Snapseed für iOS: Verbesserungen für Porträtbearbeitung




Mit der neuesten Version 3.17.0 von Snapseed wird das Porträt-Tool optimiert, um die Bearbeitung von Fotos zu erleichtern. Die Erkennung einzelner Gesichter wurde verbessert, sodass nun mehrere Gesichter auf einem Bild erkannt werden können. Nutzer haben die Möglichkeit, jedes Gesicht individuell zu bearbeiten, anstatt die gleichen Änderungen auf alle anzuwenden, so die Entwickler. Zusätzlich gibt es Korrekturen, die es ermöglichen, Beleuchtung, Schärfe und Klarheit in bestimmten Bereichen anzupassen. Dies umfasst auch die Haut, Augen und den Mund, was die Detailgenauigkeit der Bearbeitung erhöht. Das Update findet ihr ab sofort im App Store.

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Claude: Mobile-App bindet jetzt interaktive Apps ein

Anthropic baut Claude auf Smartphones weiter aus. Die mobile App kann ab sofort mit Apps verbunden werden, die nicht nur einfache Inhalte liefern, sondern auch interaktiv sind. Nutzer sollen so Live-Charts aufrufen, Diagramme skizzieren und teilbare Assets direkt innerhalb der Unterhaltung erstellen können.

Das klingt erst einmal nach einem kleinen Feature, ist im Alltag aber durchaus praktisch. Gerade auf dem Smartphone ist es komfortabler, wenn man nicht ständig zwischen mehreren Apps hin und her springen muss.

Verfügbar ist das Ganze laut Anthropic unter iOS und Android. Wer es ausprobieren möchte, findet die Apps über die bekannte Download-Seite unter claude.com/download.

Entscheidend dürfte am Ende sein, wie viele passende App-Anbindungen wirklich folgen und wie flüssig das Ganze im Alltag läuft. Genau daran wird sich messen lassen, ob das nur eine nette Demo ist oder einen echten Mehrwert bietet. Ehrlich gesagt, haben die Desktop- und Mobile-Apps von Claude nicht immer gezeigt, dass sie bugfrei sind. Ich habe zum Beispiel nach wie vor Probleme beim Laden von Claude-Code-Chats. Gerade dann, wenn sie etwas länger sind.

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Bericht Siri wird „offen“ für andere KI-Assistenten in iOS 27

Apple dreht laut Bericht bei Siri an einer Stellschraube, die vor ein paar Jahren wohl kaum jemand erwartet hätte: Der Sprachassistent soll in iOS 27 fremde KI-Dienste direkt einbinden können. Damit entwickelt sich das iPhone stärker zur Plattform für unterschiedliche KI-Assistenten, statt nur auf die hauseigenen Lösungen zu setzen – spannende Sache. Aktuell lässt sich Siri schon mit ChatGPT verknüpfen, basierend auf dem Deal mit OpenAI. Laut internen Infos arbeitet Apple aber daran, auch andere KI-Chatbots aus dem App Store an Siri andocken zu lassen. In Testversionen der kommenden Systeme iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 taucht dazu ein Bereich namens „Extensions“ in den Einstellungen für Apple Intelligence und Siri auf. Dort soll sich wählen lassen, welche installierten KI-Apps Anfragen von Siri bearbeiten dürfen. Aus dem Menü geht es dann auch direkt in einen eigenen App-Store-Bereich für zusätzliche KI-Dienste.

Praktisch bedeutet das: Ist etwa Google Gemini, Claude von Anthropic oder ein anderer Assistent wie Perplexity, Copilot von Microsoft, Meta AI, Alexa oder Grok installiert, können Anfragen an genau diese Dienste durchgereicht werden. Bisher braucht es dazu eine explizite Aufforderung an Siri, damit die Anfrage bei ChatGPT landet. Künftig soll sich für jede Abfrage ein bestimmter Dienst anwählen lassen. Ob wirklich jede beliebige KI-App freigeschaltet wird oder Apple ein eigenes Freigabeverfahren nutzt, ist noch offen.

Wichtig: Das Ganze läuft getrennt von den Plänen, Siri im Kern mit Googles Gemini-Modellen neu aufzubauen. Die Gemini-Integration auf Systemebene würde die Basis von Siri betreffen. Die Extensions hingegen wären so etwas wie ein Slot für externe Dienste, die Anfragen direkt über ihren eigenen Service abwickeln, sofern der jeweilige Anbieter seine App entsprechend vorbereitet.

Parallel arbeitet Apple weiter an einem neuen Siri-Auftritt. Geplant sind eine eigenständige Siri-App, ein frisches Interface, engere Verknüpfung mit der Systemsuche Spotlight und neue Einstiege wie „Ask Siri“ oder „Write with Siri“. Vorgestellt werden dürfte das ganze Paket auf der WWDC am 8. Juni, wo Apple bereits „KI-Fortschritte“ ankündigt. Bis dahin kann sich am Funktionsumfang noch einiges verschieben oder verzögern, gerade bei Features, die tief ins System eingreifen.

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Google Übersetzer: Live-Übersetzung für Kopfhörer erreicht iOS und Deutschland

Nutzer von Googles Übersetzer-App auf dem iPhone können sich freuen, denn die Funktion Live-Übersetzung mit Kopfhörern kommt nun offiziell auf iOS an. Google erweitert die Verfügbarkeit dieser Funktion zudem für Android und iOS auf weitere Länder, worunter sich nun auch Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Spanien, Thailand und das Vereinigte Königreich befinden. Wer also unterwegs ist oder sich mit fremdsprachigen Verwandten unterhält, kann das Feature nutzen, um Gespräche direkt über beliebige Kopfhörer zu verstehen. Unterstützt werden über 70 Sprachen.

Die Anwendungsszenarien sind vielfältig, sei es beim Abendessen mit der Familie, wo man sonst vielleicht nur Bahnhof verstanden hat, oder auf Reisen, um Durchsagen am Bahnhof zu folgen. Das Ganze soll dabei nicht nur den reinen Text übersetzen, sondern auch Tonfall und Rhythmus des Sprechers beibehalten, was ein natürlicheres Gesprächsgefühl vermittelt. Wer das Ganze ausprobieren möchte, öffnet einfach die Translate-App, tippt auf Live-Übersetzung und verbindet seine Kopfhörer. Das Update sollte zeitnah bei allen Nutzern eintrudeln. Zenk ju vor rieding Caschys Blog!

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SwitchBot-App aus deutschem App Store verschwunden




Die SwitchBot-App ist seit heute nicht mehr im deutschen App Store verfügbar. Das Unternehmen selbst zeigt sich überrascht von der Entwicklung und kann momentan keine konkreten Gründe für die Entfernung nennen. In einer Stellungnahme teilt SwitchBot mit, dass man bereits Kontakt zu Apple aufgenommen hat, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Wer die App bereits installiert hat, kann sie weiterhin nutzen. Problematisch wird es allerdings für Neueinsteiger ins SwitchBot-Ökosystem oder Nutzer, die ihre Geräte neu einrichten müssen. Ohne App lassen sich die smarten Schalter, Vorhangsteuerungen und anderen Produkte des Herstellers nicht konfigurieren.

Solche plötzlichen App-Entfernungen kommen immer wieder vor und haben verschiedene Ursachen. Manchmal sind es technische Probleme mit Updates, manchmal Verstöße gegen Apples Richtlinien oder schlicht administrative Fehler.

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