Oppo Find X9 Ultra: Internationale Vorstellung am 21. April 2026

Oppo hat heute über seine Social-Kanäle bestätigt, dass das kommende Smartphone-Flaggschiff Find X9 Ultra am 21. April 2026 seinen Einstand geben wird. Es soll nicht nur in China, sondern auch in anderen Ländern seinen Einstand geben. Auch Deutschland könnte dabei sein, nachdem der Hersteller ja hierzulande seine Aktivitäten wieder hochgefahren hat.

Man rechnet für das Oppo Find X9 Ultra mit dem Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 als SoC. Zudem sagt die Gerüchteküche dem Flaggschiff ein AMOLED-Display mit 6,82 Zoll Diagonale und einer Bildwiederholrate von 144 Hz nach. Der Akku könnte auf 7.050 mAh kommen.

An der Rückseite sollen mindestens drei Kameras ruhen, von denen zwei auf 200 Megapixeln kommen dürften. Die dritte Linse wird eine spezielle Periskop-Telephoto-Cam mit 50 Megapixeln darstellen, die zehnfachen optischen Zoom erlaubt. Dafür wird Oppo das Hasselblad-Branding einsetzen.

Mehr werden wir dann zum Oppo Find X9 Ultra erfahren, wenn der Hersteller am 21. April 2026 die Katze aus dem Sack lässt.

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Google Pay und PayPal gehen ab sofort getrennte Wege

Seit 2018 war es möglich, PayPal als kontaktlose Zahlungsmethode im Google Wallet anzulegen. Dies erlaubte das Bezahlen über Google Pay in jedem Geschäft, das eine kontaktlose Kartenzahlung (per MasterCard) erlaubt. Damit ist nun Schluss und die Verknüpfung von Google Wallet und PayPal gehört der Vergangenheit an. Hier die Mail an Kunden, die seinerzeit rausging:

Ab heute lassen sich zumindest offiziell keine neuen Verbindungen mehr zwischen den beiden Diensten einrichten. Bestehende Verknüpfungen können, erst einmal bis zum 16. Juni, weiterverwendet werden. Das Datum stand bisher nicht fest, ist aber nun hinterlegt. Das gilt allerdings unter der Prämisse, dass am bestehenden Setup keine Änderung vorgenommen wird. Solltet ihr also die Verbindung manuell trennen, euer Smartphone zurücksetzen oder auf ein neues Gerät wechseln, dann ist auch hier Schluss, denn eine erneute Verknüpfung ist nicht mehr möglich.

Anfänglich war die Option über PayPal bei Google-Nutzern beliebt, da diverse Banken keine eigene Google-Pay-Unterstützung anboten. Für Nutzer entsprechender Debit- und Kreditkarten hat sich das inzwischen erheblich geändert und bei den meisten, modernen Banken ist dann auch das Bezahlen per Google Pay oder Apple Pay möglich. In diesem Fall könnt ihr hier fortan auf die native Anbindung setzen.

Eure Bank unterstützt weiterhin kein Google Pay? Als weitere Alternativen stehen euch folgende Möglichkeiten offen.

Falls ihr eine (europäische) MasterCard oder Visa hat, dann könnte Curve etwas für euch sein (*Empfehlungslink). Das britische Fintech agiert als eine Art „Proxy“ oder „Mapping-Dienst“ für Debit- und Kreditkarten. Ihr könnt in der Curve-App sämtliche eurer Karten hinterlegen und auswählen, von welcher Karte die Curve-Mastercard abgehende Beträge abbuchen soll. Die Curve-Karte lässt sich dann in Google Pay (und übrigens auch Apple Pay, Samsung Pay, Huawei Pay sowie Garmin Pay) hinterlegen, auch wenn eure Bank diese Zahlungsdienstleister nicht nativ unterstützt. In Großbritannien kann man ironischerweise seit dem vergangenen Jahr auch PayPal als Zahlungdienstleister in Curve hinterlegen, mal schauen, ob man das nun ausweitet.

Ihr würdet gerne weiterhin auf PayPal (only) setzen: Dann bietet man das mobile Bezahlen per Tap to Pay im Geschäft auch mit der hauseigenen App an. Die Funktion lässt sich direkt in der PayPal-App aktivieren und arbeitet mit den üblichen kontaktlosen Kartenlesegeräten zusammen. Das läuft dann eben nicht mehr über die Google Wallet. Seit dem vergangenen Jahr und nach dem Öffnen entsprechender Schnittstellen seitens Apple funktioniert das kontaktlose Bezahlen über die PayPal-App auch auf iOS-Geräten – hier dann ebenso ohne Apple Wallet.

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Wero: Bezahlen bei Netflix, über QR-Codes, NFC und mehr

Seit Sommer 2024 schiebt sich mit Wero eine europäische Alternative zu PayPal, Apple Pay und Co. langsam in den Markt. Hinter dem Dienst steckt die European Payments Initiative, kurz EPI.Chris Scheuermann von der EPI Company gab in einem Interview einen (Aus)blick über den Status von Wero.

Wero ist in mehreren europäischen Ländern live, angefangen hat EPI ganz bewusst mit P2P-Zahlungen. Der Fokus lag auf der Funktion Geld senden, um den Namen Wero in die Köpfe zu bringen und überhaupt erst Nutzer an Bord zu holen.

In Frankreich, Belgien und Deutschland ist Wero mittlerweile bei über 25 Banken eingebunden. Laut Scheuermann kommt der Dienst insgesamt auf mehr als 50 Millionen Nutzer. In Deutschland sind es Stand März 2026 rund 7 Millionen, der Anteil ist also noch überschaubar, aber die Kurve zeigt nach oben. Die geopolitische Lage sorgt dafür, dass eine Lösung aus Europa gerade mehr Aufmerksamkeit bekommt.

EPI ist kein kleines Hobbyprojekt, sondern hängt an 14 Anteilseignern, darunter die Deutsche Bank. Diese Banken sollen nicht nur Geld geben, sondern die Vision von Wero aktiv vorantreiben. Dazu kommt eine wachsende Nachfrage von Händlern, die weg wollen von der starken Abhängigkeit von US-Dienstleistern wie PayPal. Die Basis aus Banken, Händlern und vielen bestehenden Nutzern sieht Scheuermann als Kern dafür, dass ein paneuropäisches Zahlungssystem überhaupt eine Chance hat.

Auf Händlerseite spielt vor allem das Preismodell von Wero eine Rolle. Die Gebühren sind so ausgelegt, dass sich Wero im Alltag rechnet und Händler gleichzeitig nicht komplett in der Hand eines einzelnen Systems hängen. Außerdem sollen Händler Einfluss auf die Weiterentwicklung haben, also Features mitgestalten können.  Für Nutzer zählt dagegen eher der Komfort: Wero hängt direkt am Girokonto, läuft in der bekannten Banking-App, ohne extra Login, ohne aufgeladenes Guthaben. Die Zahlung geht direkt vom Konto weg.

Anfangs fuhr EPI bei der Händlerakzeptanz eher einen ruhigen Kurs. Erst mal klassische Einmalzahlungen, dazu sogenannte event-dependent Payments, bei denen das Geld erst fließt, wenn die Ware wirklich da ist, etwa bei Click & Collect. Für 2026 sind weitere Einsatzszenarien geplant. Wero soll dann bei Abo-Diensten wie Netflix hinterlegt werden können, also laufende Zahlungen abwickeln. Vor allem Händler aus dem Lebensmittelbereich klopfen wohl schon an, die Wero direkt in ihre eigenen Apps packen wollen. Das gilt intern als Schritt in Richtung stationärer Handel, also hin zum Point of Sale.

An jenem will EPI nach und nach die üblichen Bezahlvarianten abdecken, die heute von Karten oder Wallets gewohnt sind. Nächster Baustein sind QR-Codes: Im Restaurant oder Café wird dann ein Code gescannt, die Zahlung läuft über Wero in der Banking-App. Ab 2027 soll kontaktloses Bezahlen via NFC dazukommen. Ziel ist, dass Wero nicht nur bei P2P oder im Online-Shop auftaucht, sondern im Alltag an der Kasse genauso selbstverständlich wirkt wie Karte oder Smartphone-Wallet.

Im Hintergrund steht immer das Thema europäische Souveränität im Zahlungsverkehr. Durch die aktuelle politische Lage wächst angeblich der Druck, sich nicht komplett auf außereuropäische Bezahlsysteme zu verlassen. Banken, die anfangs noch abwarteten, werden laut Scheuermann aktiver und wollen dabei sein.

Nutzer sind erfahrungsgemäß etwas langsamer, lesen sich erst durch Bewertungen und Foren, bevor ein neues System ernsthaft genutzt wird. EPI will mit Wero dazu beitragen, dass Europa hier mehr eigene Infrastruktur auf die Beine stellt und diese auch über die bisherigen Märkte hinaus ausrollt. Die Internationalisierung steht daher weit oben auf der To-do-Liste, damit Wero nicht ein weiteres Insellösungchen bleibt, sondern im besten Fall zu einem breit nutzbaren europäischen Standard wird.

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Ayaneo Konkr Pocket Fit 8Elite: Auch hier bremst die Speicherkrise

Ayaneo hatte bereits den Verkauf seines PC-Gaming-Handhelds Next 2 gestoppt. Als Begründung nannte man die gestiegenen RAM- und Speicherpreise. Man hielt sich offen, den Vertrieb wieder aufzunehmen, sollten die Preise wieder sinken. Realistisch gesehen sollte man damit aber eher nicht rechnen. Denn bis sich die Lage beruhigt, könnten noch Monate oder sogar Jahre vergehen. Inzwischen trifft es aber noch ein weiteres Modell: das Ayaneo Konkr Pocket Fit 8Elite.

Letzteres geht zunächst einmal aktuell überhaupt nach einigen Verzögerungen in die Auslieferung, wie der Hersteller mitteilt. So gibt Ayaneo an, dass ab sofort alle aus der Produktion stammenden Einheiten ausgeliefert würden. Die Massenproduktion laufe weiter und man arbeite mit Hochdruck daran, bereits bestellte Exemplare des Konkr Pocket Fit 8Elite möglichst schnell zu versenden.

Ayaneo gibt auch an, dass man es noch einmal möglich machen will, dass das Konkr Pocket Fit Elite über die hauseigene Website bestellbar sein wird. Man habe sich noch Komponenten für eine Fortsetzung der Produktion sichern können. Das große „Aber“: Nach dem einmaligen Re-Stock wird der Verkauf des Handhelds voraussichtlich endgültig eingestellt. Als Begründung nennt Ayaneo die gestiegenen Komponentenpreise. Wer also noch Interesse an diesem Modell hat, wird wohl schnell sein müssen.

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Oppo Find X9 Ultra: Hasselblad-Kamera für zehnfachen optischen Zoom

Oppo hat über sein kommendes Smartphone-Flaggschiff, das Find X9 Ultra, gesprochen. Besser gesagt, man hat Einzelheiten zur Kamera verraten. So wird das mobile Endgerät eine Periskop-Telephoto-Kamera mit 50 Megapixeln bieten, welche in Kooperation mit Hasselblad entstanden ist. Der Clou: Sie soll einen zehnfachen, optischen Zoom in bisher unerreichter Qualität ermöglichen.

Der Oppo-Manager Pete Lau hat bei LinkedIn genauer erklärt, wie man diese Technik entwickelt hat. Demnach sei es schwierig, ein Smartphone mit zehnfachem, optischen Zoom zu gestalten, ohne die Gehäusedicke ausufern zu lassen. Oppo spricht dabei von einem integrierten „Telekonverter“, setzt den Begriff aber auch selbst lieber in Anführungszeichen, weil das formal natürlich nicht so ganz der Wahrheit entspricht.

Letztendlich hat man im Inneren einen speziellen Sensor- und Linsenaufbau bewerkstelligt, der für eine fünffache Reflexion des Lichtes sorgt. Jede Reflexion könnte normalerweise der Bildqualität schaden, das habe man aber durch technische Optimierungen des Reflexionsweges verhindert. Marketingwirksam nennt man dies auch „Pristine Optical Path Architecture“. Dadurch soll ein zehnfacher Zoom möglich sein, während die Bildqualität dennoch auf dem Niveau von 50 Megapixeln gehalten wird. Das bezeichnet Oppo dann wiederum als „Quintuple Prism Reflection Periscope Structure“.

Ebenfalls hilft eine optische Stabilisation aus, die auch bei zehnfachem Zoom verlässlich und präzise bleiben soll. Laut Oppo sollen sogar 20-fache Zooms mit optischer Qualität möglich sein, wenn man passendes Cropping durchführe. Das sehe ich aber eher so als Wischiwaschi-Aussage, die man nicht auf die Goldwaage legen sollte.

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