Pixel 11: Erste CAD-Bilder zeigen bekannte Form mit dünnerem Rand




Google bereitet den Start des Pixel 11 für August 2026 vor, die geleakten CAD-Renderbilder drehen schon vorher ihre Runden. Optisch bleibt Google beim bekannten Pixel-Look, nur im Detail tut sich etwas. Laut den CADs wird der Rahmen um das Display deutlich schmaler als beim Pixel 10. Wie immer gilt: CAD-Leaks liegen bei solchen Feinheiten gern mal leicht daneben, also nichts in Stein meißeln.

Die Kameraleiste auf der Rückseite bleibt in ihrer Grundform erhalten, wirkt auf den Rendern aber aufgeräumter. Zu sehen ist eine komplett schwarze Leiste, ohne abgesetzte Fläche rund um den Blitz in Gehäusefarbe. Das Ganze ist eher eine Visualisierung als eine echte Farbvariante, daraus lässt sich noch nichts zur finalen Farbauswahl ableiten. Die Pixel-typische Tastenanordnung bleibt, der Power-Button sitzt weiterhin an der Stelle, damit geht dieses Design ins dritte Jahr, was gut zu Googles bisherigen Zyklen passt. Ein größerer optischer Schritt dürfte dann eher mit dem Pixel 12 anstehen, komplett von der eigenen Designsprache wird sich Google aber kaum verabschieden.

Beim Format ändert sich so gut wie nichts. Das Pixel 11 soll 152,8 × 72 × 8,5 mm messen, damit fast identisch zum Pixel 10, nur minimal dünner. Das Display bleibt bei 6,3 Zoll (rund 16,0 cm) mit LTPO-AMOLED, also wieder kompakter als die üblichen 6,7-Zoll-Boliden im Android-Lager. Auf der SoC-Seite steht der Tensor G6 an, laut bisheriger Gerüchte mit sieben Kernen. Spannend ist vor allem der Modem-Wechsel: Statt Samsungs Lösung soll ein MediaTek M90 zum Einsatz kommen, was Einfluss auf Empfang, Effizienz und Akkulaufzeit haben kann. Beim Arbeitsspeicher sind weiter 12 GB im Gespräch, als Basisspeicher wieder 128 GB.

Zum Akku kursiert eine Angabe von 5.000 mAh, was im Zusammenspiel mit LTPO-Panel und optimierter Plattform vernünftig klingt. Konkrete Angaben zu Ladeleistung oder Funkstandards liegen derzeit nicht vor, der typische Pixel-Feature-Mix rund um KI-Funktionen dürfte mit neuem Tensor-Chip aber wieder ausgebaut werden.

Beim Zeitplan orientiert sich Google wohl an den letzten Jahren. Pixel 9 kam im August 2024, Pixel 10 im August 2025 in den Handel, entsprechend wird auch das Pixel 11 erneut für August 2026 erwartet. Damit läge Google nach den kommenden Faltgeräten von Samsung, aber vor dem nächsten iPhone-Launch im September. Zum Preis gibt es noch keine verlässliche Info, dafür ist es zu früh.

Am Ende zeigt sich: Das Pixel 11 wirkt wie ein typisches Zwischenjahr. Neues Innenleben, etwas Feinschliff an Rahmen und Kamera-Balken, aber kein kompletter Neustart beim Design. Wer auf den ganz großen optischen Schritt wartet, dürfte eher ein Auge auf das Pixel 12 werfen.

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Das Ende von The Elder Scrolls: Blades




Ende und Aus: Die Server von The Elder Scrolls: Blades werden am 30. Juni 2026 endgültig abgeschaltet. Falls nicht bekannt: The Elder Scrolls: Blades ist ein mobiles Rollenspiel, das im bekannten Elder-Scrolls-Universum spielt und 2019 startete. Bis zu diesem Datum sind alle Artikel im Spielshop für jeweils 1 Gem oder 1 Sigil erhältlich. Zudem erhalten alle Spieler ein kostenloses Bundle mit Gems und Sigils, um die verbleibende Zeit im Spiel optimal zu nutzen.

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Motorola Razr 70 Ultra zeigt sich auf ersten Renderbildern

Der Leaker Steve Hemmerstoffer aka OnLeaks hat mal wieder zugeschlagen. Derzeit machen Renderbilder eines neuen faltbaren Smartphones von Motorola die Runde, dem Razr 70 Ultra.

Motorola dürfte dieses Foldable zusammen mit dem Razr 70 ihre Konkurrenz zum Samsung Galaxy Z Flip vorstellen. Die Renderbilder wurden auf Basis von CAD-Daten erstellt. Entsprechend sind vor allem Details mit entsprechender Vorsicht zu genießen, im Regelfall geben uns die Bilder aber einen ersten, ganz guten Eindruck. In puncto Design ändert sich ohnehin nicht allzu viel zur bisherigen Modellgeneration.

Im Raum stehen, wie beim Vorjahresmodell, 7 Zoll (ca. 18 cm) für das Innen-Display und ein 4-Zoll-Bildschirm im zugeklappten Bildschirm mit Kamera-Aussparungen. Das neue Modell soll spürbar dicker ausfallen. Gemunkelt wird da über einen größeren Akku oder auch aufgrund von neuer Kamera-Hardware.

Die weiteren Abmaße, sprich Höhe und Breite, sollen aber nahezu unverändert zum Razr 60 Ultra ausfallen. Im Raum stehen Abmaße von 171,3 x 74,1 x 7,8 mm bzw. 9,6 mm inklusive Kamera-Buckel im aufgeklappten Zustand. Im zusammengeklappten Zustand soll das Foldable 88,0 x 74,1 x 15,8 mm, bzw. 17,63 mm mit herausstehenden Kameras, messen. Das Vorgängermodell war mit 7,2 bzw. 15,7 mm ein gutes Stück schlanker unterwegs. Es gibt neben Tasten für Lautstärke und Power-Button wohl eine dedizierte Taste für Moto AI.

Noch sind nicht allzu viele technische Details zur geplanten Neuvorstellung bekannt. Möglich, dass da noch vor dem offiziellen Launch einiges durchsickert. Wenn man einen ähnlichen Zeitplan wie im vergangenen Jahr einhält, dann können wir in knapp vier Wochen, also Ende April, mit einer offiziellen Vorstellung rechnen.

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Fernsehen plus Video am Smartphone: Immer mehr Menschen nutzen beides parallel

Kommt sicher auch bei vielen Lesern vor: Man hockt im Wohnzimmer vorm TV und lässt sich berieseln. Parallel wird aber auch das Smartphone gezückt, um im Web zu surfen, Messages zu checken oder in Shopping-Apps Deals nachzugehen. Was aber auch immer häufiger vorkommt, ist, dass am Fernseher das eine Video läuft und am Smartphone parallel das andere.

Zumindest haben laut den Marktforschern von Omdia Research in den USA 52 % der Befragten einer Erhebung aus dem November 2025 in der Altersgruppe 45 bis 54 Jahre angegeben, dass sie während der TV-Nutzung auch regelmäßig Videos am Phone laufen lassen. Der Trend ist eindeutig, denn im November 2022 waren es z. B. nur 39 %. Damit offenbart sich auch, dass die Fragmentierung der Aufmerksamkeit und Konzentration nicht nur die Gen Z betrifft, sondern auch andere Altersgruppen.

Selbst in der Altersgruppe 55 bis 64 Jahre haben 35 % der Befragten angegeben, dass sie beim Fernsehen auch hin und wieder am Smartphone parallel Videos ansehen – 2022 waren es nur 20 %. In den Altersgruppen 18 bis 24 Jahre bzw. 25 bis 34 Jahre sind es im Übrigen sogar jeweils 63 bzw. 61 %. Die Mehrheit gibt sich also nicht mit dem reinen Fernsehen zufrieden.

