RapidRAW: RAW-Bearbeitung unter Windows, macOS und Linux

RapidRAW ist ein frischer Wind in der Welt der RAW-Bildbearbeitung. Mit 20 MB ist die Software leicht und bietet eine GPU-beschleunigte, nicht-destruktive Bearbeitung, die laut Entwickler schnelles Echtzeit-Feedback ermöglicht. Die Benutzeroberfläche ist einfach strukturiert und ermöglicht eine einfache Verwaltung der gesamten Fotosammlung.

Die Software bietet eine Vielzahl von Funktionen, darunter KI-gestützte Maskenerstellung für Motive, Himmel und Vordergrund. Nutzer können ihre Lieblingslooks speichern und diese auf beliebige Fotos anwenden. Alle Anpassungen werden in einer Sidecar-Datei gespeichert, sodass die Originalbilder unberührt bleiben. Batch-Bearbeitung spart Zeit, und die Möglichkeit, Objekte zu entfernen oder neue Elemente mit Textaufforderungen hinzuzufügen, erweitert die kreativen Möglichkeiten.

RapidRAW ist plattformübergreifend und richtet sich laut des Entwicklers an Fotografen, die Wert auf Geschwindigkeit und eine benutzerfreundliche Oberfläche legen. Die Software befindet sich noch in der Entwicklung, was bedeutet, dass gelegentlich Bugs auftreten können.

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Windows 11 dominiert, während Windows 7 einfach nicht sterben will

Wer heute auf die weltweite Verteilung der Desktop-Betriebssysteme blickt, sieht ein gewohntes Bild mit einem massiven blauen Balken an der Spitze. Wobei man denken kann, dass eher Google ein komplettes Bild hat und nicht StatCounter.

Microsoft thront mit Windows weiterhin unangefochten auf dem ersten Platz und sichert sich im März 2026 einen Marktanteil von 60,8 %.  Spannend wird es jedoch direkt dahinter, denn ein beachtlicher Teil der Nutzerschaft lässt sich weiterhin nicht so einfach in eine Schublade stecken. Fast jeder fünfte Zugriff erfolgt über Systeme, die als „Unknown“ klassifiziert werden, was mit knapp 19,7 % ein deutliches Zeichen für verstärktes Privacy-Blocking oder was auch immer ist.

Apple-Nutzer teilen sich derweil in zwei Lager auf: Während das klassische OS X mit 9,52 % immer noch eine erstaunlich große Basis hat, kommt das moderne macOS auf 5,24 %. Linux-Fans und Chrome-OS-Nutzer bilden mit 3,16 % beziehungsweise 1,62 % weiterhin die treue, wenn auch überschaubare Flanke am unteren Ende der Statistik – sofern sie nicht in die fette Unbekannte fallen.

Schaut man sich das Microsoft-Ökosystem im Detail an, wird deutlich, dass die Wachablösung mittlerweile in vollem Gange und Windows 11 der neue Standard im Alltag ist. Mit einem Marktanteil von über 67 % hat sich die aktuelle Version fest etabliert und lässt den Vorgänger Windows 10, der noch auf gut 31 % kommt, immer weiter hinter sich. Messfehler gibt’s natürlich immer, bzw. Schwankungen, letzten Monat war Windows 11 über 70 %. In Deutschland allein liegt Windows 11 übrigens bei 74,84 %.

Abseits dieser beiden Größen herrscht jedoch digitale Nostalgie mit hohem Sicherheitsrisiko. Obwohl wir uns im Jahr 2026 befinden, weigert sich ein harter Kern von knapp 1,2 % der Nutzer beharrlich, Windows 7 in den Ruhestand zu schicken – oder es sind alte Kisten, die als Steuerzentralen dienen. Die restlichen Versionen wie Windows 8 oder das uralte XP spielen mit Werten um die 0,1 % statistisch kaum noch eine Rolle, erinnern aber daran, dass manche Systeme wohl erst mit der Hardware sterben, an der sie kleben. Da gibt es ja viele Berichte, dass Uralt-Software noch Dinge regelt.

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Ubuntu 26.04 LTS braucht mehr RAM




Ubuntu 26.04 LTS hört auf den Codenamen Resolute Raccoon und bringt eine Änderung bei den Hardwareanforderungen mit. Canonical zieht die Mindestanforderung beim Arbeitsspeicher auf 6 GB an, bisher lag der Wert viele Jahre bei 4 GB. Ubuntu 24.04 LTS und auch 25.10 kamen offiziell noch mit 4 GB RAM aus, jetzt rutscht die Latte für die Desktop-Ausgabe nach oben.

Neben dem RAM listet Canonical in den aktuellen Spezifikationen einen 2-GHz-Dual-Core-Prozessor als Untergrenze sowie 25 GB freien Speicherplatz für die Installation von Ubuntu Desktop 26.04 LTS. Mehr braucht es laut Hersteller nicht, damit das System überhaupt startet und sich nutzen lässt, Spaß macht das in der Praxis aber meist erst mit etwas Reserve nach oben. Geplant ist das Release für den 23. April.

