Firefox bringt „Shake to Summarize“ nach Deutschland




Mozilla hat ein neues Spielzeug für den Firefox-Browser auf dem iPhone veröffentlicht. Die Funktion nennt sich „Shake to Summarize“ und landet nach dem Start in den USA nun auch hierzulande. Wer eine Webseite offen hat und das Smartphone schüttelt, bekommt eine kurze Zusammenfassung des Inhalts kredenzt. Das Ganze funktioniert je nach Thema unterschiedlich, sodass Rezepte eher Schritt für Schritt erklärt werden, während bei Sportnachrichten die Ergebnisse im Vordergrund stehen. Android-Nutzer müssen noch etwas warten, da die Veröffentlichung für das Google-Betriebssystem erst im Laufe des Jahres geplant ist.

Technisch löst Mozilla das Ganze zweigleisig. Wer ein aktuelles Gerät wie das iPhone 15 Pro mit mindestens iOS 26 besitzt, lässt die Apple Intelligence lokal auf der Hardware schuften. Bei älteren Modellen wandern die Daten verschlüsselt auf die Server von Mozilla, wo eine Cloud-KI die Rechenarbeit übernimmt. Das soll den Akku schonen und trotzdem schnelle Ergebnisse liefern.

Parallel dazu spendiert Mozilla dem Firefox mit der Version 150 weitere Neuerungen. Es gibt jetzt zentrale Einstellungen für KI-Funktionen, mit denen sich diese Werkzeuge bei Bedarf komplett abschalten oder einzeln verwalten lassen.

Für Android-Nutzer ist zudem ein VPN direkt in den Browser gewandert, das monatlich 50 GB Datenvolumen bietet. Wer viele Tabs offen hat, kann diese nun in Gruppen sortieren, was für mehr Ordnung auf dem kleinen Display sorgt. Mit der Zeit erkennt der Browser Muster und schlägt von sich aus sinnvolle Gruppierungen vor. Am Ende geht es Mozilla darum, den mobilen Browser wieder konkurrenzfähiger zu machen, da das Smartphone für viele eben der primäre Zugang zum Netz ist. Und ja, da haben die noch einiges aufzuholen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Sonify: Alternative Sonos-App für iOS in Version 2.0 veröffentlicht

Als die Sonos-App so ihre derben Probleme hatte, ploppte die kostenfreie Alternativ-App Sonify auf. Quasi eine Sonos-App, wie sie sein sollte – funktionierend. Seit Längerem war da nichts Neues mehr passiert, jetzt allerdings steht Version 2.0 zum Download bereit.

Die neueste Version von Sonify bringt zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen mit sich. Besonders auffällig ist die Unterstützung des Light-Modus, der den Nutzern eine frische Optik bietet. Liquid-Glass-Design wurde ebenfalls aktualisiert, was manchem die Benutzeroberfläche ansprechender machen dürfte.

Die Künstlerseite für Spotify hat ebenfalls ein Update erhalten, das die Navigation erleichtert. Nutzer können nun ihre Warteschlange massenhaft bearbeiten und die Startseite nach ihren Wünschen anpassen. Auch die Lautstärkeregelung wurde optimiert.

Ebenfalls mit Version 2.0 an Bord ist der verbesserte Party-Modus, der das gemeinsame Musikhören in Gruppen erleichtert. Die Suchfunktion wurde überarbeitet, um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen. Zudem können Nutzer jetzt ihre Sammlungen direkt auf dem Home-Bildschirm anheften und die Unterstützung für lokale Bibliotheken wurde verbessert.

Die App bietet nun auch eine bessere Unterstützung für die Wiederverbindung und hat allgemeine Stabilitätsverbesserungen erfahren. Da muss ich mich mal nachher noch einmal durch die ganzen Neuerungen von Sonify ackern, mittlerweile kann man ja wieder zur offiziellen App von Sonos greifen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Infuse 8.4.3: Kleines Update bringt Ordnung auf den Startbildschirm




Firecore schiebt ein frisches Update für den Mediaplayer Infuse auf Version 8.4.3 nach. Der ist übrigens das Werkzeug meiner Wahl auf mittlerweile allen Apple-Plattformen. Ja, Plex wird von mir noch als Unterbau eingesetzt, aber zu 99 % greife ich zu Infuse. Das macht übrigens auch eine bessere Figur beim Remote-Streaming. Dort, wo Plex stotterte, machte Infuse seinen Job fehlerfrei (und VidHub übrigens auch). Doch nun zum kleinen Update.

