Strava verpasst dem Bereich Krafttraining eine Generalüberholung. Das Unternehmen reagiert damit auf die steigende Beliebtheit von Fitnessübungen abseits von Laufen und Radfahren. Wer Gewichte stemmt, bekommt nun ein spezielles Trainingsprotokoll spendiert. Hier lassen sich Sätze, Wiederholungen und das bewegte Gewicht direkt dokumentieren. Praktisch ist die visuelle Komponente in Form von Muskelkarten. Diese zeigen nach der Einheit automatisch an, welche Körperpartien beansprucht wurden.
Um den Datenaustausch zu vereinfachen, hat Strava 14 Partner an Bord geholt. Dazu zählen bekannte Namen wie Garmin, WHOOP, Amazfit, COROS, Hevy und Fitbod. Auch iFIT Personal Trainer und JEFIT gehören zum Aufgebot, während 24 Hour Fitness im Laufe des Sommers folgt. Durch die aktualisierten Schnittstellen landen die Daten der Drittanbieter-Apps direkt im Profil.
Damit das Ganze im Feed optisch etwas hermacht, gibt es fünf neue Formate zum Teilen der Erfolge. Strava möchte so sicherstellen, dass das Training im Fitnessstudio die gleiche Sichtbarkeit erhält wie die klassische Joggingrunde.
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