Redmi Buds 5, Buds 5 Pro und Watch 4 kommen nach Deutschland

Xiaomi hat heute nicht nur seine Smartphones der Reihe Redmi Note 13 nach Deutschland geschoben. So hat man zudem noch zwei neue TWS-Kopfhörer und die Smartwatch Redmi Watch 4 ausgepackt. Bleiben wir aber zunächst bei den In-Ear-Kopfhörern, den Redmi Buds 5 und den auf dem Artikelbild zu sehenden Buds 5 Pro.

Dabei bewirbt Xiaomi schon die „normalen“ Redmi Buds 5 mit Unterstützung für die Bluetooth-Codecs SBC und AAC. Auch ANC ist an Bord. Die Buds 5 nutzen recht große 12,4-mm-Treiber und verwenden als Basis Bluetooth 5.3. Sie unterstützen zudem Google Fast Pair für das schnelle Koppeln.

Als Laufzeit nennt Xiaomi bis zu 10 Stunden bzw. 40 Stunden, wenn ihr auch das Case mit einrechnet. Im Handel kosten die Redmi Buds 5 39,99 Euro. Die Kopfhörer sind in Schwarz, Weiß oder Sky Blue erhältlich. Es handelt sich hier also um durchaus gut ausgestattete Einstiegs-In-Ears.

Die Redmi Buds 5 Pro ergänzen fortgeschritteneres ANC sowie neben SBC und AAC auch noch den hochwertigeren Codec LDAC. Xiaomi hebt neben den unterschiedlichen ANC-Modi auch noch den anpassbaren Transparenzmodus hervor. Zudem könnt ihr fünf verschiedene Equalizer-Profile anlegen. Auch hier sind im Übrigen bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit drin – 38 Stunden, wenn man das Case einrechnet. Hier kommen im Übrigen je Earbud zwei Treiber zum Einsatz: ein 11-mm-Bass-Treiber und ein 10-mm-Tweeter.

Die neuen kabellosen Kopfhörer sind in den Farben Midnight Black, Moonlight White und Aurora Purple erhältlich. Sowohl für die Redmi Buds 5 als auch die Redmi Buds 5 Pro dient dabei die App Xiaomi Earbuds als Begleiter. Nur die Redmi Buds 5 Pro sind auch für Hi-Res Audio Wireless zertifiziert. Der Preis der Redmi Buds 5 Pro ist mit 69,99 Euro dann auch etwas höher.

Die neue Redmi Watch 4

Für China ist die Redmi Watch 4 bereits Ende 2023 vorgestellt worden. Die Uhr selbst soll ohne Armband 31,5 Gramm wiegen. Die Maße liegen bei 47,58 x 41,12 x 10,5 mm. An Bord ist ein AMOLED-Touchscreen mit 1,97 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 390 x 450 Pixeln. Als maximale Helligkeit nennt Xiaomi 600 Nits. Das Gehäuse des Wearables besteht aus Aluminium, die Krone zur Bedienung aus Edelstahl. Als Sensoren an Bord sind: Beschleunigungssensor, Gyroskop, optischer Herzfrequenz- und Blutsauerstoffsensor, Umgebungslichtsensor und ein geomagnetischer Sensor.

Die Uhr ist bis zu einer Tiefe von 50 Metern (5 ATM) wasserdicht. Als Verbindungen werden neben NFC und Bluetooth 5.3 zur Navigation dann noch Beidou, GPS, GLONASS, Galileo und QZSS unterstützt. Der Akku kommt auf 470 mAh und ist nach etwa 85 Minuten wieder voll aufgeladen. Ausgestattet ist die Redmi Watch 4 mit dem angedeuteten 4-Kanal-PPG-Sensor zur Überwachung der Herzfrequenz und der Sauerstoffsättigung des Bluts.

Für sportliche Aktivitäten stehen mehr als 150 Sportmodi, darunter sechs automatisch erkannte Aktivitäten, zur Wahl. Obendrein könnt ihr mit der Smartwatch auch Bluetooth-Telefonate führen – Anrufe können durch Heben der Hand und Antippen angenommen werden können. Dafür sind ein Lautsprecher und ein Mikrofon integriert.

Die Redmi Watch 4 ist wahlweise in Silver Grey oder Obsidian Black mit einem Armband in Pastel Purple, Dark Cyan oder Mint Green erhältlich. Die Redmi Watch 4 kostet in Deutschland 99,99 Euro (UVP).

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Apple Watch: Importverbot in den USA temporär pausiert

Apple hatte gestern den Verkauf seiner Smartwatches Apple Watch Series 9 und Apple Watch Ultra 2 in den USA ausgesetzt. Grund hierfür sei ein Patent-Streit mit dem Medizin-Unternehmen Masimo.

Während ein Antrag, das Importverbot auszusetzen, bei der International Trade Commission scheiterte und auch US-Präsident Biden sich gegen eine Intervention zugunsten von Apple entschied, versuchte man es zuletzt noch beim nordamerikanischen Zoll. Jener sollte prüfen, ob auch umgestaltete Versionen der betroffenen Apple-Watch-Modelle die Patente von Masimo verletzen. Eine Entscheidung wird hier bis zum 12. Januar 2024 erwartet.

Tätig wurde nach US-Medienberichten nun der US Court of Appeals, das US-Berufungsgericht. Jenes hat angeordnet, dass Apple den Verkauf der Apple Watch Series 9 sowie der Apple Watch Ultra 2 vorerst wieder aufnehmen kann. Apple hat hierauf bislang nicht reagiert und im Online-Shop sind die Wearables nach wie vor als „momentan nicht verfügbar“ markiert. Während dem laufenden Verfahren ist es nur Apple selbst nicht erlaubt, die Smartwatches zu verkaufen sowie zu importieren. Einzelhändler dürfen ihre Bestände trotz Feststellung der Patentverletzungen durch die Internationale Handelskommission weiter verkaufen.

Die Entscheidung über eine längere Aussetzung des Einfuhr- und Verkaufsverbots steht noch aus. Das Berufungsgericht hat diese Entscheidung noch nicht getroffen. Apple hat beantragt, die Verbote so lange auszusetzen, bis ein Urteil zu der Patentverletzung erlassen wird – dieses könnte sich allerdings noch einige Wochen ziehen.

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Apple Watch: Größere Neuerungen soll es kommendes Jahr geben

Die letzten Generationen der Apple Watch waren eher weniger aufregend. Insbesondere die Änderungen bei der derzeitigen Apple Watch Series 9 sind, abseits der Gesten, gering ausgefallen. So fielen Neuerungen seit Jahren nun eher klein aus. Das soll sich ändern, wie Journalist und Apple-Experte Mark Gurman in seinem Power-On-Newsletter verlauten lässt. Unter anderem soll es mindestens ein Modell mit neuem Look geben und auch neue Gesundheitsfunktionen könnten im kommenden Jahr mal wieder folgen.

Mit den geplanten Gesundheitsfunktionen könnte Apple neue Käufer und andere zum Upgrade auf ein neues Modell gewinnen. So soll Apple an zwei neuen Funktionen arbeiten. Da wäre einmal die Erkennung von Bluthochdruck. Bedeutet: Apple hat da wohl eine Möglichkeit gefunden, um Blutdruck am Handgelenk zu messen. Außerdem soll die Apple Watch Schlafapnoe erkennen. Wie bei anderen Gesundheitsfunktionen wird die Apple Watch auch bei den genannten neuen Funktionen eher warnend tätig und eine weitere Klärung und weitere Tests erfolgen denn.

Im kommenden Jahr dürfte ein spannendes Jahr für Wearables bei Apple anstehen. So gibt es aller Voraussicht nach neue AirPods (Max), die AirPods Pro dürften erst 2025 ein Upgrade erfahren. Im kommenden Jahr steht aber sicherlich ein Gadget im Rampenlicht: die Vision Pro.

(Größere) Änderungen stellt Gurman überdies fürs iPad in Aussicht. Hier soll es überarbeitete Pro-Versionen geben, das Air-Modell optional mit größerem Display und bei den Einsteigermodellen und dem iPad Mini stehen schnellere Chips im Raum. Bei den Macs nennt Gurman das MacBook Air, welches bald den M3-Chip erhalten soll. Obendrein befinden sich bereits neue MacBook Pros in Entwicklung (Codenamen J614 und J616).

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AirPods: Das sollen die Neuerungen für die kommenden Generationen sein

Die Vision Pro soll nicht Apples einziges Wearable für das kommende Jahr sein. Im Raum stehen überarbeitete AirPods sowie auch Neuerungen im Segment der Apple Watch. Einen Ausblick auf die Neuerungen liefert bereits Apple-Experte Mark Gurman im Rahmen seines Newsletters „Power On“.

Der Sprung von Apples AirPods der zweiten Generation, zu jener der dritten Generation fiel eher klein aus, der Aufpreis aber eher weniger. So waren die Non-Pro-AirPod-Modelle der dritten Generation wohl eher weniger ein Kassenschlager. Zudem dürften viele Verbraucher, so Gurman, sich für Konkurrenzprodukte entscheiden, um zum günstigeren Preis vergleichbare Funktionen des Pro-Modells zu bekommen.

Die günstigen Mittelklasse-AirPods der vierten Generation sollen daher in zwei Varianten kommen. Eine Variante, mit aktualisiertem Design, neuem Gehäuse und USB-C-Ladung. Zudem eine darüber angesiedelte Version, die aktive Geräuschunterdrückung auch zu einem niedrigeren Preis als beim Pro-Modell anbietet.

Neue AirPods Max sollen ebenfalls folgen. Hier könnten aufgrund der Verkaufszahlen völlig neue Hardware- und Softwarefunktionen kommen. Auch hier ist USB-C gesetzt und eventuell auch neue Farben. Gurman rechnet mit einem neuen Modell im kommenden Jahr, zusammen mit den neuen AirPods.

So viel zur Hardwareseite: Auf der Softwareseite befindet sich wohl eine Hörgerätefunktion in Entwicklung, die im Laufe des kommenden Jahres veröffentlicht werden soll.

Die AirPods Pro sollen erst im Jahr 2025 ihre Revision erhalten, so Gurman. Hier sei das Design noch nicht finalisiert, im Fokus stehe aber der Komfort. Zudem arbeitet man in einer frühen Entwicklungsphase wohl an Gesundheitsfunktionen, wie dem Überwachen der Körpertemperatur.

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Fitbit-App verweist auf Körpertemperatur-Messung

Google hat mit dem Pixel 8 Pro erstmals einen Temperatursensor in einem Smartphone verbaut. Jener erlaubt, wenn man das Gerät auf eine Oberfläche richtet, die Messung der Temperatur dieser Oberfläche. Hierzu gibt es eine dedizierte App, in der man für bessere Ergebnisse zudem Informationen zur Materialbeschaffenheit angeben.

Dabei möchte man es wohl aber nicht belassen und zumindest in den USA will sich Google die Zertifizierung zum Medizinprodukt bei der FDA holen. Dies wird jetzt auch nochmals im Code der Fitbit-App bekräftigt. Dort fanden die Kollegen bei 9to5Google in App-Version 4.06.7 Hinweise aufs Messen der Körpertemperatur. Explizit nennt man das Flaggschiff-Smartphone dort nicht, das dürfte aber auf der Hand liegen. Temperaturmessdaten dürften dann zwischen Fitbit-App und Google-Konto synchronisiert werden. Auch manuell sollen sich Daten hinterlegen lassen. Eine Aufbereitung soll mit einem Graphen erfolgen. Man erklärt in diesem Bereich zudem die Unterschiede der Temperaturmessung an der Hautoberfläche im Vergleich zur Körpertemperatur im Körperinneren.

Selbst wenn Google eine Zertifizierung in den USA erlangt, so dürfte auch hierzulande eine Zertifizierung zum Medizinprodukt notwendig sein, bevor Google das Feature hierzulande ebenfalls an den Markt bringen könnte.

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