OTTO dockt an Apples Visual Intelligence an

Die Info für die iPhone-Nutzer unter den Lesern, die gerne mobil shoppen: Der Versandhändler OTTO hat als einer der ersten Anbieter hierzulande seine Plattform für Apples Visual Intelligence geöffnet. Wer also ein aktuelleres iPhone besitzt, kann jetzt direkt über die Kamera oder einen Screenshot nach Produkten suchen, die im Sortiment gelistet sind.

Das Ganze funktioniert recht simpel über die Kamerasteuerung oder die Actiontaste. Man sieht unterwegs etwas Interessantes, etwa ein Kleidungsstück oder Möbelstück, hält die Kamera drauf und lässt die KI suchen. Auch bereits vorhandene Fotos oder Screenshots lassen sich analysieren. Wer es genauer mag, markiert mit dem Finger spezifische Bildbereiche.

In den Suchergebnissen tauchen dann passende Artikel aus den installierten Shopping-Apps auf. Wer explizit nur bei OTTO suchen will, kann das über einen Tab in den Ergebnissen voreinstellen. Der weitere Kaufprozess läuft dann wie gewohnt über den Shop ab.

Laut OTTO reagiert man damit auf das veränderte Suchverhalten der Nutzer, die immer häufiger mobil unterwegs sind, über 85 Prozent des Traffics kommen dort mittlerweile über mobile Endgeräte rein. Verfügbar ist die Funktion auf den neueren Modellen ab dem iPhone 15 Pro, wobei die Integration je nach Modell über die Kamerasteuerung, das Kontrollzentrum oder die Actiontaste erfolgt.

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HomeMapper: Neue TestFlight-Plätze und Multi-Home-Support im Update

Vor einiger Zeit tauchte HomeMapper auf meinem Radar auf, eine App zur Inventarisierung und Analyse des eigenen HomeKit-Netzwerks. Die Resonanz war offenbar groß, denn die Entwickler haben nachgelegt und mittlerweile Build 37 veröffentlicht. Wer beim letzten Mal leer ausging, hat jetzt erneut die Chance, sich einen von 300 frischen Plätzen im TestFlight für macOS und iOS / iPadOS zu sichern.

Wer mehrere HomeKit-Zuhause verwaltet, findet nun eine entsprechende Auswahlmöglichkeit, um zwischen den Standorten zu wechseln. Filter in der Geräteliste und den Topologie-Ansichten passen sich dem gewählten Zuhause an. Auf dem iPad und dem Mac lassen sich Spalten in der Tabellenansicht nun per Drag-and-Drop neu anordnen, was praktischerweise auch für CSV-Exporte übernommen wird. Neue kontextbezogene Tipps führen Nutzer durch Funktionen wie Filtersteuerungen oder Gerätedetails, falls diese übersehen werden. Optisch wurde die App an den neuen, transparenteren Look von iOS 26 angepasst, wobei Toolbars und Tab-Leisten nun durchlässiger erscheinen. Auch das System-Theme folgt jetzt korrekt den Einstellungen des Betriebssystems.

Unter der Haube wurde ebenfalls geschraubt. Die Erkennung der lokalen Netzwerkberechtigung läuft stabiler, und ein Fehler, der beim Scannen im Hintergrund zu Abstürzen führte, ist behoben. Begrifflichkeiten wurden angepasst, so heißt Network der Konsistenz halber nun überall Bonjour. Für die Zukunft planen die Macher Verbesserungen bei der Thread-Mesh-Erkennung und der Identifizierung von Matter-Geräten, auch wenn das Betriebssystem hier gewisse Grenzen setzt. Ebenfalls auf der Liste stehen Netzwerksicherheitsscans und die Integration von Siri sowie Shortcuts.

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Sniper Elite 4 für macOS, iOS und iPadOS vorbestellbar

Der Taktik-Shooter Sniper Elite 4 steht kurz vor der Veröffentlichung für Apple-Geräte. Das Spiel kann ab sofort im App Store für iPhone 15 Pro Max und neuer sowie für iPads und Macs mit M1-Chip oder neuer vorbestellt werden. Die Entwickler haben das Spiel für die Apple-Plattformen optimiert und setzen dabei auf Technologien wie MetalFX Upscaling, um eine flüssige Darstellung zu gewährleisten.

Ein Vorteil für Nutzer des Apple-Ökosystems ist der einmalige Kauf für alle unterstützten Geräte. Spielstände werden automatisch zwischen iPhone, iPad und Mac synchronisiert, sodass das Spielerlebnis nahtlos auf verschiedenen Geräten fortgesetzt werden kann.

Die Handlung von Sniper Elite 4 versetzt Spieler in das Italien des Jahres 1943. Als Scharfschütze unterstützen sie den Widerstand im Kampf gegen die Wehrmacht. Die mediterrane Landschaft bietet dabei weitläufige Karten mit vielen taktischen Möglichkeiten. Das Spiel hat sich seit seiner ursprünglichen Veröffentlichung zu einem der erfolgreichsten Titel der Serie entwickelt und wurde von mehr als 30 Millionen Spielern weltweit gespielt.

Die Entwickler legen laut eigener Aussagen besonderen Wert auf ein realistisches Ballistik-System. Spieler müssen Faktoren wie Windeinfluss und Entfernung beim Zielen berücksichtigen. Das markante Markenzeichen der Serie ist die X-Ray-Kamera, die Einblicke in die Auswirkungen präziser Treffer gewährt. Neben Scharfschützengewehren stehen auch Pistolen, Maschinenpistolen und verschiedene Sprengfallen zur Verfügung.

Die Spielwelt kann durch klettern, hangeln und springen erkundet werden. Ein Fortschrittssystem ermöglicht die Verbesserung von Fähigkeiten und die Anpassung der Ausrüstung. Die Spieler haben die Freiheit, Missionen nach eigenen Vorstellungen anzugehen und verschiedene strategische Ansätze zu verfolgen. Am 30. Januar 2025 geht es los, 30 Euro kostet das Hauptspiel.

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Apple Watch: iOS 18.2 und watchOS 11.2 bringen neue Achievements mit

Apple hat seine neuen Betriebssystemversionen veröffentlicht, zu denen auch iOS 18.2 und watchOS 11.2 gehören. Träger einer Apple Watch kennen die verschiedenen Achievements, die man für bestimmte Dinge einsacken kann. Mit den neuen Release kommt eine neue Kategorie dazu.

Ihr bekommt ab sofort also noch zusätzliche Medaillen verpasst, je nachdem, wie oft ihr im Laufe der Zeit alle drei Ringe schließt. Die Logik funktioniert hier genauso wie auch bei den Bewegungszielen. Die erste Medaille erhaltet ihr bei 100 Tagen, die zweite bei 365, die dritte bei 500, die vierte bei 1000 und dann geht es weiter in 500er Schritten. Eine Begrenzung scheint es nicht zu geben. Die Awards findet ihr in der Fitness-App sowohl auf dem iPhone als auch auf der Apple Watch.

Wer direkt zum Start damals 2015 die Apple Watch gekauft hat und fleißig Ringe schließen konnte, der sollte mittlerweile bei 3500 Tagen angekommen sein.

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iOS 18.2: Sprachmemos-App beherrscht Layered Recording auf dem iPhone 16 Pro

Die Sprachmemos-App entwickelt sich zu einem leistungsfähigen Werkzeug – auch für Musiker. Die neuesten iPhone-16-Pro- und iPhone-16-Pro-Max-Modelle ermöglichen ab sofort das Aufnehmen von Gesang über bestehende Instrumentalaufnahmen, ohne dass dabei Kopfhörer erforderlich sind. Diese Funktion wird mit dem Update auf iOS 18.2 eingeführt und nutzt die Mikrofonausstattung der neuen Smartphones.

Die technische Umsetzung basiert auf dem A18-Pro-Prozessor, der die Gesangsspur von der Instrumentalaufnahme trennt. Das System erzeugt zwei separate Audiospuren, die sich anschließend in Musikprogrammen wie Logic Pro weiterverarbeiten lassen. Die Aufnahmen synchronisieren sich automatisch zwischen iPhone und Mac, wodurch sich die Dateien per Drag-and-Drop in Logic-Projekte integrieren lassen. Die App unterstützt verschiedene Instrumentalaufnahmen als Basis, etwa von Akustikgitarre oder Klavier. Musikproduzenten können zudem fertige Instrumentalmixe als komprimierte Audiodateien direkt an die Sprachmemos-App senden.

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