Die Entwickler haben an der Usability geschraubt und erlauben nun das Sortieren der Favoriten auf dem Homescreen. Wer die Oberfläche noch minimalistischer mag, kann das Bibliotheks-Icon jetzt einfach ausblenden. Praktisch für Nutzer mit großen Sammlungen ist die neue Funktion, um mehrere Einträge gleichzeitig als gesehen oder ungesehen zu markieren. Ein neuer Button sorgt zudem für mehr Übersicht in der Favoriten-Sektion.

Unter der Haube hat sich ebenfalls etwas getan. Die Verarbeitung von Untertiteln wurde optimiert, was besonders die Handhabung von Ruby-Tags und WebVTT-Farben betrifft. Auch beim Indexieren von Zusatzmaterial in lokalen Ordnern gab es Verbesserungen, vor allem wenn Serien-Specials im Spiel sind. Der Suchbalken reagiert nun präziser auf Eingaben.

Die Liste der Fehlerbehebungen ist recht lang. Nutzer von Emby, Jellyfin oder Plex dürften sich über flüssigeres Scrollen freuen. Probleme mit nicht aktualisierten Covern bei Emby oder Abstürze beim Fortsetzen bestimmter Videodateien gehören wohl auch der Vergangenheit an. Zudem wurden Fehler beim Erkennen von Extras bei Serien mit nur einer Episode sowie ein Springen der Favoriten-Leiste beim Hinzufügen neuer Freigaben korrigiert. Das Update steht ab sofort für iPhone, iPad, Apple TV, Mac und die Vision Pro bereit.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Noteful für iOS: Neue Funktionen und Verbesserungen in der Notiz-App

Noteful hatte ich hier mal im Blog vorgestellt. Eine der besseren Notiz-Apps für iPhone und iPad, dazu ist es ein sympathischer Einmalkauf für 6,99 Euro. Die aktuelle Version von Noteful bringt jetzt einige nützliche Neuerungen und Verbesserungen mit sich. Nutzer können jetzt beispielsweise Bilder sperren, um versehentliches Verschieben zu vermeiden. Zudem gibt es neue Optionen zur Änderung der Ordnersortierung in der Dokumentbibliothek.

Ein weiterer Punkt ist die Anpassung der Schriftarten. Um die Zuverlässigkeit bei benutzerdefinierten Schriftarten zu erhöhen, wird nun wieder die Systemschriftart verwendet. Dies soll laut den Entwicklern ein konsistentes Nutzererlebnis gewährleisten, trotz der Einschränkungen von iOS.

Einige Fehler wurden ebenfalls behoben. So funktionierte das Spiegeln von Bildern ohne Maske nicht korrekt, und es gab Probleme mit Textfeldern bei bestimmten Eingabemethoden, die nun behoben sind. Auch der Vollbildmodus des Hand-Werkzeugs hatte Layout-Probleme, die jetzt gelöst wurden. Neu hinzugefügt wurde eine Stiftstärke von 0,38 mm, und kleinere Anpassungen in der Lokalisierung und Benutzeroberfläche wurden vorgenommen.

Die App unterstützt den Apple Pencil und bietet verschiedene Werkzeuge wie Kugelschreiber, Füller und Textmarker. Dokumente lassen sich mit Tags organisieren und über iCloud mit anderen Geräten synchronisieren. Eine Handschriftensuche gibt es aber weiterhin nicht.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Threema 7.1 für iOS: Frischer Anstrich und mehr




Threema verpasst der eigenen iOS-App mit dem Update auf Version 7.1 einen frischen Anstrich. Die Entwickler passen die Oberfläche an die Liquid-Glass-Optik von iOS 26 an. Das sorgt für mehr Transparenz und weichere Übergänge im gesamten Interface. Neben dem allgemeinen Design erstrahlen auch der Kontakte-Reiter, die Ansicht zum Weiterleiten von Nachrichten und der Bereich für Threema Safe in einer überarbeiteten Optik.

Funktionell liefert das Update ebenfalls Neuerungen. Der Chat-Export wurde vereinfacht, sodass sich nun sämtliche Unterhaltungen in einem Rutsch sichern lassen. Diese Option findet sich in den Einstellungen unter der Speicherverwaltung. Wer Medien an andere Kontakte weiterleitet, kann nun die ursprüngliche Bildunterschrift direkt mit übernehmen. Zudem wurde die Auswahl für Emoji-Reaktionen erweitert, was allerdings iOS 26.4 voraussetzt. Die Aktualisierung steht ab sofort im App Store bereit.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies