AirPods mit Kameras: Apples nächster Schritt in Richtung KI-Hardware




Apple treibt die Entwicklung neuer AirPods voran, die mit integrierten Kameras ausgestattet sind. Das Projekt, das schon länger im Raum steht, befindet sich laut Bericht mittlerweile in einer fortgeschrittenen Testphase, dem sogenannten Design Validation Testing.

Die Ohrhörer sollen als Augen für den Sprachassistenten Siri dienen, anstatt klassische Fotos oder Videos aufzunehmen. Die Kameras erfassen die Umgebung in einer niedrigen Auflösung, damit die künstliche Intelligenz visuelle Informationen verarbeiten kann.

Wer also vor seinem Kühlschrank steht, könnte Siri fragen, was sich aus den vorhandenen Zutaten kochen lässt. Rein optisch sollen die neuen Modelle den AirPods Pro 3 ähneln, allerdings mit etwas längeren Stielen daherkommen, um die zusätzliche Technik unterzubringen. Ein kleines LED-Licht signalisiert anderen Personen, wenn die Kameras aktiv sind und Daten in die Cloud übertragen. Klingt für mich erst einmal recht futuristisch.

Neben der Hilfe beim Kochen könnten die AirPods auch bei der Navigation unterstützen, indem sie markante Wegpunkte in der Umgebung erkennen und darauf hinweisen. Während die Hardware fast fertig wirkt, hängt der genaue Veröffentlichungstermin noch von der Qualität der Software ab. Apple steht hier im direkten Wettbewerb mit Unternehmen wie Meta oder OpenAI, die ebenfalls an tragbarer KI-Hardware arbeiten.

Neben den Ohrhörern befinden sich bei Apple wohl auch smarte Brillen und ein Kamera-Anhänger in der Entwicklung, wobei die AirPods aktuell den weitesten Fortschritt zeigen. Eine Steuerung über Handgesten, wie man sie von der Vision Pro kennt, ist für die neuen AirPods nicht vorgesehen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

SmartTube für Apple-Geräte verspricht werbefreies YouTube ohne Browser-Frickelei




Wer am Apple TV, iPhone oder iPad YouTube ohne Abo schaut, stolpert zwangsläufig über die Werbung, da In-App-Lösungen mobil nicht existieren. Das neue Open-Source-Projekt SmartTube setzt hier an und bringt einen nativen Client für iOS, iPadOS, macOS und tvOS, der Werbeunterbrechungen direkt auf App-Ebene unterbindet. Die Anwendung basiert auf Swift 6 und nutzt die InnerTube-API, wodurch der werbeausstrahlende Webplayer angeblich komplett umgangen wird.

Zusätzlich integriert die App SponsorBlock zum automatischen Überspringen von gesponserten Segmenten oder Eigenwerbung sowie DeArrow für unverfälschte Vorschaubilder und Titel. Nutzer melden sich ganz normal mit ihrem Google-Konto an, um Zugriff auf Abos und die eigene Historie zu erhalten. Die Technik erlaubt Wiedergaben bis zu 8K und unterstützt Bild-im-Bild. Interessant ist, dass es diese App überhaupt in den App Store geschafft hat. Vermutung: Wird sicherlich bald geblockt oder wird gesperrt.

Grundsätzlich zum Thema: Wer viel YouTube schaut, sollte mal probieren, ob er mit YouTube Music klarkommt. Das Paket dürfte preislich noch eines der interessantesten sein. So hat man Werbefreiheit auf YouTube und eben den Katalog von YouTube Music.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

BUND startet App zur Baumdokumentation

Der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) hat die App „Mein Baum“ ins Leben gerufen, die es Bürgern ermöglicht, Baumarten, Standorte und Zustände von Bäumen in ganz Deutschland zu dokumentieren.

Diese Initiative zielt darauf ab, die Daten zu urbanen Bäumen zu verbessern, die für die Umweltgesundheit und Stadtplanung von Bedeutung sind, insbesondere im Kontext des Klimawandels. Zu den Hauptpartnern gehören die Technische Universität München und die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

Zudem bietet die App einen Community-Bereich, in dem Nutzer Daten teilen und miteinander interagieren können, was zukünftige Pflanz- und Schutzstrategien unterstützt.

Ich glaube zwar nicht dran, dass da nun Massen von Menschen mitmachen, teile aber gerne die Info, weil das Projekt grundsätzlich eine gute Sache ist.

Ziel des Projekts ist es, eine Datenbank für unsere Bäume im urbanen Raum zu erstellen, Wissenschaftler, Bürger und Planer für Forschung, Austausch und Schutz zu vernetzen. Die App gibt es für Android und iOS.

Technischer Hintergrund übrigens: Grundsätzlich setzt man da im Hintergrund auf das Projekt Spotteron aus Österreich, was eben solche Dinge erlaubt. Gibt auch eine Web-App dazu.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Apple öffnet iOS für externe KI: Nutzer wählen künftig ihre Modelle selbst

Apple plant laut Bloomberg, seine Geräte künftig für eine ganze Reihe externer KI-Dienste zu öffnen. Beginnend mit iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 sollen Nutzer selbst auswählen können, welche KI-Modelle im Hintergrund arbeiten, wenn sie Texte schreiben, Bilder erstellen oder mit Siri sprechen.

Intern nennt Apple das Ganze „Extensions“. Die Einstellung soll direkt über die Systemeinstellungen erreichbar sein, kompatible Apps müssen die Funktion über einen eigenen App-Store-Eintrag unterstützen. Apple testet die Integration nach Angaben der nicht weiter bekannten Quellen bereits mit mindestens zwei großen Partnern: Google und Anthropic. Kein ganz neues Gerücht.

Bisher war ChatGPT von OpenAI der einzige externe Anbieter, der in Apple Intelligence eingebunden war. Immerhin hatte das Unternehmen bis jetzt privilegierten Zugang zu einer Plattform mit über zwei Milliarden Geräten. Hinzu kommt, dass die ChatGPT-Integration seit ihrem Start 2024 hinter den Erwartungen beider Seiten geblieben ist – und Apple und OpenAI inzwischen auch im Hardware-Bereich zunehmend in Konkurrenz geraten.

Für Nutzer verspricht die Neuerung mehr Kontrolle. So soll man beispielsweise verschiedene Stimmen für Siri-Antworten wählen können, je nachdem, ob die Anfrage von Apples eigenem System oder einem Drittanbieter wie Claude beantwortet wird. Apple weist in Testversionen der Software außerdem darauf hin, dass das Unternehmen keine Verantwortung für Inhalte übernimmt, die von externen Modellen generiert werden.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Amazon Photos: iOS-App im neuen Gewand

Amazon bietet mit Amazon Photos die Möglichkeit eines Cloud-Speichers für Fotos und Videos. Während Prime-Mitglieder unbegrenzten Fotospeicher haben, sind für Amazon-Nutzer generell nur 5 GB für (Video-)Speicherplatz inkludiert. Nutzer können aus monatlichen Paketen von 100 GB (1,99 Euro pro Monat) oder 1 TB (9,99 Euro pro Monat) wählen. Etwas überraschend – die Android-App bekam zuletzt 2022 ein Redesign – kam der iOS-App mal wieder etwas mehr Beachtung zuteil und Amazon hat die Photos-App unter iOS neu gestaltet.

Während man bisher auf ein pragmatisches Fotoraster gesetzt hat, steht jetzt eine Auswahl kuratierter Erinnerungen beim Start der App im Fokus. So zeigt man Foto-Erinnerungen jetzt etwas prominenter oben auf dem Bildschirm in Form eines Erinnerungs-Karussells an. Tippt man eine Fotosammlung an, dann werden die Fotos nacheinander im Vollbild-Modus angezeigt. Auch die „On-this-Day“-Funktion bekommt hier einen prominenteren Platz und zeigt Bilder und Videos vom gleichen Datum der vergangenen Jahre an.

Bestandteil der überarbeiteten App ist zudem die Suchfunktion. Hier kann man jetzt per natürlicher Sprache das Bild oder den Prozess auf der Aufnahme beschreiben, um nach bestimmten Fotos zu suchen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies