Handel kommen. Auch wenn die Informationen aus einer recht zuverlässigen Quelle mit einem sehr guten Draht zu Samsung stammen, sollte man jene Informationen vorerst als Gerücht bewerten und abwarten, was Samsung im Laufe des März/April ankündigt. Wir sind guter Dinge, dass Samsung uns in diesem Jahr positiv überraschen wird.

Weiterführende Artikel:

  • Samsung Galaxy S5: Marktstart im Mai, Galaxy F „nur“ ein Fashion-Phone Gerüchte
  • Samsung Galaxy S5 & Note 4: Auf Designpatenten basierende Konzeptbilder veröffentlicht
  • Home Automation: Hauselektronik steuern per Google Now-Sprachbefehl Videos


Continue reading “Samsung Galaxy S5: Fakten und Gerüchte in der Übersicht Roundup”

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies