Die kurze Nachricht für die Schnäppchenfüchse unter euch. Readdle, Hersteller diverser Produktiv-Apps auf der iOS-Plattform, feiert Geburtstag. Aus diesem Grunde hat man sich eine Preisreduzierung der diversen Apps überlegt. Readdle bietet beispielsweise Scan- und Druck-Apps an, aber auch eine Kalender-Software ist dabei. Meine persönliche Highlight-App von Readdle ist übrigens Documents – aber diese App ist eh kostenlos zu haben.
50 Prozent günstiger bekommt man die Apps derzeit, wer bislang überlegte, kann wohl nun ruhigen Gewissens zuschlagen. Falls sich wer fragt, warum ich die besagten Apps von Readdle nicht nutze: Calendars 5 hatte ich mir angeschaut, allerdings nutze ich nun den von Microsoft aufgekauften Sunrise Calendar und in Sachen Scannen mit dem Smartphone setze ich derzeit auf Scanbot.
WP-Appbox: Scanner Pro 6 by Readdle (2,99 €*, App Store) →
WP-Appbox: Printer Pro – Drucken Sie Dokumente, E-Mail, Webseiten und Zwischenablage (2,99 €, App Store) →
WP-Appbox: Calendars 5 – Der Intelligente Kalender und Aufgaben-Manager mit Google Kalender Sync (2,99 €, App Store) →
WP-Appbox: PDF Converter – Dokumente, Webseiten und Fotos als PDF speichern (1,99 €, App Store) →
Produktivität ist nicht so euer Ding? Dann könnte das Folgende vielleicht etwas für euch sein. Bald ist ja wieder Bundesliga angesagt – auch der App Store bereitet sich auf die neue Saison vor: Vom 6. bis 13. August gibt es Rabatte und Aktionen auf In-App Käufe bei den unten aufgeführten Fußball-Manager-Apps. Übrigens: PES ist meine absolute Empfehlung, zocke ich nun schon etwas länger, ohne dass ich IAPs benötigte. Ne reine Sucht ist das….
FIFA 15 Ultimate Team by EA SPORTS (Electronic Arts)
WP-Appbox: FIFA 15 Ultimate Team by EA SPORTS (Kostenlos*, App Store) →
Goal One – Der Fussball Manager
WP-Appbox: Goal One – Der Fussball Manager – unterstützt durch den DFB (Kostenlos*, App Store) →
PES CLUB MANAGER (KONAMI)
WP-Appbox: PES CLUB MANAGER (Kostenlos*, App Store) →
In 15 Tagen ist es so weit, Apple wird seinen eigenen Musikstreaming-Dienst Apple Music starten. 3 Monate wird man Apple Music kostenlos nutzen können, 3 Monate in denen Musiklabels und Künstler keinen Cent von Apple sehen, das ist Teil der Vereinbarung. Interessant sind aber die Zahlen nach den 3 Monaten, hier sorgt Apple als Entschädigung für die Monate ohne Bezahlung für eine kleine Entschädigung. Es gibt ein bisschen mehr als bei der Konkurrenz, gezahlt wird aber auch (fast) nur für Einzelabrufe.
In den USA wird Apple 71,5 Prozent der Einnahmen aus Apple Music an Labels, Künstler und Rechteinhaber abtreten, in anderen Ländern gibt es kleinere Unterschiede, der Durchschnitt wird aber bei 73 Prozent liegen. Das ist ein wenig mehr als bei Spotify und Co, branchenüblich sind 70 Prozent. Der Unterschied: Spotify zahlt für jeden Stream eines Songs, egal ob in der kostenlosen Testphase oder über kostenlose Spotify-Optionen abgespielt. Das hält Apple anders.
Zwar gibt es auch bei Apple für jedes Abspielen eines Songs Geld (ab dem 4. Monat), allerdings fällt der Anteil für Songs, die über iTunes Radio oder den neuen Sender Beats 1 gestreamt werden, sehr viel kleiner aus. Apple soll gegenüber der Industrie geäußert haben, dass die rund 70 Prozent von Apple sehr viel mehr wert seien als die von Spotify, da Apple fest davon ausgeht, mehr zahlende Kunden an Land ziehen zu können.
Ob das mit den mehr zahlenden Kunden klappt, wissen wir frühestens in 3,5 Monaten, nämlich dann, wenn es auch ans tatsächliche Bezahlen geht und Apple Music nicht mehr kostenlos ausprobiert werden kann. Attraktiv scheint das Angebot bisher vor allem für Familien, für 14,99 Euro können bis zu 6 Personen über Family Sharing auf den Streamingdienst zugreifen. Für Einzelnutzer dürfte es hingegen eine reine Sympathiesache sein. Weder unterscheidet sich das Angebot an sich nennenswert, noch sind Ersparnisse zu erreichen.
Wie viel von den Einnahmen natürlich bei den Künstlern selbst ankommt, steht auf einem anderen Blatt. Das liegt zu einem nicht geringen Teil in ihren eigenen Händen, nämlich dann, wenn sie mit ihren Plattenfirmen darüber verhandeln.
Ein Interface für alle SmartHome-Fälle: Einer großen Aufgabe hat sich das kleine Münchner Startup iHaus verschrieben. Mit der gleichnamigen App (verfügbar für iOS und Android) kann das junge Unternehmen SmartHome-Anwendungen – sprich internetfähige Geräte und Dienste – verschiedenster Anbieter verknüpfen und steuern.
Und das eröffnet coole Möglichkeiten: Man stelle sich vor, dass einen der Wecker automatisch später aus dem Schlaf rüttelt, wenn es morgens mal keinen Stau auf dem Weg zur Arbeit gibt. Oder das Licht geht automatisch an, wenn die Rolläden runtergehen, weil es draußen dunkel wird – und man kann ganz gemütlich auf der Couch sitzen bleiben und entspannt etwa die fesselnde Lektüre fortsetzen.
Wecker stellt sich selbst – entsprechend Wetter- oder Verkehrslage
Will heißen: Über die iHaus-Plattform lassen sich unterschiedliche webfähige Dienste und Geräte im Haus, Büro oder in der Freizeit vernetzen. So kann eben der Wecker mit der Verkehrslage und dem Wetterbericht verknüpft werden.
Die Anwendungsszenarien folgen dem „Wenn-Dann-Prinzip“: Ein Gerät führt einen Befehl aus, weil ein anderes einen bestimmten Status eingenommen hat. Klingelt es zum Beispiel an der Tür, kann sich etwa die Lichtfarbe im Raum ändern und das Klingeln sichtbar machen.
Herstellermarke spielt keine Rolle
Besonders clever und komfortabel dabei: Die Herstellermarke der einzelnen Geräte spielt bei iHaus keine Rolle. Dadurch ermöglicht die SmartHome-Applikation sehr viel spannendere Anwendungen, als Geräte wie Fernseher, Lampen oder Musikanlagen mit einem Befehl nur etwa an- oder auszuschalten.
Derzeit können die LED-Lichtlösung Philips hue (ebenso Philips Friends of hue), die Multiroom-Systeme von SONOS, die iBeacons estimote und StickNFind sowie Dienste für Wetter und Verkehr über iHaus verknüpft werden.
Aber auch etwa intelligente Wetterstationen wie das Kult-Gadget Netatmo oder Heizungssteuerungen lassen sich integrieren – was nicht nur für Frischluft-Fanatiker und Sparfüchse interessant ist.
Zeitgesteuerte Heizsysteme etwa helfen Energie und Kosten einzusparen – was iHaus noch eine Stufe weiterführt: Die App erkennt die Verkehrsverhätnisse auf dem Heimweg auf die Minute genau und schaltet bei Verzögerungen die Heizung entsprechend später ein. So ist es an einem kalten Tag erst dann kuschelig warm, wenn man tatsächlich zu Hause ist, und es wird nicht unnötig geheizt.
Auch der Feueralarm kann über die iHaus-App optimiert werden. Brandmelder, die über die Plattform vernetzt werden, alarmieren bei Ausbruch eines Feuers andere Funkrauchmelder im Haus und warnen Bewohner frühzeitig vor der Gefahr. Ist die Brandmeldeanlage auch mit dem Multiroom-Audiosystem verknüpft, kann über die Lautsprecher in jedem Raum mitgeteilt werden, wo es brennt.
Steuerung und Setup unkompliziert
Die Nutzeroberfläche der kostenlosen App ist sehr einfach gestaltet. Und auch das Setup ist simpel: iHaus erkennt ohne zusätzliche Hardware automatisch IP-fähige Geräte im Netzwerk und fragt, ob diese eingebunden werden sollen.
Die verschiedenen Geräteklassen, Hersteller und Dienste werden über einzelne Software-Bausteine (sog. „LINKITs“) in die iHaus-App integriert.
Die Liste verknüpfbarer Geräte wird fortlaufend erweitert – bald soll es per iHaus etwa auch möglich sein, die Haustür einfach per Fingerabdruck zu öffnen. Durch Türen mit modernen Fingerprint-Systemen können dann ohne Hausschlüssel ganz bequem die Kinder ins Haus kommen oder zu festgelegten Zeiten auch die Haushaltshilfe, Postboten, Nachbarn oder der Handwerker. Betritt die entsprechende Person das Haus, schickt iHaus automatisch eine Nachricht aufs Handy.
