LG gram 16 und gram 17 vorgestellt

LG hat für den südkoreanischen Markt bereits die neuen Notebooks LG gram 16 und gram 17 vorgestellt. Die Geräte verwenden Intel Core der 12. Generation und auch optional eine Nvidia GeForce RTX 2050 als Grafiklösung. Beide Modelle nutzen IPS-Displays mit 2.560 x 1.600 Pixeln im Format 16:10, einer Anti-Glare-Beschichtung und 99 % Abdeckung des DCI-P3-Farbraumes. Gemeinsam ist den Notebooks zudem jeweils ein Akku mit 90 Wh.

Wie die Namen andeuten, unterscheiden sich die Diagonalen: Das LG gram 16 kommt konsequenterweise auf 16 Zoll. Beim LG gram 17 sind es folgerichtig 17 Zoll. Das LG gram 16 wiegt 1,28 kg, während es beim LG gram 17 1,43 kg sind. Im Inneren stecken außerdem PCIe-4.0-SSDs sowie LPDDR5-RAM. LG implementiert für mehr Bequemlichkeit ein paar nette Funktionen wie die Option, zu erkennen, ob der Nutzer den Raum verlassen hat und entsprechend den Screen zu sperren. Es kann über Sensoren auch erkannt werden, wenn jemand hinter dem Nutzer steht. Dann kann eine Warnung aufploppen.

Die LG gram 16 und 17 erscheinen in drei Farbvarianten: Weiß, Schwarz und Holzkohle. Umgerechnet kostet das LG Gram 16 mit einem Intel Core i5, 16 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz ca. 1.700 Euro. Das LG gram 17 kommt mit gleicher Bestückung auf ca. 1.780 Euro. Die beiden Laptops werden in Südkorea ab April 2022 verkauft. Höhere Ausstattungsvarianten mit schnelleren Chips bzw. mehr Speicherplatz werden dann natürlich teurer gehandelt.

Es ist zu vermuten, dass LG seine beiden gram 16 und gram 17 auch in Europa auf den Markt bringen wird. Vermutlich könnte das im Mai oder Juni 2022 der Fall sein.

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Honor stellt am 29. März 2022 neue Produkte vor

Honor wird am 29. März 2022 neue Geräte vorstellen und lädt bereits Medienvertreter zu einem digitalen Event ein. Was genau man enthüllen wird, ist aber noch offen. Voraussichtlich will der chinesische Hersteller an jenem Datum neue Einstiegs- und Mittelklasse-Smartphones für den internationalen Markt präsentieren.

Man rechnet also beispielsweise mit Modellen wie den Honor X7, X8 und X9 5G. Das X8 gibt es bereits für den chinesischen Markt. Es handelt sich hier um ein Mittelklasse-Smartphone mit dem Qualcomm Snapdragon 680 einem LC-Display mit 6,7 Zoll Diagonale, 90 Hz Bildwiederholrate und FHD als Auflösung, 6 GByte RAM und 128 GByte Speicherplatz. Die Hauptkamera bietet 64 (Weitwinkel) 5 (Ultra-Weitwinkel) 2 (Makro) 2 (Tiefensensor) Megapixeln. Die Frontkamera lockt mit 16 MP.

Ansonsten ist aber eben ungewiss, was Honor da für uns aus dem Hut zaubern will. Mehr wissen wir dann ja schon nächste Woche.

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Sparkassen-App: So sieht das Update aus

von | 15 Kommentare

Die Sparkassen werden am 14. März ein größeres Update der Sparkassen-App präsentieren. Besonders an der Bedienbarkeit habe man da gefeilt. Ein neues Design soll die App einfacher bedienbar machen. Alle Funktionen auf einen Blick und direkten Zugriff auf die Startseite der Sparkassen-App soll es da geben. Mit der neuen Tab-Bar wird die Navigation laut der Entwickler einfacher und Kunden können Konten nach ihrer Vorliebe sortieren. Ebenso gibt’s einen Dunkelmodus. Manche Institute haben bereits Informationsseiten für ihre Kunden geschaltet, ebenso gibt’s ein Video zur neuen App. Tester der Betaversion der Sparkassen-App haben die neue Version bereits auf ihren Geräten, laut der Sparkassen wolle man – wie eingangs erwähnt – am Montag, dem 14. März, mit der Verteilung beginnen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: [email protected]

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Post & DHL App: Briefankündigung ausgesetzt, Datenschutzpanne?

Die Briefankündigung ist seit Anfang des Jahres auch in der Post & DHL App möglich. Die Möglichkeit der Push-Benachrichtigung fehlte bislang, allerdings kam diese zumindest in den Einstellungen mit dem letzten Update am 9. März dazu.

Wer das Ganze noch gar nicht kennt: Nutzer, die sich autorisiert haben, bekommen in der App ein Bild des Briefes an sie angezeigt. Die Post schreibt wie folgt: „Die Fotos der Briefe entstehen automatisiert unter Einhaltung der deutschen Datenschutz- und Sicherheitsstandards in den Sortierzentren der Deutschen Post. Der Service der Briefankündigung ist kostenfrei.“

Nun ist es wie folgt: Wir bekamen am 11. März von einem Leser den Hinweis auf eine Sache in der App, die so gar nicht zur Beschreibung der Post passt. Bekommt man einen Brief, sieht man eine kleine Vorschau des Umschlags. So kann vielleicht der Absender ersichtlich werden, der Empfänger könnt ja eigentlich nur ihr sein. Eigentlich.

Im konkreten Fall war es bei unserem Leser so, dass er in der kleinen Vorschau auf den Brief klickte, in der sich öffnenden Großansicht allerdings einen Brief an eine völlig andere Person in einer Stadt zu sehen bekam. Ein Video, das das Ganze zeigt, wurde durch unseren Leser angefertigt und liegt mir vor. Ich habe Screenshots anonymisiert, die das Ganze zeigen. Angekündigt war Post in Berlin – die Detailansicht zeigte allerdings Dialogpost für einen Kunden in einer anderen Stadt:

Eine Anfrage an das Unternehmen per Twitter blieb bislang unbeantwortet, ich wies zusätzlich noch einen Mitarbeiter der Pressestelle am Freitag darauf hin. Seit dem Abend ist die Briefankündigung in der App auch für alle, die ich gefragt habe, nicht mehr funktional, online bestätigten mir auch andere, dass sie nicht mehr funktioniere.

Vermuten kann man da nur, dass die Post noch andere Meldungen außer der unseren bekommen hat und dem nachgehen möchte. Ist sicherlich nicht im Sinne des Unternehmens und schon gar nicht in dem der Kunden, wenn man fremde Briefumschläge zu sehen bekommt.

Android Security Bulletin März 2022: Google schließt Sicherheitslücken

Allmonatlich veröffentlicht Google ein neues Security-Bulletin für das Android-Betriebssystem. Da konzentriert man sich auf das Schließen von Sicherheitslücken im System. Wie üblich informiert Google seine Partner bereits Wochen im Voraus, sodass einige der Lücken oftmals im Vorfeld durch Hersteller gepatcht werden. Vorbildlich zeigt sich da oft Samsung.

Wie üblich stellt Google das Update für die updatefähigen Pixel-Geräte flott bereit. Da dürfte man das Update parallel zum neuen Feature Drop verteilen. Entsprechend dürften Patch und neue Funktionen für das Pixel 6 (Pro) erst im Laufe des Monats erscheinen. Das Gros der Hersteller dürfte den aktuellen Patch wohl erst in einiger Zeit einspielen. Auch wenn Google auf flotte Updates vonseiten der Partner hofft, ist man da teils zu einem zweimonatigen Turnus übergegangen, wenngleich Google die neuen Sicherheitspatches auf Monatsbasis bereitstellt. Wie üblich veröffentlicht Google zu einigen Lücken daher erst später Details.

Das schwerwiegendste dieser Probleme ist eine kritische Sicherheitslücke in der Systemkomponente, die remote einem Angreifer erhöhte Rechte geben kann. Besonders pikant: Zur Ausnutzung ist keine Benutzerinteraktion erforderlich. Die Bewertung des Schweregrads basiert auf den Auswirkungen, die ein Ausnutzen der Schwachstelle auf ein betroffenes Gerät haben könnte, wobei davon ausgegangen wird, dass die Plattform- und Dienstabschwächungen zu Entwicklungszwecken ausgeschaltet sind oder erfolgreich umgangen werden.

Sicherheitspatchlevels von 2022-03-01 oder höher beheben alle Probleme, die mit dem Sicherheitspatchlevel 2022-03-01 verbunden sind.

Sicherheitspatch-Levels von 2022-03-05 oder später beheben alle Probleme, die mit dem Sicherheitspatch-Level 2022-03-05 und allen vorherigen Patch-Levels verbunden sind.

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