WhatsApp für iOS: CarPlay-Update nun für alle verfügbar

Wer WhatsApp auch unterwegs viel nutzt, dürfte sich über ein kleines, aber praktisches Update freuen. Die Messenger-App hat ihre Unterstützung für Apples CarPlay ausgebaut. Bislang war das Ganze eher auf Siri-Kommandos reduziert. Mit der aktuellen Version bekommt WhatsApp jetzt eine native CarPlay-Oberfläche spendiert. Nutzer sehen also direkt im Fahrzeug eine Liste der letzten Chats, den Anrufverlauf und auch favorisierte Kontakte.

Praktisch ist das vor allem, weil sich Nachrichten schneller per Diktat verschicken oder Anrufe direkt aus der CarPlay-Oberfläche starten lassen. Das macht die Bedienung während der Fahrt zumindest komfortabler, wobei man natürlich trotzdem möglichst wenig am Display herumtippen sollte.

Die neue CarPlay-Ansicht war schon seit letzter Woche im Test. Wer sie nutzen möchte, sollte WhatsApp auf dem iPhone auf die neueste Version aktualisieren und das Gerät anschließend mit einem CarPlay-kompatiblen Auto verbinden.

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Raycast 1.2.10 für iOS: Rechner wandert in die Suche, dazu gibt es Widgets




Raycast legt mit Version 1.2.10 nach und schiebt den Rechner stärker in den Vordergrund. Das Update steht iOS bereit, der Fokus liegt auf dem Thema Rechnen und ein paar kleineren Komfortfunktionen. Neu dabei ist ein eigener Calculator-Befehl, der komplexere Ausdrücke frisst, Zeit­zonen umrechnet oder die Tage bis Weihnachten zählt. Der Rechner hängt auch direkt in der Suche, das spart den Umweg über extra Kommandos. Auf dem Homescreen landen dazu neue Calculator-History-Widgets, die vorherige Berechnungen greifbar halten.

Auf iOS wird Raycast damit ein bisschen mobiler, der Rechner ist unterwegs verfügbar und die Widgets machen den Kram ohne Appstart nutzbar. Parallel hat das Team an der Tastatursteuerung gedreht, Sitzungen lassen sich länger aktiv halten und die Tabs der Tastatur können neu sortiert werden. Bei den Quicklinks gibt es eine neue Option, Links direkt im In-App-Browser zu öffnen, statt über den Standardbrowser zu springen.

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Google startet mit AI Edge Eloquent eine neue Diktier-App für iOS

Google hat offenbar still und leise eine neue App für iOS an den Start gebracht, die auf den Namen Google AI Edge Eloquent hört. Derzeit ist sie noch nicht in Deutschland zu habenn. Die App setzt auf einen Offline-First-Ansatz und soll gesprochene Sprache nicht nur mitschreiben, sondern direkt in besser lesbaren Text verwandeln. Solche Werkzeuge sieht man inzwischen häufiger, etwa von Wispr Flow oder SuperWhisper, nun probiert es also auch Google.

Nach dem Download der Gemma-basierten Sprachmodelle läuft die Transkription lokal auf dem iPhone. Auf Wunsch kann man aber auch einen Cloud-Modus aktivieren, dann kommen Gemini-Modelle für die Nachbearbeitung zum Einsatz. Die App entfernt Füllwörter, glättet Formulierungen und bietet Optionen wie Formal, Kurz, Lang oder die wichtigsten Punkte.

Die Sitzungen werden gespeichert, lassen sich durchsuchen und zeigen auch Statistiken wie Wörter pro Minute an. Laut App-Store-Beschreibung ist zudem eine Android-Version geplant. Dort soll sich Eloquent sogar systemweit nutzen lassen. Kostenlos ist die App ebenfalls.

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Google AI Edge Gallery holt Generative AI direkt aufs Smartphone

Google baut seine Aktivitäten rund um On-Device-KI aus und schiebt mit der AI Edge Gallery eine neue App an den Start, die große Sprachmodelle direkt auf dem eigenen Smartphone laufen lässt. Statt Rechenzentren hängt alles am lokalen Chip, das Ganze funktioniert offline, private Daten verlassen das Gerät nicht.

Die App ist für Android ab Version 12 und iOS ab Version 17 verfügbar, wahlweise über den Google Play Store oder den App Store. Mit an Bord ist inzwischen auch die neue Gemma-4-Familie. In der Gallery lassen sich damit klassische Chat-Szenarien durchspielen, Aufgaben durchrechnen oder Texte verfassen, ohne dass Anfragen an einen Server gehen. Der Nutzer kann so ausprobieren, was aktuelle Sprachmodelle lokal leisten, inklusive Logikaufgaben und Kreativkram, der sonst in der Cloud landet.

