Pixel 9 kommt mit neuer „Pixel Weather“-App

Google hat gestern das Pixel 9 und seine Geschwister vorgestellt. Neben der neuen Hardware wurden auch einige neue Pixel Apps vorgestellt, darunter eine Wetter-App, eine Notizen-App und eine Screenshot-App. Die „Pixel Weather“-App ist bereits als APK-Datei für alle Android-Geräte verfügbar, kommt aber ohne AI.

Die neue „Pixel Weather“-App bietet mehr Informationen als die bisherigen Google-Wetter-Apps und folgt den „Material You“-Designvorgaben. Sie enthält nun den UV-Index, die Integration von Google Nano AI und laut Google genauere Wettervorhersagen. Auf Geräten, die Google Nano unterstützen, bietet die App kontextbezogene Vorschläge, zum Beispiel basierend auf dem UV-Index, und eine Zusammenfassung des Wetters. Die App ist derzeit offiziell nur für Pixel 9-Geräte verfügbar, kann aber als APK-Datei auch auf anderen Android-Geräten installiert werden.

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Steam untersagt Verlinkungen in Spielebeschreibungen

Valve ändert ab September einige Regeln für Store Pages bei seiner Plattform Steam. Auf den entsprechenden Produktseiten konnen die Entwickler freilich ihre Titel beschreiben und so potenziellen Käufern Anreize liefern. Inzwischen habe man aber bemerkt, dass viele Entwickler dort Links platzieren, welche Kunden laut Valve oft davon abhalten, sich sinnvoll über ein Spiel zu informieren. Daher werden jene externen Links bald untersagt.

Meine Vermutung: Valve argumentiert zwar mit einer Verbesserung des Benutzererlebnisses, auch dürfte es der Plattform aber darum gehen, die User direkt bei Steam zu halten. Wäre ja undenkbar, dass die Nutzer über den Link eines Entwicklers zu dessen Website wandern, um sich über das jeweilige Spiel zu belesen und es am Ende vielleicht über einen anderen Store-Link bei z. B. GOG.com oder dem Epic Games Store erwerben.

Jedenfalls untersagt Valve externe und interne Verlinkungen, auch zu sozialen Netzwerken, durch die Entwickler bald in folgenden Bereichen:

  • Über das Spiel
  • Kurzbeschreibung
  • Special Announcements
  • Awards

Es dürfen zudem auch keine Bilder eingebunden werden, die an Steam-Buttons aus der Oberfläche erinnern – das gilt auch für Animationen. Obendrein über die genannten Bereiche auch keine internen Verlinkungen zu anderen Spielen vorgenommen werden. Die Entwickler dürfen darüber also auch nicht ihre anderen Spiele bei Steam verlinken, weil das laut Valve von der eigentlichen Spielebeschreibung ablenke.

Anfang September 2024 wird Valve ein entsprechendes Update verteilen, das automatisch URLs aus den entsprechenden Bereichen entfernt.

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PayPal führt die Paketverfolgung in seiner App ein

PayPal führt schrittweise in seiner offiziellen App einen neuen Service ein: die Paketverfolgung. In den USA war dieses Feature bereits vor einer ganzen Weile gestartet. Jetzt geht es damit auch in Deutschland los. Im Klartext könnt ihr dadurch eben in der PayPal-App Pakete mit an euch geschickten Bestellungen verfolgen.

Allerdings funktioniert das Ganze nur unter ein paar Voraussetzungen. Damit es automatisch klappt, muss etwa euer Gmail-Konto mit dem PayPal-Konto verknüpft sein. In der PayPal-App werden dann Informationen über den Standort des Pakets und die voraussichtliche Zustellzeit angezeigt. Alternativ müsst ihr manuell die Sendungsnummer in der PayPal-App eingeben, um über jeden Schritt auf dem Laufenden gehalten werden. Das halte ich persönlich dann für Blödsinn, denn da könnt ihr genauso gut direkt beim jeweiligen Dienstleister nachschauen.

Über PayPal könnt ihr Pakete auch dann verfolgen, wenn die Einkäufe nicht mit PayPal bezahlt worden sind. Ihr findet die neue Paketverfolgung auf dem Startbildschirm der PayPal-App und im Menü im Unterbereich für Aktivitäten. Dort könnt ihr bei Bedarf eben auch „Pakete manuell verfolgen“ auswählen. Anschließend müsst ihr eure Sendungsnummer und das Transportunternehmen angeben. Dann könnt ihr die Nachverfolgung starten.

