iOS 26.5 und mehr: Zweite Beta für Entwickler ist da

Apple hat die zweite Beta von iOS 26.5 für Entwickler ausgerollt. In der Beta 1 brachte Apple einige kleinere Neuerungen, darunter die standardmäßig aktivierte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten, die Chats zwischen iPhone und Android besser absichert. Gleichzeitig bereitet Apple mit der neuen Funktion „Suggested Places“ künftige, klar gekennzeichnete Werbeplatzierungen in Apple Maps vor und verbessert speziell in der EU die Integration von Drittanbieter-Wearables durch einfacheres Pairing, gespiegelte Benachrichtigungen und Live-Aktivitäten.

Weiter gab es kleinere Anpassungen beim Betriebssystemwechsel zu Android, Hinweise auf neue Auszeichnungen in Apple Books und die Einführung eines Inuktitut-Tastaturlayouts. Was genau in Beta 2 neu ist, wird sich erst in den nächsten Stunden abzeichnen. Sobald es Klarheit darüber gibt, werden wir euch wie üblich darüber informieren. Und ja, richtig geraten, es gibt noch viel mehr Testversionen, konkret verteilt Apple:

iOS 26.5 beta 2 (23F5054h)


iPadOS 26.5 beta 2 (23F5054h)

macOS 26.5 beta 2 (25F5053d)


macOS 15.7.6 RC 2 (24G711)


macOS 14.8.6 RC 2 (23J511)

tvOS 26.5 beta 2 (23L5455c)


visionOS 26.5 beta 2 (23O5453d)


watchOS 26.5 beta 2 (23T5553h)


HomePod Software 26.5 beta 2 (23L5455c)

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Bericht zu Apple Glasses: Vier verschiedene Designs in der Testphase




Bloomberg berichtet aktuell, dass Apple momentan mindestens vier verschiedene Brillengestelle für das geplante Smart-Glasses-Projekt testet. Apple will sich mit überlegenem Design von Konkurrenten wie den Ray-Ban Meta Glasses abheben.

Dem Bericht zufolge evaluiert Apple die Designs und plant, mehrere davon in verschiedenen Farben auf den Markt zu bringen.

Apples Brille wird keine Augmented-Reality-Brille. Es handelt sich um eine normale Sehhilfe mit integrierten Kameras, Mikrofonen und Sensoren. Die Brille kann Benachrichtigungen vom iPhone anzeigen, Fotos und Videos aufnehmen, Musik abspielen und mit KI-Funktionen wie einer verbesserten Siri und Visual-Intelligence-Features interagieren.

Die vier Designs, die Apple gerade testet, umfassen laut Bloomberg ein großes rechteckiges Gestell im Stil der Ray-Ban Wayfarers, ein schlankeres rechteckiges Design ähnlich der Brille von Apple-CEO Tim Cook, größere ovale oder runde Fassungen sowie eine kleinere, dezentere ovale oder runde Variante.

Die Frontkameras der Brille werden in einem ovalen Muster angeordnet sein, umgeben von Kontrollleuchten. Auch das soll ein Designmerkmal werden, das Apples Produkt von der Konkurrenz unterscheidet. Statt auf gewöhnliches Plastik setzt Apple auf Acetat für den Hauptkörper der Brille.

Das Smart-Glasses-Projekt soll Gerüchten zufolge entweder noch in diesem Jahr oder Anfang 2027 angekündigt werden, der tatsächliche Verkaufsstart ist für Frühjahr oder Sommer 2027 geplant.

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Roborock und Matter: Workaround für den „Aktualisieren“-Fehler unter iOS

Kurzer Tipp für alle, die ihren Roborock-Staubsauger via Matter in Apples Home-App eingebunden haben. Eigentlich soll Matter ja alles einfacher machen und herstellerübergreifend für Ordnung sorgen, doch aktuell stolpern Nutzer über einen kuriosen Fehler in der iOS-App, der erst einmal nach einem Verbindungsabbruch aussieht.

Wer seinen Roborock unter iOS in der Home-App öffnet, sieht oft nur den Status „Aktualisieren…“. Es wirkt, als hätte der Bot die Verbindung verloren oder sei offline. Das Kuriose an der Geschichte: Die Verbindung steht eigentlich stabil. Man kann beispielsweise über die Geräteeinstellungen problemlos einen Such-Ton abspielen lassen, aber die direkte Steuerung für das Saugen oder Wischen bleibt in der UI unerreichbar. Ich schrieb in einem Testbericht ja schon über das Problem – und mir bestätigten das auch bereits andere Nutzer eines entsprechenden Robos.

