Kamera knipst Fotografen beim Fotografieren: Canon PowerShot N100 mit Selfie-Automatik

Filed under: Digitalkameras

Canon zeigt auf der CES eine Digitalknipse, die in puncto Kameraausstattung dem Smartphone-Standard entspricht: Vorne eine und hinten eine. Die PowerShot N100 kann damit automatisch Fotos vom Fotografen beim Fotografieren produzieren, ob und warum man das will, sei mal dahingestellt. Die “Hauptkamera” der N100 wartet dabei mit 12-Megapixel-CMOS-Sensor, DIGIC-6-Prozessor, Objektiv mit 24-120 mm und fünffachem Zoom auf, dazu gibt´s WiFi, NFC und ein 3-Zoll-Schwenk-Display. Die Specs der sogenannten “Story-Kamera”, die den Fotografierenden beobachtet, bleiben derweil etwas unklar, fest steht aber, dass die PowerShot N100 Mitte Mai für 369 Euro in die Läden kommt.

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Core: Sonys Sensor-Nöpsi soll "Nutzeraktivitäten" regististrieren, Auto-Tagebuch erstellen (Video)

Filed under: Wearables

Sony hat auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas ein neues Wearable vorgestellt, das am Handgelenk getragen werden kann aber keine Smartwatch ist: Core ist vielmehr ein kompaktes Sensor-Gadget, das “die Aktivitäten” des Trägers aufzeichnet, worunter wahrscheinlich Dinge wir Bewegungsmuster und Aufregungslevel (über den Hautwiderstand gemessen) zu verstehen sind , die dann mit Daten vom Smartphone/Rechner kombiniert werden, um so etwas wie eine automatisiertes Tagebuch zu erstellen – so muss man sich die noch recht vagen Infos zu Core jedenfalls zusammenreimen. Fest steht nur, dass das Sensorpack am Armband (SmartBand …) getragen werden kann aber weitere Einsatzvarianten geplant sind und des weiteren, dass Core mittels Bluetooth und NFC kommuniziert und dass das monitorlose Gerät wasserdicht ist und eine Akkuladung fünf Tage halten soll. Video nach dem Break.

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Sony Xperia Z1 compact: Mini-Bolide mit Snapdragon 800 ist offiziell CES 2014

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Am gestrigen Montag geisterte es noch als Xperia Z1s durchs Netz, heute hat Sony sein internationales Xperia-Mini- Topmodell in Las Vegas im Zuge der CES 2014 nun ganz offiziell als Sony Xperia Z1 compact der Weltöffentlichkeit präsentiert. Wie bereits bekannt, bietet es nahezu die gleiche Ausstattung wie sein 5-zolliger ungleicher Zwilling Xperia Z1, in einem kleineren Gehäuse.

Wie lange haben viele auf diesen Moment gewartet, nun ist das Xperia Z1 compact, das seit Oktober letzten Jahres als Xperia Z1s oder Z1 mini hier und dort sein Unwesen trieb, da. Die technischen Spezifikationen entsprechen wie erwartet jenen des im September letzten Jahres vorgestellten Xperia Z1 (Test), wobei es im Unterschied zum 5 Zoll in der Diagonale messenden Flaggschiffs-Displays lediglich mit einem 4,3 Zoll-Screen ausgestattet ist und damit, wie der Produktname impliziert, kompakter ist.

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Das 4,3 Zoll-Triluminos-Display verfügt über eine Auslösung von 1.280 x 720 Pixeln und eine Pixeldichte von 341 ppi, womit es auf gleicher Höhe mit dem des HTC One mini (Test) liegt – das kleine Galaxy S4 mini (Test) bietet im Vergleich bei einer Display-Diagonale von 4,3 Zoll lediglich qHD-Auflösung (960 x 540 Pixel).

Was die weitere Ausstattung anbelangt, können die verwässerten Mini-Topmodelle der Mitbewerber nicht mithalten, denn Sony hat, wie es sich im Grunde für ein Topmodell gehört, Highend-Komponenten verbaut. Entsprechend verfügt das Xperia Z1 compact über ein 2,2 GHz Snapdragon 800-SoC mit 2 GB RAM, ist LTE-fähig und hat zudem NFC, Miracast, UKW Radio, Bluetooth 4.0 und einen 2.300 mAh-Akku integriert – letzterer ist nicht besonders groß, dürfte allerdings dank des energiesparenden Qualcomm-SoCs und des kleineren Displays sehr gute Laufzeiten liefern.

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Entgegen erster Vermutungen lässt sich der interne Speicher, der mit 16 GB bemessen ist, per micro SD-Karte um bis zu 64 GB erweitern, sodass man problemlos seine komplette Musikbibliothek oder diverse Filme auf dem Smartphone in digitaler Form „mitschleppen“ kann. Was die Kameras anbelangt, so sitzen im kleinen Gehäuse des Mini-Boliden die gleichen wie im Z1 – also eine 20,7 MP G-Lens-Kamera mit 1/2.3 Zoll Sony Exmor RS Sensor und einer f/2.0-Blende sowie eine 2 MP-Frontknipse mit Exmor R-Sensor. Hervorzuheben ist zudem, dass das Xperia Z1 compact wasser- und staubdicht nach den Industriestandards IP55/IP58 ist – damit kann es 1,5 Meter tief für 30 Minuten problemlos im Wasser liegen oder zum Reinigen unter den Wasserhahn gehalten werden.