Multitasking wird damit zum Mainstream, während die Aufmerksamkeitsspannen der Zuschauer kürzer werden und sich deren Fokus nicht auf eine einzige Plattform konzentriert. Mobile Endgeräte entfalten also einen ständigen Sog. Entsprechend müssen auch Fernsehsender, Streaming-Anbieter und Werbetreibende reagieren, wollen sie die Zuschauer weiterhin erreichen. Fernsehen wird laut Omdia immer weniger zu einer Single-Screen-Experience.

Wie handhabt ihr das denn? Ich selbst erwische mich leider auch hin und wieder, wie ich beim Ansehen einer Serie am Smartphone herumtüddle. Da mir dieses Verhalten bewusst ist, versuche ich es allerdings gezielt zu vermeiden. Habe ich doch den Drang, dann gebe ich auch oft einen Film oder eine Serie auf und suche nach anderen Inhalten, die „wie in alten Zeiten“ meine volle Aufmerksamkeit fesseln. Statt Netflix-Content-Matsch gibt es dann doch eher „Barry Lyndon“, „Lost Highway“ oder „Drive“.

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Xiaomi blickt auf 2025 zurück: 165,2 Mio. Smartphones ausgeliefert

Xiaomi hat über sein Gesamtjahr 2025 gesprochen und dabei einige interessante Daten ausgeplaudert. Beispielsweise konnte man insgesamt umgerechnet 57,3 Mrd. Euro einnehmen. Im Vergleich mit 2024 hat sich ein Wachstum von 25 % ergeben. Der Nettogewinn betrug ca. 4,92 Mrd. Euro, was wiederum gegenüber dem Vorjahr einem Anstieg um 42,8 % entspricht. Ebenfalls spannend: Der chinesische Hersteller konnte im letzten Jahr weltweit rund 165,2 Mio. Smartphones ausliefern.

Xiaomi liegt damit auf Platz 3 der weltweit erfolgreichsten Smartphone-Hersteller, hinter Apple und Samsung. Allein mit Smartphones konnte man 2025 umgerechnet 23,37 Mrd. Euro einnehmen. Dabei nimmt laut dem Unternehmen der Anteil von Premium-Smartphones an den ausgelieferten Einheiten zu. In diesem Jahr setzt man da natürlich große Hoffnungen auf seine Reihe der Xiaomi 17.

Doch auch der Verkauf von E-Autos läuft laut dem Hersteller blendend. Die Einnahmen aus der Unternehmenssparte mit smarten E-Autos, KI und weiteren Projekten kletterten im Jahresvergleich um 223,8 % – auf 13,3 Mrd. Euro. Zudem konnte man mit dieser Sparte erstmals schwarze Zahlen schreiben. Xiaomi gibt an, dass man 2025 exakt 411.082 E-Autos ausliefern konnte. Für 2026 hat man sich zum Ziel gesetzt, mindestens 550.000 Fahrzeuge auszuliefern. So ist man dabei, sein Vertriebs- und Verkaufsnetzwerk auszubauen.

Auch der IoT- und Lifestyle-Bereich läuft rund

Xiaomis Abteilung für IoT- und Lifestyle-Produkte konnte Rekordeinnahmen von 15,45 Mrd. Euro aufweisen, was einem Anstieg von 18,3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Gewinnmargen erhöhten sich hier um 2,8 Prozentpunkte, auf 23,1 %. Speziell im Bereich der größeren Hausgeräte konnte man punkten und hier die Einnahmen sogar um 23,1 % erhöhen. Laut dem Hersteller macht man aber auch mit Wearables und Tablets weiterhin hervorragende Geschäfte und konnte jeweils ein zweistelliges Wachstum gegenüber 2024 erzielen.

Xiaomi will langfristig weiter in Forschung und Entwicklung investieren und z. B. KI und Robotik für sich als Geschäftsbereiche weiter erschließen. Zudem will man die smarte Elektroautoherstellung vorantreiben. Da wird es sicherlich noch spannend, denn die bisherigen Erfolge mit E-Autos könnten Xiaomi in naher Zukunft dazu bringen, auch in Deutschland auf den Plan zu treten.

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