#DealMonitor – osapiens sammelt 25 Millionen ein – Eturnity bekommt 8 Millionen – So’Use übernimmt Dango

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#DealMonitor osapiens sammelt 25 Millionen ein Eturnity bekommt 8 Millionen Tune Insight erhält 3,4 Millionen smatch streicht 2,5 Millionen ein reebuild sammelt Kapital ein So’Use
übernimmt Dango yabeo legt den Emerging Tech Fund auf

osapiens sammelt 25 Millionen ein – Eturnity bekommt 8 Millionen –  So’Use übernimmt Dango

Freitag, 29. September 2023VonTeam

Im #DealMonitor für den 29. September werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

osapiens 


Armira Growth, gehört zur Münchner Investmentholding Armira, investiert 25 Millionen Euro in osapiens. Das Unternehmen aus Mannheim, 2018 von Alberto Zamora, Stefan Wawrzinek und Matthias Jungblut gegründet wurde, setzt auf die “Entwicklung von automatisierten Lösungen zur Schaffung von Transparenz und Nachhaltigkeit in globalen Lieferketten”. “Armira Growth beteiligt sich mit einem Minderheitsanteil und bietet osapiens die Möglichkeit, das bisherige Wachstum konsequent fortzusetzen”, heißt es in der Presseaussendung. Nach eigenen Angaben nutzen “über 1.000 Konzerne und Unternehmen aus mehr als 50 Ländern” osapiens bisher. Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Eturnity


Der belgische Investor Junction Growth Investors und Alantra investieren 8 Millionen Schweizer Franken in Eturnity. Das Unternehmen aus Chur, 2012 gegründet, setzt auf eine “Software für Beratung und Verkauf von PV-Anlagen , Heizungen und E-Mobilität”. “Das Hauptziel von Eturnity ist es, den Dekarbonisierungsprozess in Europa zu beschleunigen und den Mangel an Fachkräften auszugleichen”, teilt das Team mit.

Tune Insight


 14Peaks Capital, Inflection.xyz, Debiopharm, Zurich Cantonal Bank und Altinvestor Wingman Ventures investieren 3,4 Millionen US-Dollar in  Tune Insight. Das Startup aus Lausanne, das von Juan Troncoso Pastoriza, Romain Bouyé, Frederic Pont und Jean-Pierre Hubaux gegründet wurde, möchte Unternehmen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. “Tune Insight software orchestrates secure collaborations on sensitive data between organizations. Mehr über Tune Insight

smatch


 42Cap, der ClimateTech-Geldgeber Green Generation Fund, 10X Founders und mehrere Business Angels investieren 2,5 Millionen Euro in smatch. Über den Einstieg hatten wir im März bereits berichtet. Nun verkündet das Unternehmen lediglich die Investmentsumme. Die Hamburger Jungfirma smatch, von Max Groberg und Hans-Martin Vetter ins Leben gerufen, macht sich das Thema Stock Management zur Aufgabe. Konkret geht es um “überschüssige Lagerbestände im Textilbereich”. Mehr über smatch 

reebuild


 Hansi Hansmann, Peter Steinberger, Niki Stadler, Gerhard Kornfeld, Reinhard Manzl, Domagoj Dolinsek, Laura Raggl und Ferdinand Dietrich investieren eine ungenannte Summe in reebuild. Das Wiener Unternehmen, von Paul Lind, Lucas Iser und Alexander Kornell gegründet, möchte  Bauunternehmen, Industrie und Handel miteinander vernetzen. “Vom Erhalt des Leistungsverzeichnisses bis zur Rechnungsprüfung verarbeitet reebuild Produkt-, Logistik- und Umweltdaten in einer sicheren Cloud”, heißt es zur Idee. Mehr über reebuild

