iOS 18.1: Apple veröffentlicht Release Candidate

Apple testet das neue iOS-Release 18.1 nun schon seit einer langen Weile. Das Ganze soll gewissermaßen ein neues Zeitalter für den Konzern einläuten, denn bisher ist das KI-Smartphone, das das iPhone 16 eigentlich sein soll, ohne eben jene Features auf die Welt gekommen. Mit iOS 18.1 kommen die ersten Features aus der KI-Sparte endlich auf die Plattform. Hierzulande leider (noch) nicht. Wann Nutzer in der EU auf den Geschmack kommen, ist aktuell noch unklar.

18.1 ist auch nur der erste Wurf, denn Dinge wie die Integration von ChatGPT, die eigentliche Überarbeitung von Siri, die Bildgenerierung, Genmoji und vieles mehr kommen erst im Jahr 2025. Dauert also alles noch. Fakt ist: Apple hat den Release Candidate von iOS 18.1 und iPadOS 18.1 veröffentlicht. Der kann ab sofort geladen werden. Das finale Release wird in der nächsten Woche veröffentlicht und bringt große Änderungen für Menschen mit Hörschwierigkeiten mit, sofern AirPods Pro 2 vorliegen. Das Ganze haben wir ausführlich hier beschrieben.Passend dazu gibt es auch visionOS 2.1, watchOS 11.1, tvOS 18.1 und macOS 15.1 als RC.

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iOS 18.1 erscheint nächste Woche, AirPods Pro 2 werden damit zur Hörhilfe

iOS 18.1 und weitere Apple-Aktualisierungen erscheinen in der nächsten Woche. In den ersten Ländern gibt es dann ein Mehr an Apple Intelligence, das fehlt in Deutschland noch, zumindest aber macOS 15.1 bekommt ein Stück vom Kuchen ab.

Ein großes Thema von iOS 18.1 ist aber die Hörgesundheit. Das wird aber nur interessant, wenn ihr die AirPods Pro 2 besitzt. Apple führt mit dem Update eine wissenschaftlich anerkannte Hörtestfunktion für jene AirPods Pro in Verbindung mit kompatiblen iPhones oder iPads ein. Diese ermöglicht es Nutzern, ihr Hörvermögen bequem zu Hause innerhalb weniger Minuten zu überprüfen. Der einfach durchzuführende Test basiert auf dem klinischen Standardverfahren der Reintonaudiometrie und neuesten akustischen Erkenntnissen. Nach Abschluss des Tests erhalten Nutzer eine leicht verständliche Zusammenfassung ihrer Ergebnisse als personalisiertes Hörprofil für die AirPods Pro.

Mit dem neuen Feature verwandeln sich die AirPods Pro sofort in eine Hörhilfe. Das ist allerdings eher etwas für Menschen mit leichter oder mäßiger Hörschwäche, wer stark schwerhörig ist, wird auch mit den AirPods Pro 2 nichts reißen können. Nach der Initialisierung erlauben die AirPods personalisierte und dynamische Anpassungen, die die Umgebungsgeräusche für die Benutzer in Echtzeit verstärken, um die Kommunikation und die Verbindung mit der Umwelt zu verbessern.

Laut der Apple Hearing Study ist jede dritte Person regelmäßig lauten Umgebungsgeräuschen ausgesetzt, die das Gehör beeinträchtigen können. Dies geschieht häufig in alltäglichen Situationen wie in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit, beim Rasenmähen oder auf Sportveranstaltungen. Um Nutzer vor lauten Umgebungsgeräuschen zu schützen, ohne die Klangqualität zu beeinträchtigen, führt Apple die Funktion „Reduktion lauter Geräusche“ für die AirPods Pro ein.

Die Silikontips bieten passive Geräuschminderung, während der H2 Chip aktiv lautere, unregelmäßige Geräusche 48.000 Mal pro Sekunde reduziert. Diese Funktion ist standardmäßig im Transparenzmodus und im Adaptiven-Audio-Modus aktiviert und eignet sich für verschiedene laute Umgebungen. Ein neuer Multiband-Algorithmus mit großem Dynamikbereich sorgt dafür, dass Klänge bei Live-Events wie Konzerten laut Apple natürlich und lebendig bleiben.

Nach der Durchführung des Hörtests haben die Nutzer auch die Möglichkeit, ihr individuelles Hörprofil zu erstellen, um ihr Hörerlebnis mit den AirPods Pro zu optimieren. Diese Funktion kommt einer breiten Nutzergruppe zugute, einschließlich derer mit minimalen oder keinen Höreinschränkungen, die dennoch von spezifischen Anpassungen in bestimmten Frequenzbereichen profitieren können. Zur Verbesserung des Hörens bietet das neue Medienunterstützungsfeature eine Verstärkung ausgewählter Sprachsegmente während Telefonaten oder bestimmter Instrumente in Musikstücken, womit eine noch größere Anzahl an Menschen unterstützt wird.

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Tesla-App für iOS 18: Steuerelemente für Kontrollzentrum, Sperrbildschirm und Action-Button

Mit dem jüngsten App-Update spendiert Tesla seiner Smartphone-App unter iOS (18) sogenannte Steuerelemente. Diese dienen, wie der Name unschwer erraten lässt, der Steuerung des Fahrzeugs. Unter iOS 18 lassen sich Steuerelemente an verschiedensten Stellen als Verknüpfung auf diverse Funktionen platzieren.

