Abfahrt!: ÖPNV-Echtzeit-App für über 27 europäische Länder

Abfahrt! kommt aus Berlin, ist aber alles andere als eine lokale Lösung. Die iOS-App von Entwickler Leonard Scharf zeigt Echtzeit-Abfahrten des öffentlichen Nahverkehrs in mehr als 27 europäischen Ländern, gebündelt in einer einzigen Oberfläche. U-Bahn in Berlin, Tram in Zürich, Bus in Prag: App auf, Standortfreigabe an, und die nächsten Verbindungen in der Nähe stehen auf dem Schirm.

Die Daten stammen nicht aus einem einzelnen Feed, sondern aus über 100 offiziellen Quellen der Verkehrsverbünde in Europa, darunter Städte wie Wien, Stockholm, Paris, Barcelona, Berlin oder Zürich. Statt reiner Fahrpläne setzt Abfahrt! auf Live-Daten mit Verspätungen und Ausfällen, also das, was an der Haltestelle auch auf der Anzeigetafel steht, nur eben direkt auf dem iPhone.

Ob das Ganze für euch passt, müsst ihr mal selbst testen, vielleicht vorab auf der Webseite des Projektes. Technisch hängt sich die App tief in iOS rein: Live Activities für den Sperrbildschirm, Widgets für Homescreen und Lockscreen, dazu Shortcuts-Unterstützung für Automationen. Tracking oder Werbung sind laut Entwickler nicht an Bord, Accounts braucht es ebenfalls nicht, gehostet wird in der EU. Unter der Haube läuft reines Swift, das Ganze bleibt mit knapp über 2 MB im App Store vergleichsweise schlank.

Entstanden ist Abfahrt! ursprünglich als kleine Lösung für eine einzelne Berliner Bushaltestelle, damals noch für die Pebble-Smartwatch. Inzwischen steckt dahinter eine europaweite Transit-Plattform, an der Scharf alleine arbeitet, inklusive eigenem API-Backend.

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Nette Neuerungen in der Blackmagic Camera Version 3.3




Die Blackmagic Camera für iOS hat mit der Version 3.3 einige nette Updates erhalten. Neu ist die Steuerung der Kamera über eine Begleit-App für die Apple Watch, was eine praktische Fernbedienung ermöglicht. Zudem wird nun der Vollbildmodus für den Portrait-HDMIAusgang unterstützt, was die Nutzung bei Videoaufnahmen erleichtert.

Ein weitere Neuerung ist die Unterstützung für die Stabilisierung von ProRes RAW in iOS 26.1 und höher. Für normale Nutzer sicherlich nicht von Wichtigkeit: Die App ermöglicht jetzt auch die Steuerung von ATEM-Kameras über das Blackmagic Camera ProDock, was die Integration in professionelle Setups vereinfacht.

Für Nutzer des iPhone 17 gibt es eine weitere Verbesserung: Die Frontkamera unterstützt nun sowohl Hoch- als auch Querformat ohne Rotation. Zudem wurden Probleme beim Aufnehmen von ProRes RAW mit der Frontlinse behoben. Die App adressiert auch Verzögerungen bei der Vorschau, die mit dem Blackmagic Camera ProDock als Audioquelle auftraten, und korrigiert die Bitraten für Open Gate H.264 und H.265.

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Apple Intelligence: Was iOS 27 laut Codefunden kommen könnte




In Apples Backend-Code sind Hinweise auf neue Apple-Intelligence-Funktionen aufgetaucht, die in Richtung iOS 27 zeigen. Das Ganze ist noch Spekulation, bei MacRumors interpretiert man eher.

Im Fokus steht demnach auch Visual Intelligence, also das Erkennen von Inhalten über die Kamera oder Screenshots. Apple soll intern an tragbaren Geräten mit KI-Bezug arbeiten, darunter eine Brille, AirPods mit Kamera und ein Anstecker oder Pendant mit KI-Funktion. Da passt es, dass Visual Intelligence in iOS 27 zwei neue Aufgaben lernen soll: Zum einen das Scannen von Nährwerttabellen auf Lebensmitteln, inklusive Auswertung.

Naheliegend sei eine Verbindung zur Health-App, etwa um Nährwerte zu protokollieren, ohne alles manuell eintippen zu müssen. Zum anderen soll das System gedruckte Telefonnummern und Adressen erkennen und direkt anbieten, diese als neuen Kontakt oder Ergänzung zu bestehenden Kontakten zu speichern. Ähnlich läuft es heute schon, wenn Visual Intelligence Termine in Texten findet und vorschlägt, diese in den Kalender zu übernehmen.

Auch die Wallet-App bekommt laut Code möglicherweise neue Fähigkeiten. iOS soll aus einem einfachen Scan eigene digitale Pässe erzeugen können, etwa aus Eintrittskarten oder Mitgliedsausweisen. Bisher muss man dafür externe Tools nehmen.