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Das mit 127 x 64,9 x 9,5 Millimeter nicht sonderlich schlanke und 135 Gramm schwere Smartphone wird laut Sony noch im ersten Quartal in den Farben Farben Schwarz, Weiß, Pink und Lime, also zitronengelb, zu einem Preis von 499 Euro in den Handel kommen – nicht ganz billig, aber das kann man von einem Gerät mit High End-Ausstattung auch nicht erwarten. Das in den letzten Tagen als neues Sony-Topmodell kolportierte Xperia Sirius glänze durch Abwesenheit – wir erwarten nun, dass es gegen Ende Februar im Zuge des MWC 2014 in Barcelona präsentiert wird.

Was haltet ihr von dem Xperia Z1 compact?


(YouTube-Direktlink)

Quelle: SonyMobile Vielen Dank an die zahlreichen Tippgeber!

Weiterführende Artikel:

  • Sony Xperia Z1S: Mini-Bolide kurz vor der morgigen Präsentation geleakt CES 2014
  • Sony Sirius: Smartphone mit 2K-Display und Snapdragon 805 könnte morgen vorgestellt werden CES 2014
  • Samsung Galaxy Note Pro 12.2, Tab Pro 12.2, 10.1 & 8.4: Specs & offizielle Werbebanner zu neuen Tablets gesichtet CES 2014


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Lenovo Horizon 2: Neues Monster für den Couchtisch kommt mit 2K-Auflösung

Filed under: Desktops

Erst im Sommer 2013 kam die erste Version des IdeaCentre Horizon bei uns in den Handel. Ob man sich die jetzt noch für das Wohnzimmer gönnt, bleibt euch überlassen: Die neue Version ist in den Startlöchern, wird den Handel jedoch frühestens im Juli erreichen. Lenovo wird dann zwei Varianten anbieten, eine davon mit 2K-Auflösung des 27″-Displays: 2.560 x 1.440 Pixel. Die andere Version behält die “reguläre” FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bei.

Der Horizon 2 ist mit 19,5mm deutlich dünner als die als die (noch) aktuelle Version, arbeitet mit einem i7-Prozessor und verfügt über bis zu 8 GB RAM und eine 500GB-Festplatte, wahlweise als traditionelle HD oder aber als SSHD mit 8 GB SSD Cache. 7,655 wiegt der Horizon 2, der außerdem über Bluetooth 4.0, WiFi (ac inklusive) verfügt. Drei USB-3.0-Anschlüsse und HDMI sind ebenfalls an Bord.

Neuigkeiten gibt es auch beim User Interface Aura. Über NFC können Android-Smartphone eng mit dem Rechner verzahnt werden. Mit Hilfe der entsprechenden App können zum Beispiel Bilder durch das Schütteln des Handys auf das Display des Horizon 2 “geworfen” werden. Wem das zu hektisch ist, kann das Telefon auch auf dem Screen ablegen. Auf dem Smartphone geschossene Bilder können so auf dem Horizon 2 bearbeitet und auch direkt in die sozialen Netzwerke verteilt werden, zum Beispiel auf Facebook.

Auch die Batterieleistung der neuen Horizon-Generation wird besser. Knapp vier Stunden soll man den All-In-One, der sich dank Standfuß auch ganz regulär auf dem Schreibtisch einsetzen lässt, ohne Stromkabel nutzen können.

Der Startpreis liegt bei 1.799 Euro.

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Krummer Deal: LG G Flex kommt global in den Handel

Das LG Flex dürfte vielen bekannt sein, hierbei handelt es sich um ein gebogenes Smartphone mit Selbstheilungskräften. War dieses Gerät erst einmal für den koreanischen Markt gedacht, so teilte LG heute mit, dass man das Gerät global verkaufen werde. Gestartet wird erst einmal mit Singapur und Hong Kong, andere Märkte in Asien können noch dieses Jahr die Verfügbarkeit ausrufen, weitere Regionen werden kurz danach bedient.

LG_G_FLEX_02

 

LG verbaut im LG G Flex seine Kernkompetenzen, namentlich Akku und Display. Letzteres ist 6 Zoll groß und löst mit 1280 x 720 auf. Hier hat man also eine geringere Auflösung als das derzeitige Flaggschiff LG G2, dafür verbaut man mehr Kapazität im Akku. Dieser hat durch die “Stack and Folding”-Technologie satte 3500 mAh spendiert bekommen. Dies sind noch einmal 500 mAh mehr als beim G2, dürfte aber dem größeren Display geschuldet sein.

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LG ist der Meinung, dass diese Bauart ergonomischer und besser zu transportieren ist, ebenfalls sollen sich Vorzüge beim Konsumieren von Multimedia einstellen. Wie beim LG G2 sind die Bedienelemente auf der Rückseite, die übrigens über Selbstheilungskräfte verfügt. Kleine Kratzer verschwinden von selbst. Definitiv keine neue Erfindung, Nissan hatte mit dem Scratch Shield schon etwas Ähnliches vorgestellt. Polyrotaxan-Lack hieß bei Nissan das Zauberwort. Hier einmal das Video der LG G Flex-Selbstheilung:

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