Proton Authenticator für iOS: iCloud-Synchronisierung wieder an Bord

Die iOS-App von Proton Authenticator hat ein kleines Update erhalten. Laut Changelog behebt die neue Version mehrere Fehler. Interessanter dürfte für viele Nutzer aber ein anderer Punkt sein: Die iCloud-Synchronisierung wurde wieder hinzugefügt. Allerdings weist Proton direkt mit einem Warnhinweis auf die Funktion hin. Weitere Details nennt das knappe Änderungsprotokoll nicht.

Es bleibt also zunächst offen, worauf sich die Warnung konkret bezieht und welche Einschränkungen oder Hinweise Nutzer beachten sollten. Innerhalb der App spricht man davon, dass der Sync über die iCloud instabil arbeiten könnte. Die Rückkehr der iCloud-Synchronisierung dürfte vor allem für Anwender interessant sein, die ihre Authenticator-Daten komfortabel zwischen mehreren Apple-Geräten abgleichen möchten, ohne ein entsprechendes iCloud-Konto zu haben.

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Raycast: Die iOS-App unterstützt nun KI-Erweiterungen & MCP-Server

Das Produktivitätstool Raycast hat seiner iOS-App ein umfangreiches Update spendiert, welches dem KI-Chat der mobilen Version zahlreiche neue Tricks beibringt. So unterstützen fortan nicht nur der Desktop-Apps die KI-Erweiterungen, auch die iOS-App kann nun mit „Tool-Calling“ aufwarten.

So werden diverse KI-Erweiterungen, etwa der Kalender, das Wetter, Apple Health oder auch die Erinnerungs-App unter iOS an die Sprachmodelle angebunden. Tools werden im KI-Chat, etwa im neuen KI-Composer auf der Startseite, einfach per „@“ erwähnt und können aufgerufen werden. Ebenfalls lassen sich da auch die bildgenerierenden Modelle, etwa Nano Banana 2 oder auch GPT Image 2, darüber nutzen. Auch benutzerdefinierte Tools mit MCP-Unterstützung lassen sich anbinden. Aus aktuellem Anlass ist es da auch möglich, alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft zu erfragen und diese zum Kalender hinzuzufügen.

Ansonsten neu: Raycast-Notizen können einem KI-Chat jetzt als Anhang hinzugefügt werden. Auch Bildanhänge mit Anmerkungen und Zeichnungen lassen sich einem KI-Chat hinzufügen. Die iOS-App (in Version 1.3.0) wurde zudem mit weiteren Verbesserungen sowie Bugfixes versehen. Das umfangreiche Changelog lässt sich an dieser Stelle nachlesen. Unter anderem hat man neue Aktionen (KI fragen, an KI-Chat senden) dem Teilen-Menü von iOS hinzugefügt.

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iOS 27 Beta 2: Das ist neu

Apple hat die zweite Beta von iOS 27 für Entwickler veröffentlicht. Wie üblich bei einer zweiten Runde steckt da nicht nur Fehlerpflege drin, sondern auch ein Schwung kleinerer Neuerungen, die im Alltag durchaus praktisch sein können.

Siri bekommt unter anderem einen besser sichtbaren „Write with Siri“-Button oberhalb der Tastatur, etwa in Notizen, Mail und Nachrichten (nicht bei uns in der EU). In der ersten Beta war die Funktion nur über markierten Text erreichbar. Die Stimm-Anpassungen für Siri auf iPhone 17 Pro und iPhone Air zeigen nun Tempo und Ausdrucksstärke als „Coming Soon“, funktionierten zuvor aber ohnehin noch nicht (betrifft uns auch nicht).

In Wallet taucht eine neue „Insights“-Funktion auf, über die künftig verbundene Konten, Ausgaben, wiederkehrende Zahlungen und Kontostände sichtbar werden sollen. Fertig ist das Ganze aber noch nicht. Apple TVs lassen sich offenbar aus der Home-App heraus aktualisieren, ohne das Gerät direkt einschalten zu müssen.

Bei RCS kann man nun gezielt auf einzelne Nachrichten antworten, Reaktionen auf Bilder und Videos werden sauberer angezeigt. Dazu kommen Hinweise bei fehlerhaften iCloud-Backups, neue Optionen für Visual Intelligence, RAW-Unterstützung für KI-Werkzeuge in Fotos und Verbesserungen bei HomeKit-Kameras.

Die öffentliche Beta ist für Juli geplant, der finale Start soll im September erfolgen.

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iOS 27 und Co.: Zweite Beta für Entwickler ist da

Apple hat kurz nach der Keynote der diesjährigen WWDC wie üblich die ersten Entwickler-Betas der neuen Betriebssysteme veröffentlicht. Ich habe alle seit diesem Tag in Betrieb und bin ehrlicherweise überrascht, wie gut die Dinger bisher laufen. Bisher konnte ich auch keine groben Fehler oder Abstürze feststellen. Die ganzen Neuerungen habt ihr ja sicherlich bei uns nachlesen können. Der Konzern aus Cupertino hat nun die zweiten Betas für Entwickler rausgehauen. Was genau neu ist, kann man zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen, aber das sollte sich in den nächsten Stunden ändern. Sobald wir mehr wissen, werden wir euch wie üblich darüber informieren. Was neben iOS noch erschien: iPadOS 27.0 beta 2 (24A5370h), macOS 27.0 beta 2 (26A5368g), tvOS 27.0 beta 2 (24J5305f), visionOS 27.0 beta 2 (24M5306i) sowie HomePod Software 27.0 beta 2 (24J5305f).

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VSCO startet Studio Pro und bündelt Dienste im neuen Abo VSCO One

VSCO erweitert sein Angebot für Fotografen deutlich. Mit Studio Pro hat man eine neue mobile Bildbearbeitungs-App vorgestellt, die sich gezielt an professionelle Nutzer richtet. Parallel dazu startet mit VSCO One ein neues Komplett-Abo, das verschiedene Werkzeuge und Dienste unter einem Dach zusammenführt.

Die neue App Studio Pro soll vor allem bei größeren Bildmengen helfen. Laut VSCO stehen Funktionen für die Stapelbearbeitung, das Angleichen von Bildstilen sowie das Teilen von Arbeiten über die sogenannten VSCO Galleries bereit. Das richtet sich insbesondere an Fotografen, die beispielsweise Hochzeiten, Porträts oder andere Aufträge mit vielen Aufnahmen bearbeiten müssen.

VSCO plant bereits weitere Funktionen. Künftig sollen unter anderem die Unterstützung für RAW-Dateien sowie erweiterte Exportoptionen nachgereicht werden. Damit plant das Unternehmen den mobilen Workflow für professionelle Anwender weiter auszubauen. Zuerst für iOS, später kommt das Ganze auch auf den Mac.

Zusätzlich führt VSCO mit VSCO One ein neues Abo-Modell ein. Der Dienst bündelt mehrere Anwendungen und Werkzeuge für den gesamten Foto-Workflow. Preislich liegt das Paket bei 500 US-Dollar pro Jahr. Wer reinschnuppern mag: Es gibt auch eine kostenlose Starter-Edition. Wer nur Studio Pro im Ganzen mag, zahlt derzeit 5 Dollar.

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