Apple bestätigt zeitnahen Start von macOS 26.3.1 und iPadOS 26.3.1

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iOS 26.4 und Co.: Dritte Entwickler-Beta ist da

Apple macht weiter mit dem Testen des neuen iOS-Releases und der anderen Betas. Wer im Developer-Kanal unterwegs ist, kann sich auf die Socken machen und in den Einstellungen nach der dritten Testversion schauen. Der Konzern versprach eigentlich fast schon das Kommen der neuen Siri mit diesem Release, doch daraus ist bisher nix geworden. Stattdessen hat man die Erinnerungen verbessert, an CarPlay geschraubt und unter anderem eine neue Schlafmetrik eingeführt. Hinzu kommen weitere Optimierungen an Apple Music, Tests der E2E-Verschlüsselung von RCS und mehr. Außerdem finden sich im System überall auch kleinere UI-Anpassungen. Was genau in dieser Version neu ist, wird sich erst in den nächsten Stunden zeigen. Wir halten euch auf dem Laufenden. Und neben der iOS-Beta gibt’s auch noch die für iPadOS 26.4, watchOS 26.4, tvOS 26.4 und visionOS. Falls ihr Neues findet, sagt gern Bescheid.

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iPad Air vorgestellt: Ab sofort mit M4-Prozessor erhältlich

Für diese Woche ist ein Feuerwerk an neuen Apple-Produkten zu erwarten. Und mit einem iPhone 17e und einem neuen iPad legt man da bereits am Montag gehörig los. Ab sofort werkelt der M4-Chip auch im iPad Air und soll dort für einen entsprechenden Leistungsschub, dank schnellerer CPU sowie GPU, sorgen. Unter der Haube gibt es unter anderem auch mehr Arbeitsspeicher: 12 GB.

Apple hat für das iPad Air eine Revision mit M4-Chip vorgestellt. Kleinere Änderungen gibt es vor allem unter der Haube. So bietet der M4 Chip neben mehr Prozessor- und Grafikleistung auch eine schnellere Neural Engine sowie eine höhere Speicherbandbreite von 120 GB/s, was eine verbesserte Leistung beim Nutzen von KI-Modellen verspricht. Knapp 30 Prozent schneller soll die Leistung ausfallen, als das Vorgängermodell mit M3.

Auch in puncto Konnektivität setzt Apple beim neuen iPad Air mit dem N1 und C1X jetzt auch eigene Chips. So gibt es den hauseigenen Wi-Fi-7-Chipsatz und bei den Cellular-Modellen zudem den C1X für den 5G-Mobilfunk – mit eSIM-Unterstützung. Die Cellular-Modelle bieten wie üblich auch GPS obendrein. Ferner stehen Bluetooth 6 und Thread zur Verfügung.

Weiterhin gibt es dann den gewohnten Funktionsumfang aus den iPad-Air-Geräten, den wir von den vorigen Jahren her kennen. Unter anderem die 12 Megapixel Center-Stage-Kamera auf der Front sowie einmal 12 Megapixel auf der Rückseite. Ebenso ein vollständig laminiertes Display sowie Stereosound.

Ansonsten? Ab Werk gibt es iPadOS 26 mit seinen bekannten Funktionen. Das iPad Air arbeitet sowohl mit dem Apple Pencil Pro, als auch mit dem Apple Pencil (USB-C) zusammen. Als optionales Zubehör bietet man auch ein Magic Keyboard an.

Weiterhin ist das iPad Air in zwei Größen erhältlich: 11 Zoll (ca. 28 cm) sowie 13 Zoll (ca. 33 cm). Preislich geht es beim 11-Zoll-Modell ab 649 Euro los. Das größere Modell liegt in der Einstiegskonfiguration bei 849 Euro. Es gibt Konfigurationen mit 128 GB bis hin zu 1 TB Speicherplatz. Entsprechende Rabatte gibt es wie üblich im Bildungsbereich. Vorbestellt werden kann das neue iPad Air ab dem 4. März, ab dem 11. März steht es dann regulär in den Regalen.

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iPhone 17e vorgestellt: Das steckt drin, das kostet es

Apple hat heute per Pressemitteilung das neue iPhone 17e vorgestellt. Es ist das neue Einstiegsmodell, das laut Apple leistungsstarke Features zu einem günstigeren Preis bieten soll. Herzstück ist der neue A19-Chip, der auch in den teureren Modellen für ordentlich Dampf sorgt, allerdings mit einer 4-Core GPU. Dazu packt Apple das eigene C1X-Modem, das im Vergleich zum Vorgänger die doppelte Geschwindigkeit bieten soll.

Spannend ist der Speicher: Apple verdoppelt den Einstiegsspeicher auf 256 GB. Das war überfällig und dürfte vielen Nutzern entgegenkommen, die mit 128 GB mittlerweile schnell an Grenzen stoßen. MagSafe ist auch an Bord.

Das Display misst weiterhin 6,1 Zoll (ca. 15,5 cm) und ist ein Super Retina XDR Display, nix 120 Hertz oder Dynamic Island. Geschützt wird es durch das neue „Ceramic Shield 2“, das laut Apple dreimal widerstandsfähiger gegen Kratzer sein soll als die erste Generation.

Bei der Kamera setzt man auf eine 48 MP Fusion-Kamera. Die ermöglicht laut Apple nun auch „optische“ 2-fach-Teleaufnahmen – quasi durch einen Crop auf dem Sensor. Videoaufnahmen sind in 4K Dolby Vision mit bis zu 60 fps möglich, auch Spatial Audio für die Vision Pro ist an Bord.

Optisch gibt es eine matte Rückseite in den Farben Schwarz, Weiß und einem neuen „Soft Pink“.

Preislich geht es bei 699 Euro los. 949 müsst ihr zahlen, wenn ihr 512 GB wollt – ganz schön viel Holz. Vorbestellungen starten am Mittwoch, den 4. März, um 15:15 Uhr, die Auslieferung beginnt dann eine Woche später am 11. März.

Zusammengefasst: Neuer Chip, mehr Basisspeicher, besseres Modem und stabileres Glas. Solides Update für das „kleine“ iPhone.

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Beats: Hüllen für das iPhone 17e sind da




Beats hat das eigene Angebot an Zubehör erweitert und bietet ab sofort das Case mit MagSafe auch für das iPhone 17e an. Interessierte finden die Schutzhüllen in den Farben Felsblau sowie Kalkstein ab heute im Apple Online Store. 55 Euro werden für den Schutz fällig. Gewohnt happig also – aber das kennt ihr sicherlich von den Original-Hüllen.

Gefertigt ist das Zubehör passgenau für das neue Smartphone. Man setzt dabei auf eine Rückseite aus Polycarbonat, die durch flexible Seitenwände ergänzt wird. Das soll die Stoßabsorption verbessern, ohne das Case dick oder schwer zu machen.

Ein mattes Finish auf der Außenseite soll Kratzer und Fingerabdrücke minimieren, im Inneren schützt ein Futter aus Mikrofaser das Gerät. Dank MagSafe-Kompatibilität und integrierten Magneten funktioniert das kabellose Laden sowie die Nutzung von entsprechendem Zubehör problemlos. Die Unterseite ist offen gestaltet, was die Bedienung per Wischgeste und den Zugriff auf den USB-C-Anschluss erleichtert.

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