Instants: Meta kopiert Snapchat – mehr nicht

Mit „Instants“ bringt Instagram eine eigenständige App auf Android (und je nach Region auch auf iOS), die sich um verschwindende Fotos dreht – und das klingt begründet vertraut. Wer Instagram schon länger nutzt, kennt die sogenannten „Shots“ vielleicht noch aus der Nachrichten-Sektion der Haupt-App. Das Feature war dort eher versteckt und wurde von vielen gar nicht wahrgenommen. Jetzt bekommt es ein eigenes Zuhause.

Instants öffnet direkt mit der Kamera, ohne Umwege. Foto aufnehmen, an Freunde schicken, fertig. Die Bilder verschwinden nach 24 Stunden und lassen sich danach nicht mehr aufrufen. Das ist Snapchat, nur eben von Meta. Instagram beschreibt die App selbst so: „Share disappearing photos with friends. Connect with your favorite people over life’s little moments.“ Die Philosophie dahinter ist dieselbe wie bei Snapchat seit Jahren: kein Aufwand, kein Bearbeiten, einfach draufhalten und teilen.

Technisch ist Instants dabei kein vollständiger Ersatz für irgendwas. Alles, was über die App geteilt wird, lässt sich auch in der normalen Instagram-App anzeigen. Es geht also weniger um neue Funktionen als um einen schnelleren Zugang zu etwas, das schon existiert. Ob sich eine weitere App wirklich durchsetzt, wird die Zeit zeigen. Hierzulande scheint das alles nach derzeitigem Stand eh noch wieder auf sich warten zu lassen.

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Proton Authenticator: iOS-Version mit neuen Speichermöglichkeiten

Proton hat bekanntlich eine eigene 2Fa-App am Start. Kostenlos und auch ohne Proton-Account möglich. Macht einen ganz guten Eindruck, falls ihr mal Alternativen zu 2FAS und Co. für Android, iOS, Windows, Mac und Linux im Hinterkopf haben möchtet. Nun hat man der iOS-Version Neuerungen „angetan“. Die 2FA-Codes sind jetzt vollständig auf dem Gerät gespeichert, was den Nutzern mehr Kontrolle über ihre Sicherheitscodes gibt.

Diese Entwicklung geht über die Einschränkungen von Apples iCloud SDK hinaus und ermöglicht eine nahtlose Nutzung mit verschiedenen Cloud-Diensten wie Proton Drive, Dropbox und iCloud Drive. Bisher war der Sync ja über die iCloud gesetzt, nun hat man freie Wahl für die Sicherung im Dateisystem, was dann eben auch den Sync über andere Cloud-Dienste ermöglicht – verschlüsselt natürlich. Zusätzlich wird das neue Liquid-Glass-Design eingeführt, das der App ein modernes Aussehen verleiht.

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iOS 26.4.2 und iPadOS 26.4.2 sind da




Apple schiebt heute neue Software für iPhone und iPad nach. Die Versionen iOS 26.4.2 und iPadOS 26.4.2 landen knapp zwei Wochen nach den letzten Updates auf den Geräten. Wer ein kompatibles Gerät besitzt, findet den Download wie üblich in den Systemeinstellungen unter Allgemein und Softwareupdate. Apple hält sich bei den Details gewohnt bedeckt und spricht im Changelog lediglich von Fehlerbehebungen sowie geschlossenen Sicherheitslücken. Neue Funktionen sind bei diesem kleinen Sprung wohl nicht an Bord. Sollte das Update-Log von derben Sicherheitsproblemen sprechen, schiebe ich gleich noch einmal ein Update nach.

Update: Auch iOS 18.7.8 (22H352) und iPadOS 18.7.8 (22H352) sind da.

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XChat: Chat-App erscheint am 24. April

X bringt die eigene Messaging-App XChat an den Start. Nachdem der ursprünglich angepeilte Termin verstrichen ist, nennt der Eintrag im App Store nun den 24. April 2026 als offizielles Veröffentlichungsdatum. Die Anwendung ist als eigenständiges Programm für das iPhone und das iPad konzipiert und soll Unterhaltungen von der restlichen Timeline trennen. Das Design zeigt sich in der Vorschau mit einem neuen Icon, während die Beschreibung den Fokus auf verschlüsselte Privatnachrichten in einem auf Chats spezialisierten Bereich legt. Eigentlich Quatsch, das separate … Ihr könnt die App vorbestellen.

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Remedy bringt Control Ultimate Edition auf iPhone und iPad




Nachdem das Spiel bereits im letzten Jahr für den Mac erschienen ist, landet Control nun auch auf dem iPhone und dem iPad. Wer den Titel bereits für den Mac im App Store gekauft hat, erhält die mobile Version dank Universal Purchase ohne weitere Kosten dazu. Das Paket umfasst das Hauptspiel sowie die beiden Erweiterungen The Foundation und AWE.

Die technische Umsetzung nutzt aktuelle Apple-Technologien wie MetalFX Upscaling für eine bessere Bildqualität und Frame Interpolation für flüssigere Abläufe. Auf entsprechend leistungsstarken Geräten wird zudem Hardware-Raytracing unterstützt, um die Spiegelungen im Ältesten Haus darzustellen. Die Steuerung wurde für den Touchscreen komplett überarbeitet, wobei das Interface und die Zielhilfe angepasst wurden, damit die Kämpfe auf dem kleineren Display machbar bleiben. Wer lieber klassisch spielt, kann aber auch einen kompatiblen Controller koppeln (ich bin da der Kandidat).

In der Rolle von Jesse Faden erkundet der Spieler das Hauptquartier des Federal Bureau of Control, das von einer übernatürlichen Gefahr besetzt wurde. Die Umgebungen verändern sich ständig und fast jedes Objekt lässt sich per Telekinese als Waffe einsetzen. Das Spiel kostet im App Store gerade 6 Euro.

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