Relevo 


 Das Unternehmen Jokey, das in der Kunststoff verarbeitenden Industrie Zuhause ist, investiert eine ungenannte Summe in Relevo. Das Münchner Startup, von Gregor Kolb, Aaron Sperl und Matthias Potthast gegründet, bietet Mehrwegverpackungen für To-Go Essen an. Mehr über Relevo

MERGERS & ACQUISITIONS

So’Use Dango


 Das Leipziger Startup So’Use, das Bestell- und Bezahlprozesse in der Gastronomie digitalisiert, übernimmt den Self-Checkout-Anbieter Dango, 2021 von Omar Allaoui in Aachen gegründet. “Mit der Übernahme baut So’Use seine Marktposition als deutschlandweit führender Anbieter für digitale Bestell- & Bezahllösungen in der Gastronomie weiter aus”, heißt es in einer Presseaussendung. Zuvor hatte das Unternehmen bereits igetnow übernommen. So’Use, 2018 von Ben Kamran Wollscheid, Thomas Niermann, Joachim Müller und Benedikt Pilz gegründet, wird unter anderem von Hanse Ventures finanziell unterstützt. Mehr über So’Use

VENTURE CAPITAL

yabeo


Der Münchner Frühphaseninvestor yabeo legt den Emerging Tech Fund auf. Die Zielgröße liegt bei 50 Millionen Euro. Das Team plant Investments in Themen wie Künstliche Intelligenz (KI), Blockchain, Cybersecurity und Cloud Computing. “Der neue ‘Emerging Tech Fund’ hat initiale Pre-Seed- und Seed-Finanzierungen bis zu 500.000 Euro pro Start-up im Blick. Er ist als Closed End Fund (CEF) konzipiert. Neben direkten Eigenkapital-Investments, können Investoren auch in handelbare und depotfähige Token investieren”, teilt der Investor mit. Im Zuge des neuen Investmentvehikels heuert Heinrich Zetlmayer, ehemaliger Co-CEO der esports-Plattform ESL als General Partner bei yabeo an. “Die bestehenden, von Heinrich Zetlmayer und Team unter dem Namen Blockchain Valley Ventures getätigten Investments, werden in den neuen Fonds eingebracht”, heißt es in der Presseaussendung. Mehr über yabeo

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Foto (oben): azrael74

#DealMonitor – GoStudent sammelt 95 Millionen ein – Momox-Gründer rettet Mädchenflohmarkt

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um GoStudent, Hologate, EET, Leadvolution, Mädchenflohmarkt und gridscale.

GoStudent sammelt 95 Millionen ein – Momox-Gründer rettet Mädchenflohmarkt

Freitag, 4. August 2023VonTeam

Im #DealMonitor für den 4. August werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

GoStudent 


 Left Lane Capital, DN Capital, Tencent, Prosus, DST, Coatue und Softbank investieren im Rahmen eines Wandeldarlehens 95 Millionen US-Dollar in GoStudent. In der Summe ist auch eine Kreditfazilität der Deutschen Bank enthalten. “Das Investment ist ein weiteres starkes Unterstützungssignal für die Vision des EdTech-Unicorns, die Möglichkeiten neuer Technologien, allen voran KI, mit den Vorteilen menschlicher Tutor*innen zu vereinen, um ein individuelles und persönliches Lernerlebnis zu schaffen”, heißt es in der Presseaussendung. Das Startup aus Wien, 2016 von Gregor Müller, Felix Ohswald und seinem Bruder Moritz Ohswald gegründet, positioniert sich als “Anbieter von Nachhilfeunterricht und Bildungsplattform”.  Insgesamt flossen zuvor bereits mehr als 590 Millionen Euro in das Unternehmen, das zuletzt mit Entlassungen auf sich aufmerksam machte. 1.500 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für GoStudent. Das EdTech wurde zuletzt mit 3 Milliarden bewertet. Mehr über GoStudent

Hologate


 Bolero Holdings, Vester Partners und Altinvestor Cherry Ventures investieren 8,3 Millionen in Hologate. Das Münchner Unternehmen, 2013 von Leif Arne Petersen gegründet, gilt als der “Weltmarktführer für Location-Based-Virtual Reality”. Das Startup ermöglicht seinen Kundinnen und Kunden auf einer VR-Plattform unterschiedliche Spiele. “The funding will fuel growth across all divisions encompassing entertainment and enterprise solutions”, teilt das Team mit. Zuvor flossen rund 4 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Hologate

EET 


 Statkraft Ventures, Junction Growth Investors und Green Fortress Group, also Sonnen-Gründer Christoph Ostermann, investieren 6,5 Millionen Euro in EET. Das Startup aus Graz, 2017 von Christoph Grimmer, Stephan Weinberger und Florian Gebetsroither als Spin-off der TU Graz gegründet, bietet Photovoltaik-Balkonanlagen mit und ohne Speicher an. Das bekannteste Produkt hört auf den Namen SolMate.

Leadvolution


 Die Vogel Communications Group (VCG) investiert in Leadvolution und sichert sich dabei 25,1 % am Unternehmen. Das Startup, 2019 von Hannes Fehr 2019 in Hamburg gegründet, positioniert sich als “Social Media B2B Marketing- und Beratungsunternehmen”. Mit der Beteiligung möchte Vogel seinen “Kunden zusätzliche tiefergehende Services im Bereich Advertising und Leadqualifizierung anbieten”.

MERGERS & ACQUISITIONS

Mädchenflohmarkt


 Das Berliner Unternehmen MFG Recommerce, hinter der Momox-Gründer Christian Wegner steckt, übernimmt das insolvente Re-Commerce-Unternehmen Mädchenflohmarkt. Zudem übernimmt der neue Besitzer auch eine “Tochtergesellschaft in Polen, die nicht von dem Insolvenzverfahren betroffen ist”. Wegner, der derzeit mit Stuffle eine Second-Hand-Plattform aufbaut, kennt Mädchenflohmarkt aus erster Hand, er war zuvor schon am Unternehmen beteiligt. “Der Investor führt die Marke und die Website Mädchenflohmarkt weiter und übernimmt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter”, heißt es in der Presseaussendung. Das Stuttgarter Unternehmen Mädchenflohmarkt, ein Marktplatz für Secondhand-Mode, schlitterte Anfang Juni in die Insolvenz. Investoren wie Vorwerk Ventures, Catalpa, das Family Office der Familie Breuninger, und Momox-Gründer Christian Wegner investierten in den vergangenen Jahren rund 6 Millionen in das Unternehmen, das 2012 von Maria Spilka, Peter Ambrozy und Thorsten Lückemeier gegründet wurde. Mehr über Mädchenflohmarkt

gridscale


Der französische Cloudanbieter OVHcloud übernimmt das Kölner Unternehmen gridscale, einen Anbieter für Infrastructure-as-a-Service- und Platform-as-a-Service-Lösungen. “Die strategische Übernahme wird es OVHcloud, ein führender europäischer Cloudanbieter, ermöglichen, seine geografische Expansion erheblich zu beschleunigen und in den sehr schnell wachsenden Edge-Computing-Markt einzutreten”, heißt es in der Presseaussendung. Investoren wie der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Endeit Capital, EnBW New Ventures und EnjoyVenture investierten in den vergangenen Jahren rund 8 Millionen Euro in gridscale, das 2014 von Henrik Hasenkamp, Michael Balser und Torsten Urbas gegründet wurde. Das Managementteam, die gridscale-Gründer und alle Mitarbeitenden werden in Kürze zu OVHcloud wechseln. gridscale erwirtschaftete 2021 einen Verlust in Höhe von 937.321 Euro (Vorjahr: 2 Millionen). 2021 beschäftigte das Unternehmen 51 Mitarbeitende.Mehr über gridscale

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Foto (oben): azrael74

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