Im Falle von Tesla lässt sich damit ein Fahrzeug sperren sowie wahlweise Frunk (Vorderer Kofferraum) oder Ladeklappe öffnen. Auf Wunsch gibt es auch einen Schnellzugriff auf die Klimaanlage und es lassen sich per Knopfdruck Hup- oder Furzgeräusche ertönen oder auch das Licht aufblinken.

Die Steuerelemente lassen sich beispielsweise beim Drücken des Action-Buttons verwenden. Wird jener gedrückt, kann er eine der oben genannten Funktionen auslösen:

Zudem lassen sich auch die beiden Schnellzugriffe auf dem Sperrbildschirm mit einem Steuerelement belegen:

Und: Mit iOS 18 hat man selbst die Macht über das eigene Kontrollzentrum. Hier lassen sich auf Wunsch gleich mehrere Steuerelemente in Knopfform platzieren und per Tastendruck auslösen.

Bisher waren ähnliche Funktionen bereits über die Kurzbefehle möglich. Diese unterstützt Tesla bereits seit längerem und hier gibt es auch Zugriff auf mehr (Fahrzeug)-Funktionen. Alternativ konnte bereits so manche Drittanbieter-App eine solche Funktion anbieten, jetzt ist sie eben direkt in der Hersteller-App gelandet. Schön zu sehen, dass Tesla doch recht flott auf diverse Neuerungen aufspringt, welche die OS-Anbieter vorsehen.

Übrigens: Ab Fahrzeug-Version 2024.38 werden Befehle in der Nähe des Autos auch offline ausgeführt.

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iPhone und Google-Kontakte: Kein Sync gelöschter Kontakte

Es gibt nicht wenige Menschen, die ein Google-Konto haben und dieses mit ihrem iPhone oder iPad verzahnen. Mail, Kalender, Kontakte – das sind so die klassischen Dinger. Dabei gibt es ab und an so einiges zu beachten. Bereits im Mai habe ich mich darüber ausgelassen, dass iOS in Verbindung mit den Google Kontakten unter Umständen komplett falsch synchronisiert. Das kann man aber einfach umbiegen.

Was aber auffällig ist, das ist ein weiteres Problem. Und zwar ist es so, dass, wenn man Kontakte in Google Kontakte im Web oder auf einem Android-Gerät löscht, diese Änderungen nicht auf iOS übernommen werden. Neu hinzugefügte Kontakte werden zwar korrekt in eure Kontakte-App gepusht, die Löschvorgänge werden aber nicht synchronisiert. Was helfen kann? Nun ja, entweder man löscht die betreffenden Kontakte auf dem iOS-Gerät von Hand, oder man schaltet den Sync aus, löscht die Kontakte und schaltet den Sync wieder an.

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Age of Empires Mobile ist erschienen

Age of Empires Mobile ist heute weltweit für iOS und Android erschienen. Entwickelt wurde das Spiel von TiMi Studio (bekannt für Call of Duty: Mobile, Pokémon Unite) in Zusammenarbeit mit World’s Edge, dem aktuellen Studio hinter der Age of Empires-Reihe. Das Spiel erinnert in seinem Aufbau stark an Rise of Kingdoms. Es sieht ansprechend aus und ist für ein Mobile Game überraschend detailliert.

Neben einem Einzelspielermodus, der etwas an die klassischen Kampagnen der älteren AoE-Teile erinnert, aber mehr nach Städtebau aussieht, gibt es auch einen Mehrspielermodus. In diesem können Spieler große Allianzen bilden und sich in Belagerungsschlachten messen. Ich konnte diesen Modus jedoch bis eine Stunde nach dem Start nicht finden. Wie bei AoE üblich, stehen acht Zivilisationen zur Auswahl, zusätzlich gibt es dann noch 40 freischaltbare Anführer. Diese spielen auch eine wichtige Rolle, kann man einzelne Einheiten hier nicht direkt steuern: Der Anführer sammelt die Truppen hinter sich, und man bewegt nur diesen. Kämpfe finden meist nicht auf der Karte statt, sondern in separaten Arealen mit Blockformationen. AoE ist das Ganze für mich aber nicht: Grafik, Sounds und einige Assets rufen zwar nostalgische Erinnerungen hervor, das Gameplay jedoch fühlt sich völlig anders an.

Dazu kommt das leider typische Monetarisierungssystem: Es ist, wie in vielen Mobile Games, stark auf Pay2Win ausgelegt. Neue Einheiten, Gebäude und Upgrades erfordern Zeit, und diese Zeit wird schnell ziemlich lang (das Upgrade zur Feudalzeit dauert beispielsweise bereits sechs Minuten). Natürlich lässt sich dieser Prozess mit Boostern beschleunigen. Zu Beginn erhält man viele davon, doch später kosten sie echtes Geld. Dasselbe gilt auch für die Helden, die man freischalten kann – einige der besten sind ausschließlich käuflich zu erwerben und lassen sich nicht erspielen.

Insgesamt würde ich das Spiel nur Fans von Rise of Kingdoms oder ähnlichen Titeln empfehlen. Allen anderen rate ich eher davon ab.

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