OnePlus 2: deine Meinung?

Die senile Bettflucht trieb mich heute mitten in der Nacht aus dem Bett – aber immerhin war sich so pünktlich zur Vorstellung des OnePlus 2 vor dem Rechner. In diesem Beitrag haben wir für euch alle Informationen zusammengetragen. Doch was letzten Endes zählt, das ist eure Meinung.

styleSwap-view-img

Viele Menschen da draußen werden von dem Gerät niemals etwas hören, sie werden es in keinem Geschäft begrabbeln können und ein „Kauf“ via Vertragsverlängerung ist auch ausgeschlossen. Das OnePlus war schon in erster Generation ein Gerät für Menschen, die rumfrickeln oder aktualisieren wollen.

Das OnePlus 2 führt diese Tradition zu anständigen Preisen weiter, lässt aber auch einiges vermissen. Drahtloses Laden? Quick Charge? NFC? Unterstützung für microSD-Karten? Findet man alles nicht am Gerät – und das sind doch so Dinge, die der geneigte professionelle Anwender oftmals gerne anführt.

impress-img

Ich habe hier im Beitrag ein bisschen die Umfragekeule geschwungen, würde mich aber freuen, wenn wir auch in den Kommentaren ein bisschen über das OnePlus 2 reden könnten. Lasst hören, was ihr zum Gerät zu sagen habt.

Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post’s poll.
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post’s poll.
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post’s poll.


Continue reading “OnePlus 2: deine Meinung?”

TV | Neuer Sony Blu-ray Player BDP-S6500 mit 4K-Upscaling

Mehr Heimkino-Spaß mit 4K-Upscaling, naturgetreues 3D und WLAN: Mit dem neuen Sony Blu-ray Player BDP-S6500 verspricht der japanische CE-Riese “grenzenlose Unterhaltung fürs Wohnzimmer”. Zudem will der der neueste Blu-ray-Player aus Nippon mit optimierter Klangqualität punkten.

4K-Upscaling für mehr UHD-Spass

Mit 4K-Upscaling sorgt der Player in Verbindung mit einem kompatiblen 4K-Fernseher für gestochen scharfe TV-Bilder. Ein leistungsstarker Videoprozessor wandelt gewöhnliche Videosignale mit einer Auflösung von 4K (3840 x 2160 Pixel) um – das sind viermal so viele Bildpunkte wie bei Full HD. Mit mehr als acht Millionen Pixeln pro Bild können Filmliebhaber scharfe, detailreiche Filme genießen, selbst wenn sie nahe vor ihrem Fernseher sitzen.

Intensives 3D-Erlebnis

An einen 3D-fähigen Fernseher angeschlossen, ermöglicht der BDP-S6500 eine fabelhaft klare und realistische Wiedergabe von Blu-ray Discs. Zudem konvertiert er 2D-Videos auf Wunsch automatisch in simulierte 3D-Inhalte, um den Filmen mehr Tiefe und Details zu verleihen.

Streaming ohne Unterbrechung Dank “Super Wi-Fi” 

Über integriertes “Super Wi-Fi” mit speziellen Antennen soll  besonders schnelles Surfen und Streamen möglich sein: Der Player verfügt über mehrere intelligent ausgerichtete Antennen und gewährleistet mit „MIMO-Technologie“ (Multiple Input Multiple Output) eine schnellere und vor allem zuverlässigere Signalübertragung für störungsfreies Streaming im ganzen Haus, verspricht Hersteller Sony.

Verantwortlich für die gute Performance des BDP-S6500 sei laut Sony insbesondere auch der kraftvolle Dual-Core-Prozessor.

Sony Blu-ray Player BDP-S6500

Preise und  Verfügbarkeit

Der Sony Blu-ray Player BDP-S6500 kostet 149,00 Euro (UVP). Verfügbarkeit: ab Ende Juni 2015

Continue reading “TV | Neuer Sony Blu-ray Player BDP-S6500 mit 4K-Upscaling”

Mobile Pay | Studie: 30 % wollen per Smartphone zahlen

Mobile Pay | Studie: 30 % wollen per Smartphone zahlen

Mobiles Bezahlen auf dem Vormarsch: Allen Sicherheitsbedenken zum Trotz ist das mobile Bezahlen per Handy, Tablet und Co. ziemlich angesagt:Laut einer neuen Studie steht gut ein Drittel der Deutschen (29 Prozent) dem Bezahlen per Smartphone aufgeschlossen gegenüber – das entspricht gut 20 Millionen Menschen, wie der Digitalverband Bitkom im Rahmen der repräsentativen Befragung herausgefunden hat. Rund ein Viertel der Befragten (22 Prozent) kann sich vorstellen, künftig kontaktlos über das sogenannte NFC-Verfahren mit dem Smartphone zu bezahlen, sieben Prozent haben dies bereits getan.

Bei den 14- bis 29-Jährigen sind sogar 27 Prozent offen für das mobile Bezahlverfahren, 14 Prozent haben es schon genutzt. Beim kontaktlosen Bezahlen per NFC-Technologie (Near Field Communication) hält der Nutzer sein Mobiltelefon vor ein Lesegerät, um beispielsweise die Supermarkt- oder Tankrechnung zu begleichen. Abgerechnet wird in der Regel über eine Kreditkarte.

“Das Smartphone wird in absehbarer Zeit neben Bargeld ein weitgenutztes Zahlungsinstrument sein. NFC ist die Schlüsseltechnologie, die diese Entwicklung vorantreibt”, erklärte Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz.

“Die großen Smartphone-Hersteller haben bereits NFC-fähige Geräte im Markt. Was die Infrastruktur der Lesegeräte in den Geschäften angeht, haben wir jedoch im Vergleich zu anderen Ländern noch großen Nachholbedarf”, so Dietz weiter.

Foto: Paypal

Continue reading “Mobile Pay | Studie: 30 % wollen per Smartphone zahlen”

Sponsored Post | Datenserver für Zuhause und fürs Büro: Western Digital My Cloud EX2100 und EX4100

Western Digital My Cloud EX2100 Netzwerkspeicher (NAS - Network Attached Storage)

In mittleren und größeren Firmen gibt es eine IT-Abteilung, die sich um gemeinsame Benutzung von Daten kümmert. Aber auch für kleinere Zusammenhänge gibt es inzwischen immer mehr Network-Attached-Storage- (NAS) Systeme – Datenspeichersysteme von handlicher Größe (kleiner als ein Toaster), beachtlicher Aufnahmefähigkeit und eigenen Prozessoren für das Management und die Vernetzung der aufbewahrten Informationen. Angeschlossene Rechner aller Couleur werden so entlastet und können sich auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren.


Zwei neue Vertreter dieser Spezies kommen vom Festplattenspezialisten Western Digital: My Cloud EX2100 und EX4100 – mit unterschiedlich starker Ausstattung und Speicherkapazität, beide mit modernen, stromsparenden Marvell Armada Chipsätzen und einer Kapazität bis zu 24 TeraByte. Durch das vorinstallierte MyCloud-Betriebs- und Content-Managementsystem sind die Western-Digital-Geräte wenige Minuten nach dem ersten Auspacken voll benutzbar, über USB, WLAN und Internet.

Die Prozessoren von Marvell sind übrigens auf den bekannt sparsamen Designs der britischen Silizium-Architekten von ARM aufgebaut und ähneln daher mehr den Chips in Smartphones als solchen in Desktop-PCs und Notebooks.

Dabei richtet sich der kleinere EX2100, neben kleinen Unternehmen und Selbstständigen, vor allem an Privathaushalte. Hier bieten die einfache Konfiguration und die erprobte Technik (NAS-Systeme sind Industriestandard) eine Verfügbarkeit aller Filme oder Musiktitel, die im Haushalt vorhanden sind und in der MyCloud zusammengefasst werden.

Western Digital My Cloud EX4100 Netzwerkspeicher (NAS - Network Attached Storage)

In den MyCloud-Geräten, die im Einzelhandel in der kleinsten Version mit 4 TeraByte auf zwei Festplatten für etwa 530 Euro zu haben sind, laufen die speziell für Server entwickelten WD Red Industrie-Festplatten. Die Vorteile solcher Harddisks liegen vor allem in der Langlebigkeit und Zuverlässigkeit.

Durch den NAS-typischen Aufbau der MyCloud-Server ist es möglich, Festplatten ohne Werkzeug auch während des laufenden Betriebs zu wechseln, etwa um auf ganz einfache Weise neue Daten hinzuzufügen.

Große EX4100-Speicher mit maximalen 24 TeraByte bestückt in vier Festplattenschächten kosten aktuell gerne mal über 1800 Euro, stemmen dafür aber auch massive Anforderungen.

Daten von einem USB-Speicher, egal ob Stick oder Harddisk, lassen sich nach dem Anschließen durch einen einzigen Tastendruck auf der Frontseite des MyCloud-Geräts kopieren – hier zeigt der spezialisierte Heimserver seine Stärken.
Von außen, also den eigenen „Endgeräten“ wie Smartphone, Tablet oder Notebook, lässt sich bequem und sicher per MyCloud-App auf die gespeicherten digitalen Schätze zugreifen, egal, ob im selben Zimmer oder von der anderen Seite des Globus.

Continue reading “Sponsored Post | Datenserver für Zuhause und fürs Büro: Western Digital My Cloud EX2100 und EX4100”

Tidal: Spotify-Rivale von Rapper Jay Z kommt nicht in die Gänge #STREAMING

Der Großangriff von Rapmogul Jay Z auf Spotify und Co. mit seinem eigenen Musik-Dienst Tidal hat vorerst wenig Erfolg. Die Musik-Flatrate kämpft mit Anlaufschwierigkeiten – das Interesse der Nutzer ist gering und die Bewertungen sind durchwachsen.

Das Ende März mit großem Rummel von Jay Z und anderen Superstars präsentierte Streaming-Angebot wird in den App-Stores von Apple und Google mit drei Sternen im Schnitt deutlich schlechter bewertet als Konkurrenten wie Spotify oder Beats. In den amerikanischen iPhone-Charts stand die Tidal-App am Freitag laut dem Auswertungs-Service AppAnnie nur auf Platz 425.

Nun wird in den USA über ein exklusives Album von Jay Z und Beyoncé spekuliert, das dem Projekt Anschubhilfe geben könnte. DJ Skee, ein bekannter Radio- und TV-Host aus Los Angeles, will davon aus zuverlässigen Quellen erfahren haben. Das gemeinsame Album sei beinahe abgeschlossen.

Im Netz war die Kritik an dem Service von Anfang groß. Der Abo-Preis von 19,99 Dollar bzw. Euro im Monat für die Premium-Variante erschien vielen Nutzern überteuert. Tidal bietet allerdings auch eine Basisversion für die Hälfte an und liegt damit etwa auf dem Niveau der Wettbewerber wie Spotify oder Beats.

Nutzer zahlen bei den Streaming-Angeboten eine Flatrate-Abogebühr, um Zugriff auf einen Musik-Pool zu erhalten. Tidal ist der erste Dienst, an dem diverse Stars wie Madonna, Kanye West, Rihanna, Daft Punk und Alicia Keys persönlich beteiligt sind.

Foto: dpa

Continue reading “Tidal: Spotify-Rivale von Rapper Jay Z kommt nicht in die Gänge #STREAMING”

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies