Anzeige: Smarte Sicherheit zur Urlaubszeit: Reolinks neue Kameraserien sorgen für sichere Häuser und entspannte Ferien

Reolink OMVI 3i PoE

Die Sommermonate und die damit verbundene Hauptreisezeit stellen Haus- und Wohnungsbesitzer jedes Jahr vor eine bekannte Herausforderung: Das Zuhause bleibt über längere Zeit verwaist. Zu den üblichen Organisationsaufgaben, wer die Katzen füttert und die Blumen gießt, kommen damit auch Sicherheitsfragen. Viele sorgen sich, die Abwesenheit könnte von Einbrechern gezielt genutzt werden, um ungestört ins leere Zuhause einzusteigen. Für alle, die hier nicht wie für Katze und Pflanzen auf den Nachbarn setzen möchten, lohnt sich das Investment in moderne, vernetzte Sicherheitskameras. Diese können nicht nur präventiv zur Abschreckung dienen, sondern Urlaubern auch in der Ferne ein beruhigendes Gefühl der Sicherheit geben. Pünktlich zum Start der Reisesaison erweitert Reolink sein Portfolio um zwei neue Kameraserien. Die OMVI Series und die Power-Efficient Series decken verschiedene Nutzungsszenarien ab und sorgen auch bei Abwesenheit für größtmögliche Sicherheit.

OMVI Series: Lückenlose Überwachung durch Triple-Lens-Technologie und intelligentes Tracking

Reolink OMVI 3i PoE

Die große Besonderheit der OMVI Series ist ihr innovatives Triple-Lens-System. Dabei kommen die OMVI 3i PoE und die OMVI 3i WiFi auf eine kombinierte Auflösung der Objektive von 18 Megapixeln. Dafür vereinen sie jeweils eine 10-MP-Panorama-Kamera mit Doppelobjektiv mit einem 8-MP-Schwenk-und-Neige-Objektiv für eine 360°-Abdeckung. Das Flaggschiff der Serie, die OMVI X16 PoE, kombiniert sogar eine 16-MP-Panorama-Kamera mit Doppelobjektiv mit einem 8-MP-Schwenk-und-Neige-Objektiv und 16-fachem optischem Zoom zu einem 24-MP-Triple-Lens-System. In der Praxis löst dieses Setup eine klassische Herausforderung der Videoüberwachung: das Entstehen von toten Winkeln, wenn ein motorisiertes Objektiv gerade in eine andere Richtung schwenkt, um ein erkanntes Objekt zu tracken. Die OMVI Series hat durch die stationäre Panorama-Kamera trotzdem weiterhin das ganze Bild im Blick und durch die 4K-Auflösung geht kein Detail verloren.

Reolink OMVI X16 PoE

Das perfekte Zusammenspiel der beiden Kameras wird dabei vor allem durch smarte Funktionen ermöglicht. Sobald die Panoramakamera eine Bewegung im Überwachungsbereich registriert, greift die sogenannte SyncTrack-Funktion: Das Schwenk-Neige-Objektiv erkennt ein sich bewegendes Objekt automatisch und verfolgt es kontinuierlich über das gesamte Sichtfeld hinweg. Unterstützt wird dieser Prozess durch die Auto-Framing-Funktion, mit der die Kameras das Objekt dynamisch heranzoomen, es automatisch im Bildausschnitt zentrieren und den Fokus permanent anpassen.

Zusätzlich setzt Reolink auch bei der OMVI Series auf seine leistungsstarke, geräteinterne Künstliche Intelligenz ReoNeura. Da die Bildanalyse lokal auf der Kamera und nicht auf externen Cloud-Servern stattfindet, ist die Privatsphäre jederzeit geschützt. Außerdem können alle Funktionen ohne Abonnement genutzt werden. Gleichzeitig reduziert das System Fehlalarme signifikant, indem es präzise zwischen relevanten Bewegungen (Menschen, Fahrzeuge, Tiere) und irrelevanten Einflüssen (wehende Äste, starker Schattenwurf) unterscheidet. Die OMVI 3i gibt es sowohl als WLAN-Version für die einfache Integration ins Heimnetzwerk als auch als PoE-Variante (Power over Ethernet). Wer an der Hauswand sowieso Netzwerkkabel gezogen hat, freut sich über die stabile Verbindung und Stromversorgung über ein einziges Kabel.

Die OMVI 3i PoE ist ab heute über die Reolink Website oder auf Amazon zu einer unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) von 289,99€ erhältlich. Zum Start bietet Reolink die Kamera bis zum 14. Juni um 20 Prozent reduziert an, das heißt für nur 231,99€. Die OMVI 3i WiFi wird in Deutschland ab dem 20. Juli zu einer UVP von 299,99€ verfügbar sein, die OMVI X16 PoE, wird im 3. Quartal 2026 zu einem Preis zwischen 450 und 550 € erwartet.

Power-Efficient Series: Autarke Sicherheit für abgelegene Bereiche

Für maximale Energieeffizienz mit drahtloser Wi-Fi-Konnektivität von Qualcomm Technologies, Inc hat Reolink die Power-Efficient Series konzipiert. Die Akkulaufzeit der Kameras ist im Vergleich zum Branchenstandard um bis zu 96% länger, Aufladesorgen gehören damit der Vergangenheit an.

Argus MagiCam

Zu den Highlights der Serie gehören die kompakte und vielseitige Argus MagiCam und die verbesserte Video Doorbell (2. Gen.).

Die Argus MagiCam ist eine komplett kabellose, tragbare, würfelförmige, batteriebetriebene 2-MP-Kamera. Durch ihr magnetisches Montagesystem kann sie schnell und einfach installiert und jederzeit neu positioniert werden. Damit ist sie auch perfekt für die Mitnahme in den Urlaub geeignet.

Video Doorbell

Die Video Doorbell (2. Gen.) verbessert die Sicherheit an der Haustür mit einer 4-MP-Kopf-bis-Fuß-Ansicht im 1:1-Format. Sie unterscheidet zwischen Personen, Fahrzeugen, Tieren und Paketen und verfügt über einen wiederaufladbaren Akku (bis zu 10 Monate Akkulaufzeit)1. Möchten Nutzer gar nicht ans Aufladen denken, kann man sie auch kabelgebunden an den Strom anschließen.

Die Argus MagiCam ist ab sofort auf Amazon und über die Reolink Website zu einer UVP von 54,99€ erhältlich. Die Video Doorbell (2. Gen.) wird zum geplanten Marktstart am 20. Juli bei einer UVP von 139,99€ liegen.

Später im Jahr wird die Power-Efficient Series noch um die Video Doorbell SE und die E1 Swift ergänzt.

Reolink Video Doorbell SE

Mit den neuen Modellen der OMVI- und Power-Efficient-Reihe erweitert Reolink sein vielseitiges und skalierbares Ökosystem für die Absicherung von Grundstücken und Wohnungen. Über die Reolink-App haben Nutzer jederzeit Zugriff auf Live-Streams, lokale Aufzeichnungen und Push-Benachrichtigungen in Echtzeit. Aktuell gibt es bei Reolink anlässlich des 17. Jubiläums auch attraktive Rabatte, sowohl auf der Website als auch auf Amazon.

Reolink E1 Swift

So lässt sich der Sommerurlaub mit der Gewissheit antreten, dass das eigene Zuhause auch in Abwesenheit verlässlich und intelligent geschützt ist.


1Basierend auf einer durchschnittlichen täglichen Aufzeichnung von 5 Minuten und ganztägigem Standby. Die tatsächliche Leistung kann variieren.

Neues Futter für das Apple Home: Neuer Apple TV und HomePod mini stehen in den Startlöchern




Bei Apple liegen offenbar neue Hardware-Modelle für das Wohnzimmer bereits seit geraumer Zeit in der Schublade. Sowohl der neue Apple TV als auch ein aufgefrischter HomePod mini sollen hardwareseitig längst fertiggestellt sein und in Cupertino von Mitarbeitern intern getestet werden. Dass die Geräte bisher nicht im Laden stehen, liegt wohl primär an der Software. Apple hat die Veröffentlichung zurückgehalten, um den Marktstart mit den neuen Funktionen von Apple Intelligence und der verbesserten Siri-Version zu verknüpfen. Da diese Software-Updates nach diversen Verzögerungen nun für diesen Herbst geplant sind, dürfte die Hardware zeitnah folgen, so der aktuelle Bericht von Bloomberg.

Wer beim Apple TV auf ein komplett neues Design hofft, wird enttäuscht. Die Box behält die Optik bei, die im Kern seit 2010 besteht. Der Fokus liegt unter der Haube auf einem neuen Chip, da das aktuelle Modell von 2022 mit dem A15-Prozessor im Vergleich zu moderner Technik langsamer agiert. Eventuell spendiert Apple der Fernbedienung eine kleine Überarbeitung, wobei unklar bleibt, ob sich dies äußerlich bemerkbar macht oder nur das Innenleben betrifft.

Der HomePod mini mit dem Codenamen B525 erfährt eine ähnliche Behandlung. Hier ist der Wechsel des Prozessors die wichtigste Neuerung, da der bisherige S5-Chip mittlerweile sieben Jahre auf dem Buckel hat und für die kommenden KI-Funktionen schlicht zu schwach ist. Apple scheint die Heimelektronik zuletzt etwas stiefmütterlich behandelt zu haben, während die Entwicklung eines Smart-Home-Hubs mit Display und Gesichtserkennung weiterhin andauert und auf sich warten lässt.

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Anker SOLIX X1: Hochleistungs-Energiespeichersystem angeschaut

Anker kennt ihr hier im Blog ja seit Jahren vor allem für Powerbanks, Ladegeräte und die Solix-Balkonkraftwerke. Mit dem Anker SOLIX X1 griff das Unternehmen bereits Mitte 2024 aber eine Liga höher an und drängte mit Wucht in den Markt für vollwertige Heimspeicher und Photovoltaik-Anlagen.

Das System verspricht, die eierlegende Wollmilchsau für das Eigenheim zu sein: modular, schlank, ausfallsicher und vollgepackt mit smarter Technik. Glücklicherweise sind die Batterien mittlerweile einen ganzen Schwung günstiger geworden, wer am Haus viel in Eigenleistung macht, schon Panels und einen vernünftigen Elektriker hat, der ist für 10 kWh vielleicht schon unter 5.000 Euro dabei.

Logo, da kommt noch einiges zu, Kabel, Aufhängungen für die Panels, die Panels selbst, und der Elektriker wird auch Geld haben wollen. Dennoch bin ich mir sicher, dass ihr nicht mal ansatzweise heutzutage noch das bezahlen werdet, was die Drücker vom örtlichen Energieversorger zur Coronazeit von mir wollten. Ähnlich dimensioniertes System, 45.000 Euro. Viel gelacht und den Kopf geschüttelt. Aber ja, die haben hier in der Ecke wohl ein paar Dumme gefunden. Davon ab: Das Ganze ist bei vielen Herstellern tricky. Die normalen Systeme haben Preise, aber manche Komplettanlagen eben nicht. Auch nicht Anker, da gibt’s Preise nur auf Anfrage bei geschulten Betrieben. Falls ihr grob in meiner Ecke wohnt: Ich kann Christoph und seine Jungs von Go Top Solar empfehlen.

Das X1 arbeitet bei einem Freund und bei mir im Haus und da ich eh gerade ein Firmware-Update machte, dachte ich, dass ich auch mal etwas dazu schreiben kann. Das SOLIX X1 kommt in einem extrem schlanken, fast schon schicken Gehäuse daher und setzt auf ein All-in-One-Design. Hier wird ein dreiphasiger Hybrid-Wechselrichter (verfügbar von 5 bis 18 kW) mit Lithium-Eisenphosphat-Speichermodulen (LiFePO4) kombiniert.

Ein einzelnes Batteriemodul liefert 5 kWh Kapazität. Davon lassen sich bis zu sechs Einheiten pro Turm stapeln (also maximal 30 kWh). Wer komplett eskalieren möchte: Bis zu sechs dieser Systeme lassen sich parallel schalten, was eine theoretische maximale Kapazität von satten 180 kWh ergibt. Da schaut man natürlich schon neidvoll, manchmal denke ich mir, ob ich nicht noch ein Akku-Päckchen anklemme.

Aufbau bei einem Freund von mir

Die Installation ist durch das flache Design und die kabellose Steckverbindung der Module untereinander für den Fachbetrieb vergleichsweise schnell erledigt. Optisch macht das Ding durchaus was her, das Hauptsteuergerät kommt mit einem Display, das per Bewegungssensor anspringt und die wichtigsten Daten direkt anzeigt. Das ist ideal in einer dunklen Garage, wenn man kurz etwas rausholt – da hat man dann gleich auch etwas Licht.

Nennenswert ist wohl auch der integrierte Energieoptimierer in jedem einzelnen Akkupack. Wer schon einmal versucht hat, einen bestehenden Akku nach zwei oder drei Jahren zu erweitern, kennt vielleicht das Problem: Der schwächste Block bestimmt die Gesamtleistung. Anker löst das hier über eine Einzelpack-Steuerung. Alte und neue Module arbeiten unabhängig voneinander und ohne Energieverlust nebeneinander. Sollte zudem mal ein Modul ausfallen oder zicken, wird es vom System einfach isoliert, während die restlichen Blöcke munter weiterlaufen.

Im Betrieb verhält sich der SOLIX X1 angenehm unauffällig vor sich hin. Klar, wenn viel Druck auf dem Kessel ist, dann hört man die Kühler natürlich, aber im Normalbetrieb hört man das kaum – und ich bin echt viel in unserer Garage unterwegs.

Auch extreme Wetterbedingungen steckt der Speicher laut Anker gut weg. Während herkömmliche Akkus bei Frost oder großer Hitze spürbar an Leistung verlieren, verbaut Anker hier eine thermische Steuerung: Ab 0 °C greift eine interne Heizung, die die Zellen auf Wohlfühltemperatur. Auf der anderen Seite hält das Kühlsystem die Leistung auch bei sommerlichen Temperaturen von bis zu 55 °C stabil. Durch meinen Aufstellungsort konnte ich das allerdings nicht nachvollziehen.

Gesteuert wird das Ganze über die bekannte Anker-App. Die UI ist übersichtlich, die Echtzeit-Visualisierung der Energieflüsse (Solarproduktion, Hausverbrauch, Akkuladung, Netzeinspeisung) funktioniert flüssig und ohne große Gedenksekunden. Dazu gibt es noch einen ganzen Schwung an anderen Dingern, die den normalen Anker Solarbanks natürlich fehlen. Letzten Endes muss ich aber sagen: Das justiert man einmal, und dann macht man eigentlich nicht mehr so viel.

Außer vielleicht, dass man reinschaut und sich erfreut, was so passiert. Ansonsten so? Es gibt eine echte Notstromfunktion: Die Umschaltzeit bei Stromausfall liegt bei unter 10 Millisekunden, die Bude wird dreiphasig versorgt. Wer möchte, der kann mittlerweile auch Anbietern dynamischer Tarife nachtanken. Und wer Angst vor einem wetterbedingten Blackout hat, kann über einen Storm Guard Mode die Akkus vollladen lassen, wenn eine Unwetterfront aufziehen könnte. Ich habe euch mal ein paar Screenshots der App gemacht:

Wo ist der Haken? Die App krankt hier und da noch an kleineren Details. Während die grundlegenden Funktionen stabil laufen, wünschen sich Power-User vielleicht tiefere Konfigurationsmöglichkeiten und mehr statistischen Tiefgang. Wer rein im Anker-Ökosystem (inklusive deren EV-Chargern für das E-Auto) bleibt, merkt davon nichts.

Anker liefert mit dem SOLIX X1 ein verdammt starkes Stück Hardware ab. Das ist zumindest meine Meinung, wobei ich finde, dass solche Dinger eh im Hintergrund einfach ihre Arbeiten erledigen sollten. Was man letzten Endes damit spart, ist natürlich auch abhängig vom Standort des Hauses und den verwendeten Panels und dem aktuellen Tarif. Da muss man sich das dann durchrechnen, in wie viel Jahren man das Ganze dann durch hat. Letzten Endes ist so etwas natürlich keine kleine Anschaffung und vermutlich ist man gelegentlich auch bei der Auswahl etwas lokaler gebunden.

Bei meinem Verbrauch hier im Haus war es nur eine Frage der Zeit, bis ich so etwas haben musste, um irgendwann mal etwas einzusparen. Und bisher klappt das ganz gut, wenn ich das so überschlage. Allerdings muss ich auch zugeben, dass das Ganze ein ziemliches rabbit hole ist, wenn man sich generell mit dem Thema befasst – und ein weiteres, wenn man das System erst einmal hat und man optimieren möchte.

Xiaomi Mijia: Neue Haushaltsgeräte plus Robot Vacuum H50 vorgestellt

Xiaomi hat in dieser Woche ein wahres Feuerwerk neuer Produkte abgefeuert. In Deutschland bringt man zudem zwei neue Haushaltsgeräte der Reihe Mijia auf den Markt: die Mijia Side-by-Side Kühl-Gefrierkombination 621L sowie den Mijia Waschtrockner 8kg. Dazu gesellt sich dann auch noch der Saug- und Wischroboter Xiaomi Robot Vacuum H50 Pro.

Die Mijia Side-by-Side Kühl-Gefrierkombination 621L bietet Stauraum in mehreren Zonen mit Ag-Fresh-Technologie, die laut Xiaomi Gerüche reduziert, sowie Dual-Inverter-Technologie für eine leisere und energieeffizientere Kühlung. Von dem Fassungsvermögen entfallen 385 Liter auf den Kühlbereich und 236 Liter auf den Gefrierbereich. Im Inneren ordnen drei Ablageebenen und insgesamt 18 Fächer den Platz.

Zur Steuerung könnt ihr auch die Begleit-App Xiaomi Home einsetzen. Über diese habt ihr Zugriff auf die Temperatur- und Modus-Einstellungen. An der Außenseite der Kühl-Gefrierkombination sitzt alternativ aber auch ein LED-Touchpanel zur Bedienung. Sprachbefehle könnt ihr wiederum über Amazon Alexa und den Google Assistant erteilen. Echtzeit-Benachrichtigungen der App halten euch auf dem Laufenden, darunter Warnmeldungen, wenn die Kühlschranktür offen steht.

Der Mijia Waschtrockner 8kg vereint Waschen und Trocknen in einer Lösung. Hier wirbt Xiaomi mit einer um 30 % besseren Energieeffizienz als dem Schwellenwert der EU-Klasse A. Der Frontloader ist ausgestattet mit einer 525-mm-Trommel und verfügt auch über einen speziellen Hygienemodus. Dieser kombiniert Hochtemperaturdampf und heißes Wasser, um 99,99 % der Bakterien zu beseitigen. Über 30 Waschprogramme bietet das Gerät an. Auch hier kann die App Xiaomi Home bei der Steuerung bzw. der Überwachung der Waschvorgänge aushelfen.

Xiaomi Robot Vacuum H50 Pro: Der neue Saug- und Wischroboter

Folgt noch der  Xiaomi Robot Vacuum H50 Pro mit 15.000 pa als Saugleistung. Seine beiden Roboterarme können sich nach außen ausfahren, um besser Ecken und Kanten zu reinigen. Ein doppeltes Anti-Verwicklungssystem soll das Verwickeln von Haaren reduzieren. Für die Navigation nutzt dieser kleine Haushaltshelfer LDS-Laser-Technologie. Der Roboter hebt seine Wischpads automatisch an, wenn er einen Teppich erkennt. Die All-in-One-Ladestation kombiniert die automatische Staubaufnahme mit Heißlufttrocknung und Frischwasserzufuhr.

Auch der Xiaomi Robot Vacuum H50 Pro unterstützt die Steuerung über die Xiaomi-Home-App sowie die Sprachsteuerung über den Google Assistant bzw. Gemini und Alexa. Der Roboter kommt als Standard- und als Pro-Version auf den Markt. Bedauerlicherweise hat der Hersteller die exakten Unterschiede uns gegenüber vorab nicht aufgeschlüsselt.

Preislich sieht es bei den neuen Geräten folgendermaßen aus:

  • Xiaomi Robot Vacuum H50 Pro zum Preis von 499,99 Euro (UVP)
  • Xiaomi Robot Vacuum H50 zum Preis von 399,99 Euro (UVP)
  • Die Mijia Side-by-Side-Kühl-Gefrierkombination 621 L wird zum Preis von 849,00 Euro (UVP) erhältlich sein.
  • Der Mijia Waschtrockner 8kg wird zum Preis von 499,00 Euro (UVP) erhältlich sein.

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Dreame X60 Pro: Preise und Verfügbarkeiten bekannt

Wir berichteten bereits vor nun gut einer Woche über die neue X60 Pro-Gerätereihe von Dreame. Hierbei handelt es sich um die neuen Flaggschiff-Saug-/Wischroboter des Unternehmens. Mehr zu den Geräteeinzelheiten erfahrt ihr hier. Was wir, oder besser Dreame, euch aber noch schuldig waren, sind die einzelnen Preise der jeweiligen Modelle und wann diese dann hier auch verfügbar sind. Dies sei hiermit nun nachgeholt:

  • X60 Pro Ultra Complete: 1.499 Euro (bis 11.6. für 1.299 Euro) – verfügbar ab 05.06.2026
  • X60 Pro Ultra Matrix: 1.699 Euro – verfügbar ab 01.08.2026
  • X60 Pro Ultra Matrix Vision: 1.799 Euro – verfügbar ab 01.08.2026
  • X60 Pro Master: 1.599 Euro – verfügbar ab 01.08.2026

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