Spannend für Bastler sind die Agent Skills, die das Modell mit Werkzeugen erweitern. Darüber lassen sich etwa Wikipedia-Abfragen einbinden, Kartenansichten holen oder Zusammenfassungen mit Karten und Bildern aufhübschen. Aber es gibt auch zig andere Sachen, die ihr euch in der App anschauen könnt.

Im Chatbereich gibt es einen Thinking Mode. Ist der aktiv, zeigt das Modell seine Zwischenschritte beim Nachdenken, etwa bei komplexeren Aufgaben oder längeren Ketten von Rückfragen. Das hilft laut den Entwicklern beim Verständnis, wo ein Ergebnis herkommt und wo es vielleicht noch hakt.

Über Ask Image bindet die App die Kamera oder die lokale Galerie ein. Das Modell analysiert Bilder, erkennt Objekte oder hilft bei kleineren Bilderrätseln. Die Verarbeitung findet wieder lokal statt, Bilder werden nicht hochgeladen. Für Audio gibt es Audio Scribe, hier werden Sprachaufnahmen in Echtzeit transkribiert und bei Bedarf übersetzt, auch das mit auf Effizienz getrimmten Sprachmodellen direkt auf dem Gerät. Wie weiter oben erwähnt: Es gibt noch viele weitere Bereiche in der App, die ich hier mal auslasse. Schaut da bei Bedarf gern selbst in die App-Beschreibung im Store oder probiert das Ganze selbst aus.

Unterm Strich richtet sich die Google AI Edge Gallery an alle, die mit Generative AI direkt auf dem Gerät experimentieren wollen, ohne Cloudabhängigkeit. Entwickler, neugierige Nutzer und Admins bekommen eine Spielwiese, um zu testen, wie weit sich aktuelle LLMs schon in die Hosentasche verlagern lassen.

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Procreate soll auf den Mac kommen




Procreate arbeitet an einem Desktop-Ableger für den Mac. Der Wunsch aus der Community steht seit Jahren im Raum, bisher hielten sich die Entwickler aber zurück. Ein Kern des bisherigen Erfolgs liegt an der Bedienung über Touch und Apple Pencil auf dem iPad. Klassische Desktop-Touchscreens kommen da bei Genauigkeit und Latenz nicht richtig mit, was die Entwickler lange ausgebremst hat.

2024 hat sich das Blatt laut den Entwicklern gedreht. Die Anfragen nach Procreate auf dem Mac haben stark angezogen, während sich ein Teil der Kreativsoftware-Branche im Marketing rund um KI verliert. Die Macher von Procreate sehen da offenbar eine Lücke: Fokus auf die Anforderungen von Künstlern, kein Experiment mit halbgarem Feature-Feuerwerk.

Seit letztem Jahr läuft im Hintergrund die Arbeit an Procreate Mac. Ziel ist eine bezahlbare, performante Version, die explizit für Kreative auf dem Mac gedacht ist. Parallel entsteht Procreate 6 für das iPad, beide Varianten teilen sich denselben Code und setzen auf die Phoenix-Technologie, die schon bei Procreate Dreams zum Einsatz kommt.

Procreate 6 soll das bislang umfangreichste Update werden. Auf der Liste stehen mehr Ebenen, Einstellungsebenen, Ebenenmodi für Gruppen, iCloud-Synchronisation, gespeicherte Undo-Historie direkt in der Datei sowie Ebenen, die größer als die eigentliche Leinwand sein können. Klingt auf dem Papier unspektakulär, ist technisch aber ein tiefer Umbau, weil das gesamte Fundament gewechselt wird, ohne dass sich die Oberfläche für den Nutzer anfühlen soll wie eine neue App.

Genau das sorgt auch für die lange Entwicklungszeit. Die Bedienelemente sollen gleichbleiben, Abläufe vertraut wirken, keine versteckten Brüche im Workflow. Die Entwickler sprechen offen davon, dass strenge Tests und viel Feinarbeit nötig sind, bevor das Ganze auf Millionen Geräten läuft.

Der Haken: Wer auf Procreate 6 oder Procreate Mac schielt, braucht Geduld. Beide Projekte sollen nicht mehr 2026 erscheinen, angepeilt wird eher 2027. In den kommenden zwölf Monaten wollen die Macher zwischendurch informieren, viele Änderungen finden aber tief im System statt und lassen sich nicht sofort in bunten Screenshots zeigen. Konkrete Bilder oder Demos soll es geben, sobald der Stand vorzeigbar ist.

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