Samsung HomeSync wird mit Geräten anderer Hersteller nutzbar

Das Android Media Center Samsung HomeSync wird künftig auch mit Android Geräten anderer Hersteller genutzt werden. Voraussetzung hierfür ist Android 4.1 (Jelly Bean) auf dem Gerät der Wahl. Bislang gibt es nur eine Handvoll Geräte außerhalb Samsungs Galaxie, die mit dem persönlichen Cloud-Speicher zusammenspielen können. Bis wirklich alle Jelly Bean Geräte mit der kleinen Box kompatibel sind, könnte noch ein Weilchen vergehen.

Das Video zeigt die Funktionen von HomeSync. Im Prinzip ist es ein NAS mit Android als Betriebssystem, das von mehreren Leuten und Geräten angesprochen werden kann. Freigaben können für alle Mitglieder erfolgen oder man hält seine Daten privat. Auch Screen-Mirroring und die Steuerung per Smartphone oder Tablet sind möglich. Die Vorteile einer solchen Allround-Box liegen wohl in der einfachen Handhabung.

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Polaroll: Klopapierrollenhalter im Retro-Sofortbild-Look

Filed under: Haushaltstechnik

Dieser Klopapierrollenhalter streamt keine Musik, hält kein iPad und er spukt auch keine Tweets aus, er soll einzig für eine Oldschool-Wohlfühlatmo auf dem stillen Örtchen sorgen: Polaroll, der Klopapierrollenhalter in Gestalt einer klassischen Polaroid-Kamera. Das Teil ist für 26,99 Dollar plus elende Versandkosten bei Thinkgeek zu haben – bleibt zu hoffen, dass angesichts der Fake-Kamera keine Toiletten-Paranoia aufkommt.

via redferret

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LG bringt 4K-Monitor im 19:10-Format mit 31-Zoll-Diagonale, 4.096 x 2.160 Pixeln

Filed under: Monitore

Anfang Januar wird LG auf der Consumer Electronics Show (CES) seinen ersten 4K-Monitor vorstellen und dabei seiner eigenen Tradition für gedehnte Formate treu bleiben: Das Modell 31MU95 kommt mit 31-Zoll-Diagonale im Seitenverhältnis 19:10, was dann in einer Auflösung von 4.096 x 2.160 Pixel resultiert (im üblichen 16:9-Format sind es meist 3.840 x 2.160 Pixel). Anschlussseitig erwähnenswert ist derweil wohl Thunderbolt 2 mit 20 Gbps Datendurchsatz, was laut LG simultanes Abspielen und Wegspeichern von 4K-Material ermöglicht. Über den Preis des 31MU95 schweigt man sich derweil noch aus.

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Porno-Abmahnung: Staatsanwaltschaft überprüft Aussagen über Herkunft der IP-Adressen

Bereits gestern berichteten wir über die neusten Erkenntnisse in Sachen “Porno-Abmahnung“. Zehntausende Nutzer haben eine Abmahnung erhalten, da sie angeblich diverse Filme über das Portal RedTube geschaut haben. Im Blickpunkt der ganzen Abmahnerei: wie sind die Abmahner überhaupt an die IP-Adresse gekommen? Bestandteil soll die Software GLADII 1.1.3 gewesen sein, die angeblich fehlerfrei ermitteln kann. Diese Aussage steht nun im Fokus der Staatsanwaltschaft Köln, wie diese gegenüber dem Sender n24 mitgeteilt hat.

redtube-4

Hier berichteten wir über die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Köln, bis dato war unklar, gegen wen konkret ermittelt wird. Gegenstand dieses Ermittlungsverfahrens ist augenscheinlich eine mögliche falsche eidesstattliche Versicherung eines Mitarbeiters der Firma itGuards Inc.. Dieser hatte im Rahmen dieser eidesstattlichen Versicherung angegeben, dass das Programm GLADII 1.1.3 fehlerfrei funktionieren würde und die IP-Adressen mit Hilfe dieser Software ermittelt wurden.

Wer sich in die Thematik eingelesen hat, der wird feststellen, dass an dieser Aussage definitiv Zweifel bestehen dürfen. Rechtlicher Hintergrund: Die Auskunftsbeschlüsse gegen die Telekom sind in Eilverfahren ergangen, so dass es in diesen Fällen nicht möglich ist, Zeugen (Beweismittel) zu laden. Im Rahmen dieser einstweiligen Verfügungsverfahren ist es nicht notwendig, etwas zu beweisen, sondern ausreichend ist bereits die Glaubhaftmachung. Zu den Mitteln der Glaubhaftmachung gehört die Abgabe eidesstattlicher Versicherungen, da sich der Erklärende durch diese in den strafrechtlich relevanten Bereich begibt, wenn und soweit die Erklärung falsch ist.

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Facebook: Autoplay-Werbung bestätigt, noch diese Woche für erste Nutzer

Facebook-Autoplay

Was sich heute morgen drohend angekündigt hat, wurde nun von Facebook offiziell bestätigt: Wie man soeben im hauseigenen Newsroom verkündet hat, wird eine erste „kleine“ Nutzergruppe ab dieser Woche zunächst mit einem automatisch abspielenden Trailer für einen kommenden Hollywood-Streifen beglückt werden. Ein wenig beruhigend ist, dass diese Videos in der Facebook-App wenigstens nicht am mobilen Datenvolumen zehren werden, sondern vorab über WLAN geladen werden.

Facebook macht es also wirklich: Ab dieser Woche werden erste Nutzer in den mehr als zweifelhaften Genuss automatisch abspielender Videos im News-Stream kommen — und zwar sowohl in der Web-Version des Social Networks, als auch innerhalb der App. Im Facebook Newsroom wurde der Bug das Feature soeben offiziell angekündigt und erklärt, dass zunächst ein Trailer zur kommenden Hollywood-Dystopie „Divergent“ (ohne Panem, aber sonst eigentlich dasselbe in Grün) ohne Zutun der betreffenden Nutzer anlaufen würde.

Wie erwartet und um einen völligen Amoklauf erzürnter Nutzer abzuwenden, werden dieses und später folgenden Videos zunächst stumm abgespielt, erst bei einem Tap oder Klick darauf öffnet sich ein Pop-up-Fenster mit Ton. Wer das Video nicht sehen möchte, kann es einfach wegwischen oder im Stream weiterscrollen.

Post by Facebook for Business.

Heute morgen hatten wir noch befürchtet, dass dieser automatisch abspielende Video-Content dramatisch am Datenvolumen der Facebook-App-Nutzer zehren dürfte, diesbezüglich entwarnt Facebook aber glücklicherweise: Sämtliche Autoplay-Videos sollen vorab im WLAN vorgeladen werden und somit auch beim Abspielen unter mobiler Datenverbindung keinen Traffic verursachen. Bleibt die Frage, ob man durch diese Tatsache mit ein paar Kniffen eventuell das Preloading seitens der App im kabellosen Heimnetzwerken nicht gänzlich unterbinden könnten — wir sind gespannt, was die Entwickler-Community sich dahingehend einfallen lässt …

Facebook klassifiziert die Autoplay-Offensive übrigens weiterhin als Test — ob und wann das Gros der Facebook-Nutzer also mit dieser Landplage bestraft werden wird respektive weiterer Video-Content hinzugefügt wird, bleibt zunächst offen.

Quelle: Facebook Newsroom via Engadget

Weiterführende Artikel:

  • Facebook: Autoplay-Werbevideos noch diese Woche für Web und App
  • WhatsApp: Laut Studie erstmals beliebter als Facebook
  • Facebook: Apps bald mit Auto-Play für Videos


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