Microsoft OneDrive: Leerzeichen am Ende von Datei- und Ordnernamen werden automatisch entfernt

Microsoft verteilt ein Update für seinen Dienst OneDrive. Grundsätzlich spricht man im Changelog von besserer Zuverlässigkeit und Leistung der Software. Allerdings entfernt OneDrive jetzt automatisch nachstehende Leerzeichen in Datei- und Ordnernamen, um die Zuverlässigkeit beim Hochladen zu verbessern.

OneDrive ist generell in der Lage, Dateien mit ungültigen Zeichen umzubenennen. Wenn OneDrive die Datei oder den Ordner umbenennen kann, wird im Benachrichtigungsbereich die Option „Umbenennen“ angezeigt. Wenn OneDrive die Datei oder den Ordner nicht automatisch umbenennen kann, müssen Nutzer dies manuell selbst tun, das kann ebenfalls über die Benachrichtigung erfolgen.

Beim automatischen Umbenennen ersetzt OneDrive jedes ungültige Zeichen durch einen Unterstrich. Beispielsweise würde eine Datei mit dem Namen .file für die Synchronisierung in _file für die Synchronisierung umbenannt.

Die Option zum automatischen Umbenennen von Dateien und Ordnern wird nur für Namen mit den folgenden Problemen angezeigt:

  • Namen, die mit einem Leerzeichen beginnen oder enden
  • Namen, die mit einem Punkt enden
  • Namen, die nicht unterstützte Unicode-Codepunkte enthalten
  • Namen mit Ersatzpaarproblemen

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Rewe und Lieferando kooperieren deutschlandweit für Expresslieferungen von Lebensmitteln

Rewe und Lieferando kooperieren nach eigenen Angaben deutschlandweit für Expresslieferungen von Lebensmitteln. Im Ergebnis könnt ihr euch euren Rewe-Einkauf ab sofort binnen 45 Minuten nach Hause liefern lassen. Nun ja, zumindest wenn ihr in einer der über 40 Großstädte wohnt, wo der gemeinsame Service angeboten wird. Mit dabei sind etwa Berlin, Hamburg, München und Köln. Auch könnt ihr nicht aus dem gesamten Sortiment wählen.

Vielmehr sind mehr als 3.000 Produkte inbegriffen, darunter auch die Eigenmarken wie ja!, Rewe Beste Wahl, Rewe Feine Welt und Rewe BIO. Nach der Bestellung über Lieferando erfolgt die Lieferung innerhalb von 45 Minuten von Montag bis Samstag zwischen 7:30 bis 23:30 Uhr, abhängig vom Standort. Der Mindestbestellwert beträgt 20 Euro. Die Liefergebühr ist bei größeren Warenkörben kostenfrei, variiert ansonsten nach Distanz und startet ab 1,99 Euro. Was als „größerer Warenkorb“ zählt, schlüsselt man in der Pressemitteilung nicht weiter auf.

Verfügbar ist der Service ab sofort in der Lieferando-App oder -Website in den folgenden Städten:

  • Aachen
  • Augsburg
  • Aschaffenburg
  • Berlin
  • Bochum
  • Bonn
  • Bottrop
  • Braunschweig
  • Chemnitz
  • Darmstadt
  • Dortmund
  • Duisburg
  • Düsseldorf
  • Erlangen
  • Essen
  • Frankfurt am Main
  • Hamburg
  • Hannover
  • Heilbronn
  • Kaiserslautern
  • Karlsruhe
  • Kassel
  • Kiel
  • Krefeld
  • Köln
  • Leipzig
  • Ludwigshafen am Rhein
  • Lübeck
  • Magdeburg
  • Mainz
  • Mannheim
  • München
  • Mönchengladbach
  • Nürnberg
  • Offenbach
  • Oldenburg
  • Potsdam
  • Regensburg
  • Stuttgart
  • Wiesbaden
  • Wuppertal

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Reeder wird Reeder Classic

RSS-Nutzer mit Apple-Geräten kennen vermutlich Reeder von Silvio Rizzi. Die App ist daheim auf iOS, iPadOS und macOS. Rizzi entwickelt seit längerem eine neue App, die verschiedenen Quellen wie RSS-Feeds, Podcasts, YouTube, Mastodon und mehr anzapfen kann. Die neue App wird auch auf den Namen Reeder hören, weshalb die alte App zum Reeder Classic wird und weiterhin genutzt werden kann. Nicht jeder wird mehr als RSS in seinem Reeder wollen, auch wenn es immer mehr Quellen gibt (die sogar von Reeder Classic unterstützt werden). Der neue Reeder (siehe Screenshot) befindet sich derzeit noch im Betatest, dürfte aber bald erscheinen.

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Verschlüsselungssoftware: VeraCrypt 1.26.14 veröffentlicht

VeraCrypt ist eine Open-Source-Software, die Daten verschlüsselt, um sie vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Sie kann Dateien, Ordner und ganze Festplatten verschlüsseln. VeraCrypt verwendet verschiedene Verschlüsselungsalgorithmen, um hohe Sicherheit zu gewährleisten.

Vor vielen Jahren haben wir hier im Blog VeraCrypt als Alternative zu TrueCrypt vorgestellt. Die Entwickler von TrueCrypt hatten die Entwicklung ihrer Software eingestellt und sie als unsicher bezeichnet. VeraCrypt basiert auf TrueCrypt, wurde jedoch mit Sicherheitsverbesserungen und Änderungen versehen. Nun steht die Software, die für Windows, macOS und Linux zu haben ist, in Version 1.26.14 zum Download bereit.

Das ist das erste offizielle Release-Update in 10 Monaten. Laut der Entwickler gibt es grundsätzlich keine großen Neuerungen, allerdings hat man einen ordentlichen Schwung an Fehlern behoben – über alle Plattformen hinweg. Das Changelog findet ihr hier. Wie schaut es bei unseren Lesern aus, VeraCrypt-Nutzer dabei?

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Synology DSM 7.2.2: Script holt die Video Station zurück

Die Aktualisierung auf DSM 7.2.2 bringt für Besitzer eines Synology-NAS viele Verschlechterungen mit. Der Medienserver bietet beispielsweise keine Konvertierung bei Bedarf an. Synology Photos macht nun für heic-/hecv-Bilder/-Videos keine Vorschau mehr. Dazu wird dann das Smartphone oder der PC verwendet, welches / welcher dann die Vorschau erzeugt. Dazu gibt es noch Verschlechterungen bei der Surveillance Station, die NAS-basierte Bewegungserkennung für den H.265-Codec fällt nämlich raus.

Und dann ist ja noch die Video Station, die ersatzlos gestrichen wurde. Das interessiert sicher diejenigen nicht, die lokale Player oder Produkte wie Plex oder Jellyfin nutzen. Aber es gibt sie, die Nutzer, die die Video Station gerne zurückhaben wollen. Das ist sogar möglich, ein Script macht es möglich. Über die GitHub-Seite lädt man sich das Script, kopiert es auf das NAS und loggt sich dann über SSH auf der Synology-Box ein und führt das Script aus. Dies sorgt dann dafür, dass die Video Station 3.1.0-3153 und der Codec Pack 3.1.0-3005 installiert werden.

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