Apple One Premium ab sofort buchbar

Apple hat am 25. Oktober angekündigt, dass Apple Fitness ab morgen – den 3. November – verfügbar sein wird. Im selben Atemzug hat man auch das neue Premium-Abo von Apple One angekündigt, das hierzulande jedoch ohne News kommt, dafür aber Fitness , das Familien-Abo von Apple Music, Apple TV , Apple Arcade und das 2TB-Abo von iCloud beinhaltet. Kostet insgesamt 28,95 und kann schon heute gebucht werden, falls ihr sowieso vorhattet auf das größere Abo hochzugehen. Fitness kann jedoch erst ab morgen ausprobiert werden.

Für den Fall, dass ihr schon ein bestehendes, größeres iCloud-Abonnement habt, denkt daran, dieses in den Einstellungen zu kündigen, sonst habt ihr am Ende mehr Speicher, als ihr eigentlich benötigt und zahlt unnötig drauf.

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Apple MagSafe Wallet mit „Wo ist?“-Integration angeschaut

Dieses Jahr hat Apple nicht nur klassische Hardware in Form von iPads und iPhones vorgestellt, auch neues Zubehör war dabei. Darunter auch ein MagSafe Wallet mit Einbindung in das Wo-ist-Netzwerk von Apple. Das habe ich mir einmal angeschaut. Wer es nicht kennt, der sei flott ins Boot geholt: Das MagSafe Wallet wird hinten an ein iPhone 12 oder neuer angebracht. Es nimmt drei Karten auf, beispielsweise Personalausweis, Führerschein und Krankenkassenkarte.

Mehr braucht man wohl nicht, wenn es nach Apple geht – denn bezahlt werden kann ja über Apple Pay. Während das letzte Modell nur anhaftete, gibt’s nun auf Wunsch einen Alarm, sofern das MagSafe Wallet vom iPhone abgelöst wurde. Die Einbindung im Wo-ist-Netzwerk sorgt dafür, dass man ein verlorenes MagSafe Wallet lokalisieren kann, auf Wunsch ist es möglich, dass ein Finder beim Anklippen jenes Wallets an sein iPhone eure Telefonnummer angezeigt bekommt, um euch zu kontaktieren.

Ein paar Erfahrungen der letzten Tage: Rein optisch ist es nicht von seinem Vorgänger zu unterscheiden. Auch die Stärke des Magneten scheint identisch. Die Integration des MagSafe Wallets in das Wo-ist-Netzwerk ist klasse gemacht. Schade: Man kann im Wo-ist-Netzwerk eingebundene Geräte im Wo-ist-Netzwerk nicht mit Familienmitgliedern teilen, auch das Wallet aus Leder nicht. Das angebrachte Wallet macht das iPhone natürlich dicker und hier ist fraglich, ob man sich das antun möchte.

Sollte man sich dazu entscheiden, so ein Wallet zu nutzen, dann muss man sehen, wie oft man an die Karten muss. Die bekommt man nämlich nicht so ohne Weiteres heraus. Dafür muss das Wallet vom iPhone gelöst werden – zumindest ich muss dies tun. Auf der Rückseite des MagSafe Wallet ist ein Loch. Damit schiebt ihr die Karte quasi raus. Beim Einstecken in die Hose hatte ich keine Probleme mit einem Ablösen des MagSafe Wallet. Ganz einfach, weil man wohl automatisch darauf achtet, wie man das Ganze einsteckt. Auch hier gilt: Ein Wallet am iPhone macht das Gerät auch in der Hosentasche dicker. Ebenso muss man beachten, dass nicht jede Hülle nutzbar ist.

Und das Orten? Ganz einfach: Ist das Wallet angegklippt, dann erkennt das iPhone den NFC-Part darin. Ihr könnt in der App Wo ist? das Wallet auch sehen. Wird das Wallet entfernt – weil ihr es verloren habt, dann wird euer iPhone nach einer Minute den Verlust melden. Klingt gut? Ist es in den meisten Fällen auch – es sei denn, man ist gerade aus der Bahn raus und jene weg. Da nützt die Minute auch nicht ganz so viel. Ebenso ist kein meldungsloses Abklippen an von euch festgelegten Orten möglich. Es geht nur: Melden oder nicht melden. Das ist hier die Frage.

Kann das Wallet dann wie ein AirTag getrackt werden? Nein. Ihr seht den Ort, an dem euer Wallet zuletzt von eurem iPhone gesehen wurde. Ihr müsst also auf einen ehrlichen Finder hoffen oder guter Dinge sein, dass das Wallet noch am Ort des Verlustes liegt. Und falls es jemand findet? Nun – mit einem Android-Gerät passierte bei mir nichts. AirTags kann man auslesen, beim MagSafe Wallet klappte das nicht. Andere iPhone-Nutzer (iPhone 12 oder höher) können das Wallet auslesen und eure Telefonnummer sehen, um euch zu kontaktieren. Gibt’s sonst etwas zu beachten? Ja, nicht unterstützt beim iPhone 12 Clear Case mit MagSafe. Nutzbar ist es da, aber ohne „Wo ist?“. Was kostet das „iPhone Leder Wallet mit MagSafe“? 65 Euro bei Apple.

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iOS 15.1: Zweite Beta für Entwickler veröffentlicht

Apple hat am 21. September das erste Sub-Release von iOS 15iOS 15.1 – veröffentlicht. In Kombination mit den ebenfalls erschienenen Betas von watchOS 8.1 und tvOS 15.1 aktiviert der Konzern aus Cupertino wieder SharePlay. Außerdem behebt man ein Problem, das dafür verantwortlich ist, dass man bei den AirPods Pro die Geräuschkontrolle nicht mehr Siri aktivieren oder abschalten kann. Das waren zumindest die offensichtlichen Neuerungen in dieser Testversion. Nun ist die zweite Beta von iOS 15.1 erschienen und solltet ihr ein Entwicklerprofil auf eurem Gerät haben, könnt ihr euch wieder ins Testen stürzen. Was genau sich geändert hat, wird sich in den nächsten Stunden zeigen. Sollte es etwas Erwähnenswertes geben, erfahrt ihr es hier. Zusätzlich zu iOS 15.1 Beta 2 und iPadOS 15.1 Beta 2 hat Apple heute auch tvOS 15.1 Beta 2 für den Apple TV veröffentlicht. Außerdem gibt es watchOS 8.1 Beta 2 für die Apple Watch. Für macOS Monterey hat Apple bisher noch keine neuen Updates veröffentlicht.

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iPhone 13 & neue iPads: Direktes Software-Update verfügbar

Heute wird das neue iPhone 13, 13 Mini, 13 Pro und Pro Max seine ersten neuen Besitzer finden und viele werden genau wie beim Kauf eines neuen iPad oder iPad Mini die Einrichtung per Wiederherstellung des letzten Backups in Erwägung ziehen. Solltet ihr danach feststellen, dass Apple Music nicht richtig funktioniert, dann wundert euch nicht. Apple kennt diesen Fehler und hat ihn auch in einem Support-Dokument beschrieben.

Sollte das bei euch der Fall sein, dann schaut doch mal in den Einstellungen unter Allgemein -> Softwareupdate vorbei, denn dort wartet ein Update auf euch, das eben jene Bugs beheben soll. Carsten und ich haben uns gestern bei der Einrichtung der neuen iPhones gewundert, wozu dieser Patch gut sein soll, nun haben wir die Erklärung. Neben dem Apple-Music-Fehler wird auch ein Widget-Fehler behoben:

Solltet ihr Käufer der Smartphones sein und heute auf den Zusteller warten: viel Spaß mit dem Gerät!

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Sicherheitsforscher kritisiert Apple

Ein Sicherheitsforscher kritisiert Apple. Er habe laut eigener Aussagen in diesem Jahr zwischen dem 10. März und dem 4. Mai vier 0-Day-Schwachstellen (Zero-Day-Exploit nennt man einen Exploit, der eingesetzt wird, bevor es einen Patch als Gegenmaßnahme gibt) gemeldet, von denen drei immer noch in der neuesten iOS-Version (15.0) vorhanden sind und eine in 14.7 behoben wurde. Er störte sich daran, dass sein Fund nicht auf Apples Informationsseite zu Sicherheitsupdates gelistet wurde. Apple soll laut Bericht des Sicherheitsforschers mitgeteilt haben, dass man dies nachholen werde, was nicht passierte.

Auch wies er noch einmal auf offene Schwachstellen hin – und nachdem niemand reagiert hatte, machte er diese öffentlich. Sein Vorgehen stehe im Einklang mit den Richtlinien für eine verantwortungsvolle Offenlegung (Googles Project Zero veröffentlicht Sicherheitslücken innerhalb von 90 Tagen nach ihrer Meldung an den Anbieter, ZDI innerhalb von 120 Tagen).

Laut Bericht sind die Lücken schwerwiegend, ein Proof of Concept (PoC –  die prinzipielle Durchführbarkeit eines Vorhabens ist belegt) steht bereit. Was sich so findet? Sollte es eine entsprechend manipulierte App in den App Store schaffen, dann hätte sie weitreichende Möglichkeiten, Informationen abzuziehen, ohne dass der Benutzer dieses mitbekommt. Dazu gehören unter anderem Name und E-Mail-Adresse, Zugriff auf Core-Duet-Datenbank, die wiederum eine Liste von Kontakten aus Mail, SMS, iMessage und Messaging-Apps von Drittanbietern sowie Metadaten über alle Interaktionen des Nutzers mit diesen Kontakten (einschließlich Zeitstempel und Statistiken), außerdem einige Anhänge (wie URLs und Texte) enthalten soll.

Ebenso sei der Lesezugriff auf das Dateisystem der Kurzwahldatenbank und der Adressbuchdatenbank, einschließlich Kontaktbildern und anderen Metadaten wie Erstellungs- und Änderungsdaten möglich. Letzteres funktioniere aber nicht unter iOS 15, weshalb der Sicherheitsforscher davon ausgehe, dass Apple dies bereits gefixt habe. Ein Entwickler – der derzeit wegen seiner App FlickType im Rechtsstreit mit Apple ist – konnte eine Lücke unter iOS 14.8 bestätigen:

Can confirm the exploit runs successfully on iOS 14.8: pic.twitter.com/6k3RCumwys

— Kosta Eleftheriou (@keleftheriou) September 24, 2021

Vermutlich wird gerade rotiert – und ein Update dürfte folgen.

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