Automatische Verfolgung nur mit Gmail-Konto

Die automatische Verfolgung klappt, wie oben erwähnt, nur mit einem Gmail-Konto und freilich auch nur, wenn ihr entsprechende Mails von Paketdienstleistern bzw. Versendern dorthin schicken lasst. Ich habe z. B. mehrere E-Mail-Adressen und nutze Gmail nicht für Online-Bestellungen bzw. DHL, Hermes, UPS und Co., sondern eines meiner anderen Konten. Damit gucke ich z. B. sowieso in die Röhre. Sieht es bei euch anders aus, dann könnt ihr in Aktivitäten auch „Pakete automatisch verfolgen“ auswählen und dann „Gmail verknüpfen“ sowie eure E-Mail-Adresse hinterlassen. Da sollte euch natürlich bewusst sein, dass PayPal danach bunt in eurem Konto herum schnorchelt. Ob ihr das also wollt, müsst ihr selbst entscheiden.

Die automatische Paketverfolgung funktioniert laut PayPal wie ein Einkaufsassistent, der automatisch den Gmail-Posteingang auf Bestell- und Versand-Updates prüft. Findet der Einkaufsassistent Informationen zur Lieferung von Paketen, fügt er diese einer Liste mit Live-Updates hinzu. Sofern verfügbar, zeigt die PayPal-App Informationen über den Standort des Pakets und die voraussichtliche Zustellung an.

Wer das neue Feature aktiviert, kann den Status seiner Paketlieferungen künftig an einem Ort einsehen und erhält Push-Benachrichtigungen: Wenn das Paket für den Versand vorbereitet wird, wenn es versandfertig ist, wenn es versandt und wenn es zugestellt wurde. Was sagt ihr?

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Microsoft Lists: Einträge jetzt per Drag-and-drop neu ordnen

Microsoft führt in seinem To-Do-Tool Microsoft Lists endlich eine Funktion ein, die wohl eher von Anfang an hätte dabei sein sollen: Die Möglichkeit, Einträger per Drag-and-drop neu zu ordnen. Es ist auch möglich, mehrere Einträge zeitgleich zu markieren und neu zu ordnen.

Euere Neusortierung wird dann übergreifend gespeichert und kann auch in der Board- und Galerie-Ansicht genutzt werden. Wer lieber alles mit der Tastatur oder per Screen Reader erledigt, kann auch die Funktionalität nutzen, Einträge nach oben oder unten zu verschieben.

Um die Einträge in eurer Liste neu zu ordnen, achtet darauf, dass ihr keine bestimmte Sortierung aktiviert habt bzw. „Custom Order“ auswählt. Aktiviert ihr zudem wieder eine feste Sortierung, etwa nach Aufgabenname, wird eure Umsortierung natürlich direkt zunichtegemacht.

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Notion bekommt neue Diagramm-Funktion

Neuerungen gibt es für die Nutzer von Notion. Notion hat es sich zum Ziel gemacht, zum voll integrierten Workspace zu werden. Künftig können Notion-Nutzer Charts direkt in Notion erstellen. Dank der benutzerfreundlichen Diagramme, die sich mit einem Klick erstellen und anpassen lassen, ist das Verfolgen von Fortschritten und Erkennen von Trends einfach, so das Unternehmen. Ob für Projektmanagement, OKR-Verfolgung oder persönliche Zwecke – die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Notion-Diagramme lassen sich nahtlos in bestehende Datenbanken oder Seiten einfügen und aktualisieren sich in Echtzeit.

Folgendes gibt das Unternehmen bekannt:

Eingebettet in den Workflow

Einfache Erstellung: Erstellen Sie ansprechende Charts in nur einem Klick. Ob Donut-, Balken- oder Liniendiagramm – die Grafiken lassen sich direkt in Ihre bestehenden Datenbanken integrieren oder auf jeder Notion-Seite einbetten.

Echtzeit-Dashboards: Verfolgen Sie Ihren Fortschritt in Echtzeit und erkennen Sie Trends auf einem zentralen Dashboard, das Sie nach Belieben anpassen können.

Nahtlose Integration: Diagramme lassen sich problemlos mit Datenbanken aus anderen Tools, wie z.B. Jira, verknüpfen.

Notion AI als Co-Pilot : Mit Notion AI können Sie Daten schnell und einfach kategorisieren, auch im großen Maßstab.

Alle Nutzer der kostenfreien Version können Notion Charts ausprobieren. Die unbegrenzte Nutzung ist im Plus Plan möglich.

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