iOS 27: Apple Wallet soll neue Tricks können

Apple bastelt für das kommende iOS 27 an einer praktischen Neuerung für die Wallet-App. Mark Gurman von Bloomberg berichtet nun ebenfalls, dass Nutzer künftig eigene Pässe, Eintrittskarten oder Geschenkkarten direkt in der App erstellen können. Bisher war man darauf angewiesen, dass Drittanbieter eine entsprechende Integration bereitstellen. Wer also eine Mitgliedskarte vom Fitnessstudio oder ein Konzertticket nur als QR-Code vorliegen hat, schaute bei der Wallet oft in die Röhre.

Mit der Funktion Create a Pass wird das Ganze einfacher. Über das Plus-Symbol in der Wallet-App lässt sich ein neuer Pass anlegen. Dabei hilft die Kamera des iPhones, die QR-Codes einfach scannt und in ein digitales Ticket umwandelt. Apple bietet dafür verschiedene Vorlagen an. Ein orangefarbenes Standard-Design dient für allgemeine Zwecke, während ein blaues Layout für Mitgliedschaften und ein lilafarbenes Design für Events wie Kinobesuche oder Sportveranstaltungen gedacht ist. Nutzer können dabei Farben, Bilder und Textfelder nach eigenem Geschmack anpassen.

Das Feature ist Teil des großen Updates auf iOS 27, das Apple voraussichtlich im Juni auf der WWDC vorstellen wird. Neben den Neuerungen für die Wallet stehen bei der kommenden Software-Generation vor allem KI-Funktionen und ein runderneuerter Siri-Assistent im Fokus. Auch die Foto-App und die Kamera sollen durch neue Funktionen zur Bildbearbeitung und visuellen Analyse aufgewertet werden.

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iOS 26.5 und mehr: Release Candidate ist da

Apple testet schon eine ganze Weile an den Betas von iOS 26.5 herum. Heute ist der Release Candidate davon erschienen, die finale Version steht also schon in den Startlöchern. Mit den ersten Betas gab es unter anderem die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten, was Chats zwischen iPhone und Android besser absichert. In den letzten Betas wurden außerdem die Werbevorbereitungen in Apple Maps vorangetrieben und die Unterstützung für Drittanbieter-Wearables in der EU verbessert. Dazu kamen kleinere Anpassungen beim Wechsel zu Android, Hinweise auf neue Auszeichnungen in Apple Books und ein Inuktitut-Tastaturlayout. Mit dem RC sind keine großen Neuerungen mehr zu erwarten. Sollte Apple doch noch etwas Relevantes nachschieben, erfahrt ihr es wie immer bei uns. Neben iOS 26.5 RC gibt es auch die Version für iPadOS sowie macOS 26.5 RC, watchOS 26.5 und mehr.

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Apple bringt neue Pride Edition, iOS 26.5 und mehr erscheinen zeitnah




Apple legt pünktlich zum anstehenden Pride Month nach und präsentiert eine frische Kollektion für die Apple Watch sowie passende Hintergründe für iPhone und iPad. Das Herzstück bildet ein neues Sportarmband, das aus Nylongarn gewebt ist. Farblich setzt Apple hier auf elf verschiedene Töne, die fließend ineinander übergehen und so einen dynamischen Regenbogen-Look erzeugen. Das Band ist ab sofort für 49 € bestellbar und wird Ende der Woche in den Apple Stores landen. Verfügbar ist es für die Gehäusegrößen 40 mm (4 cm), 42 mm (4,2 cm) und 46 mm (4,6 cm).

Passend dazu liefert Apple Software-Nachschub in Form des Pride-Luminance-Zifferblatts. Nutzer können dabei zwischen einem radialen Muster mit Strahlen und einer vertikalen Variante wählen. Die Farben lassen sich individuell anpassen. Für das iPhone und iPad gibt es ebenfalls neue Hintergrundbilder, die das Design des Armbands aufgreifen. Wer die neuen digitalen Inhalte nutzen möchte, muss auf die Veröffentlichung von watchOS 26.5, iOS 26.5 und iPadOS 26.5 warten, die in Kürze ansteht. Logisch: Da die neue Edition ab dieser Woche verfügbar ist, wird es auch iOS 26.5, iPadOS 26.5 und Co. sein.

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Moonfin für den Apple TV: Native Jellyfin-Alternative startet in den Test




Nutzer von Jellyfin bekommen eine neue Option für die Set-Top-Box aus Cupertino. Moonfin ist nun als native tvOS-App in einer ersten öffentlichen Version verfügbar. Das Projekt versteht sich als Ökosystem für verschiedene Plattformen, das eine einheitliche Oberfläche und Funktionen wie SyncPlay, Live-TV inklusive DVR sowie eine vollständige Playlist-Steuerung bietet. Die Anwendung setzt auf SwiftUI und nutzt eine MPV-basierte Wiedergabe, um mit Formaten wie HEVC, AV1 oder DTS und TrueHD klarzukommen. Auch HDR10 und Dolby Vision werden unterstützt, wobei die Hardware-Beschleunigung des Apple TV zum Einsatz kommt.

Hinter dem Projekt steht weiterhin der Gedanke, eine Alternative zu den offiziellen Clients zu bieten, ohne diesen Konkurrenz machen zu wollen. Neben der Unterstützung für Metadaten von MDBList und Integrationen für Seerr bietet die App Funktionen wie Untertitel-Downloads und Trickplay für die Vorschau beim Spulen.

Für die Installation ist mindestens tvOS 16.0 erforderlich. Da die finale Freigabe im App Store noch aussteht, erfolgt der Zugang aktuell über TestFlight. Wer also einen Apple TV HD oder ein Modell der 4K-Reihe besitzt, kann die App über den bereitgestellten Link ausprobieren. Das Interface passt sich dabei in das bestehende Moonfin-Design ein, das bereits für Android, iOS, macOS und diverse Smart-TV-Systeme existiert.

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1Password for Safari: Neue Systemanforderungen ab Mai 2026

1Password schraubt an den Systemanforderungen für seine Browser-Erweiterung unter macOS. Wer den Passwortmanager im Gespann mit Apples hauseigenem Browser nutzt, muss demnächst genauer hinschauen. Ab dem 24. Mai 2026 setzt das Team für 1Password for Safari mindestens die Version 18.6 voraus. Die Entwickler begründen diesen Schritt mit der Implementierung aktueller Sicherheitsstandards und neuer Funktionen, die eben nur auf neueren Plattformversionen reibungslos laufen.

Wer bis zum genannten Stichtag nicht auf Safari 18.6 oder eine aktuellere Version aktualisiert hat, wird abgeschnitten. Zwar lässt sich die bereits installierte Erweiterung auch in älteren Browser-Versionen erst einmal weiterverwenden, allerdings gibt es dann keine Updates mehr. Neue Funktionen oder wichtige Sicherheitspatches landen somit nicht mehr auf dem Rechner, bis das System auf den aktuellen Stand gebracht wurde.

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