LumaFusion: Videobearbeitungsprogramm für iOS und iPadOS wieder im Angebot

LumaFusion, seit August in Version 5 verfügbar, ist eine professionelle Videobearbeitungs-App für iPhones und iPads, entwickelt von Luma Touch (mittlerweile auch für Android verfügbar). Sie bietet erweiterte Funktionen wie Mehrspur-Timelines, Effektsteuerungen, Farbkorrektur, Keyframing, Slow Motion, Unterstützung für externes Audio und vieles mehr. Von schnell geschnittenen Videos bis hin zu professionellen Intros und Filmen lässt sich alles mit der App umsetzen. Bei Bedarf finden sich auf YouTube zahlreiche Tutorials. Aktuell ist die Software im Angebot. 9,99 Euro werden derzeit für die Grundversion fällig.

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5G-SA: Telekom startet langsam

Interessante Geschichte. Unter dem Mantel 5G Gaming hat die Telekom 5G-SA an den Start gebracht. 5G-SA steht für „5G Standalone“ und ist eine Architektur für 5G-Netzwerke. Im Gegensatz zu 5G-Non Standalone (5G-NSA), das auf bestehende 4G-Infrastrukturen aufbaut, um 5G-Dienste anzubieten, nutzt 5G-SA eine komplett eigenständige 5G-Infrastruktur. Dies ermöglicht die vollständige Nutzung der neuen 5G-Funktionen und -Vorteile, wie z. B. niedrige Latenzzeiten und höhere Datengeschwindigkeiten. Voraussetzung für die Nutzung der 5G Gaming-Option ist eine aktuelle Version eines MagentaMobil-Tarifs. Im ersten Schritt ist die neue Option mit dem Samsung Galaxy S24 Ultra nutzbar, so die Telekom. Allerdings haben unsere Leser das Ganze auch mal mit dem iPhone getestet – und sie haben nun auch die Möglichkeit, 5G-SA in den Einstellungen zu aktivieren. Ob das Ganze bei euch auch hinhaut, könnt ihr nach dem Buchen des Gaming-Gedöns ja testen – *3001#12345#* in der Telefon-App sollte euch aufklären, wie ihr unterwegs seid (grünes Hörersymbol drücken nicht vergessen).

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Infuse 8 veröffentlicht: Mächtiger Videoplayer bekommt Feinschliff

Was dem einen Plex, Kodi, Emby oder sonst etwas, ist dem anderen Infuse. Falls nicht bekannt: Infuse ist eine beliebte Medienplayer-App, die für Apple-Geräte wie das iPhone, iPad, Apple TV und den Mac verfügbar ist. Sie ermöglicht das Abspielen einer Vielzahl von Videoformaten und bietet Funktionen wie Untertitelunterstützung, AirPlay-Streaming und eine benutzerfreundliche Oberfläche.

Infuse kann Medien von verschiedenen Quellen wie Netzwerkfestplatten, Cloud-Diensten und lokalen Speichern abspielen, ein Server wird nicht benötigt. Kann man per Abo holen (2 Euro im Monat oder 14,99 Euro im Jahr) oder per Lifetime (99,99 Euro, war mal um einiges günstiger). Absolut gute Software, die ich mir mal seinerzeit als Gegenpart zum Plex Server gekauft habe. Nun ist Version 8 erschienen.

Eine der Entwicklungen ist die Einführung einer speziellen App für die Apple Vision Pro, die bald 3D-Video-Unterstützung bieten wird. Schade, dass man die App wohl so nicht im Kinomodus nutzen kann, das wäre es noch.

Die Benutzeroberflächen auf iPhone, iPad, Apple TV und Mac wurden überarbeitet, um sie moderner und benutzerfreundlicher zu gestalten. Auf dem Apple TV wird das neue Layout aktiviert, indem die Option „Detailsansicht“ in Infuse > Einstellungen > Allgemein angepasst wird.

Darüber hinaus wurde die Performance durch eine verbesserte Infrastruktur optimiert, was besonders bei der Verwaltung großer Medienbibliotheken spürbar sei, so die Entwickler. Neue Player-Steuerungen erleichtern den Zugriff auf Untertitel, Audiotracks und Wiedergabegeschwindigkeit.

Dabei bleibt die App gewohnt vielseitig, mit breiter Unterstützung für verschiedene Dateiformate und Streaming-Protokolle. Ein weiteres Highlight ist die verbesserte Wiedergabequalität, bei der nicht nur 4K und HDR-Inhalte nahtlos abgespielt werden, sondern auch eine optimierte Ausgabe für Dolby Vision und andere High-End-Technologien integriert ist. Dies macht Infuse 8 zu einer der umfassendsten Streaming-Apps für Heimkino-Enthusiasten und Gelegenheitsnutzer gleichermaßen – sofern man Apple-Geräte im Haus hat.

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Philips Hue: iOS-App Version 5.28.0 mit Neuerungen

Die Jahreszeit lädt dazu ein, seine (smarten) Lampen früher einzuschalten. Wer Hue-Produkte daheim hat, der bekommt nun passend dazu ein Update. In der neuesten Version der Hue-App gibt es einige Neuerungen. Nutzer von iOS 18 können sich freuen, denn das App-Icon und die Widgets unterstützen jetzt die Dark- und Tinted-Features, die bei der Anpassung des Home-Bildschirms verfügbar sind. Außerdem wurden vier neue Effekte hinzugefügt: Cosmos, Unterwasser, Verzaubern und Sonnenstrahl. Diese können direkt in der App ausprobiert werden, indem man ein Licht auswählt und auf das Effekt-Icon tippt. Darüber hinaus besteht nun die Möglichkeit, sowohl bestehende als auch neue Effekte individuell anzupassen, indem man deren Intensität, also Helligkeit und Geschwindigkeit, sowie die Grundfarbe verändert. Ebenso ist der Streustil jetzt für alle Gradient-Leuchten verfügbar. Nutzer können eine Szene auf einer Gradient-Leuchte einstellen und den Stil-Icon antippen, um diesen auszuprobieren.

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Neues Apple iPad mini vorgestellt (Modell 2024)

Apple präsentierte heute recht unspektakulär das neueste Modell des iPad mini 2024, das mit dem A17 Pro-Chip ausgestattet ist. Dieses Gerät behält sein Design bei und ist nun in vier Farben verfügbar, einschließlich neuer Töne in Blau und Violett. Der…

Zum Beitrag: Neues Apple iPad mini vorgestellt (Modell 2024)

Zum Blog: Caschys Blog

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