Snapseed 4.0 veröffentlicht: Neuer Look und neue Funktionen

Google spendiert Snapseed mit der Version 4.0.0 einen ordentlichen Schwung an Neuerungen. Die Bildbearbeitung unter Android und iOS bekommt eine aufgefrischte Oberfläche, die den Workflow beschleunigen soll. Nutzer können ihren Arbeitsbereich jetzt flexibler gestalten, da sich mehr Werkzeuge in die Favoritenliste packen lassen. Das spart Klicks bei der täglichen Bearbeitung.

Technisch kommen zwei Effekte dazu, die auf Retro-Optik setzen. Das Tool Bloom erzeugt einen weichen Dunstschleier und lässt Lichtquellen strahlen, wobei sich Stärke, Größe und der Farbbereich über Schieberegler justieren lassen. Wer auf den klassischen Look alter Kinofilme steht, nutzt den neuen Lichthofeffekt.

Dieser bildet den rötlich-orangen Saum an Kontrastkanten nach, der früher durch Lichtreflexionen auf dem Filmmaterial entstand. Über einen Grenzwert lässt sich festlegen, welche hellen Bildbereiche diesen Effekt erhalten, während die Stärke die Farbausprägung regelt. Das Update steht für iOS bereits bereit, das Listing mit den Screenshots ist auch schon für Android angepasst, das dürfte zeitnah folgen. Schaut erst einmal komplett anders aus, bleibt aber eine tolle, mächtige Software. Gefällt mir, wirkt echt nicht „googlelig“.

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iPadOS und iOS 26.5: RC2 veröffentlicht




Apple testet schon eine ganze Weile an den Betas von iOS 26.5 herum, das nächste Woche in der finalen Version erscheinen soll. Heute ist der Release Candidate 2 davon erschienen. Mit den ersten Betas gab es unter anderem die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten, was Chats zwischen iPhone und Android besser absichert. In den letzten Betas wurden außerdem die Werbevorbereitungen in Apple Maps vorangetrieben und die Unterstützung für Drittanbieter-Wearables in der EU verbessert. Dazu kamen kleinere Anpassungen beim Wechsel zu Android, Hinweise auf neue Auszeichnungen in Apple Books und ein Inuktitut-Tastaturlayout. Mit dem RC2 sind keine großen Neuerungen mehr zu erwarten. Sollte Apple doch noch etwas Relevantes nachschieben, erfahrt ihr es wie immer bei uns.

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HomeDash 6.1.0: Frisches Update für die Apple-Home-Zentrale




Wer sein Smart Home unter iOS über die Standard-App von Apple hinaus verwalten möchte, stolpert früher oder später über HomeDash. Der Entwickler hat nun Version 6.1.0 angekündigt, die das Dashboard weiter aufbohrt. Die App ist seit über einem Jahrzehnt am Markt und integriert HomeKit sowie Matter-Zubehör in einer Oberfläche, die optisch oft an das erinnert, was man sich von einem stationären Apple-Display verspricht.

Das neue Update bringt Schnellsteuerungs-Widgets mit, die oben auf den Dashboards platziert werden. Damit lassen sich Gerätekategorien wie Lampen bündeln oder Szenen an zentraler Stelle sammeln. Neu ist die Integration von Kalendern und Erinnerungen, sodass man anstehende Termine direkt in der Haussteuerung sieht. Das Wetter-Widget liefert ab sofort eine stündliche Vorhersage für den Tag. Man kann sich da mehrere Dashboards anlegen und frei bestücken, feine Sache, auch auf dem iPad. Ein paar Auswahl-Shots:

Im Bereich für die Steuerung gibt es jetzt einen Abschnitt für Verknüpfungen. Dort lassen sich häufig genutzte Räume, Geräte oder Szenen für den fixen Zugriff ablegen. Praktisch sind die neuen Schnellaktionen, mit denen man beispielsweise alle Lampen einer Liste mit einem einzigen Fingertipp schaltet oder sämtliche Türen entriegelt. Neben diesen Funktionen flossen diverse Verbesserungen an der Benutzeroberfläche und Fehlerbehebungen in das Paket ein. Das Update ist für Bestandskunden kostenlos, ansonsten seid ihr mit 14,99 Euro dabei.

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Logitech stellt Rugged Combo 4c und 4c Touch für das iPad vor

Logitech hat mit dem Rugged Combo 4c und dem Rugged Combo 4c Touch zwei neue Tastaturhüllen für das iPad (A16) sowie das iPad der 10. Generation vorgestellt. Schulen und andere Bildungsumgebungen, in denen Hardware im Alltag auch mal etwas mehr wegstecken muss, sind hier die Zielgruppe.

Interessant ist vor allem der zusätzliche USB-C-Anschluss. Warum? Dadurch lässt sich das iPad laden, während gleichzeitig ein kabelgebundenes Headset genutzt werden kann. Gerade im Schulbetrieb könnte das ein praktischer Faktor sein, weil man so nicht zwischen Stromversorgung und Audio wählen muss. Wobei, gibt es in Schulen Schon Kopfhörer mit USB-C?

Dazu kommen die bekannten Features solcher Cases, zu denen ein versiegeltes, spritzwassergeschütztes Keyboard, laut Logitech Fallschutz aus bis zu 2 Metern Höhe, vier Nutzungsmodi sowie beim Rugged Combo 4c Touch ein integriertes Trackpad gehört. Auch an Administratoren hat man gedacht, etwa mit QR-Code und Sichtfenster für Inventar-Tags.

Der Preis liegt bei 179,99 Euro für die Touch- und 159,99 Euro für die normale Version.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

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HomeBridger: Homebridge-Verwaltung per App für iPhone und iPad

Wer daheim Homebridge nutzt, um nicht zertifizierte Geräte in HomeKit einzubinden, bekommt mit HomeBridger ein praktisches Werkzeug für das iPhone oder iPad an die Hand. Die Einrichtung der App ist simpel gehalten, da nach der Eingabe der IP-Adresse des Servers die Konfiguration automatisch erfolgt. Das Dashboard liefert die nötigen Eckdaten zur Speicherauslastung sowie zur Laufzeit des Systems und verzichtet auf unnötigen Ballast.

Innerhalb der Anwendung lassen sich sämtliche Plugins verwalten. Das Einspielen von Updates klappt per Fingertipp, zudem können Einstellungen direkt angepasst oder Benachrichtigungen für einzelne Erweiterungen scharfgeschaltet werden. Wer auf Child Bridges setzt, findet hier eine zentrale Steuerung zum Starten oder Stoppen dieser Instanzen. Häufig genutzte Funktionen lassen sich zudem als Favoriten auf der Startseite der App ablegen.

Für den schnellen Blick zwischendurch stehen fünf verschiedene Widgets zur Verfügung, die Informationen auf den Home-Bildschirm oder den Sperrbildschirm bringen. Die App sichert täglich den aktuellen Stand, wodurch sich frühere Versionen bei Bedarf ohne großen Aufwand wiederherstellen lassen. Sollte es einmal haken, helfen die Echtzeit-Logs bei der Fehlersuche, wobei Problemstellen farblich markiert werden. Die App ist wie gehabt kostenlos zu haben.

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