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Raspberry Pi 4 mit 3 GB: neues Modell, höhere Preise durch teureren RAM




Raspberry Pi schraubt die Preise nach oben, führt aber gleichzeitig eine neue Variante ein. Hintergrund ist der weiter steigende Preis für LPDDR4-Speicher, der auf den Raspberry-Pi-Boards steckt. Laut Raspberry Pi haben sich die Kosten für das verbaute LPDDR4 in den vergangenen zwölf Monaten ungefähr versiebenfacht. Das schlägt nun direkt auf die aktuellen Modelle durch.

Neu ist ein Raspberry Pi 4 mit 3 GB RAM, der bei 83,75 Dollar liegt. Das Gerät lässt sich wie gewohnt über Raspberry Pi Approved Reseller bestellen. Die Idee dahinter, wer nicht ganz so viel Speicher braucht, greift zu dieser Zwischenstufe und zahlt weniger als für die 4-GB- oder 8-GB-Modelle, die ja auch im Preis anziehen.

Teurer werden alle Raspberry-Pi-4- und Raspberry-Pi-5-Varianten ab 4 GB RAM. Für 4 GB werden 25 Dollar mehr fällig, für 8 GB 50 Dollar und für 16 GB beim Raspberry Pi 5 steigen die Preise um 100 Dollar. Beim Raspberry Pi 500, egal ob als nackte Einheit oder als Kit, werden 50 Dollar aufgeschlagen. Der Raspberry Pi 500 wird als Einheit und als Kit jeweils um 150 Dollar teurer. Auch das Compute-Modul-Ökosystem bleibt nicht verschont, beim Compute Module 4 und 4S mit 1 GB gehen 11,25 Dollar auf den Preis, bei 2 GB 12,50 Dollar, bei 4 GB 25 Dollar und bei 8 GB 50 Dollar. Compute Module 5 mit 16 GB legt um 100 Dollar zu. Das Development Kit für das Compute Module 5 steigt um 25 Dollar, das Raspberry Pi AI HAT 2 um 50 Dollar. Logo, da müsst ihr mal schauen, was der deutsche Händler eurer Wahl so draufschlägt.

Nicht alles wird teurer. Der Raspberry Pi 400 mit 4 GB RAM bleibt laut Hersteller bei 60 Dollar. Auch die kleinen Varianten von Raspberry Pi 4 und Raspberry Pi 5 mit 1 GB und 2 GB liegen weiter im Bereich von 35 bis 65 Dollar. Wer einfache Projekte baut, kommt mit diesen Modellen oft problemlos klar, ohne in die teureren RAM-Stufen zu rutschen.

Wer neue Projekte plant, sollte die Speichermenge nüchtern durchrechnen, statt reflexartig zur größten Ausbaustufe zu greifen. Oft reichen 1 GB oder 2 GB, je nach Anwendung tut es auch ein älteres Board. Gerade in Zeiten teurer RAM-Preise kann sich der Blick auf kleinere Speichergrößen oder die ältere Generation lohnen.

Raspberry Pi geht davon aus, dass die aktuellen Speicherpreise nicht ewig so hoch bleiben. Wenn sich der Markt wieder beruhigt, sollen die Aufschläge zurückgenommen werden. Bis dahin versucht der Hersteller nach eigener Aussage, die Mehrkosten so gut wie möglich einzudampfen und über Varianten wie den neuen 3-GB-Raspberry-Pi-4 mehr Spielraum bei der Auswahl zu geben.

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Milliarden-Deal in Sicht? EQT prüft Verkauf von SUSE

Der schwedische Investor EQT erwägt laut der Nachrichtenagentur Reuters, den Nürnberger Linux- und Open-Source-Spezialisten SUSE zu verkaufen. Eine Bewertung von bis zu 6 Milliarden US-Dollar steht im Raum – für ein Unternehmen, das gerade erst 2023 von der Börse genommen wurde.

Sollte der Deal tatsächlich zustande kommen, hätte sich der Wert von SUSE innerhalb von etwa drei Jahren schlicht verdoppelt. Berichten zufolge wurde bereits eine Investmentbank beauftragt, das Interesse potenzieller Käufer im privaten Sektor zu sondieren.

Was SUSE in diesem Marktumfeld interessant macht, ist wohl das Kerngeschäft selbst. Als historisch erster Anbieter von Enterprise-Linux-Distributionen stellt das Unternehmen internationalen Großkonzernen grundlegende Software-Infrastruktur für ihre Rechenzentren und Cloud-Umgebungen zur Verfügung. Genau diese Art von Infrastruktur ist gerade gefragt wie nie – moderne KI-Anwendungen benötigen im Hintergrund stabile und ausfallsichere Serverstrukturen. Open-Source-basierte Systeme wie die von SUSE spielen dabei eine zentrale Rolle. Und KI – das Thema wird uns mit Sicherheit noch eine halbe Ewigkeit begleiten.

SUSE gilt Marktbeobachtern als klarer Nutznießer des KI-Booms, auch wenn das Unternehmen selbst eher im Hintergrund agiert. Wie das alles ausgeht, ist noch völlig offen. Die Gespräche stecken in einem sehr frühen Stadium, und ob sich ein Käufer findet, der bereit ist, 6 Milliarden US-Dollar auf den Tisch zu legen, wird sich erst zeigen.

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