MagentaZuhause App: Neue App der Telekom veröffentlicht

Wir konnten schon vorab Ende letzten Jahres darüber berichten, dass die Telekom eine neue Mein Magenta App auf den Markt bringen wird. Doch das ist nicht die einzige App, die die Telekom neu veröffentlichen wird. Seit heute ist die „MagentaZuhause App“ für Android und iOS verfügbar. Die MagentaZuhause App ist laut der Telekom die Zentrale für den Haushalt. So lässt sich das Smart Home steuern, ferner lassen sich gemeinsam Einkaufs- und To-Do-Listen von den Nutzern verwalten.

Neben der reinen Steuerung von Start-Home-Geräten lassen sich auch Routinen anlegen und verwalten, auch informiert die MagentaZuhause App, wenn im Zuhause etwas verändert wurde, zum Beispiel wenn eine Bewegung erkannt, ein Alarm ausgelöst oder ein Fenster geöffnet wurde.

Jedes Haushaltsmitglied kann die App individuell gestalten. So lassen sich z. B. Lieblingsroutinen oder häufig genutzte Geräte und Listen auf dem Startbildschirm platzieren. Mit einer „Magenta SmartHome Zentrale“ können Nutzer neben den WLAN-basierten Geräten auch kompatible Geräte auf Funkbasis in der MagentaZuhause App nutzen und sie von unterwegs oder der Couch aus steuern.

Das alles kostenlos?

Nun, nicht ganz, die Telekom bietet die App auch in einer Pro-Version an. Hier sind neben der Steuerung von Smart-Home-Geräten über WLAN auch andere Funkstandards enthalten. Als Eröffnungsangebot ist die Pro-Version für einen limitierten Zeitraum für 0 EUR erhältlich. Anschließend zahlen Nutzer 2,95 Euro monatlich. Mit den neuen „WLAN Comfort“-Paketen für die Heimvernetzung ist die Nutzung der Pro-Version ebenfalls kostenfrei.

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Neue Hintergründe für Apple HomeKit

Ich hatte in der Vergangenheit schon auf Möglichkeiten hingewiesen, wie man Apple HomeKit „schöner“ macht. Nutzer können bekanntlich eigene Hintergründe hinterlegen. Da hatten wir damals einen ganzen Schwung verlinkt und ich möchte diesen Beitrag nutzen, um auf ein paar weitere hinzuweisen, die ein Reddit-Nutzer erstellt hat. So etwas ist natürlich immer Geschmackssache. Bei den früheren Beiträgen war beispielsweise auch eine Vorlage dabei, damit man sich selbst seine Hintergründe anpassen kann.

Zu bedenken ist bei den HomeKit-Hintergründen natürlich, dass diese leider nur auf ein Gerät bezogen sind, solltet ihr also mehr als eines haben, so werden die von euch genutzten Hintergründe nicht automatisch auf ein anderes iPhone oder iPad synchronisiert. Vielleicht auch besser, so sehen für das iPhone angepasste Hintergründe vielleicht nicht so toll auf dem iPad aus. Mittlerweile gibt’s sogar Apps für das Erstellen dieser Hintergründe. HomePaper beispielsweise, welches einen knappen Euro kostet.

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iOS 15.2 und macOS 12.1: Neue Release Candidates

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HealthFit: Kilometerleistung von Laufschuhen tracken (und etwas Persönliches dazu)

Eigentlich wollte ich in wenigen Worten beschreiben, wie man mit der mächtigen App Healthfit für iOS den Verschleiß seiner Laufschuhe tracken kann. Dabei bin ich ein bisschen thematisch abgedriftet, aber das Gute ist ja, dass man dies in einem Blog auch mal erwarten kann und teils auch lesen möchte. Wer das nicht möchte: einfach nach fast unten springen.

Ich bin jetzt 44 Jahre alt. Ich bin ein Mensch, der nicht jedes Jahr die neuesten Schuhe haben muss. Das sehen Fans und Sammler von Sneakern natürlich anders – aber bei mir ist das eben so. Schuhe kaufe ich privat aus einer Symbiose aus Qualität, Preis und Optik. Das ist bei Laufschuhen fast identisch. Mir ist egal, ob diese Modelljahr 2018, 2019, 2020 oder 2021 sind. Laufschuhe kaufe ich im Angebot. Irgendwann sind in irgendwelchen Shops immer mal Sales.

Ich bin in diesem Jahr über 3.000 Kilometer gelaufen. Laufen, so erzählt man es sich, sei ein günstiges Hobby. Das ist nur die halbe Wahrheit, wenn man denn nicht barfuß läuft.

Laufen wurde mein Hobby, weil ich mein Leben ändern wollte. So, wie ich täglich daran arbeite, dass der ethische und moralische Kompass noch passt, sollte es auch mit dem Körperlichen sein. Vom Fettsack zum Fitsack. Jemand, der nicht mehr das Vorher-Model für Fitnessstudios sein wollte.

Mit diesem Beitrag erfülle ich auch die Bitte einiger Leser, doch ein Update zu den zwei Beiträgen zu verfassen. Wer sich meine Selbstbeweihräucherung sparen will, dem sei die Kurzform empfohlen: Ich mache viel Sport (Laufen). Esse bewusster, anders, gesünder. Es hat sich so ergeben, dass kaum Fleisch dabei ist. Meistens Huhn oder Pute. Natürlich sündige ich auch. Viel sogar. Eher Gourmand als Gourmet. Man kann zwar nicht alle Leben leben, die man sich wünscht, man kann aber eines genießen. Letzten Endes ist es so bei mir gelaufen: Durch den Sport habe ich weit über 30 Kilo abgenommen. 85 Kilo sind mein Ziel. Davon bin ich 8 Kilo entfernt. Das aber schon über ein Jahr. Irgendwann ist Ende mit dem Abspecken, Muskelaufbau, mehr Kalorienaufnahme durch den Sport, Gelüste, Leben, dies, das. Dennoch tracke ich größtenteils meine Kalorien weiterhin mit Yazio.

Zurück zu den Laufschuhen. Da hab ich nun in den letzten Jahren schon einige Paare durch. In sozialen Medien halte ich ab und an fest, wie und wo und was ich so laufe. Wie sich dadurch mein Leben verändert hat. Das führte dann auch dazu, dass mich Leute um Rat fragen. Ab und an kann ich meine Meinung, meine Erfahrung mitteilen. Das hilft manchmal. Aber das Thema „Laufschuhe“ ist echt irre. Das wird in den einschlägigen Foren heiß diskutiert und jeder glaubt, die absolute Wahrheit zu kennen. Richtige Glaubenskriege teilweise, echt nervig.

Von daher würde ich nie dem ultimativen Rat bei Laufschuhen glauben (außer natürlich: „lieber ne halbe bis Nummer größer kaufen“), schon gar nicht den Marketing-Scheiß der Hersteller. Nicht nur jeder Fuß ist anders, jeder Körper ist anders. Da kommt es nicht nur auf den Schuh an. Der weiß nämlich nicht, wie eure Knochen aussehen, wie weit ihr lauft und auf welchem Untergrund. Was euer Körper leisten kann. Der weiß noch nicht einmal, wie ihr beim Laufen auftretet.

Deswegen kann ein Schuh, der für mich perfekt ist, komplett mistig für euch sein. Manche Hersteller geben Empfehlungen ab. Sagen dann: 800 Kilometer empfohlen. Kann man sich an diesen Wert halten? Der ist vermutlich so aussagekräftig wie: Dieser E-Roller fährt euch 25 Kilometer weit. Aber nur, wenn ihr 70 Kilogramm wiegt, kein Wind ist – und ihr nur eben in dieser und jener Geschwindigkeit fahrt. Kann passen, muss aber nicht. Der eine kommt mit 10-Euro-Schuhen 1.000 Kilometer hin, während der andere eben seine 150-Euro-Treter nach 500 Kilometern aussortiert.

Ich fange aktuell für mich – eher spaßeshalber – mit meinem neuen Laufsatz an Schuhen das Tracken an. Ich bin für meine Füße großer Fan von New-Balance-Laufschuhen und habe da in der Fresh-Foam-Reihe echte Highlights für mich gefunden. Die habe ich aber echt nie kilometermmäßig getrackt – das war eine häufige Frage von Lesern. Irgendwann merkt man einfach, dass die Dämpfung weg ist. Nicht nur beim Laufen, man kann es dem Schuh ansehen, Stichwort: optisches Feedback. Sieht die Außensohle ordentlich abgerieben aus, ist es vielleicht bald Zeit, den Schuh zu wechseln. Ist die Mittelsohle nicht mehr dämpfend und gar faltig? Auch ein Indiz der Abnutzung.

Wenn ihr es in den Gelenken merkt, dann ist es oft schon 5 vor 12, dann wechselt den Schuh. Auch euren Laufstil solltet ihr ein bisschen im Blick haben. Wenn man seine (bei mir vielen) Kilo bei jedem Schritt von weit oben auf den Hacken oder den Vorfuß ballert, dann sind die Schuhe schneller durch als wenn man möglichst sanft und gleitend, gar großflächig, aufkommt. Ist so ein bisschen wie bei Autoreifen.

Den Verschleiß – besser gesagt die gelaufenen Kilometer- der Laufschuhe, den kann man tracken. Das war ja die eigentliche Intention meines Beitrages. Ich selbst nutze seit eh und je nur die Trainings-App auf der Apple Watch, um meine Läufe zu tracken. Sowohl draußen als auch drinnen auf dem Laufband.

Ich kaufte vor längerer Zeit für kleines Geld einmal HealthFit, weil diese zauberhafte App viele Infos über alle Arten des Trainings anbietet. Des Weiteren lässt sich auch der Export eurer Trainings in zig andere Trainings-App durchführen. Sprich: Sollte ich mal auf eine andere Trainingsplattform umziehen, dann kann ich meine Trainings portieren. Und irgendwann gab es dann mal das Update für das Tracken des Verschleißes von Trainingsausrüstung. Bislang sind das Räder und Schuhe.

Jene könnt ihr in den Einstellungen der App hinterlegen. Es lassen sich Standardschuhe hinterlegen, die würden dann automatisch bei jedem Run eingetragen. Ich selbst handhabe es aber so, dass ich nach jedem Training meine Schuhe von Hand eintrage, da ich unterschiedliche Paare nutze. Dafür müsst ihr in der Übersicht von HealthFit einmal in das entsprechende Training, dort oben links in das Menü, dann auf Bearbeiten – und bei Schuhe eben „euer“ Paar auswählen.

Da ich täglich laufe, habe ich mir für 2022 gleich mehrere Schuhe besorgt, neben den – für mich –  obligatorischen New-Balance-Modellen gabs auch im Black-Friday-Sale die Saucony Fastswitch 9, die ich mal ausprobieren möchte. Relativ schmales Profil, aber gut passend für den meist ebenen, leichten Untergrund meiner Laufbahn im Park.

Und nun tracke ich eben für mich persönlich, wie lange die Schuhe bei mir wohl halten. Denn natürlich schaue ich bei meinem Pensum auch gerne hin, welcher Schuh denn am besten ist für seinen Anschaffungspreis. Außerdem lassen sich in der HealthFit-App Trainings nach Schuhen filtern. Das finde ich gut, denn tatsächlich habe ich als frequenter Läufer eben mehrere Paar Schuhe, die ich gerne möglichst identisch auslasten möchte.

Und nein, ihr müsst natürlich nicht HealthFit unter iOS nutzen. Ich meine Runtastic und andere Apps erlauben auch das Tracking der gelaufenen Kilometer pro Schuhpaar.

Der langen Rede kurzer Sinn: Lasst euch also bitte nichts Allgemeingültiges erzählen, wie lange Schuhe wohl halten. Ich habe auf Seiten gesehen, die behaupten, dass Schuhe 600 bis 1200 Kilometer halten. Was richtig sein kann. Aber ich bitte euch – was ist das für eine Nostradamus-Orakelei? Wer die Möglichkeit hat, kann ja auch gerne mal im Sportgeschäft nachfragen. Die haben sicherlich mal einen guten Rat für euren Fuß.

In diesem Sinne: Bleibt gesund, passt auf euch auf – und tut was für euch. Bei Fragen nutzt gerne die Kommentarfunktion, sofern ich zu etwas eine Meinung oder gar einen Rat habe, antworte ich dann zeitnah.

Und weil die Frage immer gestellt wird: Die Kilometer-Auswertung im Instagram-Bild macht die kostenlose iOS-App Workouts: Visual Progress. Hier unser Beitrag dazu.

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Structured – Tagesplaner für iPad und iPhone derzeit gratis

Die App „Structured – Tagesplaner“ für iPad und iOS hatten wir euch zum Erscheinen der Version 2.0 erst ausführlich vorgestellt. Die App bereitet euren Kalender sowie die To-Do-Liste visuell für den Tag auf und soll so dabei helfen, den Tag besser zu strukturieren, effizienter zu nutzen und zeigt unter anderem den Zeitbedarf der Tagesaufgaben auf. So lassen sich beispielsweise Kalendereinträge sowie Erinnerungen aus den Apple-eigenen Apps importieren. Die Synchronisierung mit anderen Endgeräten erfolgt über die iCloud, unterstützt werden iPhone und iPad. Derzeit gibt’s die Pro-Version kostenlos. Normalerweise kann man jene über einen In-App-Kauf von 4,99 Euro freischalten, dies entfällt momentan. 4,8 Sterne bei rund 5.000 Bewertungen hat Structured derzeit auf der Uhr.

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