Synology DSM 7.2.2: Script holt die Video Station zurück

Die Aktualisierung auf DSM 7.2.2 bringt für Besitzer eines Synology-NAS viele Verschlechterungen mit. Der Medienserver bietet beispielsweise keine Konvertierung bei Bedarf an. Synology Photos macht nun für heic-/hecv-Bilder/-Videos keine Vorschau mehr. Dazu wird dann das Smartphone oder der PC verwendet, welches / welcher dann die Vorschau erzeugt. Dazu gibt es noch Verschlechterungen bei der Surveillance Station, die NAS-basierte Bewegungserkennung für den H.265-Codec fällt nämlich raus.

Und dann ist ja noch die Video Station, die ersatzlos gestrichen wurde. Das interessiert sicher diejenigen nicht, die lokale Player oder Produkte wie Plex oder Jellyfin nutzen. Aber es gibt sie, die Nutzer, die die Video Station gerne zurückhaben wollen. Das ist sogar möglich, ein Script macht es möglich. Über die GitHub-Seite lädt man sich das Script, kopiert es auf das NAS und loggt sich dann über SSH auf der Synology-Box ein und führt das Script aus. Dies sorgt dann dafür, dass die Video Station 3.1.0-3153 und der Codec Pack 3.1.0-3005 installiert werden.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Microsoft Remote Desktop wird zur Windows App

Um von unterschiedlichen Plattformen auf Windows-Maschinen zuzugreifen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Auch von Microsoft selbst, denn da gibt es ja den Microsoft Remote Desktop. Wohin die Reise des kostenlosen Werkzeugs hingeht, dürfte seit Ende 2023 klar sein. Da verkündete Microsoft das Erscheinen der App mit dem nicht wirklich klug gewählten Namen „Windows App“.

Hierbei handelt es sich um eine Software für den Remote-Zugriff auf Windows-Rechner. Die Windows-App ist laut Microsoft das Tor zu Azure Virtual Desktop, Windows 365, Microsoft Dev Box, Remotedesktopdiensten und Remote-PCs, das Nutzer mit Windows-Geräten und -Anwendungen verbindet. Die Windows-App ist für Windows, macOS, iOS und iPadOS sowie für Webbrowser verfügbar, startete zuerst für Schul- und Geschäftskonten.

Mittlerweile hat man auch bestätigt, dass der Microsoft Remote Desktop in Windows-App umbenannt wird. Wann es so weit ist, ist nicht bekannt, denn noch immer befindet sich die Windows-App in der Vorschau. Nutzungswillige können sich die App im App Center holen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

macOS 15.1 Sequoia: Beta 3 für Entwickler veröffentlicht

Mit iOS 18.1 und macOS 15.1 Sequoia hat Apple einen zweiten Beta-Stream geöffnet, um die Funktionen hinter Apple Intelligence testen zu können. Mit Beta 2 von iOS 18.1 kann man Apple Intelligence auch hierzulande auf dem iPhone oder iPad ausprobieren. Beim Mac ist das seit Beta 1 so. Wer sich damit anfreunden kann, den Mac und Siri auf Englisch zu nutzen, kann in den Einstellungen die Sprache auf Englisch (USA) und die Region auf USA stellen, dasselbe für Siri machen und etwas später sollte man Apple Intelligence aktivieren können. Die Installation der Entwickler-Beta von macOS 15.1 ist natürlich Voraussetzung.

Von dieser ist nun die dritte Version erschienen. Ein Besuch in den Einstellungen im Bereich der Software-Updates lohnt sich also, sollte man am Test teilnehmen wollen. Ich habe bereits zusammengefasst, was hinter Apple Intelligence steckt und was bereits getestet werden kann.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Samsung will ausgewählten Smart-TVs 7 Jahre Updates spendieren

Samsung könnte den TV-Kauf 2024 komplizierter machen.

Samsung hat laut südkoreanischen Medienberichten mitgeteilt, dass man ausgewählten Smart-TVs für 7 Jahre lang Updates spendieren möchte. Diese Ankündigung soll durch Yoon Seok-woo vorgenommen worden sein, Samsungs Leiter der Visual-Display-Abteilung, welche eben für Fernsehgeräte verantwortlich ist. Dieser Schachzug soll dabei helfen, sich von der zunehmenden Konkurrenz durch chinesische Hersteller wie Hisense und TCL abzugrenzen.

Passend dazu hatte in diesem Jahr ja auch LG seine Update-Strategie rund um webOS neu aufgezogen. Welche Smart-TVs werden aber nun von Samsung für 7 Jahre mit Updates versorgt? Da spricht der Hersteller ausdrücklich von seinen KI-TVs mit Tizen. Klar eingeschlossen sind offenbar TV-Geräte, die 2024 auf den Markt gekommen sind. Vereinzelt will man auch Modelle aus dem Jahr 2023 mit in die Initiative aufnehmen. Konkretere Angaben fehlen da aber noch.

Somit ähnelt die Strategie rund um Tizen-Updates für Smart-TVs nun derjenigen, die Samsung auch im mobilen Segment fährt. Im TV-Markt ist Samsung aktuell mit einem internationalen Marktanteil von ca. 28,8 % immer noch führend. Allerdings preschen eben auch Hersteller wie TCL und Hisense immer weiter nach vorne. Samsung will daher auch für seine Fernsehgeräte verstärkt auf KI-Funktionen der Suite Galaxy AI setzen und sich so in Sachen Software Alleinstellungsmerkmale erarbeiten.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Steam: Spiele-Reviews zeigen an, wenn hauptsächlich am Deck gezockt worden ist

Kleine Anpassung bei Steam: In den Nutzerbewertungen zeigt Valve jetzt an, wenn der jeweilige User den Titel, den er da gerade bewertet, hauptsächlich am Steam Deck gezockt hat. Ihr seht dann ein kleines Deck-Icon, welches dies für euch transparent macht. Kann ja unter Umständen weiterhelfen, solltet ihr das Gerät selbst nutzen und euch fragen, ob es Sinn ergibt, einen Titel darauf laufen zu lassen.

Auch für PC-Gamer mit einem Notebook oder Desktop-Rechner ist die Markierung unter Umständen hilfreich. Beschwert sich dann jemand mit einem Steam Deck über die maue Performance, dann wisst ihr, dass das für euch möglicherweise irrelevant sein wird.

Auf dem obigen Screenshot von Valve seht ihr das Deck-Icon – oben rechts. Generell hat Valve aber noch mehr an den User-Reviews gebastelt. Etwa stuft man jetzt als Standard Bewertungen herab, die nur Memes oder ASCII-Art enthalten.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies