SenPlayer: Mediaplayer für Apple TV, macOS, iPad und iPhone lernt neue Tricks




Die neueste Version von Senplayer für iOS bringt einige nützliche Erweiterungen und Optimierungen mit sich. Das nützliche Multi-Tool hatte ich euch bereits genauer vorgestellt. Neu hinzugekommen ist die Unterstützung für OneDrive und Dropbox als Cloud-Speicher. Außerdem können nun sekundäre Untertitel ausgewählt werden, was die Benutzererfahrung verbessert. Eine Audioverbesserung wurde ebenfalls implementiert, und die Web-Authentifizierung für den 115 Cloud-Speicher wurde hinzugefügt.

In den Fixes wurden Probleme behoben, bei denen bestimmte Emby-Untertitel nicht geladen werden konnten und externe Emby-Untertitel nicht von einer Episode zur nächsten übertragen wurden. Zudem wurde ein Absturz auf dem Homescreen für bestimmte Jellyfin-Clients (TV) behoben.

Die Optimierungen umfassen eine verbesserte Strategie zur Aktualisierung des Medienbibliothek-Tokens, eine höhere Erfolgsquote bei der Erkennung von vereinfachten und traditionellen chinesischen Untertiteln (sicher nicht für uns relevant) sowie eine schnellere Thumbnail-Generierung für NAS-Dateivorschauen. Auch die Datenanzeige für bestimmte Sammlungslisten wurde verbessert. Das Update ist bereits im App Store.

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Comet: KI-Browser jetzt fürs iPad optimiert

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Das Unternehmen Perplexity hat im vergangenen Monat den Browser Comet für iOS-Nutzer zugänglich gemacht. Herzstück des Browsers ist die tiefe Integration des KI-Assistenten, der bei Zusammenfassungen helfen soll oder auch kontextbezogene Unterhaltungen per Sprache über den aktuell geöffneten Tab erlaubt. Jetzt rollt man auch eine native iPad-Version aus, die ab sofort im App Store zur Verfügung steht.

Nutzer auf dem iPad profitieren von nativen iPadOS-Funktionen. So lässt sich der Browser dort in mehreren Fenstern nutzen. Zudem kann per Slit View eine andere App parallel zu Comet genutzt werden.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Lehrer. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. X; Threads; LinkedIn. Mail: [email protected]

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Bericht: Apple plant Siri-Modus für die Kamera und bessere KI-Funktionen

Das ist ein iPhone 16 Pro übrigens

Apple plant laut Bericht für iOS 27 eine tiefere Integration von künstlicher Intelligenz direkt in der Kamera-App. Ein neuer Siri-Modus soll künftig als fester Bestandteil neben klassischen Optionen wie Foto oder Video auftauchen. Damit wandert die bisherige Funktion Visual Intelligence, die bisher fest an die Kamerasteuerungstaste gebunden war, prominent in die Benutzeroberfläche. Wer das Feature nutzt, bekommt einen neuen Auslöser im Design des Apple-Intelligence-Logos zu sehen, der den bisherigen weißen Knopf ersetzt. Die Funktion bleibt zwar weiterhin über die seitliche Taste am Gehäuse erreichbar, führt Nutzer dann aber direkt in den Kameramodus statt in eine separate Oberfläche.

Inhaltlich baut Apple die Möglichkeiten wohl auch kräftig aus. Nutzer können die Kamera auf Objekte richten, um via ChatGPT Fragen zu stellen oder eine Google-Bildersuche zu starten. Schon jetzt erkennt das System Details auf Konzertplakaten für Kalendereinträge oder identifiziert Pflanzen und Tiere. Neu hinzukommen laut Bericht Funktionen wie das Scannen von Nährwerttabellen auf Lebensmittelverpackungen zur Protokollierung der Ernährung oder das direkte Übernehmen von Kontaktdaten. Diese visuelle KI ist ein wichtiger Baustein für kommende Hardware wie neue AirPods oder smarte Brillen, die ihre Umgebung analysieren sollen.

