Dustcloud: Freunde erschiessen mit Zigbee-Knarren

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Keine Angst, niemand wird wirklich ums Leben kommen mit Dustcloud. Das Ganze ist ein virtuelles Reallife-Spiel mit Internet-Of-Things Attitude, das unsichtbare Patronen über eine reale Pistole mittels Zigbee verschickt und natürlich über Smartphone und Tablet funktioniert. Die angefachte Monetarisierung ist auch Killer btw. Für jede Patrone wird Geld fällig. Fall man allerdings niemanden in der persönlichen Umgebung findet, der mitspielt, bleibt man auf seinen Patronen sitzen. Hm.

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Experten vor US-Kongress: Komplett fahrerlose Roboterautos erst nach 2020

Filed under: Autos

Weltweit testen Universitäten, Autofirmen und das finanzstarke Internetunternehmen Google Roboterautos, auch auf öffentlichen Straßen. Aber wann werden die ersten hundertprozentig fahrerlosen Autos aus der Massenproduktion rollen? Wie ein Expertengremium diese Woche vor dem Kongress der Vereinigten Staaten erklärte, dürfte es erst nach 2020 soweit sein. Die Detroit News berichtet, dass sowohl Mike Robinson von General Motors als auch Raj Rajkumar, der an der Carnegie Mellon University zu fahrerlosen Autos forscht, zu dieser Einschätzung kommen. Nur Nissan-CEO Carlos Ghosn bleibt laut einem teilnehmenden Nissan-Manager dabei, schon 2020 komplett selbstfahrende Autos verkaufen zu wollen. Google, dessen Roboter-Auto angeblich bereits besser fährt – auf Landstraßen zumindest – als professionelle menschliche Fahrer, war leider nicht vertreten.

Via The Verge

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Geld gegen Bug: Google weitet Sicherheitsprogramm aus

Google weitet sein Patch Reward Program aus. Hierbei bekommen Finder von Sicherheitslücken je nach Schwere der Lücke weniger oder mehr bares Geld auf die Hand – ein netter Anreiz für Sicherheitsforscher. Hierbei vergütet Google nicht nur Sicherheitslücken, die Sicherheitsforscher in Google-Produkten finden, auch in Open Source-Software anderer Hersteller darf gesucht werden. Jetzt schreibt Google noch mehr Dienste auf die Liste: zum Beispiel alle Open Source-Elemente des Android Open Source Project, Webserver wie Apache, nginx, Mailserver, VPN und Co. Interessierte finden hier eine Übersicht über die neu hinzugekommenen Anwendungen.

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Große Koalition: Smartphones oder Tablets für alle Schüler

Die Arbeitsgruppe “Digital Agenda”, eine Unterarbeitsgruppe von Union und SPD, hat ihre Beratungen abgeschlossen.  Die Inhalte ihrer Beratungen werden nun der großen Koalitionsrunde vorgelegt und müssen dann noch abgenickt werden. Inhaltlich hat man Forschungsförderung für IT-Unternehmen,  beschleunigte Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und das Investieren in die IT-Sicherheit auf dem Zettel.

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Weitere Punkte finden sich laut Meldung des Mediums Die Welt ebenfalls noch unter Finanzierungsvorbehalt. So auch die forsche Ankündigung, dass man jedem Schüler in Deutschland ein mobiles Endgerät zur Verfügung stellen wolle – also ein Smartphone oder Tablet. Für dieses Projekt veranschlagt man eine halbe Milliarde Euro pro Jahr, zwei Milliarden also für die Legislaturperiode.

Weiterhin soll ein europaweites Gründungs- und Innovationsnetzwerk der Schulen und Hochschulen ins Leben gerufen werden. Insgesamt stehen Forderungen im Gegenwert von 4,5 Milliarden Euro unter Finanzierungsvorbehalt, hier muss die große Koalitionsrunde, beziehungsweise in letzter Instanz die drei Parteivorsitzenden, entscheiden. Auch in den anderen Sparten ist der Bericht durchaus lesenswert, so soll die nationale IT-Sicherheitsbehörde aufgerüstet, eine Meldepflicht für IT-Vorfälle eingeführt und weiterhin gegen den Klarnamenzwang und Cybermobbing vorgegangen werden.

Bleibt die Frage – wer wird es bezahlen?

Bildquelle: Kids with Education Tablet Computers unter CC2.0 von IntelFreePress auf Flickr

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Datendiebstahl bei Sky: Betroffene sind anscheinend immer noch nicht informiert

Anfang November wurde bekannt, dass beim Pay TV-Anbieter ein Datenleck vorhanden war. Dieses Datenleck sorgte dafür, dass Angreifer diverse Daten der Kunden von Sky bekamen, unter anderem Telefonnummer und Kontonummer. Betroffene Kunden erhalten seit Anfang November Anrufe, dass sie in einem Gewinnspiel gewonnen hätten.

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Daniel berichtet, dass er diverse Male angerufen wurde. Sehr realistische Anrufe, die von einem Gewinn sprechen. Die Telefonnummer habe man von Sky: “… dass man bei einem Gewinnspiel von Sky in Kooperation mit einem Verlag teilgenommen habe und nun unter den auserwählten Teilnehmern für den Hauptgewinn sei”. Zur Sicherheit wolle man Kontodaten abgleichen. Spätestens jetzt sollte es eigentlich “Klick” machen.

Das Interessante ist, dass Sky anscheinend noch gar keine Kunden über diesen Umstand informiert hat. Sky bestätigte gegenüber dem Magazin Der Spiegel, ”dass möglicherweise in vereinzelten Fällen Sky-Kundendaten unbefugterweise in die Hände Dritter gelangt sind”. Diese vereinzelten Fälle werden anscheinend nicht proaktiv informiert, stattdessen kommuniziert Sky auf Nachfrage wie folgt:

Bildschirmfoto 2013-11-18 um 21.58.06Daraus kann man lesen, dass Sky nur Kunden informiert, die das Unternehmen auf das Datenleck ansprechen.  Ein Kommunikationsfehler? Anscheinend nicht:

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Heißt: sofern ihr Info wollt, ob eure Daten bei Sky durch ein Datenleck nach Außen gelangt sind, müsst ihr anscheinend bei denen nachfragen. Im Gegensatz zu Vodafone, Adobe und Co gab es meines Wissens keine Pressemitteilung seitens Sky, die etwas aufklärt.

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