Safari steht ebenfalls auf der Liste. Für Tab-Gruppen tauchen Hinweise auf eine Funktion auf, die Namen automatisch anhand der Inhalte der geöffneten Seiten vergibt. Statt “Gruppe 1” oder selbst ausgedachter Labels würde Safari also anhand der Tabs erkennen, worum es geht, und das gleich in den Gruppennamen schreiben.

Ob die Features exakt so kommen, ist offen. Die Infos stammen aus einzelnen Code-Strings, keine fertigen UI-Screens oder Demos. Auch der genaue Zeitplan bleibt Spekulation: Die Funktionen dürften mit iOS 27 oder einem späteren 27.x-Update landen, müssen aber nicht. Klar ist nur, dass Apple parallel an einem aufgebohrten Siri arbeitet, das tiefer in System-Apps integriert wird. In dieses Paket passen Bildanalyse, smarte Wallet-Tricks und automatische Tab-Benennungen ziemlich gut hinein.

Vorgestellt wird iOS 27 wie üblich zur WWDC im Juni, der eigentliche Start dürfte dann wieder im September zusammen mit den neuen iPhones erfolgen. Spätestens dann zeigt sich, welche der gefundenen Apple-Intelligence-Funktionen es wirklich in die Praxis schaffen.

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Transportflow 2.0: Mobilitäts-App in neuer Version, mit Abo

Die damals kostenlose iOS-App TransportFlow, die sich der Herausforderung stellt, Mobilitätsdaten aus aller Welt (bzw. unterstützten Ländern) in einer übersichtlichen Anwendung zu bündeln, hatte ich euch bereits letztes Jahr vorgestellt. Die aktuelle Version 2.0 von Transportflow stellt einen umfassenden Neuanfang dar, der mit einer überarbeiteten Benutzeroberfläche und neuen Kernfunktionen aufwartet.

Eine der Neuerungen ist das Isochronen-Radar. Dieses Tool visualisiert, welche Gebiete innerhalb einer bestimmten Reisezeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind. Die Ergebnisse werden als farbige Flächen auf einer Karte angezeigt. In der Basisversion ist der Startpunkt auf den aktuellen Standort und eine Reisezeit von 30 Minuten voreingestellt. Pro-Nutzer können die Reisezeit flexibel anpassen. Ihr seht, mittlerweile ist man da kostenpflichtig unterwegs und das bedeutet: knapp 10 Euro im Jahr für das Komplettpaket.

Neu ist auch ist die Liniensuche. Hier können gezielt einzelne Linien, wie die „U49“ in Dortmund oder FlixBus-Verbindungen, gesucht werden. Nutzer erhalten eine Übersicht über die jeweiligen Linienverläufe, was die Planung erheblich erleichtert. Die erweiterte Netzkarte zeigt nun interpolierte Fahrzeugpositionen und detaillierte Informationen zu Linienverläufen und Haltestellen. In der Basisversion fehlen Beschriftungen, während Pro-Nutzer Zugriff auf eine detaillierte Kartenansicht mit Liniennamen und Fahrzeugbeschriftungen haben.

Zusätzlich können Ziele und Verbindungen jetzt als Favoriten gespeichert werden, was den Zugriff erleichtern soll. Pro-Nutzer sind nicht auf die Standardbeschränkung von drei Favoriten limitiert. Für mich selbst war die App schon damals nicht der große Helfer, grundsätzlich bin ich da mit anderen Apps besser gefahren. Wer die App aber gerne nutzte, muss nun schauen, ob es das Abo wert ist. Angesichts der Flut an ähnlichen Apps, könnte ich mir aber vorstellen, dass es schwer wird, das Abo zu verargumentieren.

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Apple Maps in iOS 26.5 Beta 2: Apple bereitet Werbung in der Karten-App weiter vor

Dass Apple an Werbung in Apple Maps arbeitet, ist kein Geheimnis mehr. Mit der zweiten Beta von iOS 26.5 gibt es nun einen weiteren sichtbaren Hinweis darauf. In der App taucht ein neuer Hinweisbildschirm auf, der erklärt, dass Werbung anhand des ungefähren Standorts, aktueller Suchbegriffe oder auch der gerade betrachteten Kartenansicht eingeblendet werden kann.

Anzeigen sollen zudem im Bereich „Vorgeschlagene Orte“ auftauchen, der bereits in der ersten Beta eingeführt wurde. Apple betont dabei, dass die Werbeinformationen nicht mit der Apple-ID verknüpft werden. Laut Unternehmen werden die Daten weder gespeichert noch mit Dritten geteilt.

Schon in der ersten Beta gab es Anzeichen für Werbung in Apple Maps, nun wird das Ganze offenbar konkreter. Ob Apple die Anzeigen für Tester bereits aktiv ausrollt oder zunächst nur den Hinweisbildschirm vorbereitet, ist derzeit aber noch offen.

Apple hatte die Einführung von Werbung in Apple Maps bereits im März angekündigt. Der Start für Nutzer in den USA und Kanada ist für diesen Sommer geplant, auf iPhone, iPad und Mac. Die Anzeigen sollen klar mit einem Ad-Label gekennzeichnet werden, ähnlich wie man es schon aus dem App Store kennt.

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