Google Pixel: Feature-Drop mit zahlreichen, neuen Funktionen

Google hat just mitgeteilt, dass es einen neuen und umfangreichen Feature-Drop für die Pixel-Smartphones gibt. Das heutige Update ist bereits der zehnte Pixel-Feature-Drop. Einige der neuen Features und Updates werden ab sofort für die Pixel 3a, Pixel 4, Pixel 4a, Pixel 4a (5G) und Pixel 5 ausgerollt. Hingegen sollen die Pixel 6 und Pixel 6 Pro im Laufe des Monats Updates erhalten – viele davon exklusiv.

Doch was ist denn nun neu? Das wäre einerseits die Nachtsicht in Snapchat. Das wird die Pixel 6 und Pixel 6 Pro beglücken und soll eben in Snapchat bei wenig Umgebungslicht dennoch gute Fotos erlauben. Mit dem aktuellen Feature-Drop haben Menschen, die bei Anrufen und Videokonferenzen nicht sprechen können oder wollen, jetzt die Möglichkeit, mit automatischen Untertiteln während des Gesprächs zu kommunizieren. Mit Untertiteln könnt ihr sehen, was die andere Person sagt, und eine Antwort eintippen, die am anderen Ende laut vorgelesen wird – nur Pixel 6 (Pro).

Zudem könnt ihr jetzt eure eigenen YouTube-Watch-Partys veranstalten oder eure Lieblings-App via Live-Sharing für Google Duo auf eurem Pixel teilen. Dazu stoßen mehr Sprachen und somit mehr Übersetzungsmöglichkeiten für den Live-Übersetzer der Pixel 6 und Pixel 6 Pro. Mit dem Dolmetschermodus könnt ihr jetzt eure Gespräche auf Spanisch, Italienisch und Französisch direkt auf den Pixel-Phones übersetzen, da alle Übersetzungen lokal auf dem Gerät bleiben. Das könnt ihr antesten, indem ihr z. B. sagt: „Hey Google, hilf mir, Spanisch zu sprechen“. Zusätzlich erkennen die Pixel jetzt Spanisch in Videos und anderen Medien und übersetzen es automatisch in eine der unterstützten Sprachen: Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch und Japanisch (Beta-Phase). Funktioniert nur auf den Pixel 6 und Pixel 6 Pro.

Den Sperr- und Startbildschirm könnt ihr wiederum ab sofort mit neuen Widgets aufpeppen. Ab sofort kann die Live-Anzeige etwa mehr – dazu gehören die Anzeige des Akkustands eurer Pixel Buds und anderer Bluetooth-Geräte oder z. B. ein Countdown für die Sicherheitsprüfung in der „Notfallinformationen“-App und Erinnerungen zum Ausschalten eures Weckers, wenn der nächste Tag ein Feiertag ist.

Ebenfalls dabei: drei neue Hintergrundbilder von Manjit Thapp, um den Internationalen Frauentag zu feiern. Last but not least: Die Rekorder-App kann nun an den Pixel 6 und Pixel 6 Pro sowohl Italienisch als auch Spanisch transkribieren. Kurzbefehle für den Google Assistant sind inzwischen auch in Spanisch, Italienisch und Französisch auf den Google Pixel 6 und Pixel 6 Pro verfügbar.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

TikTok: Untersuchung zu Schäden bei jungen Nutzern

Die Video-Plattform TikTok wird in den USA unter die Lupe genommen. Konkret soll die Frage geklärt werden, ob TikTok negative psychische Folgen für junge Nutzer haben könnte. Gleich mehrere US-Bundesstaaten haben eine Untersuchung der Online-Videoplattform und seiner möglichen schädlichen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit junger Nutzer eingeleitet.

Da geht’s auch um Kritik an TikTok, wie man computergesteuerte Werbung für Inhalte macht. Natürlich geht es auch um Inhalte, die nach Meinung der Kritiker die körperliche und geistige Gesundheit von jungen Nutzern gefährden können. Die Videoinhalte könnten jungen Zuschauern Essstörungen und sogar Selbstverletzungen und Selbstmord fördern, so der Vorwurf. TikTok bestreitet die Vorwürfe und freue sich darauf, Informationen über die vielen Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen zu geben, die man für jüngere Nutzer habe. Man konzentriere sich auf altersgerechte Erfahrungen. Einige Funktionen, wie zum Beispiel Direktnachrichten, sind für jüngere Nutzer nicht verfügbar.

Ein zweischneidiges Schwert, da darf man sich natürlich nichts vormachen. Keine Firma der Welt ist irgendein „Kumpel“, sondern da geht es um Einnahmen. Die macht man im Falle von solchen Netzwerken über Werbung. Da geht’s darum, den Nutzer möglichst lange bei der Stange zu halten. Logo, hier muss geltendes Recht im Vordergrund stehen, aber vermutlich werden sich viele Unternehmen einen Dreck darum scheren, ob erlaubte Inhalte von einer jüngeren oder älteren Gruppe gesehen werden. Hauptsache, die Zielgruppe stimmt. Solange es keine rechtliche Handhabe gibt, werden sich Unternehmen auch nur ungern an irgendwelche freiwilligen Empfehlungen halten, die das Geschäft schädigen.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

CovPass-App Version 1.19 veröffentlicht: Das ist neu

Die Entwickler des Robert Koch-Institut haben die CovPass-App in Version 1.19 veröffentlicht. Die CovPass-App erlaubt das Abspeichern des digitalen COVID-Zertifikats der EU und dient damit dem Nachweis des Impf- oder Genesenenstatus.

Die CovPass-App als auch die CovPassCheck-App enthalten in ihren neuen Versionen nun eine Erklärung zur Barrierefreiheit. Sie gibt Aufschluss darüber, wie barrierefrei die App aktuell ist und was noch verbessert wird. Außerdem kann die App jetzt eingescannte Zertifikate besser zu den richtigen Personen zuordnen, auch wenn Unterschiede bezüglich Schreibweise des Namens, Titel oder Zweitnamen bestehen.

Seit der letzten Version können Anwender auch die Gültigkeit ihrer Zertifikate im Kontext einer Reise durch Europa und weitere Staaten oder innerhalb von Deutschland prüfen.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Webentwickler fordern die Erlaubnis alternativer Browser-Engines für iOS

Es gibt doch verschiedene Browser im App Store für iOS-Geräte werden manche sicherlich sagen. Und grundsätzlich haben sie dabei recht, denn Apple verbietet es nicht einen eigenen Browser für das iPhone oder das iPad zu bringen. Bedingung des Ganzen ist allerdings die Basis WebKit, so schreibt es Apple in den Regularien für den App Store vor. Ob nun Chrome, Firefox oder Edge, hinter den Kulissen und einer alternativen Oberfläche steckt dann doch nur Safari. Damit hat letzten Endes doch wieder Apple die Rendering-Engine und damit die Zügel für Browser auf dem mobilen Betriebssystem in der Hand. Das stößt diversen Entwicklern – insbesondere Webentwicklern – oftmals sauer auf.

Die neu gegründete „Open Web Advocacy“ will Online-Apps helfen, mit nativen Apps zu konkurrieren. Erklärtes Ziel der Gruppe hinter den Entwicklern Stuart Langridge, Bruce Lawson und weiteren ist ein offeneres Web. Von der Gruppe werden deshalb Forderungen laut, entsprechende Beschränkungen für iOS-Browser zu lockern. Sie sind davon überzeugt, dass diese Politik dem Wettbewerb schadet. Hierbei verfolge man keine tiefergehenden Interessen, wie Profit, so der Zusammenschluss aus unabhängigen, einzelnen Entwicklern gegenüber The Register. Mit dem Vorhaben wandte man sich bereits an die britische Kartellbehörde, die hegte die Sorge, dass Safari zum „nächsten Internet Explorer“ wird. Hierbei spielt man auf Microsofts Update-Trägheit für jenen rund um die Jahrtausendwende. Ein Beispiel, welches auch vom deutschen Bundeskartellamt oftmals als Paradebeispiel für Auswirkungen bei fehlendem Wettbewerb und der Ausnutzung einer „Monopolstellung“ angeführt wird. Microsoft veröffentlichte damals nämlich über Jahre keinerlei Updates für den Internet Explorer.

Während sich die Kartellrechtsklage von Epic Games vorrangig auf das Zahlungssystem für den App Store fixiert, gäbe es bislang keine (rechtlichen) Ambitionen sich für alternative Web-Engines auf Apples Ökosystem einzusetzen. Apple wiederum stellt in diesem Zuge aber auch Web-Apps als „echten Konkurrenten“ für native Apps aus dem App Store dar. Aber auch jene sind durch die WebKit-Regeln eingeschränkt.

Das sieht auch die britische Kartellbehörde so. Man äußerte sich wie folgt: „Wir haben festgestellt, dass Apple die Qualität und Funktionalität aller Browser auf iOS-Geräten kontrolliert und einschränkt, indem es von allen Browsern auf iOS-Geräten verlangt, seine WebKit-Browser-Engine zu verwenden. Dies schränkt auch das Potenzial für konkurrierende Browser ein, sich von Safari zu unterscheiden“. Eine konkrete Entscheidung und mögliche Weisung gegenüber Apple wird in den kommenden Monaten erwartet.

Weiter noch mokiert man, dass Browser auf Basis von WebKit zudem nicht konkurrenzfähig seien, da Apple nicht vollumfänglich Zugang zu denselben APIs gewährt. Im Paper „Bringing Competition to Walled Gardens“ führt die Open Web Advocacy zudem weitere Punkte an, die alternative Web-Engines unter iOS ausmerzen könnten.

So ist nur Safari in der Lage Videos im Vollbildmodus zu zeigen, für alternative Browser erlaubt Apple dies nicht. Ähnliches gilt für Spiele im Vollbildmodus. Nur Safari erlaubt das „installieren“ von Web-Apps bzw. das Anlegen entsprechender Verknüpfungen auf dem Home-Bildschirm. Lediglich Safari sei in der Lage Browser-Erweiterungen, beispielsweise zum Blockieren von Werbung, zu verwenden. Außerdem sei auch die Apple-Pay-Integration in Browsern von Drittanbietern eingeschränkt. Zudem konsultiert iOS – auch bei der Wahl eines alternativen Browsers, die inzwischen bekanntlich möglich ist – bei In-App-Browsern Safari. Im Paper sind zudem weitere fehlende Funktionen und APIs gelistet. Darunter Push-Benachrichtigungen, etc. Zudem kritisiert die Entwickler-Gruppe die Update-Frequenz von Safari. Während Chrome alle vier Wochen neue Updates erhält, liefert Apple in der Regel solche Updates nur mit einem neuen iOS-Update aus.

Apple ist sich der benannten Kritik bewusst, hat aber bislang keine weiteren Schritte unternommen oder Stellungnahmen abgegeben.

Angebot

Angebot

Angebot

Angebot

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Qualcomm baut Marktanteile im Bereich der Smartphone-Chips aus

Der jüngste Counterpoint-Bericht beschäftigt sich mit den Marktanteilen der Chipsätze in Smartphones. Die Auslieferungsmengen sind da im vierten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahr im Allgemeinen um 5 Prozent angewachsen, so die jüngsten Schätzungen von Counterpoint. Knapp die Hälfte der Chips entfällt auf Chipsätze für 5G-Smartphones. Weiterhin führend mit einem Anteil von 33 Prozent auch im vierten Quartal in 2021: MediaTek. Hier gingen die Auslieferungen zurück, da viele Kunden aufgrund der Lieferkettenengpässe Lagerbestände aufbauten, die Chips aber noch nicht in verkauften Smartphones stecken.

Global Smartphone AP/SoC Shipment Market Share (%), Q4 2020 vs Q4 2021

Qualcomm konnte seine Marktanteile, insbesondere im Premium-Segment, weiter ausbauen. Insgesamt kommt man nun auf 30 Prozent. Der Zuwachs im Premium-Segment fiel mit 18 Prozent größer aus als in den anderen Preisklassen. Durch den sich im ersten Quartal 2022 ausbreitenden Snapdragon 8 Gen 1 ist hier mit weiterem Zuwachs zu rechnen. Dominierend ist man im Bereich „Baseband Modem“. Da liefert man 76 Prozent für den 5G-Bereich aus. Neben Premium-Android-Smartphones werkeln die nämlich auch in Apple-Geräten.

Apple selbst hält mit 21 Prozent im vierten Quartal weiterhin den dritten Rang. Das iPhone 13 und die Weihnachtszeit waren hier treibende Kräfte. Abgerutscht auf Rang 5 sind hingegen die Samsungs Exynos. Die spielen vorrangig in den (europäischen) Smartphones eine Rolle. Im sonstigen Portfolio ist der Anteil an Qualcomm- sowie MediaTek-Chips bei den Geräten von Samsung angestiegen.

Global 5G Smartphone Baseband Shipment Market Share (%), Q4 2020 vs Q4 2021

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies