Yoga 8 und Yoga 10: Lenovo stellt Multimode-Tablets vor

Lenovo Yoga 10

Vor knapp einer Woche hat der Computerhersteller Lenovo etwas Neues für den heutigen Tag angekündigt. In der Nacht zum 30. Oktober 2013 wurden die zwei Tablets Yoga 8 und Yoga 10 offiziell vorgestellt. Hierbei handelt es sich nicht um gewöhnliche Geräte, sondern um die ersten Multimode Tablets. Konkret heißt das: Der Formfaktor kann verändert werden. Das Yoga 8 als auch Yoga 10 besitzen drei verschiede Anwenderzustände namens Hold, Stand und Tilt Mode. Eine weitere Besonderheit ist der große Akku, dessen Laufzeit bis zu 18 Stunden hält. Der derzeitige Rekordhalter ist das Surface 2 von Microsoft mit 14 Stunden Laufzeit.

Lenovo Yoga 10

„Aufgrund von Beobachtungen haben wir festgestellt, dass Menschen Tablets hauptsächlich auf drei Arten nutzen. Basierend auf unseren Erkenntnissen konnten wir mit der Tradition brechen und unser Design von der Masse der gleichförmigen Tablets absetzen. Dies ermöglicht dem Nutzer eine verbesserte Art zu lesen, im Netz zu surfen, Filme zu schauen und mit digitalen Inhalten zu arbeiten”, sagt Liu Jun, Senior Vice President und President, Lenovo Business Group. „Aufgrund der Tatsache, dass Konsumenten weiterhin innovative Multimode Designs verlangen, freuen wir uns, mit Ashton Kutcher jemanden an Bord zu haben, der uns helfen wird, universell einsetzbare Hardware für besseren Erfahrungsreichtum zu entwickeln.“

Yoga Tablet 8

  • 8-Zoll IPS-Display (1.280×800)
  • 1,2GHz Quad-Core CPU (MediaTek 8125/8389)
  • 1GB RAM
  • interner Speicher 16GB
  • Akku 6000mAh
  • Speichererweiterung über microSDHC (bis zu 64 GB)
  • Kameras 5-MP-Rückkamera und 1,6-MP-Frontkamera
  • Sensoren
  • Bewegungssensor (G-Sensor)
  • Vibrationsfunktion
  • Audio Stereo-Lautsprecher auf der Vorderseite
  • Mikrofon mit Geräuschunterdrückung
  • Dolby Digital Plus DS1
  • Konnektivität WLAN nach 802.11-b/g/n-Standard und Bluetooth 4.0
  • Abmessungen 213 mm x 144 mm x 3-7,3mm
  • Gewicht 401 Gramm
  • Betriebssystem Android 4.2.2 Jelly Bean

Lenovo Yoga 10

Yoga Tablet 10 Spezifikationen

  • 10,1-Zoll IPS-Display (1280 x 800)
  • Prozessor 1,2GHz Quad-Core-CPU (MediaTek 8125/8389)
  • 1GB RAM
  • interner Speicher 16GB
  • Akku 9000mAh-Lithium-Ionen-Akku für bis zu 18 Stunden Surfen mit WLAN
  • Speichererweiterung über microSDHC (bis zu 64 GB)
  • Kameras 5-MP-Rückkamera und 1,6-MP-Frontkamera
  • Vibrationsfunktion
  • Audio Stereo-Lautsprecher auf der Vorderseite
  • Mikrofon mit Geräuschunterdrückung
  • Dolby Digital Plus DS1
  • Konnektivität WLAN nach 802.11-b/g/n-Standard und Bluetooth 4.0
  • Abmessungen 261 mm x 180 mm x (3,0-8,1) mm
  • Gewicht 605 Gramm (Wi-Fi)
  • Farbe Silber-Grau
  • Betriebssystem Android 4.2.2 Jelly Bean

Der Hold-Mode macht das Yoga Tablet zu einem Magazin. Es gibt einen zylinderförmigen Griff, darin befindet sich übrigens der Akku, der das einhändige Halten komfortabel macht. Um das Lenovo Yoga Tablet im Stand-Mode zu nutzen, dreht man den Griff einfach um 90 Grad, sodass der integrierte Standfuß ausgeklappt wird und das Tablet von selbst auf einem Tisch stehen bleibt. Zum Schreiben, Internetsurfen oder Spielen eignet sich insbesondere der Tilt-Mode. Hier legt man das Tablet auf den Tisch und erhält so eine leicht oder – mit ausgeklapptem Griff – steiler angewinkelte Oberfläche. Um das Multimode Erlebnis noch weiter zu steigern, können Nutzer die Tablet-eigene Software zur automatischen Erkennung von häufig verwendeten Apps in den jeweiligen Anwendungsmodi nutzen.

Alle Modelle des Lenovo Yoga Tablets sind ab November erhältlich. Das Lenovo Yoga Tablet 8 kostet 229 Euro (WiFi) beziehungsweise 279 Euro (WiFi+3G). Das Lenovo Yoga Tablet 10 wird zu einem Preis von 299 Euro (WiFi) beziehungsweise 349 Euro (WiFi+3G) angeboten.

Danke: bestboyzde

GadgetStyle | Harman Kardon Nova: Streaming Audio mit Design-Appeal

Das Harman Kardon® Nova Stereolautsprechersystem verbindet Wireless Streaming Audio mit ansprechendem Design

Mit dem Nova präsentiert der Audio-Spezialist Harman Kardon ein neues Lautsprechersystem mit Wireless-Streaming-Funktionalität (via Bluetooth-Technologie und NFC-Unterstützung) , das in zwei kompakten Gehäusen verbaut ist. Schon bei der Entwicklung wurde laut Hersteller darauf Wert gelegt, dass das Stereosystem möglichst viele digitale Signalquellen wie Laptops, Desktoprechner, Tablets und Smartphones unterstützen kann.

 

Das Harman Kardon® Nova Stereolautsprechersystem verbindet Wireless Streaming Audio mit ansprechendem Design

Das durchsichtige, sphärische Äußere des Harman Kardon Nova erlaubt Blicke auf das turbinenförmige Gehäuse des verbauten Subwoofers und den passiven Radiator, der dem Nova einen eindrucksvollen Bass verleiht. Die 2,5 Zoll Treiber und 1,25 Zoll Hochtöner sowie das Harman Kardon Digital Signal Processing sorgen für Tiefe und eine realistische Klangwiedergabe.

Über die Harman Kardon Remote App (diese funzt mit iPhone, iPad oder Android) kann die Musiksammlung von überall aus dem Netzwerk auf jeden Harman Kardon Lautsprecher im Haus gestreamt werden.

Die App soll zudem auch die Einrichtung neuer Produkte vereinfachen.

Das Harman Kardon® Nova Stereolautsprechersystem verbindet Wireless Streaming Audio mit ansprechendem Design

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Review: Jawbone Mini Jambox

Filed under: Lautsprecher

D-Day bei Jawbone. Die beiden Bluetooth-Lautsprecher des Unternehmens, die Jambox und die Big Jambox, gehören zu den wenigen Halo-Devices einer Produktkategorie, die in den letzten Jahren derart unübersichtlich geworden ist, dass bei der Auswahl des richtigen Speakers vor allem Kopfschmerzen garantiert sind. Alles andere bleibt offen. 20 Euro, 100 Euro, 200 Euro, 400 Euro. Klein, groß, eckig, rund, flach, hoch. Ein Treiber, zwei Treiber, soundsoviel Watt. Und jeder Lautsprecher hat – natürlich – den besten DSP, dessen Algorithmus von den besten Audio-Auskennern programmiert wurde.

Nicht alle Lautsprecher, die im Laden um die Gunst der potenziellen Käufer buhlen sind schlecht. Ganz im Gegenteil. Gerade in den letzten Monaten haben wir viele Speaker gesehen und Probe gehört, die uns ausgesprochen gut gefallen haben (hier nur ein Beispiel). Der Sound wird generell besser, haben wir den Eindruck. Und Jawbone? Schrumpft die Jambox auf Mini-Format. Die neue Mini Jambox ist ab heute auch bei uns erhältlich. 180 Euro werden fällig. Seit einer Woche ist der neue Lautsprecher bei uns bereits im Einsatz; unsere Review findet hier hinter dem Break.

Gallery: Jawbone Mini Jambox: Hands-On

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+ german Engadget

Das ist das HTC One Max

Die offizielle Vorstellung des HTC One Max wird für morgen erwartet. Doch das neue Phablet von HTC hat es auf scharfen Bildern schon vorab in das Netz geschafft. Das HTC One Max verfügt über 5,9 Zoll Display-Diagonale (1920 x 1080 mit 349 ppi) und dürfte sich direkt mit dem Samsung Galaxy Note 3 messen lassen dürfen, beziehungsweise müssen. Laut momentanen Informationen verfügt das HTC One Max ebenfalls über Stereo-Lautsprecher wie die kleineren Ausgaben und auch ein Fingerabdruckleser ist auf den Bildern sichtbar.

One-1

 

HTC-One-max-Glacial-Silver-3V

Mittlerweile sind weitere Spezifikationen bekannt geworden: 32 GB Speicher (erweiterbar), Android 4.3, 1,7 GHz-Prozessor ( Snapdragon 600), 2 GB RAM und ein 3300 mAh starker Akku. Weiterhin kommt, wie beim HTC One auch, eine 4 Megapixel starke “Ultrapixel-Kamera” zum Einsatz.

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Samsung Shape: Neues Multiroom-Lautsprecher-System vorgestellt

Achtung Sonos und Co.: Samsung hat euch auf dem Kieker. Mit Shape steigt die Galaxy-Firma in die drahtlose Multiroom-Welt ein. Die Lautsprecher heißen M7 und lassen sich quer oder hochkant platzieren und außerdem an der Wand befestigen. Ausgestattet mit WiFi, NFC und Bluetooth soll der Setup-Prozess laut Samsung besonders einfach sein. Mit einer speziellen App für Android und iOS werden die Speaker praktisch automatisch eingerichtet.

Die App selbst scheint ebenfalls sehr intuitiv zu funktionieren. Per Drag & Drop können Songs bestimmten Lautsprechern zugeordnet werden; unterstützt werden außerdem die üblichen Streaming-Dienste und weitere Geräte im Netzwerk, die via AllShare ihre Tracks rausfunken können. Shape arbeitet mit fünf Treibern: ein Tieftöner, zwei für die Mitten und zwei Hochtöner.

Los geht’s bei 400 US-Dollar pro Lautsprecher. Wenn mehr als ein Speaker ins System sollen, kommt ein Router für 50 Dollar dazu.

Gallery: Samsung Shape

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