AltStore PAL in der EU fortan kostenlos

Wir hatten damals ja über Delta berichtet. Der Delta-Emulator gehört sicherlich zu den beliebtesten Emulatoren, seitdem das Ganze in irgendeiner Form auf iOS und iPadOS möglich ist. Europäische Konten müssen dafür den Sideload des AltStore PAL in Kauf nehmen und eine kleine Gebühr zahlen (ich meine, ich hatte 1,79 Euro / Jahr bezahlt).

Danach ist es dann möglich, den Spielspaß zu beginnen. Was der Emulator so abspielen kann? Sofern euch die entsprechenden Titel vorliegen, gibt es die Möglichkeit, folgendes zu beackern: Nintendo Entertainment System, Super Nintendo Entertainment System, Nintendo 64, Game Boy (Color), Game Boy Advance und Nintendo DS.

Nun aber die gute Nachricht. Laut der Entwickler hat man eine sehr große Spende von Epic Games bekommen. In dieser Folge machen man den AltStore PAL fortan kostenlos zugänglich. Zahlende Kunden werden in den nächsten Tagen automatisch gekündigt. Tjoa – gute Sache, sage ich da mal, zumindest, wenn man Delta nutzen möchte.

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Apple: Entwickler können bald NFC-Transaktionen in Apps über das Secure Element anbieten

Ihr habt es sicher mitbekommen, Apple wurde in der EU einer Kartelluntersuchung unterzogen. Da musste man Zugeständnisse machen. Zu diesen gehört die Bereitstellung eines kostenlosen Zugangs zur NFC-Technologie auf iOS-Geräten für Entwickler, ohne dass diese Apple Pay oder Apple Wallet nutzen müssen.

Nun gab es dahingehend generelle Infos zu NFC-Transaktionen in Apps für Entwickler, die generell gelten.

Ab iOS 18.1 können Entwickler NFC-berührungslose Transaktionen mithilfe des Secure Elements innerhalb ihrer eigenen Apps auf dem iPhone anbieten, unabhängig von Apple Pay und Apple Wallet. Mithilfe der neuen NFC- und SE-APIs können Entwickler In-App-berührungslose Transaktionen für In-Store-Zahlungen, Autoschlüssel, geschlossene Transitstrecken, Unternehmensausweise, Studentenausweise, Hausschlüssel, Hotelschlüssel, Händler-Treue- und Prämienkarten sowie Veranstaltungstickets anbieten, wobei Regierungs-IDs in Zukunft unterstützt werden sollen.

Um diese neue Lösung in ihre iPhone-Apps zu integrieren, müssen Entwickler eine kommerzielle Vereinbarung mit Apple eingehen, die NFC- und SE-Berechtigung beantragen und die damit verbundenen Gebühren bezahlen. Dies soll sicherstellen, dass nur autorisierte Entwickler, die bestimmte Branchen- und behördliche Anforderungen erfüllen und sich zu Apples fortlaufenden Sicherheits- und Datenschutzstandards verpflichten, auf die relevanten APIs zugreifen können. Die NFC- und SE-APIs werden Entwicklern in Australien, Brasilien, Kanada, Japan, Neuseeland, dem Vereinigten Königreich und den USA in einem bevorstehenden Entwicklerseed für iOS 18.1 zur Verfügung stehen, mit weiteren Standorten in der Zukunft.

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Spotify kann EU-Nutzern Preisinfos in der iOS-App anzeigen

Junge, Junge – das ist echt schräg: Nach langem Hin und Her gab Spotify jetzt bekannt, dass es nun die Genehmigung von Apple erhalten habe, Preisinformationen in seiner iOS-App für Benutzer in der EU anzuzeigen.

Das Unternehmen wendet nicht Apples neue Geschäftsregeln im Rahmen des Digital Markets Act der EU an, sondern profitiert von den neuen Kartellrichtlinien, die die EU speziell für Musik-Streaming-Apps eingeführt hat.

Nun kommt es aber. Spotify darf laut Techcrunch keinen Link zu seiner Website veröffentlichen, da das Unternehmen dafür Apple eine Provision von 27 % auf diese Verkäufe zahlen müsste, was das Unternehmen jedoch nicht beabsichtigt.

Stattdessen kann der Text in der App die Benutzer nur auf die Website von Spotify verweisen, ohne den Domänennamen und die .com-Adresse anzugeben. Spotify erklärte, Apple würde es nicht zulassen, den Text „spotify.com“ einzufügen, selbst wenn dieser nicht verlinkt wäre, um die Zahlung von Provisionen zu vermeiden.

Das war es aber noch nicht, Spotify ist damit noch nicht zufrieden. Man möchte für Kunden eine Möglichkeit, von seiner iOS-App auf die Website zu verlinken, um Einkäufe zu tätigen, ohne eine Provision an Apple zu zahlen.

Leider können Spotify und alle Musik-Streaming-Dienste in der EU den Verbrauchern aufgrund der illegalen und räuberischen Steuern, die Apple trotz der Entscheidung der Kommission weiterhin verlangt, immer noch nicht kostenlos die einfache Möglichkeit geben, auf einen Link zum Kauf in der App zu klicken“, hieß es.

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Opera startet Opera One für iPhone und iPad

Opera hat heute den Browser Opera One für iOS veröffentlicht. Mit drin, natürlich, „KI“. Die heißt bei Opera Aria. Sie liefert aktuelle Web-Ergebnisse und unterstützt beim Suchen, sowie bei der Text- oder Code-Generierung oder bei Produktanfragen. Sobald eine Aria-Abfrage gestartet wird, werden Anwender direkt zum Chat mit Aria weitergeleitet. Von dort aus gelangen sie einfach auf eine relevante Website.

Opera hat mit „Bottom Search“ einen neuen Navigationsstil eingeführt, der die Suchleiste an den unteren Bildschirmrand verlagert. Diese Funktion erleichtert laut der Entwickler die Bedienung mit einer Hand, besonders unterwegs. Nutzer können jetzt zwischen drei Navigationsstilen wählen: Standardnavigation, „Fast Action Button“ und „Bottom Search“. Diese Auswahl bietet mehr Flexibilität und ermöglicht eine Bedienung nach individuellen Vorlieben.

Opera One für iOS bietet eine optimierte Suchfunktion, die das Surfen im Netz einfacher und schneller gestaltet. Sobald der Nutzer eine Suchanfrage beginnt, schlagen intelligente Suchvorschläge passende Wortkombinationen oder das wahrscheinlichste nächste Wort vor. Diese Schlüsselwörter basieren auf Vorhersage-Algorithmen und ermöglichen eine schnellere Eingabe der Suchanfrage mit weniger Klicks.

Zusätzlich können Nutzer jetzt auf die Suchleiste zugreifen, wie sie es von der Suche nach Apps gewohnt sind. Mit der Funktion „Wischen zum Suchen“ kann die Suchleiste einfach durch ein Herunterwischen aktiviert werden – eine intuitive Geste, die vielen iOS-Anwendern bereits vertraut ist.

Das neue Design von Opera One wurde darauf ausgelegt, den verfügbaren Bildschirmplatz optimal zu nutzen und Ablenkungen auf ein Minimum zu reduzieren. Der Browser zeigt ausschließlich die Elemente an, mit denen der Anwender gerade interagiert, und blendet alles Unnötige aus. So verschwinden beispielsweise die obere Leiste und die neue untere Suchleiste, sobald der Anwender mit dem Scrollen beginnt.

Opera One für das iPad und das iPhone bekommt ihr hier. Falls ihr das Ganze ausprobiert, lasst gerne eure Meinung dazu da.

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Jellyfin: Streamyfin ist ein Client für Android und iOS

Wir haben in der Vergangenheit oft über Mediacenter oder entsprechende Software zum Abspielen berichtet. Kodi, Plex, Emby und weitere – unsere Leser sind da sicher im Bilde. Vor Jahren haben wir auch schon Jellyfin und seine Möglichkeiten erwähnt. Da möchten wir die Ausprobierfreudigen einmal auf ein neues Projekt hinweisen, denn ein Entwickler realisiert gerade Jellyfin-Clients für Android und iOS.

Die Android-Version ist über Github verfügbar, die iOS-Variante über Testflight. Mit dem Player greift man auf seinen Jellyfin-Server zu und kann dann Inhalte in einem< nativen Player abspielen – mit Unterstützung für Untertitel, Wiedergabegeschwindigkeitsregelung und mehr. Eine experimentelle Funktion ist auch das Herunterladen von Medien für den Offlinekonsum, ebenso ist der Chromecast-Support mit drin.

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