Ausrichtungssperre unter iOS anhand der App-Nutzung steuern

So, anschnallen, es wird nischig. Aber vielleicht nehmt ihr ja etwas Neues und Nützliches mit. Auf dem iPhone habe ich grundsätzlich die Ausrichtungssperre an. Sprich, selbst beim Halten des iPhones in Querformat bleibt alles wie gehabt. Das ist aber nicht immer sinnvoll oder erwünscht. Viele machen dann temporär die Ausrichtungssperre aus, klicken dann eben hier und da. Das kann man sich etwas erleichtern. Ich nutze hier einmal das schlechte Beispiel der Automation mit YouTube. Warum schlechtes Beispiel? Bei YouTube kann man eigentlich die Ausrichtungssperre aktiviert lassen, denn ein Klick auf das Vollbildsymbol bugsiert euch in das Querformat – oder ihr wischt einfach im Video nach oben, um „quer mehr“ zu sehen.

Bei anderen Apps kann eine Automation sinnvoll sein. So geht ihr vor: Öffnet die App Kurzbefehle, wechselt unten auf den Reiter Automation, erstellt eine neue und wählt dann den Punkt „App“ aus, wie im obigen Screenshot zu sehen. Im n#chsten Schritt wählt ihr die App aus und aktiviert folgende Optionen: „geöffnet wird“, „sofort ausführen“. Dann gehts weiter, danach müsst ihr die Ausrichtungssperre auswählen und diese deaktivieren, sprich, die Auswahl auf „Aus“ setzen.

Öffnet ihr nun YouTube oder die von euch gewählte App, dann wird die Ausrichtungssperre aufgehoben. Und, dafür muss man kein Raketenforscher sein, um das Gaze rückgängig zu machen, muss eine weitere Automation angelegt werden, die dann eben die Ausrichtungssperre aktiviert, wenn die entsprechende App geschlossen wird.

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Ticketmaster wird die neuen Ticket-Möglichkeiten des Apple Wallet nutzen

Apple hat mit iOS 18 die Möglichkeiten innerhalb von Apple Wallet ausgebaut. So kann man an Tickets nun wesentlich mehr Informationen hängen, beispielsweise wo man sitzt, Vorab-Informationen zum Event und vieles mehr.

Um das Ganze nutzen zu können, müssen die Verkäufer von Tickets jedoch auch die entsprechenden Integrationen bereitstellen. Veranstaltungsorte und Sport-Teams können außerdem zu Apple Wallet verlinken. Ticketmaster wird das erste Unternehmen sein, das die neuen Möglichkeiten ausnutzt. Das erste Event, bei dem das der Fall sein wird, ist das Spiel des L.A. Football Club im BMO Stadium – für die Nutzer hierzulande sicher uninteressant.

Mal schauen, wie schnell wir hierzulande die bessere Ticket-Integration bekommen werden.

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iOS und Android: Google Kalender mit neuen Illustrationen

Google teilt mit, dass der Google Kalender sowohl auf Android als auch iOS aktualisiert worden ist und nun neue, moderne Illustrationen für Ereignisse anzeigt, wenn ihr solche Themen wie Arzttermine, Mittagessen und mehr in den Kalender eintragt. Noch dazu wurden auch die Hintergründe für die einzelnen Monate in der Terminübersicht modernisiert. Das Ganze sieht dann beispielsweise so aus:

Das Update ist bereits live und sollte bei allen Nutzern mittlerweile angekommen sein.

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Dredge hat euch bald auf Android, iOS, iPadOS und macOS am Haken

Das Spiel Dredge hat sicherlich auch ein paar unserer Leser für Stunden an den Rechner gebannt. Das Angelabenteuer vermischt Erkundung und Horror zu einem gelungenen Spielspaß. Meine Frau fand es auch sehr gut.

In Dredge schlüpft der Spieler in die Rolle eines Fischers, der in einem kleinen Boot rund um eine mysteriöse Inselgruppe unterwegs ist. Die Geschichte beginnt, als der Fischer nach einem Sturm in einem kleinen Fischerdorf strandet. Der Bürgermeister des Dorfes bietet ihm ein neues Boot an, unter der Bedingung, dass er für das Dorf fischt und seine Schulden abarbeitet.

Während der Fischer die umliegenden Gewässer erkundet und verschiedene Fischarten fängt, stößt er auf seltsame und übernatürliche Phänomene. Es wird schnell klar, dass die Inselgruppe eine düstere Vergangenheit hat und von unheimlichen Kreaturen bewohnt wird, die in den Tiefen lauern. Nun ist mittlerweile klar, dass der Spaß auch für iPadOS, iOS und macOS erscheinen soll. Da gibt man aktuell den 18. Dezember an.

Ebenso wird das Spiel für Android-Geräte erscheinen. Keine Überraschung, verraten wir ja bereits in der Überschrift. Vorbestellungen sind schon für Apple-Geräte möglich, Android soll noch folgen.

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UTM Virtual Machines: Beta 4.6.0 bringt viele Neuerungen mit

Stammleser unseres Blogs werden die Software UTM sicher schon kennen. UTM fungiert als vollausgestatteter Systememulator und als Host für virtuelle Maschinen auf iOS und macOS, basierend auf QEMU. Vereinfacht ausgedrückt ermöglicht die Software das Betreiben von Betriebssystemen wie Windows und Linux auf Mac-Geräten sowie auf iPhones und iPads. Über die Funktionsweise mit macOS und Windows 11 habe ich bereits berichtet. Kürzlich wurde die Version 4.6.0 von UTM als Beta veröffentlicht, welche überraschend viele Neuerungen mit sich bringt. Wer keine Betas testet, der sollte derzeit bei der stabilen Version 4.5.4 bleiben.

Das Backend wurde auf die neueste Version von QEMU aktualisiert, was eine Vielzahl von Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen mit sich bringt. Für macOS 15 wurde die verschachtelte Virtualisierung für Linux-VMs, die das Apple Virtualization Backend auf M3 oder neueren Geräten nutzen, standardmäßig aktiviert. Außerdem können QEMU-VMs auf macOS 15 jetzt Total Store Ordering (TSO) aktivieren. Wenn TSO auf einem Gastbetriebssystem aktiviert ist, das das Systemregister (ein spezieller Speicherort innerhalb der Prozessorarchitektur, der zur Steuerung und Verwaltung von Betriebsfunktionen der CPU verwendet wird) kennt (wie Rosetta für Linux), kann die Leistung der Intel-Emulation innerhalb des Gasts erheblich verbessert werden.

Es gibt jedoch ein bekanntes Problem mit UTM auf macOS 15, bei dem der Zugriff auf Dateien aufgrund eines Berechtigungsfehlers fehlschlagen kann. Das Team untersucht dies derzeit sowie damit zusammenhängende Probleme. Bis zur Klärung wird kein Upgrade auf macOS 15 empfohlen. Das Update auf QEMU v9.1.0 könnte neue Probleme und Regressionen mit sich bringen. Sollten Nutzer auf Probleme stoßen (Abstürze, Leistungsprobleme, Fehler), die in Version v4.5.x nicht auftraten, wird darum gebeten, ein Issue zu eröffnen und alle angeforderten Informationen bereitzustellen.

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