FileZilla Pro RemoteDrive gerade kostenlos im Mac App Store

Derzeit bekommen Mac-Nutzer die Software FileZilla Pro RemoteDrive kostenlos im App Store. Vielleicht eine Alternative oder Ergänzung zu Cyberduck / Mountainduck für einige.

Der RemoteDrive bietet eine nahtlose Integration mit dem Finder und ermöglicht Benutzern eine vertraute und Mac-ähnliche Möglichkeit beim Zugriff auf und Verwalten ihres Cloud-Speichers. RemoteDrive funktioniert, indem es Cloud-Speicherdienste als virtuelle Festplatten auf dem Computer einbindet. Sprich: Dropbox und Co. als Laufwerk im Finder.

Konfigurierbare Geschwindigkeitsbegrenzungen ermöglichen es Nutzern, den RemoteDrive zu drosseln, wenn sie Bandbreite für andere Zwecke benötigen. Die Software ist kompatibel mit HTTP/1.1 und SOCKS5-Proxys.

Unterstützte Protokolle und Cloud-Dienstanbieter umfassen:

FTP/FTPS/SFTP-Server


Amazon AWS S3


Backblaze B2


Box


Cloudflare R2


Dropbox


Google Cloud


Google Drive


Microsoft OneDrive


Microsoft Azure File


Microsoft Azure Blob


OpenStack Swift


Rackspace


WebDAV

Liebe Leser! Wir haben diesen Beitrag geschrieben als die App kostenlos war. Sollte sie dies nun nicht mehr sein, so tut uns das leid. Wir haben keinen Einfluss auf die Aktionen von Entwicklern, da nur diese ihre Preisgestaltung bestimmen können.

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Google Circle to Search bald mit Audio-Suche

Google plant für seine KI-gestützte Funktion „Circle to Search“ auch eine Audio-Suche. Darüber sollt ihr sowohl erkennen können, was für Musik in eurer realen Umgebung läuft als auch auf eurem Gerät gerade wiedergegeben wird. Dieses Feature steht aktuell noch nicht zur Verfügung, Android Authority konnte aber bereits durch einen APK-Teardown erste Einblicke erhalten und sogar im Video festhalten.

So konnten die Kollegen jene Audio-Suche in der Beta-Version 15.32.36 der Google-App aktivieren. Identifizieren konnten sie darüber Songs, die auf dem Gerät abgespielt werden – und eben Lieder, die in der direkten Umgebung erschallen. Es reicht dabei auch aus, einen Song nur zu summen. Zur Nutzung muss zunächst ganz normal Circle to Search aufgerufen werden. Rechts neben dem Suchfeld befindet sich dann ein neues Icon in Form einer Musiknote. Nach dem Antippen könnt ihr die Audio-Suche verwenden.

Laut Android Authority konnten sie die Audio-Suche zwar aktivieren, sie schlägt aber stets fehl. Das dürfte jedoch daran liegen, dass die Server noch nicht bereit sind. Mal sehen, wann Google das Feature offiziell ankündigt und für alle aktiviert.

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Patreon muss auf Apples In-App-Bezahlungssystem umstellen

Patreon ist eine Plattform, über die z. B. Influencer von Plattformen wie YouTube für ihre Zuschauer zusätzliche Inhalte anbieten können. Dafür könnt ihr dann Mitgliedschaften abschließen. Für die Unterstützung könnt ihr je nach Bezahlungsmodell einmalig oder regelmäßig exklusiven Content erhalten. Allerdings ändern sich da nun einige Dinge für alle Beteiligten. Im Ergebnis dürften viele Abos deutlich teurer werden.

Denn Apple setzt ab November 2024 voraus, dass die iOS-App von Patron das In-App-Bezahlungssystem verwendet. Andernfalls droht der Rausschmiss aus dem Store. Laut einem Blog-Post von Patreon habe man daher keine Wahl als sich zu fügen. Deswegen müsse man ab November 2024 seine anderen Abrechnungsmöglichkeiten aus der iOS-App entfernen. Für Patreon-Partner heißt das, dass Apple von allen neuen Mitgliedschaften, die über die iOS-App abgeschlossen werden, 30 % abzwacken wird. Das gilt auch für alle Käufe über den Patreon-Shop der jeweiligen Anbieter.

Es gibt zusätzlich die Konsequenz, dass Patreon seine Per-Creation- und First-of-the-Month-Modelle abschaffen wird, weil diese sich über die iOS-App nicht korrekt abrechnen lassen. Bis November 2025 können die alten Modelle aber noch für Bestandsnutzer weiter bestehen. Im Übrigen greifen die Provisionen eben ab November 2024 für neue Abonnements. Für bestehende Abos und Käufe ändert sich natürlich nichts und es wird auch nicht rückwirkend etwas berechnet.

Patreon bietet ein optionales Tool zur automatischen Preisanhebung an

Patreon stellt ein optionales Tool zur Verfügung, dass für Creator die Preise automatisch so anheben kann, dass die Provision aufgefangen wird – aber nur für die iOS-App. Unter Android und im Web können dann auf Wunsch die alten Preise bestehen bleiben. Wer das für ungünstig hält, kann die Preise aber auch auf allen Wegen konstant wie bisher halten und verdient dann eben gegebenenfalls via iOS weniger. Sicher wird es aber auch die Ersteller geben, die schlichtweg auf allen Kanälen die Preise um 30 % erhöhen. Patreon selbst rät dazu unter iOS die Preise anzupassen und auf anderen Kanälen wie gehabt zu belassen, will aber hier den Nutzern seiner Plattform die Entscheidung selbst überlassen.

Man rät den Erstellern von Inhalten in direkten Kontakt mit der Community zu treten und auf die Umstände hinzuweisen. Patreon habe sich die Situation und die Maßnahmen nicht in dieser Form gewünscht, versuche aber das Beste aus der Lage und den Auflagen von Apple zu machen.

Mich wundert, dass Apple Patreon nicht schon vorher ins Visier genommen hatte und bislang alternative Zahlungsverarbeitungen zugelassen hat, ohne sich zu beklagen. Man vermutet, Apple drückte bisher ein Auge zu, weil die zahlungswilligen Patreon-Nutzer im Grunde Kreative direkt unterstützen wollen, die sie schon von anderen Plattformen kennen. Mit dieser Sonderbehandlung ist aber jetzt eben Schluss.

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FlowVision: Open-Source-Bildbetrachter für macOS

Der Entwickler von FlowVision hat seine Open-Source-Software jüngst bei Github als Open Source vorgestellt. Hierbei handelt es sich um einen „Waterfall-style Image Viewer für macOS“.

Ein „Waterfall-style Image Viewer ist eine Art von Bildergalerie oder Anzeigesystem, bei dem die Bilder in einer Weise dargestellt werden, dass sie von oben nach unten und von links nach rechts fließen, ähnlich einem Wasserfall. Dies ermöglicht eine nahtlose Darstellung von Bildern unterschiedlicher Größe ohne Leerraum.

Die kostenlose Software bietet diverse Ansichtsmodi sowie einen Light- und Dark-Modus. Die Bildordner können über die Seitenleiste angesurft werden, alternativ kann man auch einen Bildordner in die App droppen.

FlowVision unterstützt Tabs, wie das Bild oben zeigt, in meinem Fall hat das Öffnen allerdings immer ein neues Fenster erzeugt, keinen Tab – obwohl ich das über das Menü auswählte. Bei Bedarf könnt ihr gerne selbst reinschauen, ich bleibe bei meiner klassischen Vorschau-App nebst ihren Funktionen (Alternativ XnView).

Flow Visionauf Github / dazugehörige Diskussion bei Reddit.

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Affinity: Sechs Monate lang kostenlos testen (oder direkt mit 50 % Rabatt kaufen)

Update: Kleine Erinnerung, die Aktion läuft nur noch bis zum 15. August. Über die Affinity-Kreativsoftware haben wir schon einige Male gebloggt. Das mittlerweile von Canva übernommene Unternehmen hat seine bereits laufende Rabattaktion erweitert. Serif gewährt aktuell 50 % Rabatt auf die gesamte Affinity Suite und das plattformübergreifend auf alle Versionen.

Beispielsweise bekommt ihr so Affinity Photo 2 für Mac und Windows für 37,49 Euro und für das iPad für 9,99 Euro. Da kann es sich also lohnen, derzeit zuzuschlagen. Die Lizenz aus Designer 2, Photo 2 und Publisher 2 liegt bei 89,99 Euro. 50 % Rabatt auf Add-ons gibt es auch noch.

Die Erweiterung ist nun, dass man die Software satte 6 Monate gratis testen kann. Mit der kostenlosen Testversion erhalten Nutzer Zugang zu Affinity Designer, Affinity Photo und Affinity Publisher auf allen verfügbaren Plattformen. Anwender können jede App auf jedes ihrer Mac-, Windows- und iPad-Geräte herunterladen oder sich nur für ein Produkt auf einem Gerät entscheiden. Vielleicht auch mal checken, ob der Tipp unseres Lesers Bestand hat: V1-Nutzer können noch mehr sparen.

Angebot

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