Spannend ist zudem: Schaut man in die Home-App am Mac, wird der Roboter meist völlig korrekt und einsatzbereit angezeigt. Es handelt sich also offensichtlich um einen reinen Darstellungsfehler innerhalb der iOS-Version der Home-App.

Bis Apple oder Roborock hier mit einem Software-Update nachbessern, müsst ihr nicht auf die Automatisierung verzichten. Der Fehler betrifft nämlich primär die visuelle Oberfläche der Home-App. Die Befehle im Hintergrund lassen sich weiterhin triggern. Ihr müsst also nicht zwingend die Roborock-App bemühen, sondern könnt in der Home-App eigene Szenen anlegen. In diesen legt ihr fest, was und in welchem Raum gemacht werden soll – und das funktioniert nach Klick oder Sprachbefehl eben auch dann, wenn der Robo angeblich aktualisiert.

Sollte bei euch also auch permanent „Aktualisieren“ stehen, obwohl das Netzwerk steht: Nicht verzweifeln, einfach kurz die Automation basteln. Und falls ihr einen Staubsaugerroboter einer anderen Marke mit diesem Problem habt – checkt das gerne dennoch mal wie hier beschrieben aus.

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Adobe Project Indigo: Update bringt erste iPad-Unterstützung und Support für das iPhone 17e

Adobe entwickelt seine experimentelle Kamera-App Project Indigo weiter. Die Anwendung, die mit einer eigenen Computational-Photography-Pipeline und eher natürlicher Bildanmutung punkten soll, bekommt mit dem neuesten Update nicht nur neue Funktionen, sondern unterstützt nun auch weitere Geräte.

Neu ist unter anderem eine Rasteransicht im Filmstreifen, über die sich Aufnahmen flotter finden lassen. Außerdem gibt es eine Mehrfachauswahl zum Teilen, Löschen oder zum direkten Import mehrerer Bilder in Lightroom Mobile. Dazu kommen Filter für die Fotoansicht, etwa für alle Bilder, das Indigo-Album oder Favoriten. Wer mag, kann sich nun zudem die auf 35 mm umgerechnete Brennweite der rückseitigen Kameras anzeigen lassen.

Wichtiger dürfte für viele aber die ausgebaute Geräteunterstützung sein. Laut Adobe läuft Project Indigo jetzt auch auf dem iPhone 17e sowie auf iPads mit mindestens 6 GB RAM. Dazu zählen unter anderem iPad-Pro-Modelle ab 2020, neuere iPad-Air-Geräte mit M1, das aktuelle iPad mini und das iPad der 11. Generation.

Adobe spricht allerdings ausdrücklich nur von einer ersten iPad-Unterstützung. Die App sei für das Tablet derzeit noch nicht final optimiert. Das Update gibt es wie immer im App Store.

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Itsyhome nun auch für iOS: Kompakter Apple-Home-Controller fürs iPhone




Itsyhome kennt man vielleicht schon vom Mac. Die schlanke HomeKit-App gibt es jetzt auch fürs iPhone. Die Idee bleibt gleich: Apple Home steuern, ohne jedes Mal die Home-App anwerfen zu müssen. Da muss man natürlich abwägen, wie sinnvoll das ist, auf dem iPhone gibt es schon zig Apps zur flotten Steuerung (mit Widgets und so), auf dem Mac bediente Itsyhome schön Apple Home über die Menüleiste.

Die App setzt auf eine kompakte Oberfläche im Stil der iOS-Einstellungen. Geräte werden automatisch gruppiert, was gerade in größeren Setups hilft, den Überblick zu behalten. Dazu kommt eine Kamera-Ansicht als Kachelübersicht, sodass mehrere HomeKit-Kameras parallel im Blick bleiben. Das Layout der Oberfläche lässt sich anpassen, inklusive eigener Icons für Zubehör und Szenen. Automationen werden ebenfalls unterstützt, sodass nicht nur einzelne Geräte, sondern auch Abläufe schnell erreichbar sind.

Itsyhome für iOS gibt es als Universal-Kauf zusammen mit der Mac-Version. Das Modell: drei Tage kostenlos testen, danach einmalig 14,99 Euro für Itsyhome Pro. Wer die Pro-Version (eingeschränkt kostenlos nutzbar) bereits auf dem Mac bezahlt hat, kann in der iOS-App den Kauf wiederherstellen und muss nicht noch einmal zahlen.

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