US-Internet-Riese goes East: Google hat in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul sein erstes Förderzentrum für junge Unternehmen und Investoren in Asien an den Start gebracht.
«Startups blühen hier schon und es gibt in Seoul ein unglaubliches Innovationswachstum», schrieb die Leiterin für Google für Unternehmertum, Mary Grove, im offiziellen Asien-Pazifik-Blog der Web-Search-Firma.
Der neue 2000 Quadratmeter neue Campus Seoul biete mehr als nur einen Raum, hieß es. «Es gibt eine Menge Programme, um weiterzubilden, zu inspirieren und die lokale Tech-Gemeinschaft miteinander zu verbinden.» Geplant seien unter anderem Workshops für Design, Produktentwicklung, Kundenwerbung sowie Treffen mit Branchenexperten.
Das Zentrum im südlichen Stadtteil Kangnam richtete Google nach dem Vorbild seines ersten Startup-Campus ein, der vor mehr als drei Jahren in London eröffnet wurde. Dieser hat den Angaben zufolge mittlerweile mehr als 40 000 Mitglieder.
Ein weiterer von Google unterstützter Campus befindet sich in Tel Aviv.
Kurz notiert: Aktuell feiert Google Play seinen dritten Geburtstag und lockt mit vielen Sonderangeboten. Um dem Jubilar gebührend zu gratulieren, reiht sich nun auch das To-Do Tool Wunderlist ein. Das Berliner Startup bietet für kurze Zeit ein Jahr Wunderlist Pro mit 90% Rabatt an. Heißt: Ihr erhaltet ein Jahr Wunderlist für schlappe 4,49 Euro. Ist Euch zu lang und immer noch zu teuer? Dann könnt Ihr wahlweise auch einen einmonatigen Pro-Zugang für 0,49 Euro buchen. Da das Angebot zu Google Plays Geburtstag stattfindet, sollte jedem klar sein, dass das Angebot nur für Android gültig ist. Einfach Wunderlist downloaden und In-App Wunderlist Pro buchen. Nur schnell solltet Ihr sein, denn Wunderlist nennt nicht, wie lange das Angebot gilt.
Team, Info und Kontakt | Google+ | Facebook | News per Google Kiosk lesen |
Zum Beitrag im Blog: Google Play Geburtstag: Ein Jahr Wunderlist Pro für unter 5 Euro
Das chinesische Startup OnePlus hat nach wochenlanger Marketingaktivität heute sein erstes Smartphone, das One, offiziell vorgestellt. Wie einige von Euch sicherlich wissen: OnePlus ist der Hersteller, der sich mit der Cyanogen Inc. zusammengetan hat, um eben das CyanogenMod-Smartphone zu entwickeln.
Technische gesehen ist das OnePlus One ein Super-High-End Smartphone und kann mit Geräten wie Galaxy S5, One (M8) oder Xperia Z2 mithalten. Das Telefon wird es mit 16GB oder 64GB geben.
Das Display auf der vorderen Seite ist 5,5-Zoll in der Diagonale groß. Es ist ein IPS-LCDisplay mit Full High Definition Auflösung. Die Pixeldichte beträgt knapp 400ppi. Wir haben das Oberflächen-Verhältnis berechnet: 71,86 Prozent. Dabei ist es mit einer Höhe von 152,9mm und Breite von 75,9mm etwas größer als das One (M8). Die Masse des 8,9mm dünnen Smartphones beträgt 162g.
Hört sich nach einem Fake mit moralischem Hintersinn an, ist es aber wohl nicht: Ein Startup aus dem MIT-Umfeld namens Eterni.me will Verstorbene als Simulation wiederauferstehen/weiterleben lassen. Irgendwie tatsächlich gut vorstellbar möglich werden soll diese Vision, indem auf Basis der gesammelten digitalen Hinterlassenschaften (Netzwerk-Profile, Mails, Kurznachrichten, Fotos, Videos, Likes, etc. pp) eine “künstliche Intelligenz” die Persönlichkeit des Verschiedenen in der Kommunikation mit den Hinterbliebenen fortschreibt. Mit einem wohl noch recht grob gestrickten Prototyp der Untoten-Software geht Eterni.me derzeit scheinbar ganz ernsthaft auf Investorensuche – wie wär´s mit einer Zombie Crowd auf Kickstarter?
Wieder ist eine Woche vorbei und wieder einmal ist es Zeit, einen Blick zurück zu werfen auf die Geschehnisse im Android-Universum. Nicht nur auf astemberaubende Ereignisse wie den neuen blub! mit Amir als Gaststar, sondern auch skurrile Randmeldungen, etwa Googles Verkauf von Motorola an Lenovo. Alles was man über die Kalenderwoche 5 wissen muss, erfährt man in unseren Top 5+5-Wochencharts.
Wie immer gliedert sich diese Rubrik in zwei Segmente: zunächst die Lieblingsartikel der Leser, der die kalte Metrik der Klickzahl zugrunde liegt. Dann die launigeren Redaktionscharts, mit den fünf rein subjektiv zusammenkuratierten Artikeln der Woche, die es nicht in die erste Top 5 reingeschafft haben. Klingt zu kompliziert? Fangen wir einfach an.
Top 5 der Leser
Freunde für’s Leben stimmen nicht nur in Knödelstimme gemeinsam den Song „You never walk alone“ von Mathou an, echte Freunde zahlen sich auch gegenseitig das WhatsApp-Abo, wenn einer mal einen finanziellen Engpass hat. Das geht jetzt nämlich, wie unsere Nachricht auf Platz 5 zu berichten weiß.
Da wird ja der Neufundländer im Wok psychotisch: 2014 sollen die letzten Nexus-Geräte vom Band rollen. Angeblich – Gerüchte halt. Platz 4 für diese News.
Wie könnte Android 4.5 aussehen? Ein Sammlung an Designkonzepten liefert einige inspirierende Ideen und landet damit auf Platz 3.
Nach nur 19 Monaten stößt Google Motorola wieder ab und verkauft den defizitären Smartphone-Produzenten an Lenovo. Die Nachricht schafft es auf den 2. Platz; wer wissen möchte, was das bedeutet, sollte unsere Analyse lesen.
Ein chinesischer Hersteller verspricht einen Klon vom Samsung Galaxy S5, bereits Wochen, bevor das Gerät überhaupt vorgestellt wird. Die Meldung zu dieser dreist-mutigen Ansage landet gleich auf dem 1. Platz.
Top 5 der Redaktion
Kleine Sensation, zumindest für langjährige androidnext-Leser: Wir haben mal wieder einen blub! abgedreht – voll großer Momente, müßiger Diskussionen und abgefahrener Spezialeffekte. Wie früher eben.
(YouTube-Direktlink)
ART wird in der kommenden Android-Version offenbar zum Standard-Runtime Compiler für Apps. Auf deutsch: Android 4.5 wird schneller.
Angesichts der Motorola-Meldungen beinahe übersehen wurde eine andere, nicht minder wegweisende Meldung aus dem hause Google: Das eben erst übernommene Startup Nest wird zum Kern von Googles Hardware-Abteilung. Spannende Entwicklungen sind das zurzeit.
Und noch einen wegweisenden Schritt hat Google in dieser Woche bekannt gegeben: Chrome für Android wird künftig auch als Umgebung für Apps herhalten, Native Apps für Chrome lassen sich bald auch für Android kompilieren. Wir fassen zusammen, was das bedeutet und welche Auswirkung das haben könnte.
Flappy Bird ist ein tolles neues Suchtspiel – auf keinen Fall installieren!
Einen guten Start in die Woche wünscht
euer Team von androidnext
Weiterführende Artikel:
blub! #57: Motorola-Verkauf, Nokia X und Moto X, Native Apps in Chrome und ein Überraschungsgast
Analyse: Was der Motorola-Verkauf von Google an Lenovo bedeutet
Lenovo: Als Kandidat für eines der letzten Nexus-Geräte im Rennen Gerücht
Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.