
Microsoft verteilt ein Update für seinen Dienst OneDrive. Grundsätzlich spricht man im Changelog von besserer Zuverlässigkeit und Leistung der Software. Allerdings entfernt OneDrive jetzt automatisch nachstehende Leerzeichen in Datei- und Ordnernamen, um die Zuverlässigkeit beim Hochladen zu verbessern.
OneDrive ist generell in der Lage, Dateien mit ungültigen Zeichen umzubenennen. Wenn OneDrive die Datei oder den Ordner umbenennen kann, wird im Benachrichtigungsbereich die Option „Umbenennen“ angezeigt. Wenn OneDrive die Datei oder den Ordner nicht automatisch umbenennen kann, müssen Nutzer dies manuell selbst tun, das kann ebenfalls über die Benachrichtigung erfolgen.
Beim automatischen Umbenennen ersetzt OneDrive jedes ungültige Zeichen durch einen Unterstrich. Beispielsweise würde eine Datei mit dem Namen .file für die Synchronisierung in _file für die Synchronisierung umbenannt.
Die Option zum automatischen Umbenennen von Dateien und Ordnern wird nur für Namen mit den folgenden Problemen angezeigt:
- Namen, die mit einem Leerzeichen beginnen oder enden
- Namen, die mit einem Punkt enden
- Namen, die nicht unterstützte Unicode-Codepunkte enthalten
- Namen mit Ersatzpaarproblemen
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