Für die per iHaus verbundenen Geräte oder Services (LINKITs) können Nutzer individuelle Anwendungen (SUMITs) entwickeln und die einzelnen Geräte ganz nach Wunsch einbinden.
Eine zentrale App statt App-Chaos im SmartHome
Laut jüngsten Untersuchungen wird die Anzahl der SmartHome-Haushalte bis zum Jahr 2020 die Millionengrenze (siehe – techfieber-Artikel vergangene Woche) locker überschreiten. Und was durch eine Vielzahl von Geräten schon beim Fernsehen beziehungsweise Home Entertainment zum unüberschaubaren Fernbedienungs-Chaos führte, könnte bei den Apps im SmartHome schnell viel größer werden.
„Studien zeigen, dass in den kommenden Jahren die Zahl der netzwerkfähigen Haushaltsgeräte enorm ansteigen wird“, sagt iHaus-CEO Robert Klug. „Gleichzeitig widerspricht es dem Grundgedanken intelligenter Geräte, wenn für jedes Gerät eine eigene App benutzt werden muss – ein herstellerunabhängiges Interface wird deshalb immer wichtiger werden.“
Wie das Internet der Dinge (IOT) uns in Zukunft Alltagsroutinen erleichtert und dabei helfen kann, Zeit, Geld und Nerven zu sparen, zeigt iHaus in diesem Erklärfilm hier – denn „seeing“ ist bekanntermaßen ja „believing“ …
Spotify gehört nicht zu den Firmen, die alles tun, um auf möglichst allen Plattformen nutzbar zu sein. Chromecast? Nur mit Umwegen. Amazon Fire TV und Amazon Fire TV Stick? Ebenfalls Fehlanzeige (mit Ausnahme der Spotify Connect-Lösung). In die Bresche springt eine Apps namens Emma, die euch Spotify schick visualisiert auf den TV-Bildschirm zaubert. Die Einrichtung ist flott erklärt, danach kann direkt losgelegt werden. Emma lässt sich über den App Store auf euren Fire TV Stick oder den Fire TV herunterladen und installieren.
WP-Appbox:
Emma for Spotify (TV)
(Amazon Apps) →
Das Login in euren Spotify-Account (Premium benötigt) erfolgt über einen Webbrowser auf eurem Smartphone oder Rechner, hier gebt ihr den von Emma ausgegebenen Code zur Kopplung ein. Und dann? Dann habt ihr die Möglichkeit, Spotify über Amazon Fire TV oder Fire TV Stick zu hören – schick visualisiert. Solltet ihr Zugriff auf eure eigenen Playlisten haben wollen, so solltet ihr euch für die Pro-Variante von Emma entscheiden, die mit 1,50 Euro zu Buche schlägt – für den ersten Eindruck reicht aber definitiv die kostenlose Ausgabe.
Übrigens: auch auf dem Android-Smartphone könnte Emma für euch interessant sein, sofern ihr auf eine Smartwatch mit Android Wear setzt, denn mit Emma for Mobile lassen sich die Tracks von der Smartwatch aus auf eurem Android-Gerät steuern.
WP-Appbox: Emma for Spotify (Mobile) (Google Play) →
Das Feld der Kalender-Apps unter iOS- und Android dürfte mittlerweile genau so gut bestellt sein, wie das der ToDo-Apps. Auf jeder Plattform finden sich unzählige Apps, die euch das Verwalten eurer Termine und Aufgaben erleichtern wollen. Einigen unseren Lesern sicherlich bekannt: der “aCalendar+ Kalender & Task”.
Hierbei handelt es sich um die Premium-Version von aCalendar. Letztere kann man so gut testen und schauen, ob die kostenpflichtige Premium-Version vielleicht passt. So bietet diese unter anderem natürlich Kalenderfunktionen (diverse, auch Exchange), eine Agenda-Ansicht, Google Tasks, Feiertage. Profile und auch die Option, Termine mit Kontakten zu verknüpfen oder diverse Benachrichtigungs-Optionen einzustellen.
Warum ich darüber schreibe? Vielleicht hat jemand Interesse daran, die Premium-Version käuflich zu erwerben. Diese ist inklusive dem 28. April noch für 50 Prozent des ursprünglichen Preises zu haben und kostet so 1,99 Euro. aCalendar hat als kostenlose Version 5 bis 10 Millionen Downloads im Play Store von Google und kommt auf 4,4 Sterne, während aCalendar+ Kalender & Tasks auf 4,7 Sterne kommt – bei 100.000 – 500.000 Downloads.
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