Xiaomi 12: So viel kosten die Smartphone-Flaggschiffe angeblich in Europa

Die Smartphone-Reihe der Xiaomi 12 wurde bereits für den chinesischen Markt vorgestellt. Voraussichtlich im März 2022 werden die mobilen Endgeräte auch in Europa ankommen. Nun stehen die angeblichen Preise im Raum. Demnach koste das günstigste Modell 600 Euro, während ihr für die beste Ausstattung 1.200 Euro hinlegen müsstet.

Fangen wir mal an: Laut den Gerüchten werde es das Flaggschiff der Reihe, das Xiaomi 12 Pro, in Europa wahlweise mit 8 bzw. 12 GByte RAM und jeweils 256 GByte Speicherplatz geben. Die Preise der Modelle sollen zwischen 1.000 bis 1.200 Euro liegen. Die Xiaomi 12 wiederum werde es mit 8 GByte RAM und wahlweise 128 bzw. 256 GByte Kapazität geben. Hier sollen die Preise der beiden Modelle bei 800 bis 900 Euro stehen.

Das günstigste Modell wird das Xiaomi 12X sein, das zwischen 600 und 700 Euro starte und in seinen Varianten je 8 GByte RAM und 128 bzw. 256 GByte Speicherplatz offeriere. Alle drei Smartphones solle es in den Farbvarianten Blau, Grau und Lila geben. Klingt alles durchaus realistisch, zeigt aber auch, dass sich Xiaomi von seinem ehemaligen „Gut & Günstig“-Image mittlerweile zunehmend verabschiedet.

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MagentaZuhause App: Neue App der Telekom veröffentlicht

Wir konnten schon vorab Ende letzten Jahres darüber berichten, dass die Telekom eine neue Mein Magenta App auf den Markt bringen wird. Doch das ist nicht die einzige App, die die Telekom neu veröffentlichen wird. Seit heute ist die „MagentaZuhause App“ für Android und iOS verfügbar. Die MagentaZuhause App ist laut der Telekom die Zentrale für den Haushalt. So lässt sich das Smart Home steuern, ferner lassen sich gemeinsam Einkaufs- und To-Do-Listen von den Nutzern verwalten.

Neben der reinen Steuerung von Start-Home-Geräten lassen sich auch Routinen anlegen und verwalten, auch informiert die MagentaZuhause App, wenn im Zuhause etwas verändert wurde, zum Beispiel wenn eine Bewegung erkannt, ein Alarm ausgelöst oder ein Fenster geöffnet wurde.

Jedes Haushaltsmitglied kann die App individuell gestalten. So lassen sich z. B. Lieblingsroutinen oder häufig genutzte Geräte und Listen auf dem Startbildschirm platzieren. Mit einer „Magenta SmartHome Zentrale“ können Nutzer neben den WLAN-basierten Geräten auch kompatible Geräte auf Funkbasis in der MagentaZuhause App nutzen und sie von unterwegs oder der Couch aus steuern.

Das alles kostenlos?

Nun, nicht ganz, die Telekom bietet die App auch in einer Pro-Version an. Hier sind neben der Steuerung von Smart-Home-Geräten über WLAN auch andere Funkstandards enthalten. Als Eröffnungsangebot ist die Pro-Version für einen limitierten Zeitraum für 0 EUR erhältlich. Anschließend zahlen Nutzer 2,95 Euro monatlich. Mit den neuen „WLAN Comfort“-Paketen für die Heimvernetzung ist die Nutzung der Pro-Version ebenfalls kostenfrei.

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GrapheneOS: Zusammenarbeit mit Smartphone-Hersteller

GrapheneOS ist ein Custom-ROM, basierend auf Android, dessen Entwickler den Fokus auf Sicherheit und Privatsphäre gelegt haben. Wie die Entwickler nun via Twitter bekannt gegeben haben, arbeite man direkt mit einem Smartphone-Hersteller zusammen. Daher solle ein mobiles Endgerät auf den Markt kommen, welches dann direkt ab Werk mit GrapheneOS ausgestattet wäre.

Konkretere Angaben dazu sollen laut den Verantwortlichen in den kommenden Monaten folgen. Noch könne man leider nicht weiter ins Detail gehen. So ist offen, mit welchem Partner man da gemeinsame Sache macht. Ich selbst könnte mir spontan Huawei vorstellen, die dadurch vielleicht ihr Image aufpolieren könnten und ohnehin keine Chance haben derzeit die Google-Dienste zu verwenden.

We’re going to be collaborating with a hardware vendor to get a device produced with comparable security and support for alternative operating systems as Pixels.

We can’t publish details right now but we’re optimistic about it and hope to have real news about it in a few months.

— GrapheneOS (@GrapheneOS) February 7, 2022

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Oppos Zukunft ohne Akkus: Geräte erhalten Energie durch Bluetooth, WLAN und Mobilfunk

Oppo sieht die Zukunft von Smartphone, Laptop, IoT-Geräten & Co. ohne Akkus. In einem aktuellen Whitepaper, „Zero-Power Communication“, skizziert der chinesische Hersteller, wie er sich diese Zukunft mit weniger Akkus ausmalt. Man habe bereits die Machbarkeit des Konzepts nachgewiesen und plane die Technologie in den nächsten 3 bis 5 Jahren auf den Markt zu bringen.

Klingt erst einmal visionär. Die Technologie dahinter ist aber bekannt. So wird die benötigte Energie der Geräte direkt aus Bluetooth-, WLAN- und Mobilfunksignalen gewonnen. Kommt bei Samsung beispielsweise schon in einer Fernbedienung für den Fernseher zum Einsatz. Der Vorteil liegt auf der Hand: Das Aufladen des Geräts entfällt und ein Akku müsste nicht mehr am Ende seiner Lebensdauer getauscht werden.

Dies könnte langfristig Geräte mit höherer Lebenserwartung liefern (Stichwort: Nachhaltigkeit). Praktisch zudem für Sensoren im Smart Home oder andere Geräte mit kurzer Akkulaufzeit – wie Wearables. Die fällt, trotz Fortschritten bei der Batterietechnologie, doch noch zu knapp aus. Zudem: Geräte ohne Batterien können kompakter und vor allem auch kostengünstiger gebaut werden. Dies könnte auch Produkte wie die AirTags auf ein neues Level heben.

In Sachen „Zero-Power-Communications“ arbeitet Oppo mit weiteren Partnern zusammen. Die Hochfrequenzenenergie wird hierbei zur Stromerzeugung genutzt. Ob das bei deutschen Funklöchern derzeit wohl so dankbar wäre? Während von Mobilfunkgeneration zu Mobilfunkgeneration vorrangig die Datenübertragung im Fokus stand, könnte sich das bei der Entwicklung von 6G bald ändern. Die 5G-Technologie dürfte, so Oppo, noch einige Jahre in Sachen Datenraten mit weiteren Entwicklungen schritthalten. So liege der Schwerpunkt bei der 6G-Entwicklung eben auf Technologien wie „Zero-Power-Communications“. Passiv kommt dies in ähnlicher Form bereits bei RFID zum Einsatz. Dort jedoch nur auf kurze Distanzen und mit geringer Effizienz.

Während Samsung die Technologie bereits im kleinen Rahmen in einer TV-Fernbedienung einsetzt, habe Oppo bereits ein eigenes Zero-Power-Communication-System aufgebaut und die Machbarkeit des Konzepts unterstrichen. Insbesondere zur Kurzstreckenkommunikation sei die Technologie einsetzbar. Schauen wir mal, wie sich das Ganze weiterentwickelt und welche Rolle es dann tatsächlich bei 6G spielt.

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Apples „Shot on iPhone“-Challenge sucht Makrofotos

Apple hat eine neue „Shot on iPhone“-Challenge gestartet. Ab heute lädt das Unternehmen Fotografen und Fotografinnen – vom Amateur bis zum Profi – aus der ganzen Welt ein, mit ihren Makrofotos, die sie mit dem iPhone 13 Pro oder iPhone 13 Pro Max aufgenommen haben, an der „Shot on iPhone“-Challenge teilzunehmen. Der Wettbewerb läuft ab heute bis zum 17. Februar 2022.

Warum Makrofotografie? Tja, da muss man sich bei der Auswahl der unterstützen Geräte nicht wundern – bislang war das Ganze eben so nicht mit dem iPhone direkt möglich. Eine Jury aus fünf professionellen Fotografen und Fotografinnen und fünf Apple-Mitarbeitern und -Mitarbeiterinnen wählt die zehn Gewinnerbilder aus. Die Aufnahmen der Sieger und / oder Siegerinnen werden in einer Galerie über Apple Newsroom, apple.com, Apple Instagram (@apple) und anderen offiziellen Apple Accounts vorgestellt und können auch in digitalen Kampagnen, in Apple Stores, auf Plakaten oder in einer öffentlichen Fotoausstellung gezeigt werden.

Tipps für die Makrofotografie mit einem iPhone 13 Pro:

  • Minimaler Abstand zum Objekt — man kann sich bis auf zwei Zentimeter an das Motiv annähern.
  • Hauptfokuspunkt in der Mitte des Bildes — dort ist die Schärfe bei Makroaufnahmen mit dem iPhone am höchsten.
  • Einen Bereich im Bildausschnitt antippen — so legt man einen bestimmten Fokuspunkt.
  • Mit Faktor 0,5x aufnehmen, um ein Ultraweitwinkel-Sichtfeld zu erfassen, oder mit Faktor 1x für einen engeren Bildausschnitt — das iPhone schaltet beim Annähern automatisch die Kamera um und behält dabei den Bildausschnitt mit Faktor 1x bei.

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