Gmail für Enterprise-Plus-Abonnenten: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erreicht Android und iOS

Google hat die Einführung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Gmail auf mobilen Endgeräten mit Android- und iOS-Betriebssystemen bekannt gegeben. Diese Neuerung erlaubt es berechtigten Unternehmenskunden, hochsensible Daten direkt in der offiziellen App zu verarbeiten, ohne auf externe Portale zurückgreifen zu müssen.

Die Sicherheitstechnologie schützt demnach die Privatsphäre und Compliance von Organisationen, wobei verschlüsselte Nachrichten sogar an Empfänger außerhalb des Google-Ökosystems gesendet werden können. Administratoren müssen die Funktion in der Konsole aktivieren, woraufhin Nutzer die Verschlüsselung einfach über ein Schloss-Symbol beim Verfassen von E-Mails zuschalten können.

Die Verfügbarkeit ist aktuell auf spezifische Enterprise-Plus-Tarife mit entsprechenden Sicherheits-Add-ons beschränkt.

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Day One bekommt KI – und eine neue Preisstufe namens Gold

Die Tagebuch-App Day One kennen viele Leser des Blogs sicher noch oder nutzen sie gar auf dem iPhone, iPad oder Mac? Jetzt haben die Entwickler die Abo-Struktur umgekrempelt und gleichzeitig KI – oh Wunder – ins Spiel gebracht.

Konkret gibt es ab sofort drei Stufen. Die kostenlose Basisversion bleibt erhalten, ist aber auf ein Gerät und ein Bild pro Eintrag beschränkt. Wer mehr will, landet bei Silver – das ist schlicht der neue Name für das bisherige Day One Premium und kostet 59,99 Euro im Jahr. Damit lässt sich die App geräteübergreifend nutzen und Medien können ohne Limit hochgeladen werden. Wer hingegen die neuen KI-Funktionen ausprobieren möchte, muss zur dritten Stufe greifen: Gold kostet 79,99 Euro pro Jahr.

Bildquelle: 9to5Mac

Was bekommt man für den Aufpreis? Neben Zusammenfassungen von Einträgen, automatischen Titelvorschlägen und einer integrierten Bildgenerierung ist das Herzstück des Updates der sogenannte „Daily Chat“. Die Funktion, die vorerst nur auf iPhone und iPad verfügbar ist, wandelt das klassische Tagebuchschreiben in eine Art Gespräch um. Man erzählt fortan einfach von seinem Tag – per Text oder Sprache – und die KI stellt Rückfragen, um mehr Details herauszuarbeiten. Aus dieser Unterhaltung wird dann ein formatierter Tagebucheintrag erstellt, der den eigenen Tonfall übernehmen soll. Wenn man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, kann man den Eintrag manuell bearbeiten oder weitere Eingaben im Chat machen.

Gerade weil Tagebücher nun mal persönliche Dinge enthalten, betonen die Entwickler den Datenschutz trotz KI. Die Nutzung des Daily Chats ist demnach komplett optional, alle Eingaben laufen Ende-zu-Ende-verschlüsselt und werden weder gespeichert noch zum Training von KI-Modellen genutzt, heißt es da. Außerdem prüfe das Unternehmen bereits den Einsatz von On-Device-KI, also Modellen, die direkt auf dem Gerät laufen – ohne Verbindung zu externen Servern.

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iOS 26.4.1 ist da und behebt iCloud-Sync-Fehler

Apple hat in der Nacht iOS 26.4.1 freigegeben. In den offiziellen Notizen bleibt man wie so oft eher vage, im Entwicklerforum zeichnet sich aber ein konkreterer Grund für das Update ab. Ein Fehler in iOS 26.4 sorgte wohl dafür, dass iPhones keine iCloud-Änderungsbenachrichtigungen mehr korrekt empfangen haben.

Das hatte Folgen für Apps, die auf CloudKit setzen. Änderungen wurden dann nicht mehr sauber zwischen Geräten verteilt. Betroffen waren offenbar nicht nur Drittanbieter-Apps, sondern auch Apple selbst. Genannt wird in dem Zusammenhang unter anderem die geteilte Passwort-Funktion der Passwörter-App.

Wenn ihr in den vergangenen Tagen also Probleme mit der Synchronisation hattet und noch iOS 26.4 nutzt, dann solltet ihr das Update zeitnah anstoßen. Auf dem iPad soll der Fehler unter iPadOS 26.4 ebenfalls aufgetreten sein, macOS Tahoe 26.4 war laut bisherigen Berichten hingegen nicht betroffen.

Das Update findet ihr wie gehabt unter Einstellungen > Allgemein > Softwareupdate. Wer auf der Beta von iOS 26.5 unterwegs ist, hat den Fix wohl bereits an Bord.

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Microsoft 365 für iPhone: Neue Kommentaransicht in Word, Excel und PowerPoint startet

Microsoft spendiert den iPhone-Apps von Word, Excel und PowerPoint eine überarbeitete Kommentaransicht. Solche Anpassungen wirken auf den ersten Blick oft wie Kleinkram, im Alltag können sie aber tatsächlich helfen, wenn man unterwegs kurz Feedback geben oder bestehende Diskussionen nachvollziehen möchte.

Konkret soll der neue Kommentarbereich übersichtlicher sein und Threads besser lesbar machen. Laut Microsoft will man es Nutzern damit erleichtern, Kommentare schneller zu finden, zu verstehen und direkt darauf zu reagieren. Gerade auf dem iPhone ist das keine schlechte Idee, denn auf kleinen Displays können solche Bereiche schnell unübersichtlich werden.

Erreichen lässt sich die neue Ansicht, indem ihr in einer Datei auf ein Kommentarsymbol tippt oder den Bereich über den Review-Tab aufruft. In Word und PowerPoint geht das zusätzlich über die untere Symbolleiste.

Verteilt wird das Ganze an iPhone-Nutzer mit Version 2.106, Build 26022013. Microsoft kündigt außerdem schon weitere Verbesserungen an, darunter Filter, ein neues Eingabefenster für Entwürfe und eine neue Möglichkeit, Kommentare aus einem leeren Zustand heraus zu erstellen.

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Windows App Mobile für iOS und iPadOS: Neues Liquid-Glass-Design, alte Systeme raus




Microsoft schraubt weiter an seiner Remote-Desktop-Lösung für Apple-Geräte, die den bescheuerten Namen „Windows App Mobile“ trägt. Mit Version 11.3.0 zieht ein frisches Design ein, gleichzeitig wird die Supportkeule geschwungen, ältere Systeme fallen raus.

Die App setzt jetzt auf das Liquid-Glass-Design aus iOS 26. Microsoft hat dafür das iOS SDK aktualisiert und die Oberfläche umgebaut. Optisch passt sich die App damit stärker an das System an, Transparenzen und Glaseffekte inklusive. Im Zuge dessen ist auch die Favoritenansicht umgezogen, Favoriten sitzen nun oben im Bereich über den Geräte- und Appseiten und sind so schneller erreichbar.

Unter Personalisierung lassen sich Licht- und Dunkelmodus der App schalten, dazu kommt eine Auswahl für den Icon-Stil. Wer mit den Glaseffekten nichts anfangen kann oder auf dem iPhone-Bildschirm den Durchblick verliert, kann die Intensität des Glass-Looks anpassen, also die Transparenz reduzieren und Kanten kräftiger darstellen, angelehnt an die Opazitätseinstellungen, die Apple mit iOS 26,1 eingeführt hat.

Der Haken an der Sache: Mit Version 11,3,0 stellt Microsoft die Systemanforderungen um. Statt iOS und iPadOS 17 und neuer ist ab sofort iOS und iPadOS 26 Pflicht. Geräte, die dort nicht mehr landen, hängen auf älteren App-Versionen fest und bekommen die neuen Funktionen nicht. Wer produktiv mit Azure Virtual Desktop oder Remote Desktop auf iPhone oder iPad arbeitet, sollte also vor dem Update checken, welche Systemversion noch drin ist.

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