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Bildbearbeitung per Knopfdruck: Apple baut die Fotos-App um

Apple plant laut Bericht für den Herbst einen großen Umbau der Fotobearbeitung unter iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27. Mit neuen Werkzeugen auf Basis von Apple Intelligence man zu Google und Samsung aufschließen, die mit ihren Pixel- und Galaxy-Smartphones schon länger generative KI-Funktionen anbieten.

In der Fotos-App taucht dafür wohl ein eigener Bereich für KI-Tools auf. Die Funktion Extend erlaubt es, Bildinhalte über den ursprünglichen Rahmen hinaus zu erweitern, indem die Ränder einfach mit den Fingern aufgezogen werden. So lässt sich etwa bei einer Nahaufnahme nachträglich die Umgebung generieren.

Das Werkzeug Enhance soll Farben und Belichtung automatisch optimieren, während Reframe vor allem für räumliche Fotos des Vision Pro Headsets gedacht ist. Damit lässt sich die Perspektive eines Bildes im Nachhinein verschieben, um beispielsweise die Seitenansicht eines Objekts stärker zu betonen.

Intern läuft aber wohl noch nicht alles rund. Tester berichten von unzuverlässigen Ergebnissen bei der Bildberechnung. Das kennt man bereits vom Clean-up-Tool, das oft Artefakte hinterlässt oder Bildstellen unsauber auffüllt. Apple könnte den Funktionsumfang bis zum Release also noch einschränken.

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Pladio: Radio-App bekommt Premium-Features

Die Radio-App Pladio hatte ich euch bereits in der Vergangenheit vorgestellt. Nun gibt es neue Funktionen, die sich hinter einer Bezahlschranke verstecken. Vielleicht nicht ganz einfach bei einer Radio-App. Der Entwickler verspricht aber gleichzeitig, dass alle bisherigen kostenlosen Features ohne Werbung oder Paywalls erhalten bleiben. Wer bereit ist zu zahlen, bekommt eine native App für das Apple TV mit Siri-Remote-Unterstützung und eine eigenständige App für die Apple Watch. Die Uhr fungiert dabei als Fernbedienung für die Wiedergabe und Lautstärke, zeigt Songtitel an oder steuert den Wecker.

Zu den neuen Bezahlfunktionen gehört ein 5-Band-Equalizer mit acht Voreinstellungen und der Möglichkeit, eigene Profile für bestimmte Sender zu speichern. Eine Lautstärkenormalisierung gleicht Pegelunterschiede zwischen verschiedenen Stationen aus. Außerdem gibt es eine App-interne Lautstärkeregelung, die unabhängig vom Systempegel arbeitet und über iCloud synchronisiert wird. Der Schlafmodus wurde um Presets erweitert, die sich direkt vom Sperrbildschirm aus verlängern lassen. Neu ist zudem eine Weckfunktion, die mit Radiostreams statt Standardtönen weckt und bei Verbindungsproblemen auf ein Backup-Signal zurückgreift.

Auch für Nutzer der Gratisversion gibt es Neuerungen. Pladio unterstützt nun die Dynamic Island auf dem iPhone und bringt Widgets für CarPlay sowie den Homescreen unter iOS und macOS mit. Diese stehen in den Größen Klein, Mittel und Groß zur Verfügung und zeigen aktuelle Titel, Favoriten oder zuletzt gehörte Sender. Über Siri-Kurzbefehle lassen sich Abläufe automatisieren, etwa das Starten eines Senders beim Aktivieren eines Fokus-Modus.

Unter der Haube hat sich die Architektur grundlegend geändert. Bisher war die Senderliste fest in der App verbaut, was Aktualisierungen träge machte. Ab sofort nutzt Pladio eine eigene Cloud-Datenbank, wodurch Senderkorrekturen ohne App-Update sofort bei den Nutzern ankommen. Die Audio-Pipeline wurde ebenfalls angefasst. Metadaten zur Songerkennung werden schneller geladen und die Liste der unterstützten Codecs ist gewachsen. Die App spielt nun neben MP3 und AAC auch xHE-AAC, Opus, Vorbis und HLS-Streams ab. Das komplette Paket liegt bei 2,99 Euro monatlich, jährlich möchte die Pladio-App mit 34,99 Euro bezahlt werden – Lifetime ist man bei 79,99 Euro.

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